Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

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  • waldling +6.8.2023
    Forum-Teilnehmer
    • 04.09.2011
    • 2320

    #136
    AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

    eine weitere Heirat 1821 in Danzig des Cornelius, Geburt mit 1798 angegeben
    [ATTACH=CONFIG]24127[/ATTACH]
    Angeh

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    • waldling +6.8.2023
      Forum-Teilnehmer
      • 04.09.2011
      • 2320

      #137
      AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

      Dann ist der Cornelius der Heirat nicht der von der Geburt des Sohnes, beide aber Seefahrer.

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      • Vorfahr
        Forum-Teilnehmer
        • 11.09.2013
        • 101

        #138
        AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

        Hallo miteinander, sollte jemand an den Nachkommen von Cornelius und seiner Ehefrau Elisabeth Renate Lietzau Interesse haben, kann ich eine kleine Aufstellung machen. 2 Söhne der beiden haben entferntere Vorfahren von mir geheiratet.
        Viele Grüße
        Vorfahr

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        • Lavendelgirl
          Forum-Teilnehmer
          • 11.01.2015
          • 4013

          #139
          AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

          Hallo Angela,

          zu Eltermann siehe einmal hier:

          oder hier:
          Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

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          • chaos26670
            Forum-Teilnehmer
            • 02.06.2019
            • 34

            #140
            AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

            M i t der Auflöfung des Danziger Rats verstummen hier alle Nachrichten.
            Nur gelegentlich werden in einer Beschreibung der Stadt^) in einer „Tabelle
            von den Künstlern und Handwerkern in Dantzig im Jahre 18l)5" unter den
            „Färbern": 38 Gold- und Silberdrahtziehermeister und 28 Gesellen aufgeführt.
            Im Jahre 1807 betrug der gefamle Jahresumsatz der Gold» und Silberdrahtindustrie,
            wie die Elterleute des „Gewerks der Golddrahtzieher" auf Veranlafsung
            der Senatoren der Freien Stadt, die auf Grund der Bestimmungen
            des Tilsiter Friedens gebildet worden war, angaben^), 2630 M . Unter den
            8 Fabrikanten, die hier aufgezählt werden, finden sich meistens Namen, die
            schon aus der Zeit vor 1790 bekannt sind. Peter und Daniel Dodenhoff, Sigismund
            Rehefeld, Cornelius von Gammern, Joh. Daniel Wlnnig, Johann Gottfried
            Lohrentz, Earl Gottlieb Schubert: nur C. E. Jarike ist in der Zwischenzeit
            hinzugetreten. Auch dies wird als ein Zeichen für den katastrophalen Rückgang
            der Industrie anzusehen sein. Eine besondere Abgabe wurde in der ganzen
            Zeit nach 1793 nicht mehr geleistet: jedenfalls wird sie nirgends erwähnt.

            Quelle : http://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/...831/Heft66.pdf Seite 140

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            • Gertru
              Forum-Teilnehmer
              • 18.03.2018
              • 127

              #141
              AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

              Dankeschön, Frank und Chaos 26670,
              das sind sehr interessante Informationen.

              Viele Grüße
              Angela

              Kommentar

              • waldling +6.8.2023
                Forum-Teilnehmer
                • 04.09.2011
                • 2320

                #142
                AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                Ich danke euch auch!

                Im Buch Marienau fand ich einen Andreas Dodenhoeft *1882. Er besaß wohl als letzter Besitzer den Hof Nr. 29. Seine Ehefrau war Cornelia Urban, Kinder Andreas und Lena. Bei ancestry habe ich den Andreas gefunden, die Geburten seiner Kinder mit Cornelia. Allerdings sind im Buch die Elternnamen mit August und Wilhelmine angegeben. Es gibt 1882 eine Geburt in Marienau mit Andreas Dodenhoeft, da sind die Elternnamen allerdings Andreas und Florentina. Vielleicht finden andere Spürnasen mehr.

                Beste Grüße
                Uwe

                Kommentar

                • waldling +6.8.2023
                  Forum-Teilnehmer
                  • 04.09.2011
                  • 2320

                  #143
                  AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                  Interessant für Peter/sarpei ist vielleicht die Info, dass die Ehefrau des Andreas *1882 die Cornelia Urban eine Tochter des Johann Urban und der Maria Handtke aus Rückenau war. Peter, du hattest ja auch schon Berührungspunkte mit deinen Handtkes und Dodenhoeft. Gutes Ankommen wünsche ich dir, Peter.
                  Einen schönen Abend!
                  Uwe

                  Kommentar

                  • sarpei
                    Forum-Teilnehmer
                    • 17.12.2013
                    • 6091

                    #144
                    AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                    Einen schönen guten Abend, Uwe!

                    Ich melde mich mal zurück. Danke für deinen Hinweis zu dem Dodenhöft-Handtke-Bezug. Hier mal der Auszug aus der Ahnentafel:

                    [ATTACH=CONFIG]24130[/ATTACH]

                    Die Töchter der Handtkes heirateten im Marienburger Werder in folgende Familien ein:

                    Lucht (und weiter Bielfeld, Redder, Hildebrand, Gelinski)
                    Frost (und weiter Vietz)
                    Zimmermann
                    Thiessen
                    Hildebrandt
                    Karsten


                    Viele Grüße

                    Peter
                    Angeh

                    Kommentar

                    • waldling +6.8.2023
                      Forum-Teilnehmer
                      • 04.09.2011
                      • 2320

                      #145
                      AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                      Moin, Peter,

                      danke für die Info! Wer waren die Eltern der Regine Marie Handtke?

                      Sehr schön, wieder von dir zu lesen!

                      Herzliche Grüße
                      Uwe

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                      • waldling +6.8.2023
                        Forum-Teilnehmer
                        • 04.09.2011
                        • 2320

                        #146
                        AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                        Hab schon, Peter, Johann und Catharina Diemling.

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                        • chaos26670
                          Forum-Teilnehmer
                          • 02.06.2019
                          • 34

                          #147
                          AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                          Moin !

                          Ich trage mal weiter zu meiner Frage Niederlande oder nicht als Ursprungsquelle der Dodenhoft, Dodenhoff, Dodenhoeft,Todtenhöft, Doodenhooft, Todtenhoeft, Dodenhoeft, Todtenhaupt vor :

                          Mit der Kenntnis des Begriffes Seefahrer und dem Wissen über Seeleute ( Matrosen und ähnlich ) habe
                          ich vor etlicher Zeit mal die niederländischen Archive des VOC durchgesehen :
                          Vereenigde Oostindische Compagnie
                          Niederländische Ostindien-Kompanie


                          In der Folge fand ich folgende Einträge die bei mir mehr Fragen aufwarfen als da Sie mir Antworten gaben.
                          Typisch Dodenhoff halt !







                          https://www.nationaalarchief.nl/onde...b-00505693001d

                          https://www.nationaalarchief.nl/onde...b-00505693001d

                          Christoffel, Johan, Pauel, Claas und Johann Christian .

                          Als Herkunft ist hier Glückstadt, Amt Hamburg und Hannover angegeben.
                          Gibt auf der Landkarte eine gerade Linie .
                          Muß aber nicht zwingend der Abstammungsort der Dodenhoffs sein.
                          Gerade Glückstadt ist ein Musterbeispiel für verschiedene Nationalitäten.
                          Darunter sehr viele niederländische Glaubensflüchtlinge.
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCckstadt.
                          Auch sind zuvor viele niederländische Moorkolonisten in das Elbe - Weser Dreieck gekommen.
                          Das schon seit ca. 1113.
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Hollerkolonisation
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Hollerland

                          Genau das fand ja später im Danziger Werder auch statt.

                          Aus dem Grunde habe ich mir auch das Elbe Weser Dreieck bezüglich des Namens Dodenhoff genauer angesehen.
                          Darüber schreibe ich später noch etwas.

                          Viel Spaß beim Lesen

                          Stephan Manfred Todtenhaupt

                          Kommentar

                          • sarpei
                            Forum-Teilnehmer
                            • 17.12.2013
                            • 6091

                            #148
                            AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                            ... ergänzend zur #146:

                            [ATTACH=CONFIG]24131[/ATTACH]

                            Noch etwas zur Schreibweise des Familiennamens. Aus dem ursprünglichen HANDTKE wurde im Marienburger Werder:

                            HANCKE
                            HANKE
                            HANDKE
                            HANTKE und wieder
                            HANDTKE

                            Selbst bei ein und der selben Person gab es diese Verschiebungen.


                            Viele Grüße

                            Peter
                            Angeh

                            Kommentar

                            • Lavendelgirl
                              Forum-Teilnehmer
                              • 11.01.2015
                              • 4013

                              #149
                              AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                              Hallo zusammen,

                              gefunden in der Preussische Allgemeine Zeitung vom 14.02.1976:

                              Herr Artur Todtenhaupt, Knogshof 1, 4925 Kalletal 8, bemüht sich um Namensforschung: „Bei Durchsicht der Kirchenbücher von Markthausen (Popelken), Kreis Labiau. vor dem Zweiten Weltkrieg fand ich den Namen Todtenhaupt zweimal abgeändert. Der ursprüngliche Name Dodenhoeft tritt erstmalig im Jahre 1720 in Danielshölen (Kreis Labiau) auf. Dem Namensträger wurde das Köllm. Gut Danielshöfen übertragen. Der Name änderte sich dann Ende des 18. Jahrhunderts in Totenhoeft und später in Todtenhaupt. Ich konnte den Stamm seit 1720 lückenlos zusammenstellen. Die Aufzeichnung blieb leider in der alten Heimat und nur die jüngeren Generationen sind mir im Gedächtnis. Weitere Abkömmlinge dieses Namens wohnten außer in Danielshöfen und Markthausen noch in Liebenfelde, Kalkfelde und Weißenbruch. — Doch auch in weiteren Kreisen ist dieser Name seßhaft gewesen. Meist auf landwirtschaftlichen Höfen, wie auf dem Erbhol (390 Morgen) in Schönbaum, Kreis Bartenstein, seit 1760 in Oderwangen, Kreis Pr.-Eylau (Schlesische Richtung?). — In den Romanen von Th. Mann ,Die Buddenbrooks' und von Herrn. Stehr ,Der Heiligenhof' ist der Name ebenfalls erwähnt. Bei der Namenssuche in Telefonbüchern kommt er im Hamburg-Münsterländischen Raum vor, selbst der Erstname Dodenhoelt. — Ich bitte die Träger des Namens Dodenhoeft, Totenhoeft und Todtenhaupt um ihre Adressen und evtl. um Mitteilung ihres Wissens für die Herkunftserforschung dieses Familiennamens."
                              Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

                              Kommentar

                              • chaos26670
                                Forum-Teilnehmer
                                • 02.06.2019
                                • 34

                                #150
                                AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                                Danke Lavendelgirl für den Beitrag !

                                Schön das Du dir die Mühe gemacht hast hier zu Dodenhoeft/Todtenhaupt zu recherchieren.
                                Viel ist davon ja leider nicht zu finden.
                                Leider ist der hier genannte Arthur Todtenhaupt vor reichlich einiger Zeit verstorben.
                                Soweit ich weiß in Kaiserslautern. Er war der letzte Besitzer des Gutes Ackerau in Preußisch Eylau.
                                Seine Erkenntnisse über den Namenswechsel stammen auch alle aus den Labiauer Kirchenbüchern.
                                Insoweit geben sie nur Aufschluß darüber wann und wie in den Labiauer Büchern der Familienname
                                verändert wurde.
                                Dazu gehört aber auch : Das Ortsfamilienbuch Gilge


                                Einmal für Dodenhöft :


                                Einmal für Todtenhaupt :


                                Wie immer ohne Erkenntnis über die Namensänderung.
                                Vielleicht Religion ?
                                Manchmal wird ein Hinweis auf Mennoniten gegeben, genau bestätigt wird es nie.
                                Soweit mir bekannt waren alle meine Vorfahren lutherisch.
                                Obwohl ich schon oft zweifelte wenn die Dodenhoffs zum Bsp. mit den Claasens verheiratet waren.

                                Im Ortsfamilienbuch Abschwangen/Almenhausen wird es noch konfuser :




                                Anna Catharina TODTENHAUPT
                                * 27.08.1773 in Rosenbaum
                                + 19.02.1775 in Rosenbaum
                                Bemerkungennotes)
                                Konfession: evangelisch
                                getauft: 31.08.1773 in Almenhausen
                                Taufpate: Christoph Dotthöfft, dient in Königsberg; Gottfried Kötzen, Schuster in Frisching; Christian Dottenhöfft, dient im Hofe Rosenbaum; Johann Todtenhöft, serg? in Frisching; Gottfried Schröder, dient im Hofe; Anna Grovin, aus Rosenbaum
                                FN Dotthöfft, Mutter mit VN Catharina bezeichnet
                                Todesalter 1 1/4J ;
                                Familien (families) Kinder (children)
                                Keine Familie gefunden!
                                (No family found!) Keine Kinder in den vorliegenden Quellen gefunden!
                                (No children found in used sources!)
                                Eltern (parents) Geschwister (siblings)
                                Vater:
                                (father) Christoph TODTENHAUPT
                                * vor 1755
                                Catharina TODTENHAUPT * 1775 in Rosenbaum
                                Gottfried TODTENHAUPT * 1775 in Rosenbaum
                                Christoph TODTENHAUPT * 1778 in Rosenbaum
                                Anna Maria TODTENHAUPT * 1780 in Rosenbaum, + 1829 in Abschwangen
                                Mutter:
                                (mother) Anna Barbara KAUCKER
                                * vor 1755
                                Quellensources)
                                KBAA III.4 T-051 / 052-o (1773, # 18)
                                KBAA VIII.3.1_LR B-028-u (1775, # 1)

                                Hat einer der Leser hier irgendeine Idee wie man mal feststellen könnte ob es in der Familie Dodenhoff mehrere
                                Religionen gegeben hat. Vielleicht auch in verschiedenen Familienzweigen ?

                                Bin über jeden Hinweis dankbar.

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