Die Juden in Danzig

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  • Martschinke
    Forum-Teilnehmer
    • 07.03.2008
    • 404

    #211
    AW: Die Juden in Danzig

    Hallo Inge-Gisela,

    Wer trägt die Hauptschuld, dass es in Danzig zu dem furchtbaren Verbrechen gegen die Juden kommen konnte.
    Offen gesagt, hätte es dazu in dem großen Maße in der Zeit von 1935 bis 1939 kommen können, wenn die Danziger-
    Nazi-Partei nicht so stark geworden wäre. Zu mindestens muss man doch wohl zugeben, die Nazi-Wähler in ihrer
    Wahlentscheidung haben überwiegend wirtschaftliche Ziele gehabt und doch nicht rassistisches Gedankengut der
    Brutalität gegen Menschen mit denen sie friedlich zusammen gelebt haben. Ich hebe in dieser Schriftformulierung
    ganz deutlich hervor, es gab selbstverständlich auch andere mit krimineller Energie, aber die waren in der Minderheit.
    Schuld an der hohen Naziwahlstimmung waren alle wirtschaftlichen Unterdrücker, aus welchen Gründen auch, seien es
    Eigenbereicherung oder politische Mächtigkeit, und das haben auch Regierungen anderer Länder zu verantworten.
    Nicht ausgenommen solche für den Korridor, Gdingen, Konkurrenz zu ungleichen Bedingungen und hohen Zollbelastungen.
    Nur aus diesen Gründen konnte die Nazipartei die Mehrheit erreichen, und dann hatte keiner mehr das Recht in Danzig
    den Mund aufzumachen oder in den Abgrund befördert zu werden. Jeder schuldlose Mensch in einer grausamen Diktatur
    versucht sein Leben zu erhalten, und wer kann schon von sich behaupten, ich hätte öffentlich opponiert selbst wenn es
    mein eigenes Leben gekostet hätte. Genutzt hätte das doch auch nichts, eine Schwalbe macht doch keinen Sommer, es
    hätten sehr viele Schwalben sein müssen, und die wären nicht zu der Zeit mehr unter einen Hut zu bringen.
    Viele junge Menschen sollten heute den wahren Sachverhalt von gestern kennen, ob sie dann auch noch fragen würden,
    warum habt ihr das getan?

    Gruß kurt

    Tschü...

    .
    .

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    • Antennenschreck
      Forum-Teilnehmer
      • 05.09.2011
      • 1833

      #212
      AW: Die Juden in Danzig

      Hallo Kurt,

      mir fehlt irgend wie der zugehörige Beitrag von Inge-Gisela, oder führst du hier mehr einen Monolog?

      Tschü.......
      Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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      • Martschinke
        Forum-Teilnehmer
        • 07.03.2008
        • 404

        #213
        AW: Die Juden in Danzig

        Hallo Danli,

        ob es rechtens ist den Danzigern in der Mehrheit als antisemitisch einzustufen habe ich
        schon meine bedenken, es hat sehr bösartige Danziger gegen ihre Danziger jüdischen
        Mitbürger gegeben, und da stellt sich die Frage, haben diese wenigen Bösartigen nicht
        alle andern Danziger in Kollektivschuld gebracht. Es gibt doch keine Feststellung wie
        hoch der prozentuale feindliche Anteil zu den Juden in Danzig war. Nach dem Jahr 1935 ja,
        weil viele unpolitische Bürger durch die Nazihassprediger mittels Gehirnwäsche in dieser
        Zeit dazu gebracht wurden. Es gibt so eine wissenschaftliche Erkenntnis, die besagt
        "Wenn Menschen 1000 Mal immer dasselbe hören, dann ist es auch wahr, selbst wenn
        es nicht stimmt."

        Diese Erkenntnis trifft auch heute noch für alle politischen und religiösen Machtbesessenen
        zu.

        kurt m

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        • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
          Forum-Teilnehmer
          • 13.02.2008
          • 3493

          #214
          AW: Die Juden in Danzig

          Liebe Kurt ! In unseren Schulen gibt es ein Teil des Curriculums, das heisst 'Clear Thinking' (Klares Denken). In den Oberstufen wird es ganz besonders gepflegt und man muss es in Examen bestehen. In allen Sprachen hat man die Woerter, "mehrere, wenige, manche, einige, einzelne u.s.w. So oft werden sie vernachlaessigt und das Wort 'alle' wird gebraucht, Gelegenheiten beschreibend, ohne das DAS KLARE DENKEN (Clear Thinking) zu gebrauchen. Das wuerde in unseren Oberstufen der Erziehungsanstalten, die fuer das Abitur vorbereiten, ein Durchfallen verursachen. Da gab es in Danzig mehr als genug Menschen, die den Juden halfen, sogar zur Flucht. Die sogenannte Gehirnwaesche kann nur dann geschehen, wenn thematisch das Gehirn und das Nervensystem des Einzelnen, durch Wiederholung, diese politischen und religioesen Begriffe aufgreift. Jeder hat einen freien Willen. Deshalb zurueck zum Anfang meiner email, unsere Erziehung braucht ganz dringend, die Bildung zum 'Klaren Denken' damit 'Gehirnwaesche' der Massen, in Zukunft, unmoeglich ist. Liebe Gruesse von der Feli

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          • Martschinke
            Forum-Teilnehmer
            • 07.03.2008
            • 404

            #215
            AW: Die Juden in Danzig

            Hallo Felicity,

            willst Du sagen, die Gehirnwäsche hat nur auf Einzelne mit einem schwachen
            Selbstbewusstsein von wankelmütigen Leuten einwirken können und war von
            geringer Bedeutung für die Nazi-Erfolge. Ich möchte mich aber gleich hiermit
            entschuldigen falls ich Deine Formulierung falsch verstehe. Als Schulkind habe
            ich erlebt, dass die politische Stimmung durch die Vergabe von Rundfunkgeräten
            radikal umschlug. Es handelte sich um einen kleinen Volksemfänger, wir nannten
            ihn die Goebbels-Kiste. Den Rundfunksender Danzig konnte man damit empfangen.
            aber mehr nicht. Die Nazi-Propaganda wurde vom Reichssender in Berlin nach
            Danzig übertragen, somit hörte die ländliche Bevölkerung nur einseitig die
            rechthaberischen Volkshetzreden von Hitler und Goebbels.
            DEUTSCHE VOLKSGENOSSEN und VOLKSGENOSSINNEN..... so habe ich es als
            Kind immer noch in Erinnerung, und das soll sich nicht von dieser Herrschaft
            auf die Danziger Bevölkerung ausgewirkt haben? Es war noch viel schlimmer,
            die Mehrheit der Danziger wurde nicht nur irregeführt, sondern alle Gesellschafts-
            Kreise verfingen sich in Regime- und Gesinnungsnotzwänge untereinander.
            Da fällt mir eine kleine Geschichte ein, wie sie sich bei uns zugetragen hat.
            Meine Mutter war ja nun in ihrem religiösen Kreis der JZ mit ihresgleichen sehr
            verbunden. Da bekommt sie von einer ihrer Nachbarin auch JZ Besuch ganz
            aufgeregt und sagt: Denk bloß Frieda heute habe ich von dem Ortsverband
            eine Androhung wegen nationalistischer, missachtender Verhaltungsweise
            erhalten, weil ich das goldene Mutterkreuz nicht in Empfang genommen habe,
            was soll ich jetzt tun? Als Christ kann ich doch so Hitlerorden nicht annehmen.
            Meine Mutter beruhigte sie, wir werden darüber bei unserer nächsten Versammlung
            beraten. Sie fanden eine Lösung. Es wurde ein Brief von ihnen an die zuständige
            Verwaltungsbehörde verfasst und eine Beschwerde geschrieben. Sie lautete,
            Sehr geehrte Damen und Herren,
            Hiermit lege ich wegen ihrer Vergabe eines goldenen Mutterkreuzes Beschwerde ein.
            Jede deutsche Mutter wird für 4 Kinder mit einem goldenen Mutterkreuz geehrt,
            ich habe aber 8 Kinder zur Welt gebracht und werde nur zum Empfang meiner Ehre
            zu ihnen kommen, wenn ich mit 2 Mutterkreuzen von ihnen bedacht werde.

            Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, sie erhielt die Antwort
            Wegen ihres nationalistischen Ungehorsams 2 Ehren zu fordern
            ohne Deutschen Gruß ihre Beschwerde zu versenden wird ihnen
            die Ehrenvergabe entzogen.
            Heil Hitler.

            Was war diese Frau nun glücklich. Sie fühlte sich nun als treue Christen
            in ihrer Standhaftigkeit dem lieben Gott gegenüber bekräftigt zu sein.

            Nun zu meiner eigenen Beurteilung:
            Der liebe Gott fordert von keinem gläubigen Menschen in einer Gemeinschaft
            überdimensionales Pflichtverhalten einer Bewegung bis zum i-Tippelchen.
            Die ZJ auferlegen sich Glaubenszwänge und die führen zu Zwangsvorstellungen
            mit nicht notwendigen Lebensverzicht. In Diktaturen schlagen solche Richtlinien
            besonders zu Buche.

            Einen schönen Tag noch von kurt.

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            • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
              Forum-Teilnehmer
              • 13.02.2008
              • 3493

              #216
              AW: Die Juden in Danzig

              Lieber Kurt ! Irgendwie kann ich mich entsinnen dass es hiess : "Hier ist der Reichsender Koenigsberg und der Landessender Danzig". Vielleicht habe ich da etwas falsches in Erinnerung. Alle anderen Behauptungen von Dir hoer ich mir gern an und denke mir, "Jeder soll in seinem Glauben seelig werden". Deine Geschichte gefaellt mir. Sie zeigt uns so ganz, dass man erreichen kann was man will, wenn man das Gehirn ein bischen anstrengt. Wer sagte es einmal ? "Des Menschen Wille ist sein Himmelreich ?" Liebe Gruesse von der Feli

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              • Martschinke
                Forum-Teilnehmer
                • 07.03.2008
                • 404

                #217
                AW: Die Juden in Danzig

                Liebe Felicity, es kann so richtig sein, dass der Reichsender Königsberg und Landessender sich
                so gemeldet haben. Es könnte vom Rundfunkgerät abhängig gewesen sein. Sicherlich hat
                Königsberg als Landeshauptstadt einen eigenen Sendebereich gehabt, der auch in Danzig
                zu empfangen war. Ich weiß es nicht, nur mit dem kleinen Einröhren in Plastik gebauten Empfangs-
                System (Spitzamen Goebbelskiste) hat man den Reichsender Königsberg nicht empfangen können.
                Wie der Danziger Sender sich damals genannt oder gemeldet hatte ist weiter nicht wichtig,
                Hitlers Propagandareden wurden von dem Reichssender Berlin aus an alle Rundfunkanstalten
                in Deutschland übertragen, sodass jeder deutsche Genosse auch den Führer und den
                Propagandaminister Dr. DR. Goebbels hören konnte. An Volksaufklärung sollte es bei den
                Nazis nicht gefehlt haben. Viele schöne Grüße kurt

                Kommentar

                • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                  Forum-Teilnehmer
                  • 13.02.2008
                  • 3493

                  #218
                  AW: Die Juden in Danzig

                  Kann mich nicht erinnern an die Einzelheiten, wie und wann diese Propaganda Reden uebertragen wurden, aber da waren wir wohl nicht daheim, ich hoechstwahrscheinlich in der Schule. Kann mich aber ganz und gar erinnern wie gerne ich dem 'Wunschkonzert' zugehoert habe und auch am Freitag Abend, einem Hoerspiel 'Paul Neugebauer aus Runxendorf'. Mein haben wir da Spass gehabt und viel darueber gelacht. Liebe Gruesse von der Feli an Kurt und all die anderen, besonders an die die dem Wunschkonzert zugehoert haben.

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                  • Antennenschreck
                    Forum-Teilnehmer
                    • 05.09.2011
                    • 1833

                    #219
                    AW: Die Juden in Danzig

                    Hallo,

                    ich habe da eine Originalaufnahme von damals als mp3, und das was Feli in Erinnerung hat liegt sehr nahe an der Wahrheit. Nichts mit Volksgenossen ...... auch nicht aus der Goppelsschnauze, digitale Mediendifferenzierung gibt es heute, war aber damals noch nicht machbar: Hier sind alle deutschen Sender, angeschlossen die Sender des Protektorats Böhmen und Mähren, die Sender des Generalgouvernemants, die Sender Brüssel 2 und Luxemburg und der Sender Kopenhagen.......usw. usf.

                    das genau ist die Ansage des deutschen Rundfunks gewesen. Die haben sich da die Gusche fusselig geredet um aufzuzählen wo überall das Programm abgestrahlt wird, irgendwann sind sie auch bei Danzig und Königsberg gelandet. Und wenn das durch war kam der Titel der folgenden Sendung, und dann gings eben los.

                    Tschü.............
                    Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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                    • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                      Forum-Teilnehmer
                      • 13.02.2008
                      • 3493

                      #220
                      AW: Die Juden in Danzig

                      Wir hatten einen 'Telefunken', so wurde der Apparat genannt und der hat schoen viel Platz eingenommen und stand im Wohnzimmer. Hoechstwahrscheinlich hat der eine groessere Empfangszone gehabt als die kleineren Volksempfaenger. Da kommt mir auch der Name 'Phillips' in Erinnerung. Das koennte wohl der Fabrickname sein. Bin ja nun 87 und viele Dinge habe ich vergessen aber nicht was die Musik zusammen haelt, besonders nicht die Schlager Paraden mit all den Liedern, die ich auf kleinen Karten sammelte. Koennt Ihr Euch noch entsinnen an die Marika Roeck und an ihren'Kauf Dir einen bunten Luftballon'? Liebe Gruesse von der Feli

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                      • Antennenschreck
                        Forum-Teilnehmer
                        • 05.09.2011
                        • 1833

                        #221
                        AW: Die Juden in Danzig

                        Hallo,

                        ich habe noch ein Telefunken-, ein Saba-, und Nordmenderadio von damals. Die waren sicher aufwändiger und empfangsstärker als der VE 1 und VE 2 die so genannten Goeppelsschnauzen. Allerdings konnte man das mit einer Langdrahtantenne bedingt wieder wett machen. Es war prinzipiell auch mit den Volksempfängern möglich ausländische Sender zu hören. Während des Krieges störten beide Seiten den Empfang der gegnerischen Sender, so gut es eben ging. Die Medien waren damals eine Möglichkeit der Beeinflussung und sind es heute noch immer.

                        Tschü......
                        Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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                        • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                          Forum-Teilnehmer
                          • 13.02.2008
                          • 3493

                          #222
                          AW: Die Juden in Danzig

                          Heute kommt noch das Fernsehen dazu. Aber damals hat man Radio, Film und Zeitungen schoen ausgenutzt um andere mit Propaganda zu beeinflussen. Funktioniert Dein 'Telefunken' noch, Antennenschreck ? Da liegt viel Wert in diesen alten Apparaten. Liebe Gruesse von der Feli

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                          • Antennenschreck
                            Forum-Teilnehmer
                            • 05.09.2011
                            • 1833

                            #223
                            AW: Die Juden in Danzig

                            Hallo Feli,

                            Schande auf mein Haupt, ich wollte die Radios schon seit Jahren wieder in Gang setzen. Aber beim wollen ist es eben geblieben. Inzwischen sendet kein Mensch mehr in AM auf diesen Frequenzen, man könnte also ausser Rauschen nix hören mit so einem Teil. Die neueren Röhrengeräte (so ab Mitte der 50 er Jahre) hatten wenigstens noch UKW. Und davon habe ich hin und wieder eines in Schuß gebracht. Auf UKW senden ja noch die meisten großen Radiostationen, und werden das wahrscheinlich auch noch paar Jährchen tun.

                            Tschü......
                            Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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                            • Christkind
                              Forum-Teilnehmer
                              • 10.02.2008
                              • 1568

                              #224
                              AW: Die Juden in Danzig

                              Niemals Antisemitismus mehr in unserem Land! Unter keinem Deckmantel!
                              Es entsetzt mich, was hier in Deutschland wieder möglich ist.

                              Bundespräsident Gauck spricht klare Worte:

                              http://www.sueddeutsche.de/politik/g...smus-1.2060838

                              Nach Tagen antisemitischer Hetze auf Demonstrationen gegen die israelische Militäroffensive setzt Bundespräsident Joachim Gauck ein starkes Zeichen. Zuvor hatte er mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden telefoniert.

                              _____
                              Schöne Grüße, Christa
                              Auge um Auge- und die ganze Welt wird blind sein.
                              (M. Gandhi)

                              Kommentar

                              • StampCollector
                                Forum-Teilnehmer
                                • 19.01.2014
                                • 924

                                #225
                                AW: Die Juden in Danzig

                                Noch einmal zurück zum "Reichsrundfunk":

                                Also meine Omi, die damals ihren linken "background" nicht vergessen hatte, hat auch gegen Opis Willen "Radio London" gehört. Auch hat sie nicht Opis Willen entsprochen und ist also auch nicht in die NSV eingetreten. Die Beiden hatten deswegen sogar Ehekräche...

                                Ihr Cousin (KPD-Mitglied und entarteter Künstler) hatte 1933 noch rechtzeitig eine Warnung bekommen: "Hau ab!"
                                Er hat das dann auch gemacht und hat dann nach einer Odysse durch halb Europa endlich in Schweden Asyl gefunden. Seine Mutter hat ihn dann im hohen Alter auch noch irgendwann per Luftreise in Schweden besuchen können.
                                Er hat sie auch portraitiert. Dieses Bild habe ich als Druck. Die Ähnlichkeit mit meiner Omi ist frappierend...

                                So, irgendwie sind wir zumindest etwas vom Thema abgekommen, obwohl die Propaganda des Regimes ja auch ihren Anteil am Geschehen hatte!

                                Was mich noch interessieren würde:

                                Gibt es in Danzig / Gdansk eigentlich auch "Stolpersteine"?!

                                SC

                                Kommentar

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