AW: III. BundesReise nach Danzig 12.-16. Oktober 2014
Hallo Gerd,
auch ich habe den Reisebericht sehr gern gelesen. Aber wie schon Gisela Maria sagt, jeder erlebt Reisen anders und die Eindrücke und Erlebnisse eines jeden sind auch verschieden. Was Polen-Deutsche anbelangt: Ich bin im vorigen Jahr mit meiner Schwester mit einem gemieteten Auto 10 Tage durch Polen gereist. Wir haben die Menschen dort als sehr hilfsbereit erlebt, ich kann über kein einziges negatives Erlebnis berichten. Ganz gleich, ob es wegen eines geplatzten Reifens war, ob es später bei der Bestellung eines neuen Reifens war, wo wir auch etwas unter Zeitdruck standen, ob wir des öfteren in einem kleinen Ort in einer Campingbar abends eine Kleinigkeit aßen, wo sich nur Polen aufhielten und wir immer mal wieder was zum Probieren bekamen. Der polnische Wirt sprach übrigens auch Deutsch. Er hat vor einigen Jahren in Kopie einen Bericht eines deutschen Besuchers erhalten, der seine Kindheit in dem Ort verbracht hatte. Diesen vielseitigen Bericht durften wir zum Lesen mit in unsere Unterkunft nehmen. In Danzig-Ohra lernte ich einen polnischen Historiker durch Zufall kennen, der sehr interessiert war an Informationen über meine deutschen Großeltern, die dort um 1920 gelebt haben und dort gestorben sind. Ihn interessiert sehr die Geschichte seines Wohnortes.
Ich denke mal, es wird auch ein Unterschied sein, ob man als Einzelpersonen ein Land bereist oder in einer großen Gruppe unterwegs ist. Und was die Hilfsbereitschaft z.B. in Bussen in Hamburg anbelangt. Ich fahre fast tagtäglich mit Bussen und mir wird häufig ein Platz angeboten, oft übrigens von Ausländern. Dazu muss ich bemerken, dass ich noch nicht sooo klapprig aussehe und bin, dass ich unbedingt einen Platz für eine kurze Fahrt benötige. Meinem Mann hat die gleiche Erfahrung gemacht. Ich bin also kein Einzelfall :-). Ich wünsche noch einen schönen Tag.
LG Inge-Gisela
Hallo Gerd,
auch ich habe den Reisebericht sehr gern gelesen. Aber wie schon Gisela Maria sagt, jeder erlebt Reisen anders und die Eindrücke und Erlebnisse eines jeden sind auch verschieden. Was Polen-Deutsche anbelangt: Ich bin im vorigen Jahr mit meiner Schwester mit einem gemieteten Auto 10 Tage durch Polen gereist. Wir haben die Menschen dort als sehr hilfsbereit erlebt, ich kann über kein einziges negatives Erlebnis berichten. Ganz gleich, ob es wegen eines geplatzten Reifens war, ob es später bei der Bestellung eines neuen Reifens war, wo wir auch etwas unter Zeitdruck standen, ob wir des öfteren in einem kleinen Ort in einer Campingbar abends eine Kleinigkeit aßen, wo sich nur Polen aufhielten und wir immer mal wieder was zum Probieren bekamen. Der polnische Wirt sprach übrigens auch Deutsch. Er hat vor einigen Jahren in Kopie einen Bericht eines deutschen Besuchers erhalten, der seine Kindheit in dem Ort verbracht hatte. Diesen vielseitigen Bericht durften wir zum Lesen mit in unsere Unterkunft nehmen. In Danzig-Ohra lernte ich einen polnischen Historiker durch Zufall kennen, der sehr interessiert war an Informationen über meine deutschen Großeltern, die dort um 1920 gelebt haben und dort gestorben sind. Ihn interessiert sehr die Geschichte seines Wohnortes.
Ich denke mal, es wird auch ein Unterschied sein, ob man als Einzelpersonen ein Land bereist oder in einer großen Gruppe unterwegs ist. Und was die Hilfsbereitschaft z.B. in Bussen in Hamburg anbelangt. Ich fahre fast tagtäglich mit Bussen und mir wird häufig ein Platz angeboten, oft übrigens von Ausländern. Dazu muss ich bemerken, dass ich noch nicht sooo klapprig aussehe und bin, dass ich unbedingt einen Platz für eine kurze Fahrt benötige. Meinem Mann hat die gleiche Erfahrung gemacht. Ich bin also kein Einzelfall :-). Ich wünsche noch einen schönen Tag.
LG Inge-Gisela

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