Liebe Tina ! Kannst Du mir die Bilder schicken, bitte. Meine Adresse ist >felicity.stehlik@gmail.com<Ich kann alles leicht oeffnen wenn es als Anhang kommt. Liebe Gruesse von der Feli
Danzig 2013 Niederstadt, Speicherinsel
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AW: Danzig 2013 Niederstadt, Speicherinsel
Liebe Tina ! Kannst Du mir die Bilder schicken, bitte. Meine Adresse ist >felicity.stehlik@gmail.com<Ich kann alles leicht oeffnen wenn es als Anhang kommt. Liebe Gruesse von der Feli -
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Hallo Feli,
es ist schön ein wieder Lebenszeichen von Dir zu lesen. Du hast mir im Forum gefehlt. Freue und hoffe dass es bei Dir wieder Bergauf geht. Schicke Dir die Bilder sobald ich diese eingescant habe.
Liebe Grüße aus Berlin
Tina58Kommentar
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Guten Abend zusammen,
hier folgen nun die Bilder von Tina.
Tina, Du gibst die Erläuterungen noch, ja?
Hach, sehe gerade, die stehen ja in der pdf. ...
Liebe Grüße BeateAngehängte Dateien..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?Kommentar
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AW: Danzig 2013 Niederstadt, Speicherinsel
Liebe Danziger,
anbei ein paar Info´s von meinem Vater über die (siehe #58 + # 63 Danzig 2013 Niederstadt, Speicherinsel) auf dem Bild zusehende Flak – Helfer Burschen: Sander, Ohl, Schröder, …..kowski, Plenert, Neumann
Namen_Flak Entlassung_September 1944_1.pdf
Hubert Ohl:
Geb. 12.11.1927, war der Klassenprimus der 6.Klasse an der SOS am Winterplatz. Er wurde zusammen mit meinen Vater(Jürgen Neander )im Januar 1945 eingezogen. Beide waren in Stralsund bei der 1.SSTA(1. Schiffsstamm Abteilung)
???? Schröder :
???? Schröder lebte in Praust. In Holland geriet er in Amerikanischer Gefangenschaft und hat bei seiner Entlassung als Neue Heimatstadt die Stadt -Norden – in Ostfriesland angegeben. Dort traf er 1947 zufällig auf meinen Vater(Verwandte meiner Großmutter lebten/leben dort). Leider kann mein Vater (evtl. später mal)keine weiteren Angaben über ???? Schröder machen. Leider haben sie sich dann aus den Augen verloren.
??Hubert?? Plenert:
Sein Onkel soll ein ???Kommunisten Führer ??? gewesen sein.
An ???? Neumann ist nur die Erinnerung das Vater diesen Neumann nicht mochte .
Zu den anderen Namen fällt ihm momentan nichts ein. Werde ihn aber weiter nach den Burschen befragen
Lieben Gruß
Tina 58
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Hallo Gisela,
hier in #14 geht es um Schulen, die von Deinem Vater besuchte könnte am oberen oder unteren Ende der Weidengasse gewesen sein.Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.htmlKommentar
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Hallo, Rudolf, mir war es immer ein Rätsel, warum mein Vater in der Weidengasse zur Schule ging, da die Familie doch in Langfuhr wohnte. Gestern erzählte mir meine 82-jährige Tante, dass unsere Familie zunächst in der Weidengasse gewohnt hat und dann nach Langfuhr umgezogen war. Dabei stellte sich auch heraus, dass mein Opa Paul eine Kriegsverletzung an der Hand hatte. Meine Tante und ich haben simuliert: was wäre gewesen, wenn es keinen Krieg gegeben hätte. Dann hätten wahrscheinlich alle Familienangehörigen in Danzig gewohnt und man hätte sich besuchen können. So waren sie alle verstreut über ganz Deutschland.
Danke für deinen Hinweis auf #14. Einen schönen Abend wünscht GiselaEin Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.Kommentar
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Liebe Gisela ! Am unteren Ende der Weidengasse, nahe Langgarten, waren die S.O.S. fuer Jungen an den einen Seite und auf der anderen, die Maedchen Volkschule, auf der ich auch 4 Jahre war. Die S.O.S. (Staedtische Oberschule) wurde auf den Winterplatz verlegt, als das Gymnasium in der Weidengasse ein Lazarett wurde. Um das Marienkrankenhaus wurden viele Schulen als Lazarette eingerichtet, damit sie nahe dem Hauptverbandplatz, dem Reservelazarett, im Marienkrankenhaus waren. Schreib boch 'mal den Namen Deines Vaters aus. Ich habe das Einwohnerbuch von 1942, da kann ich 'mal nachblaettern. Liebe Gruesse von de4r FeliKommentar
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Viele Grüße nach Australien aus dem kühlen Deutschland, morgens nur 13 Grad, von Gisela.
Feli, mein Vater ist 1911 in Neustadt geboren. Seine Eltern - meine Großeltern - haben erst 1914 geheiratet. Er war erst ab 1916 in Danzig gemeldet. Das Schul-Entlassungs-Zeugnis lautet:
siebenklassige paritätische Bezirksschule in der Niederstadt
Er hat die Schule vom 16. März 1918 bis zum 30. September 1925 besucht.
Ich habe auch noch ein Foto von seiner Klasse, es sind nur Jungens drauf und der Lehrer.
Leider habe ich keine Ahnung, wie man das Bild in den Brief einbringt.Ein Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.Kommentar
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Guten Abend Gisela,
mein Vater wurde auch 1911 geboren und ging im gleichen Zeitraum in der gleichen Schule.
In meinem Album habe ich das Zeugnis eingestellt.
Schöne Grüße
Rainer"In einem freien Staat kann jederman denken,
was er will, und sagen, was er denkt"
(Spinoza)Kommentar
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Schade Gisela , kann Dir da nicht helfen, das war ja noch bevor ich geboren bin, vieleicht kann Dir Rainer helfen. Liebe Gruesse von der FeliKommentar
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Hallo, Rainer, ich habe versucht das eine Album zu öffnen, aber es enthält keine Bilder.
Von Mittwoch bis Sonntag bin ich in Berlin. Danach werde ich mich wieder bei Dir melden.
Schöne Stunden im Urlaub wünscht Gisela
Feli, meine Großeltern haben Weidengasse 6 gewohnt.Ein Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.Kommentar
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Liebe Gisela ! Was war der Name Deiner Grosseltern. Wir haben bis 1932 in Nummer 4 gewohnt unter dem Namen meines Grossvaters, Eugen Ornowski. Bestimmt habe ich Deine Grosseltern gekannt auch wenn ich nur ein Klein-Kind war. Ich kann mich noch an viele der Gedschaefte dort erinnern, an Puttkamers und auch an Karl Scoska der Nummer 6 gewohnt hat. Ich bin so ein 'long-memory' Maedchen, kann mich an alles erinnern was in den alten Zeiten geschah aber vergesse was ich einkaufen muss, wenn ich die Einkaufsliste daheim lasse. Liebe Gruesse von der FeliKommentar
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Liebe Feli, meine Großeltern hießen Paul und Marie Zelke. Aber ich glaube, dass sie schon vor 1932 von dort weg gezogen sind nach Langfuhr, Kriegerzeile.
Viele liebe Grüße von GiselaEin Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.Kommentar
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Ja, Gisela, dann waeren sie nicht im Verzeichnis von 1942. Danke, liebe Bruesse von der FeliKommentar
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