Noch eine Frage an die Danzigkenner. Nördlich der St. Katharinenkirche befindet sich eine große Verkaufshalle, die auf Fundamenten eines Dominikanerklosters steht. Auf der Infotafeln konnte ich nicht genau ermitteln, ob es wirklich an Dominikanerkloster war. Oder woher stammen die alten Fundamente?
Joachim Schroetter
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AW: Joachim Schroetter
Noch eine Frage an die Danzigkenner. Nördlich der St. Katharinenkirche befindet sich eine große Verkaufshalle, die auf Fundamenten eines Dominikanerklosters steht. Auf der Infotafeln konnte ich nicht genau ermitteln, ob es wirklich an Dominikanerkloster war. Oder woher stammen die alten Fundamente? -
AW: Joachim Schroetter
Hallo Joachim,
könnte es sein, dass er gemeint ist?
Zumindest ein Danziger Brauerfamilie.
Siehe Link:
Gruß JoachimGrüße von JoachimKommentar
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AW: Joachim Schroetter
Hallo zusammen,
Johannes Hevelius hatte auch eine Frau namens Elisabetha. Sie war ebenfalls Astronomin. Sie starb 1693. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabetha_Hevelius
Beachtlich zu der Zeit, oder?
Viele Grüße
IrisKommentar
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AW: Joachim Schroetter
Das habe ich noch gefunden:
"Die Katharinenkirche, direkt gegenüber der Mühle, ist die älteste Kirche der Stadt. Der Backsteinbau wurde bereits 1227 n. Chr. errichtet, allerdings über die Jahrhunderte vergrössert und umgestaltet.
Im Inneren finden sich prachtvolle Gemälde, das Triptychon von Anton Möller, dem „Maler von Danzig“, sowie Gemälde von Jakob Schmidt und Izaak van den Blocke.
Außerdem befindet sich das Grab des Astronomen Johannes Hevelius in diesem Gotteshaus." (Quelle: picapaca.com/sehenswuerdigkeiten-in-danzig/)
Viele Grüße
IrisKommentar
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AW: Joachim Schroetter
Vielen Dank für die Einlassungen. Leider habe ich kein Bild gemacht. Die kleine Bronzefigur, vielleicht 30-40 Zentimeter hoch, steht unten an der Mauer, dort wo es in Richtung Mühle geht. Um Helvetius kann es eigentlich nicht handeln.Kommentar
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AW: Joachim Schroetter
Machandel
Bei meinem letzen Besuch in Danzig war ich natürlich auch im Bowke. Der Bowke hat eine historische Speisekarte, mit Reklameabdrucken aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg und zwei Gedichten zum Thema Machhandel. Das Erste lautet:
„Eine Pflaume, die muss es sein, nicht zu groß und nicht zu klein, nicht zu dick und nicht zu dünn, immer nach Geschmack und Sinn, nicht zu rot und nicht zu blass, nicht zu trocken, nicht zu nass.
So muss eine Pflaume sein: So schmeckt der Machandel fein“.
Über dieses Gedicht haben wir glaube ich schon mal gesprochen, aber wer ist der Autor, Johannes Trojan?Kommentar
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AW: Joachim Schroetter
Hallo Joachim,
die Figur haben wir.
Ich bin auch gespannt, was sie zu bedeuten hat.
Vielleicht findet sich ein Helferlein oder wandelndes Lexikon
Gruß JoachimGrüße von JoachimKommentar
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