AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck
Hallo in die Runde, hallo Magdalena !
Die unterschiedlichen Betrachtungen der Dinge , d.h. aus deutscher, polnischer oder kaschubischer Sicht, betrifft auch meine Familie. Den Einmarsch der Russen zum Beispiel haben alle unterschiedlich erlebt. Fünf der kaschubischen Bauern in Wenzkau aus meiner Familie mußten nicht flüchten, wurden nicht vertrieben und leben teilweise bis heute dort. Über die Zoppoter Linie meiner Familie brach das ganze Leid und Verderben herein. Später dann, in der BRD, traf man sich und diverse Erzählungen stellten sich unterschiedlich dar und führten oft zu "Diskussionen".
Selbstverständlich hat niemand gelogen, so haben sie dies und das eben erlebt. Die Literatur dazu hat mich nicht immer schlauer gemacht und ist oft eingefärbt , je nachdem, wer es geschrieben hat.
Nun wage ich einen Versuch , indem ich am kommenden Wochenende ein Seminar in Travemünde im Pommernzentrum besuchen werde.
Durch das Thema "Kultur und Geschichte Danzigs und Westpreußens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - Lange Schatten von Versailles " hoffe ich auf Erhellung
und vielleicht ein besseres Verständnis meiner Mischpoke . Ich gehe auch so weit und sage : besseres Verständnis gegenüber meinem Vater.
Mal sehen...
Viele Grüße aus Schweden von Michael
Hallo in die Runde, hallo Magdalena !
Die unterschiedlichen Betrachtungen der Dinge , d.h. aus deutscher, polnischer oder kaschubischer Sicht, betrifft auch meine Familie. Den Einmarsch der Russen zum Beispiel haben alle unterschiedlich erlebt. Fünf der kaschubischen Bauern in Wenzkau aus meiner Familie mußten nicht flüchten, wurden nicht vertrieben und leben teilweise bis heute dort. Über die Zoppoter Linie meiner Familie brach das ganze Leid und Verderben herein. Später dann, in der BRD, traf man sich und diverse Erzählungen stellten sich unterschiedlich dar und führten oft zu "Diskussionen".
Selbstverständlich hat niemand gelogen, so haben sie dies und das eben erlebt. Die Literatur dazu hat mich nicht immer schlauer gemacht und ist oft eingefärbt , je nachdem, wer es geschrieben hat.
Nun wage ich einen Versuch , indem ich am kommenden Wochenende ein Seminar in Travemünde im Pommernzentrum besuchen werde.
Durch das Thema "Kultur und Geschichte Danzigs und Westpreußens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts - Lange Schatten von Versailles " hoffe ich auf Erhellung
und vielleicht ein besseres Verständnis meiner Mischpoke . Ich gehe auch so weit und sage : besseres Verständnis gegenüber meinem Vater.Mal sehen...

Viele Grüße aus Schweden von Michael
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