AW: III. BundesReise nach Danzig 12.-16. Oktober 2014
Hier ist nun der Bericht über die Danzigreise:forum danzig.de
Flugreise nach Danzig vom 12.Oktober bis zum 17. Oktober 2014
Sonntag, 12. Oktober
Unser Flug startete um 12:25 Uhr. Wie es üblich ist, mussten wir 2 Stunden vorher da sein, um einzuchecken. Wir starteten pünktlich und waren schon um 13 Uhr in Danzig Ramkau. Allerdings haben wir etwas suchen müssen, um unsere Koffer zu bekommen. Die Laufbänder waren im Nebengebäude. Vor dem Flughafengebäude warteten schon die Taxen. Da wir 5 Personen waren, haben wir 2 Taxen genommen und waren um 14 Uhr an der Ballettschule.
Nachdem wir die Schlüssel Zimmer bekommen hatten und das Gepäck auf die Zimmer gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg, um etwas zu essen. Das war garnicht so einfach, denn es war Sonntag und die Geschäfte waren geschlossen. Schließlich fanden wir in der Neu-Schottland-Str. eine gute Pizzeria. Danach sind Eva und Marianne ins Gästehaus zurück gekehrt und Margrit, Ingrid und ich sind mit der Straßenbahn 8 nach Glettkau gefahren. Wir wollten doch endlich die Ostsee sehen und Meerluft schnuppern.
Abends trafen wir uns wieder und sind zum Essen gegangen. Als wir vom Essen zurück kamen, so gegen 20:30 Uhr, trafen auch die Busreiseteilnehmer ein.
Montag, 13. Oktober
Um 9 Uhr fuhr der Bus ab zu einer Stadtführung nach Danzig. Wir fuhren durch die Halbe Allee, vorbei am Hauptbahnhof, unterhalb des Bischofberges, über die Speicherinsel und parkten in der Nähe der niederländischen Botschaft. In Danzig erwartete uns der Historiker Christoph, unser Stadtführer. Er ist auch Mitglied der deutschen Gemeinde in Langfuhr. Am Milchkannenturm haben einige Fahrgäste Geld getauscht. (Günstig) Von dort gingen wir auf das Grüne Tor zu, von weitem sahen wir rechts von uns das Krantor und wir gingen weiter in die Langgasse. Dort fanden wir den Artushof, (eingerüstet) den Neptunbrunnen, das Rechtstädtische Rathaus, die Post und vieles mehr. Christoph hat uns sehr viel über die Geschichte von Danzig und der Langgasse erzählt. Dann gingen wir durch das Hohe Tor und weitere Tore, vorbei an der Reichsbank und am Polizeipräsidium.
Um 12 Uhr waren wir für das Orgelkonzert in Oliva angemeldet. Es war wirklich ein Erlebnis diese aussergewöhnliche Orgel zu hören. Anschließend fuhren wir nach Zoppot und parkten hinter dem imposanten Grandhotel. Wir besuchten die Seebrücke und schauten uns noch den Ort an. Nach diesem Aufenthalt fuhren wir wieder zurück nach Langfuhr. Von dort aus sind Margrit, Ingrid und ich mit der Straßenbahn zur Adolf-Hitler-Str. 192 gefahren.(Grunwaldza) Dort in der "Kurve" sind Käte und Ingrid Thomas aufgewachsen. (Heute steht ein gr. Geschäftshaus da) Margrit konnte sich nicht erinnern, da sie ein Baby war. Ingrid konnte sich noch genau an den Weg zum Kindergarten erinnern. Ich habe etliche Fotos von der Kaserne für Käte (92 J.) gemacht. (Sie war nicht mit in Danzig) Abends haben wir uns wieder zum Essen getroffen.
Dienstag, 14. Oktober
Heute war ein Ausflug zur Halbinsel Hela angesetzt. Den habe ich nicht mitgemacht, da ich mich mit Regina (aus dem Forum) um 10 Uhr vor dem Standesamt in Danzig verabredet hatte. Sie begleitete mich zu Herrn Bartoszewicz
und ich konnte meine Geburtsurkunde, die Sterbeurkunde meines Großvater A. Kreft und die Heiratsurkunde meiner Großeltern Paul und Marie Zelke, geb. Friedrich, ohne Blitzlicht abfotografieren. Herr B. macht keine Ablichtungen, weil die Bücher mal einen Wasserschaden ab bekommen haben.
Anschließend sind wir zum Staatsarchiv gegangen und ich konnte dort in die Bücher einsehen. Ich mußte weiße Handschuhe überziehen, um in den Büchern zu blättern. Dort bin ich auch fündig geworden und ich werde die Kopien zu geschickt bekommen, sobald ich einen Betrag in umgerechnet 5 Euro bezahlt habe.
Regina hat mich noch zur Christuskirche begleitet. Hier hatten wir keinen Erfolg, denn angeblich sollen die ev. Pastore die Kirchenbücher mitgenommen haben. Auch eine Anfrage in Berlin brachte keinen Erfolg.
Abends trafen wir uns wieder zum Essen in der kleinen, feinen Pizzeria Osemka.
Mittwoch, 15. Oktober
Nach dem Frühstück fuhren wir los, um das Werde zu besuchen. Dazu hat Wolfgang ja schon geschrieben.
Um 16 Uhr waren wir mit der deutschen Gemeinde verabredet, aber es wurde 17 Uhr. Die Frauen hatten die Tische schön gedeckt und es gab Kaffee und Kuchen. Leider habe ich von der Diskussion nicht viel mitbekommen, da wir in einem angrenzenden Zimmer saßen. Zum Gitarrenspiel wurden deutsche Volkslieder gesungen.
Ich hatte einige Original-Unterlagenmeiner Eltern mitgebracht, aber die Gastgeber waren daran nicht interessiert.
Die Reisegruppe hatte an diesem Abend noch ein gemütliches Zusammensein mit Abendessen.
Für die Leute, die mit dem Bus angereist waren, war es der letzte Abend.
Donnerstag, 16. Oktober
Nach dem Frühstück reiste die Gruppe mit dem Bus ab und wir 5 Frauen hatten noch einen schönen Tag in Danzig.
Eva war mit ihrer Nichte nochmal nach Zoppot gefahren und hat auf dem Standesamt eine Kopie ihrer Geburtsurkunde bekommen.
Margrit, Ingrid, Marianne und ich sind mit der Straßenbahn nach Danzig reingefahren und haben die Marienkirche, die Frauengasse, das Krantor und die Post besucht. Gegenüber der Post wurden um 11 Uhr wieder in der Candy Faktory Bonbons hergestellt. Anschließend gingen wir in der Frauengasse zum Essen. Nachmittags sind wir nach Langfuhr zurück gefahren. Unterwegs bin ich an der Klinik ausgestiegen und habe das Grüne Dreieck besucht. das hatte ich schon geschrieben.
Am Abend trafen wir uns dann wieder in der kleinen Pizzeria.
Freitag, 17. Oktober
Rückflug um 9:25 Uhr nach Dortmund
Das Gästehaus der Ballettschule war sehr gut und modern eingerichtet.
Wir haben im 2. Stock gewohnt. Für ältere Gäste fehlt dann doch der Aufzug.
Uns hat es sehr gut in Danzig gefallen und wir waren auch mit dem Programm zufrieden.
Hier ist nun der Bericht über die Danzigreise:forum danzig.de
Flugreise nach Danzig vom 12.Oktober bis zum 17. Oktober 2014
Sonntag, 12. Oktober
Unser Flug startete um 12:25 Uhr. Wie es üblich ist, mussten wir 2 Stunden vorher da sein, um einzuchecken. Wir starteten pünktlich und waren schon um 13 Uhr in Danzig Ramkau. Allerdings haben wir etwas suchen müssen, um unsere Koffer zu bekommen. Die Laufbänder waren im Nebengebäude. Vor dem Flughafengebäude warteten schon die Taxen. Da wir 5 Personen waren, haben wir 2 Taxen genommen und waren um 14 Uhr an der Ballettschule.
Nachdem wir die Schlüssel Zimmer bekommen hatten und das Gepäck auf die Zimmer gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg, um etwas zu essen. Das war garnicht so einfach, denn es war Sonntag und die Geschäfte waren geschlossen. Schließlich fanden wir in der Neu-Schottland-Str. eine gute Pizzeria. Danach sind Eva und Marianne ins Gästehaus zurück gekehrt und Margrit, Ingrid und ich sind mit der Straßenbahn 8 nach Glettkau gefahren. Wir wollten doch endlich die Ostsee sehen und Meerluft schnuppern.
Abends trafen wir uns wieder und sind zum Essen gegangen. Als wir vom Essen zurück kamen, so gegen 20:30 Uhr, trafen auch die Busreiseteilnehmer ein.
Montag, 13. Oktober
Um 9 Uhr fuhr der Bus ab zu einer Stadtführung nach Danzig. Wir fuhren durch die Halbe Allee, vorbei am Hauptbahnhof, unterhalb des Bischofberges, über die Speicherinsel und parkten in der Nähe der niederländischen Botschaft. In Danzig erwartete uns der Historiker Christoph, unser Stadtführer. Er ist auch Mitglied der deutschen Gemeinde in Langfuhr. Am Milchkannenturm haben einige Fahrgäste Geld getauscht. (Günstig) Von dort gingen wir auf das Grüne Tor zu, von weitem sahen wir rechts von uns das Krantor und wir gingen weiter in die Langgasse. Dort fanden wir den Artushof, (eingerüstet) den Neptunbrunnen, das Rechtstädtische Rathaus, die Post und vieles mehr. Christoph hat uns sehr viel über die Geschichte von Danzig und der Langgasse erzählt. Dann gingen wir durch das Hohe Tor und weitere Tore, vorbei an der Reichsbank und am Polizeipräsidium.
Um 12 Uhr waren wir für das Orgelkonzert in Oliva angemeldet. Es war wirklich ein Erlebnis diese aussergewöhnliche Orgel zu hören. Anschließend fuhren wir nach Zoppot und parkten hinter dem imposanten Grandhotel. Wir besuchten die Seebrücke und schauten uns noch den Ort an. Nach diesem Aufenthalt fuhren wir wieder zurück nach Langfuhr. Von dort aus sind Margrit, Ingrid und ich mit der Straßenbahn zur Adolf-Hitler-Str. 192 gefahren.(Grunwaldza) Dort in der "Kurve" sind Käte und Ingrid Thomas aufgewachsen. (Heute steht ein gr. Geschäftshaus da) Margrit konnte sich nicht erinnern, da sie ein Baby war. Ingrid konnte sich noch genau an den Weg zum Kindergarten erinnern. Ich habe etliche Fotos von der Kaserne für Käte (92 J.) gemacht. (Sie war nicht mit in Danzig) Abends haben wir uns wieder zum Essen getroffen.
Dienstag, 14. Oktober
Heute war ein Ausflug zur Halbinsel Hela angesetzt. Den habe ich nicht mitgemacht, da ich mich mit Regina (aus dem Forum) um 10 Uhr vor dem Standesamt in Danzig verabredet hatte. Sie begleitete mich zu Herrn Bartoszewicz
und ich konnte meine Geburtsurkunde, die Sterbeurkunde meines Großvater A. Kreft und die Heiratsurkunde meiner Großeltern Paul und Marie Zelke, geb. Friedrich, ohne Blitzlicht abfotografieren. Herr B. macht keine Ablichtungen, weil die Bücher mal einen Wasserschaden ab bekommen haben.
Anschließend sind wir zum Staatsarchiv gegangen und ich konnte dort in die Bücher einsehen. Ich mußte weiße Handschuhe überziehen, um in den Büchern zu blättern. Dort bin ich auch fündig geworden und ich werde die Kopien zu geschickt bekommen, sobald ich einen Betrag in umgerechnet 5 Euro bezahlt habe.
Regina hat mich noch zur Christuskirche begleitet. Hier hatten wir keinen Erfolg, denn angeblich sollen die ev. Pastore die Kirchenbücher mitgenommen haben. Auch eine Anfrage in Berlin brachte keinen Erfolg.
Abends trafen wir uns wieder zum Essen in der kleinen, feinen Pizzeria Osemka.
Mittwoch, 15. Oktober
Nach dem Frühstück fuhren wir los, um das Werde zu besuchen. Dazu hat Wolfgang ja schon geschrieben.
Um 16 Uhr waren wir mit der deutschen Gemeinde verabredet, aber es wurde 17 Uhr. Die Frauen hatten die Tische schön gedeckt und es gab Kaffee und Kuchen. Leider habe ich von der Diskussion nicht viel mitbekommen, da wir in einem angrenzenden Zimmer saßen. Zum Gitarrenspiel wurden deutsche Volkslieder gesungen.
Ich hatte einige Original-Unterlagenmeiner Eltern mitgebracht, aber die Gastgeber waren daran nicht interessiert.
Die Reisegruppe hatte an diesem Abend noch ein gemütliches Zusammensein mit Abendessen.
Für die Leute, die mit dem Bus angereist waren, war es der letzte Abend.
Donnerstag, 16. Oktober
Nach dem Frühstück reiste die Gruppe mit dem Bus ab und wir 5 Frauen hatten noch einen schönen Tag in Danzig.
Eva war mit ihrer Nichte nochmal nach Zoppot gefahren und hat auf dem Standesamt eine Kopie ihrer Geburtsurkunde bekommen.
Margrit, Ingrid, Marianne und ich sind mit der Straßenbahn nach Danzig reingefahren und haben die Marienkirche, die Frauengasse, das Krantor und die Post besucht. Gegenüber der Post wurden um 11 Uhr wieder in der Candy Faktory Bonbons hergestellt. Anschließend gingen wir in der Frauengasse zum Essen. Nachmittags sind wir nach Langfuhr zurück gefahren. Unterwegs bin ich an der Klinik ausgestiegen und habe das Grüne Dreieck besucht. das hatte ich schon geschrieben.
Am Abend trafen wir uns dann wieder in der kleinen Pizzeria.
Freitag, 17. Oktober
Rückflug um 9:25 Uhr nach Dortmund
Das Gästehaus der Ballettschule war sehr gut und modern eingerichtet.
Wir haben im 2. Stock gewohnt. Für ältere Gäste fehlt dann doch der Aufzug.
Uns hat es sehr gut in Danzig gefallen und wir waren auch mit dem Programm zufrieden.


) und fast 50 Teilnehmern, von welchen fast jede/r individuelle Fragen und Anliegen an mich hatte. Für "Pannen" also ein paar Beispiele: 
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