Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

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  • Cilian
    Forum-Teilnehmer
    • 17.08.2013
    • 175

    #196
    AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

    Eine Ergänzung zu meinem Beitrag #189

    Anna Dodenkop *17. p. Trinit 1633 in Danzig, St. Barbara
    Eltern: Peter Dodenkop & Catharina

    Hans Tottenkopff *1630 in Danzig, St. Barbara
    Eltern: Hans Tottenkopff & Catharina

    Bei Hans Tottenkopff *1630 wurde anscheinend fälschlicherweise für den Vornamen des Vaters der Vorname des Sohnes angegeben.
    Richtig müsste sein: Peter Tottenkopff. Dieser Fehler ist mir in den Danziger Kirchenbüchern öfter auch bei anderen Familien aufgefallen.

    Wahrscheinlich handelt es sich bei Anna Dodenkop *1633 und Hans Tottenkopff *1630 um Kinder von Peter Dodenhöft und Catharina, Elias Eggerts Witwe, die am 14. p. Trinitatis 1629 in St. Barbara, Danzig, geheiratet haben.
    Viele Grüße,
    Cilian

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    • chaos26670
      Forum-Teilnehmer
      • 02.06.2019
      • 34

      #197
      AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

      zu #195 :

      Lieber Waldling, ich versuche so oft es geht an den angegebenen Adressen zu suchen.

      Kommentar

      • chaos26670
        Forum-Teilnehmer
        • 02.06.2019
        • 34

        #198
        AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

        zu #196 :

        Lieber Cilian, ich glaube die Erwähnung der Einträge Dodenkop könnten vieles erklären.

        Ich komme die Tage darauf zurück, muss aber selber noch einiges durchlesen.

        Gruß

        Stephan

        Kommentar

        • Quendan
          Forum-Teilnehmer
          • 27.04.2019
          • 86

          #199
          AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

          Folgender Fund ist hier soweit ich das überblicke noch nicht genannt worden: Am 7. März 1730 heiratete Gergen Falck in Steegen die Sara Dodenhöfft, Tochter des Urban Dodenhöfft.

          Eintrag ist in Ancestry einzusehen, hier auch der relevante Ausschnitt (Anhänge kann ich scheinbar nicht hochladen):



          Welcher der in diesem Thread genannten Urbans das ist (und wer die Mutter von Sara war), kann ich aktuell noch nicht überblicken.

          Kommentar

          • chaos26670
            Forum-Teilnehmer
            • 02.06.2019
            • 34

            #200
            AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

            zu # 169 ein Diskussionsansatz :






            Dodenkopp (vormals Dodenkob, Dodencowe)
            eine Anzahl Höfe in der Wilstermarsch, an der Scheide der Kirchspielvogtei Beidenfleth und Brokdorf. Von diesen Höfen gehören 2
            Höfe zur Fockendorferducht, Amt Steinburg, Kirchspielvogtei und Kirchspiel Beidenfleth, 2 andere zu Uhrendorferducht, Amt Steinburg,
            Kirchspielvogtei und Kirchspiel Beidenfleth, 1 Hof zum Gute Heiligenstedten, Kirchspiel Beidenfleth, und 1 Stelle mit Land zur
            Osterducht, Amt Steinburg, Kirchspielvogtei und Kirchspiel Brokdorf. Volkszahl und Areal siehe Fockendorferducht, Osterducht,
            Uhrendorferducht. Vormals lag hier in der Nähe die Ortschaft Bilenfelde (Bilevelt), in welcher 1194 Erzbischof Hartwig II. dem Kloster
            Neumünster Zehnten verlieh. 1286 cedirte Graf Gerhard dem Kloster bestrittenes Land in Bilevelde und Dodenkopp und in demselben
            Jahre bestätigte Erzbischof Gieselbert dem Kloster die Zehnten in Bilevelde oder Dodenkopp. Drei der Höfe gehörten zum ehemaligen
            Gute Beidenfleth (siehe Beidenfleth).
            Eingepfarrt

            Quelle :

            © 11.09.2011 AKVZ (Silke Müller / Heide Beese)

            Kommentar

            • chaos26670
              Forum-Teilnehmer
              • 02.06.2019
              • 34

              #201
              AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

              Nachfolgend noch ein Hinweis auf Balthazar DODENHOFF :



              Bei Familysearch heißt die identische Person verwirrender Weise : Balthazar Dodenkop !

              Kommentar

              • chaos26670
                Forum-Teilnehmer
                • 02.06.2019
                • 34

                #202
                AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                Zu Dodenkop noch ein niederländischer Hinweis :

                Zur Holländischen Kolonisierung : Hollerkolonisation in Wikipedia, dazu der Text der niederländischen Version Cope (perceel) :

                Lijst van cope-ontginningen

                Provincie Utrecht :

                Achttienhoven
                Benschop
                Bijleveld
                Boeicop
                Cattenbroek
                Demmerik
                Galecop
                Gerverscop
                Heeswijk
                Heicop in de Vijfheerenlanden
                Heicop bij De Meern
                Hoenkoop
                Kockengen
                Kortrijk
                Laagnieuwkoop
                Langbroek
                Maarssenbroek
                Middelkoop
                Oudenrijn
                Oukoop bij Nieuwer Ter Aa
                Papekop
                Polsbroek
                Portengen
                Reijerscop bij Harmelen
                Reijerskop bij Leerbroek
                Spengen
                Teckop
                Veldhuizen
                Vuylcop
                Willeskop

                Provincie Zuid-Holland :

                Boskoop
                Nieuwkoop
                Oukoop bij Driebruggen
                Vriezekoop
                Provincie Friesland[bewerken | brontekst bewerken]
                Nijeberkoop
                Nijeholtpade (Westbrockop)
                Oldeberkoop

                Duitsland :

                Bischof (Biscopescop)
                Dodenkop
                Elskop
                Engelschoff (Enghelskope)
                Grevenkop
                Heringskop
                Hollerdeich
                Hollerland
                Hollern-Twielenfleth (Thitgeriscoph)
                Ladekop
                Lüderskoop
                Neuenkoop
                Nincop
                Roßkopp

                Polen :

                Lubieszewo (Ladekopp)

                Kommentar

                • MueGlo
                  Forum-Teilnehmer
                  • 11.03.2010
                  • 1120

                  #203
                  AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                  Moin, Stephan,

                  für mich ist die Liste erklärungsbedürftig: Sind das Namen aus Holland & Duitsland, die nach Westpreußen ausgewandert sind? Falls ja wann?

                  Einige ganz wenige Namen kann ich identifizieren, z.B. Provinz Utrecht : Bijleveld --- Bielefeld (mit ziemlich vielen Variationen) gibt es in vielen Kirchspielen in der Danziger Niederung bis ins 20. Jahrhundert ... was bedeutet der Name? Und wieso heißt eine deutsche Stadt so?

                  Was für eine Bedeutung har das immer wieder auftauchende Cop, Kop, Koop ?

                  Ladekopp: Soll das andeuten, dass der Ort Ladekopp bei Neuteich eine holländische Siedlung war?

                  Schmerblock im Kirchspiel Käsemark: Lt. Max Wessel gaben die Bewohner das Dorf auf, sie kamen mit dem Wasser nicht zurecht. Dafür wurden dort Holländer angesiedelt. Aber bereits Ende des 17. Jahrhunderts finden sich im Kb Käsemark nur wenige Namen, die nach Holländisch aussehen und wenn doch, sind sie fast durchgehend eingedeutscht.

                  Beste Grüße, Rainer MueGlo
                  "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                  www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                  Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                  http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

                  Kommentar

                  • waldling +6.8.2023
                    Forum-Teilnehmer
                    • 04.09.2011
                    • 2320

                    #204
                    AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                    Moin,

                    unter Punkt 5. steht etwas zu Ladekopp.
                    Über Mennoniten Vortrag von Jürgen Weigle, G-Gruppen.


                    Gruß
                    Uwe

                    Kommentar

                    • chaos26670
                      Forum-Teilnehmer
                      • 02.06.2019
                      • 34

                      #205
                      AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                      Moin Rainer !
                      Moin Uwe !

                      Okay....das braucht natürlich jede Menge Erläuterung. Es ist aus mehreren Gesichtspunkten nicht ganz einfach hier mein Anliegen exakt darzustellen. Zunächst bedauere ich den Umstand das es mir nicht möglich ist hier Dokumente einzufügen. Das soll aber keine Kritik am Seitenbetreiber sein. Die Problematiken dazu sind hinlänglich bekannt.
                      Zweitens kann ich hier nicht jeden Text einfach per Drag and Drop einfügen. Das würde gewiss den erwünschten Rahmen unglaublich sprengen. Drittens bearbeite ich meine Recherchen, wenn ich das so nennen darf, in Hochdeutsch, Niederländisch und zum Teil auch in Plattdeutsch. Dabei gibt es teilweise Sinnüberschneidungen bzw. andere Deutungen.
                      Gebe ich Sie hier im Original wieder, so erschließt es sich Hochdeutschsprechern nicht immer oder nur unvollständig.
                      Beispiel : Niederländisch - doof bedeutet taub, Deutsch doof bedeutet dumm.
                      Ich bitte daher um Entschuldigung und gelobe Besserung.

                      Kommentar

                      • chaos26670
                        Forum-Teilnehmer
                        • 02.06.2019
                        • 34

                        #206
                        AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                        Folgend weiter zum Sachverhalt :

                        Dodo ist ein alter friesischer Vorname.

                        Ich versuche darzustellen , das die Dodenhoff Story um 1100 begonnen haben wird. Vieles hierbei kann auf Grundlage der spärlichen Dokumente nur Vermutung sein. Ich glaube das der Beginn in der Parzellierung von Moorgebieten liegt.
                        So wohl zuerst erfolgt in den Niederlanden in der Gegend östlich von Leiden. Dort wurde auch das Maß für eine Parzelle,
                        einen " Cop " festgelegt : 100 Meter Breite und 1250 Meter Länge.

                        Originaltext der Definition :
                        cope-ontginning
                        Ontginningsvorm in het laagveengebied dat leidde tot stroken grond van 100 meter breed en 1250 meter lang. Genoemd naar het cope-contract.

                        Laagveengebied ist hierbei niederes Moorgebiet.

                        Diese Trockenlegungsform und Parzellierung haben sich durchgesetzt und weckte gleichsam Interesse in Deutschland.
                        Wobei ich hier vorsichtig bin weil ich mich nach meiner Darstellung ca. im Jahre 1100 befinde.
                        Es kam aber auf jeden Fall über die Geistlichkeit von Bremen ein Aufruf an die Geistlichkeit in Utrecht. Begehrt wurden niederländische Moorsiedler um das Elbe - Weser Dreieck trocken zu legen. Geboten wurde Landeigentum sowie die Anwendung des eigenen Rechtes, sowie in den Niederlanden gewohnt.







                        https://books.google.de/books?id=fCM...nisten&f=false

                        Im Elbe -Weser Dreieck, in Schleswig Holstein sowie in Hamburg lassen sich in trockengelegten Bereichen die Parzellierungen noch heute erkennen, das Cop oder Kop oder Kopp blieb ebenfalls erhalten.

                        Natürlich waren nicht alle Siedler Niederländer. Viele waren Norddeutsche oder Friesen. Faktisch ging das so von Statten, das ein sogenannter Lokator von der Obrigkeit den Zuschlag für einen Teil des trocken zulegenden Landes erhielt. Von ihm wurde eine finanzielle Leistungsfähigkeit erwartet. Der Lokator parzellierte dann das Gebiet und vergab
                        diese an die Siedler.

                        Trockenlegungen erfordern viele Jahre harter Arbeit. Meist über Generationen. Da stellt sich schon die Frage wie niederländisch ein Siedlerkind nach 200 Jahren noch ist ?

                        Lokatoren blieben manchmal am Ort und lebten ihren Wohlstand. Oft wanderten sie aber nach gewisser Zeit weiter um weitere Gebiete zu erschließen.

                        Sorry für die verlinkten Texte. Leider kann ich es niemandem ersparen sie zu lesen wenn Interesse besteht .

                        https://books.google.de/books?id=fCM...nisten&f=false


                        Viele Grüße

                        Kommentar

                        • chaos26670
                          Forum-Teilnehmer
                          • 02.06.2019
                          • 34

                          #207
                          AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                          Als kleiner Nachtrag zum Begriff Cope oder Cop, Koop, Kopp :
                          https://www.kulturlandschaft.org/pub.../sf02-1984.pdf
                          Achtung große Datei !
                          Dabei von gesondertem Interesse : Ab Seite 77. Besonders relevant Seiten 88 + 89.
                          Daraus geht recht genau was den Coper sind.
                          Das betraf Cope in den Niederlanden sowie Norddeutschland.
                          Letztendlich dann wohl auch die Gegend um Danzig, wie das Beispiel Ladekopp zeigt.
                          Dabei müssen die Siedler keineswegs durchgängig Niederländer gewesen sein.
                          Einiges spricht dafür das die Niederländer wohl oft Lokatoren waren, also
                          Landparzellen aus großen " Copes " in kleinere Parzellen teilten und sie dann
                          an die arbeitenden Siedler vergaben.

                          Die Problematik mit dem von mir vorgenannten Bileveld kann ich derzeit auch nicht genauer bestimmen.
                          Dieser Begriff kam mir allerdings in den Niederlanden schon häufiger unter.
                          Allerdings haben sich schon vor mir einige Leute darum bemüht :

                          https://books.google.de/books?id=Dyt...dencop&f=false

                          Offensichtlich ist hier der Ort Bilefeld mit dem Ort Dodencop über ein Kloster im Mittelalter verbunden.

                          Ich denke wenn man sich bei der Dodenhoff/Dodenhoeft - Suche mal von der Betrachtung aus der Gegenwart löst und
                          mit dem Stichwort Dodencop weitersucht könnte man das Herkunftsrätsel des Dodenhoff - Clans wohl eingrenzen.
                          Ich bin da mal vorsichtig optimistisch. Ich kenne viele Einträge für Dodenhoff aus dem norddeutschen Raum.
                          Viele Einträge im Weser - Elbe Dreieck. Parallel dazu viele Varianten des Namens zwischen Ostfriesland über Schleswig
                          Holstein, Hamburg bis Kopenhagen.Manchmal auch Hannover Region.
                          Dazu sehr viele rund um Danzig und später auch Ostpreußen, Livland, Kurland, Sankt Petersburg.
                          Ich denke aber das man hier anhand einer Zeitschiene die Familienentwicklung auf einem Weg an der Küste entlang
                          verfolgen kann ( mit Ausnahme der Ableger in Russland ).

                          Viele Grüße

                          Stephan

                          Kommentar

                          • MueGlo
                            Forum-Teilnehmer
                            • 11.03.2010
                            • 1120

                            #208
                            AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                            Moin, Stephan,

                            sehr schön, es bleibt spannend, was Du da ausgräbst.

                            Und allmählich bekomme ich ein bißchen die Kurve: Cop / Cope - Heimatunterricht in der Volksschule: "Zwischen Weser und Ems". Wir durften das gesamte Heft abschreiben / abzeichen.... Da gab es diverse Orte mit ???koop ...

                            Und von der Wesermarsch habe ich von Straßendörfern Bilder im Kopf, mit Hofgrundstücken, relativ schmal, 40 bis 50 m (?), extrem tief ...

                            Diese Bilder zu übertragen in die Weichselniederungen, auf den Gedanken war ich bisher nicht gekommen.

                            Beste Grüße, Rainer MueGlo
                            "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                            www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                            Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                            http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

                            Kommentar

                            • Lavendelgirl
                              Forum-Teilnehmer
                              • 11.01.2015
                              • 4013

                              #209
                              AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                              Hallo zusammen,

                              ein Zufallsfund im ev. Kirchenbuch Popelken/Labiau:

                              Geburt der Anna Maria TODTENHOEFFT am 30.10.1761 in Popelken/Labiau
                              Vater: Michael TODTENHOEFFT
                              Pate war u.a. ein Johann TODTENHOEFFT.
                              https://www.familysearch.org/ark:/61...238&cat=391790

                              Viele Grüße,
                              Frank
                              Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

                              Kommentar

                              • MueGlo
                                Forum-Teilnehmer
                                • 11.03.2010
                                • 1120

                                #210
                                AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                                Moin,

                                Dodenhöft Richtung Königsberg ... da war mal was, was mir jedoch irgendwie weit weg erschien ...

                                Nun finde ich durch Zufall im Kb Gischkau, 01.10.1741: " ... Matthias Todenhaupt, gebürtig aus Königsberg in Preussen, sein Handwerk ein Schneider Gesell, ..."

                                [ATTACH=CONFIG]25844[/ATTACH]

                                Ich staune. Und nun?

                                Beste Grüße, Rainer MueGlo
                                Angeh
                                "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                                www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                                Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                                http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

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