Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

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  • waldling +6.8.2023
    Forum-Teilnehmer
    • 04.09.2011
    • 2320

    #106
    AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

    Hallo Cilian,

    auch dir vielen Dank für deinen Beitrag!

    Ja, das wäre meine nächste Frage gewesen. Wie ist Cornelia Dodenhoeft zuzuordnen?

    Ihr Vater Marten soll lt. ihres Heiratseintrages ansässig in Freienhuben gewesen sein. Nach derzeitigen Stand wäre die Cornelia Dodenhoeft meine 5fach Urgroßmutter.

    Ich hab mir mal einen Monatspass bei Archion geholt. In Schoenbaum ist um 1687 keine Geburt einer Cornelia zu finden.

    Beste Grüße
    Uwe

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    • waldling +6.8.2023
      Forum-Teilnehmer
      • 04.09.2011
      • 2320

      #107
      AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

      Taufeintrag Schoenbaum1685 eine Catharina Dodenhaupt, Vater Marten ......
      [ATTACH=CONFIG]24102[/ATTACH]
      Angeh

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      • Cilian
        Forum-Teilnehmer
        • 17.08.2013
        • 175

        #108
        AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

        Hallo Uwe,

        diese Catharina Dodenhöfft *1685 hatte ich auch gefunden.
        Patin war Catharina Dodenhöfft geb. Maaß, Ehefrau des Urban Dodenhöfft *ca. 1630-1712.
        Wahrscheinlich waren Urban Dodenhöfft und Martin Dodenhöfft Brüder.

        Vielleicht wurde Cornelia um 1687 in Bohnsack, Steegen oder Käsemark getauft.
        Viele Grüße,
        Cilian

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        • Cilian
          Forum-Teilnehmer
          • 17.08.2013
          • 175

          #109
          AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

          Zufallsfund:

          1717, den 4. October (Elbing, hl. Leichnam):

          Johann Todenhöfft, mit Jgfr. Regina, seel. Johann Geroffsken nachgel. Tochter ehel. vertrauet.
          Viele Grüße,
          Cilian

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          • waldling +6.8.2023
            Forum-Teilnehmer
            • 04.09.2011
            • 2320

            #110
            AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

            Hallo Cilian,

            in Steegen von 1687-1690 keine Cornelia, Bohnsack führt Namenslisten, dort habe ich alle Dodenhoeft nach Cornelia abgegrast, keinen Fund und Käsemark auch nicht von 1687-1690, davor sind keine Bücher für Käsemark online. In Schönbaum habe ich zwischen 1680 und 1690 keine Cornelia gefunden. Bleibt noch Steegen vor 1687.

            Beste Grüße
            Uwe

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            • Cilian
              Forum-Teilnehmer
              • 17.08.2013
              • 175

              #111
              AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

              Hallo nochmal,

              die folgende Information habe ich vor ca. 5 Jahren von einem Forummitglied bekommen.
              Als Quellenangabe wurden die Amtsbücher angegeben:

              1630 verkaufte Franz Phillipßen an seinen
              Schwager Peter Dodenhöfft die Hälfte seines Hofes
              mit allen dabeigelegenen Gebäuden und Schuppen,
              Scheuern und Ställen, alles erd- und nagelfest
              "so aufn Prentzlaffer felde in der Nehring" ge-
              legen, dazu Ratsmietsland und die dazugehörende
              Gerechtigkeit. Und solange die schwedische Reite-
              rei noch auf der Nehrung lag, quittierte der Rat
              dem Käufer, "Ihn wegen der tägl. Station frey,
              noth- und schadlos zu halten."
              Viele Grüße,
              Cilian

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              • Cilian
                Forum-Teilnehmer
                • 17.08.2013
                • 175

                #112
                AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                Diese Einträge habe ich im Kirchenbuch St. Marien, Elbing gefunden:

                Dodenhöfft/Todtenhaupt, Peter
                oo
                Catharina
                Kinder:
                - Johannes *01.04.1619 Elbing ========> vermutlich verstorben, da gleich im nächsten Jahr Michael geboren wurde.
                - Michael *20.09.1620 Elbing =========> Michael Dodenhöfft & Euphrosyna Reimer haben in Schönbaum die Tochter Cornelia *01.11.1671
                - Jacob *13.02.1622 Elbing ==========> am 25.11.1654 wird in Steegen Jacob Dodenhöffts unehelicher Sohn Martin getauft.
                - Anna *29.10.1623 Elbing


                Davor und danach keine weiteren Taufeinträge zur Familie Dodenhöfft.
                Wahrscheinlich war es dieser Peter Dodenhöfft, der im Jahre 1630 den halben Hof seines Schwagers Franz Philippsen in Prinzlaffer Felde kaufte.
                Eventuell war die Schwester von Franz Philippsen seine zweite Ehefrau.
                Anna Dodenhöfft *29.10.1623 könnte das jüngste Kind aus erster Ehe sein - das bedeutet, dass Urban Dodenhöfft *ca. 1603 - vor 1651 ein Sohn von Peter Dodenhöfft aus Elbing sein könnte.

                Eine Abstammung von Peter Dodenhöfft *1572 aus Hollum wäre somit widerlegt.
                Ich vermute, dass diese Familie aus Königsberg zugezogen ist.

                Was meint ihr?
                Viele Grüße,
                Cilian

                Kommentar

                • Cilian
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.08.2013
                  • 175

                  #113
                  AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                  Am 28. September 1659 wurden in Steegen als Paten erwähnt:

                  - Paule Todtenhäupt
                  - Maria, Jacob Todtenhäupt filia

                  Diese Maria *ca. 1642 könnte jenachdem auch die Tochter von Jacob Todtenhäupt/Dodenhöfft *13.02.1622 aus Elbing gewesen sein.
                  Viele Grüße,
                  Cilian

                  Kommentar

                  • Lavendelgirl
                    Forum-Teilnehmer
                    • 11.01.2015
                    • 4013

                    #114
                    AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                    Hallo zusammen,

                    da ja ein großes Interesse von uns allen daran liegt, die DODENHOFF, DÖDENHÖFF, TODTENHAUPT und die übrigen verschiedenen Schreibweisen, miteinander unter einen Hut zu bekommen, schlage ich einmal vor, dass jeder von uns sich die Kirchenbücher einer bestimmten Stadt vornimmt, und diese nach den Gesuchten durchforstet.

                    Bei den vielen Einzelfunden wird es zumindest für mich, immer schwerer einen Durchblick zu bekommen.

                    Die Ergebnisse sollten dann bei einer Person zusammen geführt werden, um eventuelle verwandtschaftliche Verbindungen festzustellen.

                    Mittlerweile habe ich den Eindruck gewonnen, dass es mehrere Linien des Namens gibt:
                    Danzig, Königsberg und das Werder.

                    Ob diese alle zusammen gehören, wird sich vielleicht zeigen.

                    Abhängig sind wir natürlich von den vorhandenen Kirchenbüchern.

                    Was haltet ihr davon?
                    Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

                    Kommentar

                    • waldling +6.8.2023
                      Forum-Teilnehmer
                      • 04.09.2011
                      • 2320

                      #115
                      AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                      Moin, Frank,

                      grundsätzlich finde ich die Idee auch gut. In diesem Fall wäre es, so denke ich, sehr viel Arbeit die schon geleistet wurde. Vielleicht würde es mehr Sinn machen, eine Zusammenfassung auf "Papier" zu bringen. Möglicherweise ist da schon jemand bei (Rainer mueglo). Da sollten dann erst einmal gesicherte Zusammenhänge dargestellt werden und dann eine Tafel die mehr spekulativ ist. Mir geht es auch wie dir, der Überblick beschränkt derzeit bei auf einen kleinen Kreis der Dodenhoeft. Nach der Zusammenfassung könnte man dann verteilen. Oder?

                      Moin, Cilian,

                      für mich schwer zu beurteilen, ob der Herkunftsort widerlegt ist bzw. ob es sich vielleicht sogar um verschiedene Personen handelt. Ich bin mittlerweile sehr vorsichtig mit Familien-Zuordnungen oder Bestimmungen geworden. So war ich lange der Meinung die Rosenbaums in der Niederung gehören alle zusammen, dann musste ich mich doch eines Besseren belehren lassen.

                      Einen schönen Tag!
                      Uwe

                      Kommentar

                      • MueGlo
                        Forum-Teilnehmer
                        • 11.03.2010
                        • 1120

                        #116
                        AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                        Moin, Dodenhöft-Fans,

                        Frank: Das Meiste dürften wir bis 1750 haben:
                        - Bohnsack habe ich abgegrast – siehe unten.
                        - Steegen: Da macht es eventuell Sinn, noch einmal die Taufen von 1677 bis 1710 zu checken (nur über Archion zugänglich, bei Ancestry nicht vorhanden.
                        - Schönbaum dürfte Cilian gecheckt haben. Wieweit?
                        - Jungfer und Zeyer fallen aus
                        - In Gottswalde meine ich mal einen Eintrag gesehen zu haben – muss ich noch mal schauen.
                        - Danzig: Da wäre interessant, die Dorothea-Weichbrodt-Daten zu checken und ob es dort noch mehr gibt. Dazu muesste man jedoch in den Mormomenkeller steigen … bei Archion fangen die Danziger Kirchen überwiegend um 1750 an, bei Ancestry ist da offensichtlich nichts.
                        - Elbing: Dazu müsste Cilian etwas sagen, wieweit auch die Heiraten und Sterbefälle gecheckt sind.
                        Die Daten, die hier auftauchen, versuche ich sukzessive alle in meiner Datenbank zu erfassen, um sie dann über meine Website zum Download weiterzugeben.

                        Cilian: Hollum: Das dürfte Dorothea Weichbrodt ausgegraben haben, wobei ich nicht weiß, wie sie in den 1980-er Jahren an das Bürgerbuch gekommen ist. Ich vermute, dass alle, die sich auf Peter Dodenhoff / Hollum beziehen, dies von ihr übernommen haben.

                        Cilian: „1630 verkaufte Franz Phillipßen an seinen Schwager Peter Dodenhöfft die Hälfte seines Hofes“. Die ursprüngliche Quelle sind sicherlich die Amtbücher oder das „Aktenbündel, betitelt ‚Werderscher Amtskasten’“ … an den ich gerne mal herankäme. Das Zitat jedoch stammt sicherlich aus dem 20. Jahrhundert. Bei Wannow und Wessel finde nichts. Vielleicht muss man mal beim VFFOW und seinen Publikationen nachschauen, die haben irgendwo ein Personenregister bzgl. ihrer Veröffentlichungen.

                        Uwe: Adrian Dirksen oo in Steegen 31.10.1707 Cornelia Dodenhöft, Vater Marten: Die hatte ich auch schon, bislang keine Zuordnung.

                        Ansonsten noch im Angebot:

                        a) Peter Dodenhöft, * Ksp. Bohnsack 5.11.1679, Eltern Adrian Dodenhöft & Anna Behling (siehe unten), oo Maria NN, Witwe des Marten Dodenhöft, Schultz von Junkeracker. Deren Heirat habe ich bislang nicht gefunden.

                        b) Adrian Dodenhöft, * um 1649 (?), † vor 1708, Eltern Urban (I) Dodenhöft & Anna NN.
                        Oder Sohn von Urban (II) und Catharina Maas?

                        oo ??? mit Anna Behling, † Nickelswalde 10.03.1682 (Kb Bohnsack)
                        - Johannes, * Ksp Bohnsack 08.08.1677
                        - Peter, * Ksp Bohnsack 05.11.1679 – Heirat siehe oben

                        oo Bohnsack 08.11.1682 mit Regina Böhnkendorff, Stiefvater Hans Eggert
                        - Catharina, * Nickelswalde 09.11.1683
                        - Urban, * Nickelswalde 08.07.1685, † Ksp Bohnsack 09.10.1689
                        - Maria, * Heubude 10.12.1686, † Ksp Bohnsack 12.04.1689
                        - Elisabeth, * Bohnsack 01.05.1689
                        - Sara, * Bohnsack 06.05.1691

                        Ich hab’ da noch etwas auf Lager, aber das muss bis Morgen warten …

                        Wenn Daten geschätzt werden müssen tue ich das bislang wie folgt:
                        - Heirat: Im Jahr vor der Geburt des ersten Kindes
                        - Heiratsalter: Im Werder wird traditionell relativ spät geheiratet. Mein Programm sagt mir auf der Basis der eingegebenen Daten, dass die meisten Heiraten von Männern im Alter von 25 und 30 Jahren stattfinden, von Frauen zwischen 20 und 25 Jahren. Daraus habe ich die Schätzungen gemacht:
                        Männer 27 Jahre
                        Frauen 22 Jahre
                        Das kann man natürlich anders handhaben. Hilfreich wäre jedoch, wenn wir uns auf ein ungefähr gleiches Verfahren einigen … ansonsten produzieren wir immer wieder verwirrende Differenzen.

                        Cilian: Die Dodenhöft in Richtung Elbing / Königsberg zu verlinken: Eine überraschende Wendung.
                        - Dass der Sohn eines Seefahrers / Händlers aus Holland, der in der Stadt das Bürgerrecht erwirbt und in der Marienkirche eine Grabstelle erwirbt, sich dem bescheidenen Landleben hingibt, passt gesellschaftlich irgendwie nicht. Es mag Ausnahmen geben aber m.W. sind die Einzigen, die dies tun, mehr oder weniger aus der Stadt vertriebene Mennoniten.
                        - Dass jemand aus Königsberg nach Elbing auswandert oder als Schiffer wegen einer Frau in Elbing hängenbleibt, und dessen Kind(er) aufs platte Land ziehen, irgendwie passt das besser in mein Bild dieser Zeit …
                        Jetzt bin ich gespannt, ob wir dazu noch mehr Belege finden.

                        Guuute Nacht aus Rabat, Rainer MueGlo
                        "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                        www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                        Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                        http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

                        Kommentar

                        • Cilian
                          Forum-Teilnehmer
                          • 17.08.2013
                          • 175

                          #117
                          AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                          Hallo Rainer,

                          die KB von Bohnsack, Schönbaum und Steegen habe ich vor einigen Jahren nach den Dodenhöffts durchsucht - da weiß ich jetzt nicht, wie genau und bis wann ich geforscht hatte.

                          Das Kirchenbuch St. Marien Elbing habe ich aber von Beginn, also von 1604 bis 1650 genau geprüft.
                          Kein Heiratseintrag und nur diese vier Taufen der Kinder mit den jeweiligen Schreibweisen des Familiennamens:

                          - Johannes Todtenheupt *01.04.1619 Elbing, St. Marien
                          - Michael Todheubt *20.09.1620 Elbing, St. Marien
                          - Jacob Todtenheupt *13.02.1622 Elbing, St. Marien
                          - Anna Todtenheupt *29.10.1623 Elbing, St. Marien
                          Eltern: Peter & Catharina

                          Da der Peter Dodenhöfft aus Danzig mit Susanna Wessel verheiratet war, beide dort starben, können sie nicht mit den "Elbinger" Dodenhöffts identisch gewesen sein. Und da ich in St. Marien, Elbing vor 1619 keinen Heiratseintrag zwischen Peter Dodenhöfft & Catharina gefunden habe, könnte es durchaus sein, dass vor 1619 weitere Kinder wie Urban geboren und irgendwo, in einer anderen Kirche getauft wurden. Jedenfalls ist dieser bis jetzt der einzige mögliche Peter Dodenhöfft, der 1630 als Käufer des halben Hofes von Prinzlaffer Felde in Frage kommt. Denn aus Elbing scheint er auf den ersten Blick nach 1623 verschwunden zu sein. Vielleicht findet sich in den Elbinger Bürgerbüchern etwas über seine Herkunft - falls vorhanden natürlich.

                          In den Elbinger Kirchenbüchern finden sich viele Königsberger und Danziger, die nach Elbing eingeheiratet haben.

                          Nicht zu vergessen, der Johannes Dodenhöfft/Todtenhaupt aus Fisching/Frisching bei Preußisch Eylau, der als Sohn des Augustin Dodenhöfft/Todtenhaupt in Tiegenhagen geheiratet hat. Ein Augustin Todtenhaupt wurde 1627 in Königsberg getauft.
                          Vielleicht kam Peter Dodenhöfft auch über Fisching/Frisching nach Elbing?
                          Jedenfalls sind die Königsberger Dodenhöffts tatsächlich "auf's Land gezogen".

                          Ich schaue mal, ob ich noch etwas in Elbing finde.
                          Viele Grüße,
                          Cilian

                          Kommentar

                          • Wolfgang
                            Forumbetreiber
                            • 10.02.2008
                            • 11623

                            #118
                            AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                            Schönen guten Nachmittag,

                            Quellenangabe zum 1630 erfolgten Hofkauf von Peter Dodenhöfft: Staatsarchiv Danzig APG 300,2 Nr.20 (alte Signatur). Veröffentlicht wurde das in Franziska Becks Dissertation von 1939 "Vom Volksleben auf der Danziger Nehrung nach archivalischen Quellen von 1594-1814". Das Buch kann als PDF heruntergeladen werden unter https://download.digitale-sammlungen...WEITERE+SEITEN

                            Die erwähnte Ortsangabe "Prentzlaffer Felde" (Prinzlaffer Felde), auch "Nickelswalder Felde" liegt zwischen den zwei Orten Prinzlaff und Nickelswalde und wurde um 1642 erstmals "Freienhuben" (Freienhufen, Freyenhuben) genannt. All diese verschiedenen Ortsbezeichnungen wurden zwischen 1637 und 1642 im Zusammenhang mit Gergen Löbbe (Lebbe) verwendet, der 1637 4 1/2 Hufen auf dem Prinzlaffer Felde (Hofmarke war ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz) pachtete. 1642 wird er als "Freienhüfner Schulze" erwähnt.

                            Schöne Grüße aus dem Werder
                            Wolfgang
                            Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                            Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                            Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

                            Kommentar

                            • Cilian
                              Forum-Teilnehmer
                              • 17.08.2013
                              • 175

                              #119
                              AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                              Hallo Wolfgang,

                              vielen Dank!
                              Nur der Link funktioniert bei mir nicht.


                              Im KB St Marien Elbing finde ich bis 1700 außer den unten bereits erwähnten vier Taufeinträgen keine weiteren Informationen zu den Dodenhöffts.

                              am 10.01.1684 heiratet ein Valentin Todthaupt aus Frisching mit Michael Guttzeitts Witwe Maria
                              und am 23.11.1683 heiratet Anna, Greger Todthaupts, Bauersmanns aus Frisching Tochter mit Andreas Meyer
                              https://www.ancestry.de/interactive/...=successSource

                              Ich vermute, dass in Frisching die Nachkommen von Augustin Dodenhöfft/Todtenhaupt *ca. 1600 lebten.
                              Viele Grüße,
                              Cilian

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                              • waldling +6.8.2023
                                Forum-Teilnehmer
                                • 04.09.2011
                                • 2320

                                #120
                                AW: Dodenhöft im nördlichen Werder ab 1662

                                Hallo Cilian,
                                versuch den Link mal:

                                und den Link zum Kauf:

                                Best Grüß
                                Uwe

                                Kommentar

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