Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

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  • magdzia
    Forum-Teilnehmer
    • 06.12.2009
    • 464

    #31
    AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

    Hallo Jutta,

    ich habe nur nachgefragt, ob du das meinst, denn deine Einleitung las sich so bisschen danach. Aber gut, dass wäre dann geklärt.

    Weißt du, wenn mir ein alter Herr freudig erzählt, dass er in seine Heimat Ostpreußen/Danzig fährt, freue ich mich mit ihm. Er hat es so gelernt und für ihn bleibt es Ostpreußen/Danzig.
    Wie ich schon andeutete: "Der Ton macht die Musik".

    Ob ich eine kompetente Gesprächspartnerin für dich bin, weiß ich nicht. Ich glaube wir sehen das zu verschieden, was neben dem obigen Thema noch folgt. Außerdem weiß ich noch immer nicht, was du mit deutsch Fühlen meinst. Wieviel Nationalgefühl muss man denn haben um in deinen Augen zu bestehen?

    Für mich ist die Nationalität egal. Ob jemand deutsch, türkisch oder polnisch denkt ist auch egal. Für mich zählen andere Werte. Muß sich der Mensch ändern, nur weil er einen anderen Paß erlangt? Die Ausländer, die ich kenne, haben keine Migrationsprobleme (manche haben dt. Paß, einige nicht), sie sind gute Bürger dieses Landes. Ich wüßte auch nicht, warum man ein schlechter Bürger sein sollte, nur weil man in seinem Inneren nicht deutsch ist. Zählen die Verdienste der Ausländer nicht?
    Meine Oma lebte in Polen und blieb in ihrem Herzen deutsch, sie war trotzdem eine gute Bürgerin Polens. Und ob man den deutschen Paß mit oder ohne deutsche Wurzeln erlangt ist auch egal.

    Nein, Jutta, ich glaube nicht, dass wir uns darüber noch unterhalten sollten. Aber ein anderes Thema gerne.

    Viele Grüße
    Magdalena

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    • magdzia
      Forum-Teilnehmer
      • 06.12.2009
      • 464

      #32
      AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

      Hallo Heinz,

      du bist doch derjenige, der immer dauf beharrt, dass er nur das glaubt, was er gesehen und erlebt hat, nicht ich.

      Ich habe gedacht, vielleicht ist mir endlich das Glück hold und ich einen Zeitzeugen dazu befragen kann, denn ich habe schon sehr viel darüber gehört, aber noch keine Augenzeugenberichte gelesen. Kennst du welche?

      Viele Grüße
      Magdalena

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      • Christkind
        Forum-Teilnehmer
        • 10.02.2008
        • 1568

        #33
        AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

        Ich bin sicher, dass Heinz dir damit dienen kann, Magdalena.Ich würde das Buch empfehlen:Luise Goldt aus Krone an der Brahe - Lebenserinnerungen.
        Auf den ersten Seiten schildert sie die Situation der deutschen Bevölkerung, als das Land nach dem verlorenen 1. Weltkrieg polnisch wurde.
        Es ist kein historisches Fachbuch, sondern eine Schilderung aus dem täglichen Leben.
        _____
        Mit Grüßen von Christa
        Auge um Auge- und die ganze Welt wird blind sein.
        (M. Gandhi)

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        • wenzkauer
          Forum-Teilnehmer
          • 26.10.2008
          • 203

          #34
          AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

          Hallo in die Runde,
          es ist nur menschlich sich an die Lebensumstände anzupassen, erst recht wenn es ums überleben geht. Oft bekam ich als Antwort auf meine Fragen zur Vergangenheit, in welcher Zeit... der polnischen oder der deutschen ? Wen fragte man, zu welcher Zeit, zu welchem Ort zu welchem Thema. Die Antworten fallen bis heute pro oder contra polnisch oder deutsch aus. Nach bestimmten Familienfesten wußte ich vorher bereits, ob ich danach polnisch oder deutschkritisch Heim gehe. Ein riesiges emotionales Thema bleibt uns erhalten, das Sachlichkeit und Höflichkeit manchmal schwierig macht.
          Schönen Sonntag aus Schweden Michael

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          • magdzia
            Forum-Teilnehmer
            • 06.12.2009
            • 464

            #35
            AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

            Hallo Christa,

            danke für deine Empfehlung. Ich habe leider nirgends eine Lesebeurteilung gefunden.

            Engagiert(e) sich die Dame nicht auch beim BdV?

            Bißchen mager nur eine Buchempfehlung. Kennt jemand noch mehr?

            Viele Grüße
            Magdalena

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            • Heinzhst
              Forum-Teilnehmer
              • 10.02.2008
              • 450

              #36
              AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

              Hallöchen Magdalena, du fragst:" aber noch keine Augenzeugenberichte gelesen. Kennst du welche?"

              Meine Großeltern und Eltern haben das Ende des Kaiserreiches in der Provinz Posen und in Westpreußen erlebt und darüber berichtet.
              Leider leben sie nicht mehr. Es gibt jedoch genug Literatur über diese Zeit, man muß sie nur finden wollen.

              Nun sind wir wohl quitt, du glaubst an etwas was du nicht gesehen has und ich auch.

              Einen schönen Abend noch wünscht dir Heinz
              Ich glaube nur das,was ich gesehen und erlebt habe.
              A.G.

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              • magdzia
                Forum-Teilnehmer
                • 06.12.2009
                • 464

                #37
                AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                Hallo Michael,

                die Kaschuben in Polen haben sich auch viel mit ihrer Vergangenheit auseinander gesetzt. Viele ihrer Volkszugehöriger wurden zur Preußenzeit germanisiert und die, die polnisch blieben, kamen zur Wehrmacht (viele nach dem KZ-Aufenthalt). Die deutschen Kaschuben findest du natürlich auch unter den 97 %. Soviel ich weiß wurde die Volkszählung Anfang der 20er Jahre gemacht. Bis 1939 hat sich aber nicht viel verändert, denn die Polen sagen auch, dass das Verhältnis ca. 1:30 war.

                Kennst du Erich von dem Bach-Zalewski? Ich bin heute auf ihn gekommen, als ich nochmal darüber nachdachte, wie Jutta es gestern wohl mit "deutsch empfinden" gemeint hat. Es gab und gibt viele Bach-Zalewskis, ich meine jetzt nicht seine Gräueltaten, sondern sein Identitätsproblem, damit haben viele deutsche Vertriebene zu kämpfen, die kaschubisches, also slawisches Blut haben. Diese Menschen waren und sind noch heute so damit beschäftigt, sich als "gute Deutsche" (was immer sie darunter verstehen) zu beweisen.

                Ich glaube, man hat da früher schon Unterschiede gemacht. Mir ist es mal bei meinem Vater aufgefallen als er von Danzig erzählte, z. B. sagte er mal "....und dann hat diese Anna einen richtigen Deutschen geheiratet". Als ich ihn fragte, wie er das meint, sagte er, dass er damit keinen Volksdeutschen oder "reingeschmeckten" (wie man im Schwabenland sagt )sondern eben einen richtigen Deutschen meint.

                Viele Grüße
                Magdalena

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                • magdzia
                  Forum-Teilnehmer
                  • 06.12.2009
                  • 464

                  #38
                  AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                  Hallo Heinz,

                  ich wußte nicht, dass wir einen Wettkampf veranstaltet haben.

                  Ich habe nicht gesagt, daß ich es nicht gesehen hatte. Ich habe es nur nicht erlebt. Gott sei Dank.

                  Ich habe vieles gesehen (auch dank der deutschen Gründlichkeit) obwohl ich damal noch nicht geboren wurde als es passierte. Da brauchte auch niemand zu erzählen, die Bilder sprachen für sich.

                  Viele Grüße
                  Magdalena

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                  • Christkind
                    Forum-Teilnehmer
                    • 10.02.2008
                    • 1568

                    #39
                    AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                    Nun, Magdalena, das weiß ich leider nicht,wo sich Frau Neugebauer engagiert/e.

                    Im BdV ? Klingt ja ganz verdächtig revanchistisch.Dabei schildert sie nur mit schlichten Worten das, was sie erlebt hat. Und vom BdV habe ich in dem Buch nichts gelesen.
                    Ob sie es im Vorwort hätte erwähnen sollen, dass sie sich im BdV engagiert?

                    Aber- wer sucht, der findet.
                    Auch Literatur, die einen interessiert.
                    _____
                    Mit Grüßen von Christa
                    Auge um Auge- und die ganze Welt wird blind sein.
                    (M. Gandhi)

                    Kommentar

                    • magdzia
                      Forum-Teilnehmer
                      • 06.12.2009
                      • 464

                      #40
                      AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                      Danke Christa, ich werde dann im Internet recherchieren. Vielleicht erwische ich was Gutes.
                      Ich dachte nur, da man viel hier davon spricht, auch entsprechende Literatur kennt.

                      Viele Grüße
                      Magdalena

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                      • Wolfgang
                        Forumbetreiber
                        • 10.02.2008
                        • 11623

                        #41
                        AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                        Schönen guten Abend,

                        zuerst: Es tut mir leid, mit dem Hinweis auf den Artikel im Neuen Deutschland eine Diskussion angestoßen zu haben, die nun teils sehr persönlich geführt wurde.

                        Trotzdem möchte auch ich darauf antworten.

                        Ich kann mich noch sehr wohl daran erinnern -es sind so etwa 10-15 Jahre her-, als ich im Novotel auf der Speicherinsel danach fragte, ob sie deutschsprachige Reiseprospekte zu Danzig hätten. Von oben herab wurde ich belehrt, dass das "GDANSK" heiße und nicht Danzig. Und es gab natürlich deutsche Prospekte, aber nicht ein einziges Mal hieß es darin "Danzig" sondern immer nur Gdansk. Es gab auch italienischsprachige Prospekte, aber nicht ein einziges Mal hieß es darin "Gdansk", sondern Danzig wurde dort wie selbstverständlich "DANZICA" (der italienische Name von Danzig) genannt.

                        Ich weiß von etlichen Erzählungen meiner Verwandten, in denen sie mir glaubwürdig berichteten, dass sie, nachdem sie gesagt hatten, sie seien in Danzig geboren, dahingehend korrigiert wurden, das hieße "Gdansk" und sie seien schließlich in Polen geboren.

                        Wir leben heute in einer freien Welt, aber sie war nicht immer frei. Teile dieser heute freien Welt wurden von Kommunisten beherrscht. Und unter diesen war es geradezu eine Todsünde "Danzig" zu sagen. Es gab nur das polnische "Gdansk" und wer "Danzig" sagte, war ein Revanchist. In dieser kommunistischen Tradition schrieb auch lange lange Zeit das "Neue Deutschland".

                        Ich danke Eberhard für seine Hinweise in denen er aufzeigt, dass auch polnische Stadtväter die alten traditionellen deutschen Namen auf ihren deutschsprachigen Internetseiten verwenden. Das ist so natürlich und selbstverständlich wie nur sonst irgendwas! Sie sind es leid, in altkommunistischer Manier das herunterzubeten, was in Jahrzehnten kommunistischer Diktatur üblich war. Sie haben sich befreit von der Vergangenheit, sie leben im Heute, und sie tun gut daran.

                        Eine Diskussion wie diese kann eigentlich nur in Deutschland stattfinden. Kaum ein anderes Land verkröche sich in vorauseilender vermeintlich noch immer gültiger political correctness so wie Mancher hier in diesem Deutschland. Danzig heißt in deutscher Sprache eben DANZIG und NICHT "Gdansk"!!!

                        Wenn ich sagte, man könne damit leben, dass im (ex-?) kommunistischen "Neuen Deutschland" Danzig als Bezeichnung für das alte historische Danzig verwendet wird und "Gdansk" für das heute polnische Danzig, dann meinte ich das insofern als wir alle damit zufrieden sein können, dass nun auch von den Kommunisten nicht mehr geleugnet wird, dass es einmal ein deutsch geprägtes Danzig gab.

                        Magdalena, meine Großmutter väterlicherseits stammt aus der Gegend von Schwetz. Über viele Jahrhunderte war ihre Familie in der Gegend Freyberg/Groß Plauth angesehen. Sie stellten stets die Kirchenältesten, sie kamen zu bescheidenem Wohlstand. Als der "Korridor" Polen zugesprochen wurde, hatten sie keine Wahl: Entweder "freiwillig" aussiedeln oder vertrieben werden. Ihr Schicksal war das Schicksal vieler hunderttausend Deutscher. Ein großer Teil der Familie meiner Mutter stammte aus dem Gebiet knapp südlich der Grenzen des Freistaates Danzig (Umgebung von Schöneck). Auch sie mussten die Heimat verlassen. Mit Jenen die blieben, wurde nicht sonderlich zimperlich umgegangen. Es gibt nicht nur EIN Buch, es gibt hunderte von Dokumentationen was Deutschen geschah, wenn sie ihre altangestammte Heimat nicht "freiwillig" verlassen wollten.

                        Lange Zeit hieß es "Die Geschichte schreibt der Sieger". Und so war es auch lange. Aber Geschichte lässt sich nicht leugnen. Der Geschichtsprozess "historisiert", gemeinsam wird versucht, sich den Tatsachen und ihrer Folgen zu nähern. So auch hinsichtlich der Vertreibungen von Deutschen zwischen den Kriegen.

                        Ich habe das alles nicht erlebt. Ich zähle zu der Generation der Nachkriegsgeborenen. Für mich ist es auch nicht unbedingt notwendig, dass Jemand etwas als Zeitzeuge gesehen hat. Wir könnten genug wissen, es gibt ausreichend unwiderlegbare Fakten und Dokumente, wir müssen sie nur sehen wollen.

                        Um noch einmal auf "Danzig" / "Gdansk" zu sprechen zu kommen: Schon der der alte Fritz (Friedrich der Große) sagte, Jeder solle nach seiner Facon selig werden. So ist das auch mit der Ortsbezeichnung "Gdansk" in deutscher Sprache. Nur besteht dann mitunter die Gefahr, dass Manchem die Erinnerung an altkommunistische Traditionen hochkommt. Und außerdem: oft genug wollte man auch ältere Danziger kränken und provozieren indem ihnen gesagt wurde, sie seien in Gdansk, in Polen geboren.

                        Ist es da nicht verständlich, wenn eine Normalisierung in der Umgangssprache -in diesem Fall in Bezug auf "Danzig"- positiv gewürdigt wird? Ich kann es beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum bei Verwendung der deutschen Sprache statt "Danzig" immer wieder "Gdansk" gesagt wird. Aber wahrscheinlich sind das alles auslaufende Debatten. In den nächsten Generationen werden unsere Nachkommen nur noch den Kopf schütteln worüber wir heute heiß diskutieren. Da wird man wie selbstverständlich die deutschen Namen verwenden und die Schatten der Vergangenheit abgestreift haben.
                        Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                        Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                        Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                        • Helga_Claassen, +12.10.2010
                          Forum-Teilnehmer
                          • 11.02.2008
                          • 80

                          #42
                          AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                          Liebes Forum!
                          Lieber Wolfgang!

                          Danke für Deinen engagierten Beitrag!

                          Ich sehe das auch so.Und ich bin auch so ein Opfer geworden von den Kommunisten.Als die noch das Sagen in Polen hatten sind die hier auch in Spanien denen in den Allerwertesten gekrochen.In meiner Daueraufenthaltsgenehmigung für Spanien steht hier nun als mein Geburtsort "Gdansk / Polonia" drin.Da wurde ich auch schon gefragt warum ich nicht polnisch spreche wenn ich in Polen geboren wurde.

                          Liebe Grüße von den Balearen
                          Helga Claassen

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                          • wenzkauer
                            Forum-Teilnehmer
                            • 26.10.2008
                            • 203

                            #43
                            AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                            Hallo Magdalena !

                            ...einen richtigen Deutschen geheiratet..., kenne ich auch und muß schmunzeln.
                            Ein echter Kaschube heiratet ein deutsches Mädchen aus dem feinen Zoppot.
                            Ihre Eltern waren dagegen, denn in Zoppot gab es doch schließlich genügend deutsche Männer. Schwiegermama vergaß jedoch gerne, ihre eigene Herkunft aus einer kaschubischen Familie von Wejherowo.
                            Sie haben alle natürlich zu diesen 97% Deutschen gehört .

                            Viele Grüße Michael

                            Kommentar

                            • mottlau1
                              Forum-Teilnehmer
                              • 11.02.2008
                              • 1723

                              #44
                              AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                              Hallo Michael,

                              als wir 2004 unser gr. Familientreffen -Klecha mit 270 Personen ( siehe dazu diese Internetseite :strona domowa rodziny klecha) hatten, waren viele davon Deutsche, viele Kaschuben u. noch mehr Polen. Allein in Wejherowo habe ich 100 Verwandte.
                              Ich bin der Meinung, daß es ganz egal ist wer was ist! Wichtig ist : wie jemand ist.
                              Wir haben ein ganzes Jahr für die Vorbereitung gebraucht. Allein die Forschung wer gehört zur Familie.

                              Viele Grüße Jutta
                              Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
                              (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

                              Kommentar

                              • wenzkauer
                                Forum-Teilnehmer
                                • 26.10.2008
                                • 203

                                #45
                                AW: Neues Deutschland: Mit Grass von Danzig nach Lübeck

                                Hallo Jutta,
                                ich sehe das heute eher schmunzelt. Damals ging es bei der Zugehörigkeit oft um Leben und Tod. Wer das erlebt hat, dem bleibt das lachen im Hals stecken. Meine Generation und Deine große Verwandschaft können es heute
                                - zum Glück - locker sehen. Im Fernsehen kann man über manch eine "Mischehe" ganz schön lachen.

                                Viele Grüße Michael

                                Kommentar

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