Heute nun habe ich in eigener Angelegenheit eine Bitte an Euch.[ATTACH=CONFIG]24122[/ATTACH] Mein Buch: Das Grab unter dem Kirschbaum(siehe Amazon), möchte ich noch Mal überarbeiten und einige Dokumente beifügen. Vielleich kann mir jemand dieses Dokument übersetzten?
Joachim Schroetter
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AW: Joachim Schroetter
Heute nun habe ich in eigener Angelegenheit eine Bitte an Euch.[ATTACH=CONFIG]24122[/ATTACH] Mein Buch: Das Grab unter dem Kirschbaum(siehe Amazon), möchte ich noch Mal überarbeiten und einige Dokumente beifügen. Vielleich kann mir jemand dieses Dokument übersetzten? -
AW: Joachim Schroetter
Der Wolfgang erlaubt uns, ab und zu mal ein Gedicht einzustellen, heute nun die Flunder. Und damit allen ein schönes Wochenende.
Die Flunder
In Danzig trug sich zu ein Wunder.
Man nahm das Frost-Gen aus der Flunder.
Pflanzte es in die Tomate.
Damit sie auch bei Frost gerate.
Die Flunder die nun ohne Gen.
Rein äußerlich kann man nichts sehn.
Schwimmt jetzt in wärmere Gewässer.
Da geht es ihr bedeutend besser.
Tomate sieht man es nicht an.
Das sie jetzt Frost vertragen kann.
Kunden sind unsicher, können nur raten.
Ob es sich handelt um echte Tomaten.Kommentar
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AW: Joachim Schroetter
Hallo liebe Landsleute, ich wende mich heute mit eine großen Bitte an Euch. Kennt jemand die Familie Ryszard Gorczyca aus Danzig. Die Familie ist 1989 von Danzig in die Bundesrepublik, nach IdarOberstein übergesiedelt. Jede noch so kleine Information wäre wichtig.Kommentar
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AW: Joachim Schroetter
Nachdem der Erhart so ein schönes Naturgedicht geschrieben hat, möchte ich auch eins von mir, hier anfügen.
Das Zweihorn
Ein Einhorn trottete durch die Wüste.
Aus der Ferne es ein Zweihorn grüßte.
Das Einhorn sprach mit vollem Zorn,
Warum hast du ein zweites Horn?
Das Zweihorn sagte voller Ethik,
Dass liegt gewiss an der Genetik.
Mein Vater trank gerne Doppelkorn,
Darum wuchs ihm wohl das zweite Horn.
Und weil das Korn doppelt war,
Wuchs ihm eben gleich ein Paar.
Das Einhorn sprach: Wo bekomme ich das Zauberkorn?
Es soll mir wachsen noch ein Horn."
Den Korn musst du dir schon selbst brennen,
Einen Händler kann ich nicht benennen.
Du brauchst zunächst mal gutes Korn,
Damit dir wächst ein zweites Horn.
Das Rezept, mit allen Zutaten,
kann ich dir leider nicht verraten.
Und ist dann fertig das Gebräu,
so trinke es, gleich ohne Scheu.
Ob es dir dann wirklich nützt,
du ein Zweites gleich besitzt,
ist vage, unsicher und fraglich,
das Trinken ist jedoch behaglich.
Und überhornt dich dann der Zorn,
dann trink einen Doppelkorn.
Wenn sich kein neues Horn stellt, ein,
so ist das Leben doch sehr fein.
Schön ist es, ein Einhorn zu sein,
im hellen Wüstensonnenschein.
Und jeder sei mit dem zufrieden,
was wird von oben ihm beschieden.Kommentar
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AW: Joachim Schroetter
Einfach schön!
Leider habe ich noch niemanden gesehen, welcher zwei Hörner bekam, nachdem
er einen Doppelkorn getrunken hatte.
Ein schönes Wochenende wünscht Euch
SigridNirgendswo ist es schöner als zu Hause mit der ganzen Familie vereint zu sein.
Stejuhn, Karschen, Hinzmann, Korthals, Kumke, Rudat, Nachtigall, von Wissotzki (Wishotzki), OberdorfKommentar
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AW: Joachim Schroetter
Guten Abend Joachim,
ich komme aus einer Stadt wo es viele Zechen gab.
Ich weiß nur noch dass in meiner Kindheit der Frühschoppen zum
Sonntag, nach dem Kirchenbesuch, gehörte.
Da wurde denn so mancher Doppelkorn oder Kurzer getrunken.
Mit den Ehefrauen gab es dann oft Streit wenn der Bergmann
fast seinen ganzen Lohn in der "Kneipe" gelassen hatte und die Frau
nicht wusste wie sie für ihre große Familie -manchmal bis zu sechs Kinder-
das Essen auf den Tisch bringen konnte.
Einen schönen Sonntag wünscht
SigridNirgendswo ist es schöner als zu Hause mit der ganzen Familie vereint zu sein.
Stejuhn, Karschen, Hinzmann, Korthals, Kumke, Rudat, Nachtigall, von Wissotzki (Wishotzki), OberdorfKommentar
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AW: Joachim Schroetter
Ja Sigrid, so oder ähnlich, meintest Du es wohl.??
In Danzig war's - im Treppenhaus.
von Erhart Karl Joniszus
April 2017
Na Pachulke - hernse mal -
will Ihnen mal was fragen.
Sie sind doch Ihrer Frau’s „Jemahl“
und täten öfters Ihr auch schlagen!
Ich will ja weiter nuscht nichts sagen
man hört es nur im Treppenhaus.
Die Anderen tun sich beklagen,
ich sag es Sie promt jeradeaus.
Ich weiß aus eijener Erfahrung,
dass sowas iberhaupt nuscht bringt.
Probiern’ses einfach mit Erbarmung
ich wette, dass es Sie jelinkt.
Kenn’ Ihre Liesbeth schon seit Jahren.
Ich weiß, se is’n bischen „schucker“-
ich hab' es irgendwann erfahren,
sie hät’s jeerbt, von Ihrer Mutter.
Na - und sehn’ sich deren Vater an,
auch der ist son „Beduckter“
huckt stolz bei „SCHICHAU“ auf’n Kran
und wenn er runter muss, denn muckt er.
Am Freitach jibt es denn den Lohn -
mit Namens auf die Tüten.
Am Tor da steht die Olsche schon
sie will das Tütchen hüten.
Und wieder hat’se Pech jehapt,
der Olle ist ihr längst entwischt.
Der ist durchs andere Tor getrabt,
hat ihr ein Märchen aufgetischt.
Er musste länger wullachen
hat er der Olschen weisjemacht.
Am Freitag Überstunden kloppen
und das bis in die späte Nacht !
Inne Kneipe auf’m Schüsseldamm
da kloppte er die Stunden.
Er pichelte sich einen an,
spendierte ein paar Runden.
Danach zog es Ihn forts nach Hause,
zur Tischlergass, zu Frau und Kind
Er brauchte ab und zu ne Pause,
und die Fahne wehte stolz im Wind.Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
"Nec Temere - Nec Timide"
Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJKommentar
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AW: Joachim Schroetter
Hallo Sigrid, das kenne ich. Ich war auch Bergmann in Lünen, war aber noch nicht verheiratet. Zum Doko wurde dann auch noch in Bratherin, wegen der Verdaunung gegessen. Von Heinz Erhard ist bekannt, dass er vor seinen Auftritten, gerne ein oder zwei Doppelkotn trank.Kommentar
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