Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

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  • waldling +6.8.2023
    Forum-Teilnehmer
    • 04.09.2011
    • 2320

    #1

    Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

    Guten Tag zusammen,

    ich möchte über eine jüdische Familie in Stutthof berichten. Vielleicht erhält sie so ihr Gesicht in der Dorfgemeinschaft zurück. Leider wird die Familie nicht in den Büchern von Günter Rehaag erwähnt, auch nicht in seinen Karten verzeichnet. Mein Wissensstand ist relativ dürftig, aber möglicherweise ergeben sich durch diesen Beitrag weitere ergänzende Infos.

    Ich schreibe folgend meinen Kenntnisstand nieder und bitte um Verständnis für die bruchstückhafte Schilderung, aber ich wollte mich daran halten, wie es mir erzählt wurde. Das Jahr kann ich leider nicht eingrenzen.

    Eine ehemalige Dorfbewohnerin erinnert sich an eine jüdische Familie mit Familiennamen Lieb, die ein Bekleidungsgeschäft in der Schulstraße Ecke Poststraße führte. Die Eheleute hatte eine kleine Tochter namens Antonia. Bei Lieb gingen nur wenige Stutthöfer einkaufen. "Wer zum Juden kaufen ging, auf den zeigten die Leute mit dem Finger", sagte die Zeitzeugin. Außerdem wurde Kunden angedroht im "Stürmerkasten", direkt gegenüber des Lieb-Ladens, veröffentlicht zu werden. Die Boykottmaßnahmen gegen jüdische Geschäftsleute sind ja hinlänglich bekannt! "Herr Lieb wurde mit Frau und Kind in einer 'Nacht und Nebelaktion' abgeholt", erinnert sich die Zeitzeugin. Die Abführung von Lieb war damals Dorfgespräch. Also wussten es wohl alle Bewohner. Von Parteinahme für Lieb ist der Zeitzeugin nichts bekannt, nur so viel, dass es einige Kunden gab, die am Abend heimlich bei der Familie Lieb einkaufen gingen. Es soll lt. einer anderen Zeitzeugin noch einen Kontakt in Danzig zu Frau Lieb gegeben haben. Bei diesem Kontakt soll die Frau Lieb gewarnt haben, mit ihr Kontakt zu haben sei gefährlich. Frau Lieb trug einen Judenstern. Das Geschäft der Lieb übernahm dann die Familie Antony, die direkt nebenan schon ein Lebensmittel/Milch-Geschäft führten. Die Textilien der Familie Lieb übernahm Heinrich Thiessen, der auch ein Textil-Geschäft in der Poststraße führte.

    Soweit erst einmal.

    Herzliche Grüße
    Uwe
  • joachim1
    Forum-Teilnehmer
    • 26.10.2008
    • 174

    #2
    AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

    Guten Morgen,

    klitzekleine Korrektur und Hoffnungsschimmer zugleich. Im Band II von Günter Rehaag, Flucht und Vertreibung, Ostseebad Stutthof

    findet sich im Haupteinwohnerverzeichnis Stutthof unter der laufenden Nummer 1445 folgender Eintrag:
    Name: Antony
    Vorname: Walter
    geboren: 1908
    Wohnort: Stutthof Schulstraße 2
    Beruf u. a.: Kaufmann, Milch Butter Lebensmittel, Schulstraße/Ecke Poststraße
    Sonstiges: Besitz Fr. Löwner, Mieter Rudolf Rathke und Antony (Früh. Kaufmann Liep)
    Info: Hermann Rohde

    und somit doch ein einziger kleiner Hinweis auf die Familie Liep/Lieb.

    Schulstraße Ecke Poststraße war kein Ort im Niemandsland. Dort wohnten doch weitere Familien in unmittelbarer Nachbarschaft. Schaut man auf den Ortsplan von Stutthof, welcher den Rehaag Büchern beiliegt, so finden sich die Familiennamen Pahlke, Lettau, Schanz, Rathke, Antony, Hartmann, Malau, Claassen Thiessen, Kuptz, Funk in de nächsten Umgebung. Die Personen können also nicht unbekannt gewesen sein. Vielleicht fällt ja doch jemandem etwas zu dieser Familie ein... . Vornamen, Kinder, Verwandte - alles ist von Interesse.
    Es würde mich sehr freuen hier etwas mehr zu erfahren...

    Ich wünsche allen Lesern, die vorbeischuen, einen schönen Tag

    joachim1

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    • waldling +6.8.2023
      Forum-Teilnehmer
      • 04.09.2011
      • 2320

      #3
      AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

      Guten Morgen zusammen,
      guten Morgen Joachim,

      ich freue mich über deine Reaktion auf meinen Thread!

      Möglicherweise lassen sich ja doch noch weitere Hinweise ermitteln. In den Kirchenbüchern von Steegen fand ich keine Einträge der Familie, auch in den Adressbüchern von Danzig um 1940 war nichs zu finden. Wenn die Familie in Stutthof lebte und den jüdischen Glauben praktizierte, so müssen für Synagogen-Besuche nach Danzig gefahren sein, was ja Ende 1938 sein Ende nahm. Sie folgenden Artikel:

      Die Geschichte der Juden in Danzig, ihre besondere Situation in den 1920er und 1930er Jahren, behandelt auch die Lösung der Judenfrage.


      Ich würde mich über weitere Hinweise freuen.

      Herzliche Grüße
      Uwe

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      • joachim1
        Forum-Teilnehmer
        • 26.10.2008
        • 174

        #4
        AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

        Guten Abend,

        weiß jemand wo Gewerbeanmeldungen für Stutthof vor oder im 3. Reich vorgenommen werden konnten. Wo lagern heute die betreffenden Akten/Dokumente.

        Wenn der Kaufmann Lieb ein Gewerbe in Stutthof betrieb, dann muss es auch angemeldet gewesen sein.

        Über Eure Hinweise würde ich mich freuen

        Viele Grüße
        joachim1

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        • waldling +6.8.2023
          Forum-Teilnehmer
          • 04.09.2011
          • 2320

          #5
          AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

          Guten Abend,

          ich habe nun doch noch einen Hinweis der Familie Lieb in Stutthof gefunden, bei ancestry, Deutsches Reichs-Adressbuch für Industrie, Gewerbe und Handel 1934. Anbei der Eintrag:

          [ATTACH=CONFIG]23413[/ATTACH]

          Herzliche Grüße
          Uwe
          Angeh

          Kommentar

          • waldling +6.8.2023
            Forum-Teilnehmer
            • 04.09.2011
            • 2320

            #6
            AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

            Hallo,

            wieder ein kleiner Hinweis auf die Familie Lieb, in dem Buch "Hitlers Steuerstaat: Die Steuerpolitik im Dritten Reich" auf Seite 555, Fussnote 256:

            Die Studie analysiert die Steuerpolitik im Dritten Reich und arbeitet sowohl deren Bedeutung für die Staatsfinanzierung als auch die Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft heraus. Sie zeigt, dass auch die Steuerpolitik im Dritten Reich kein von Fachleuten betriebener ideologiefreier Politikbereich darstellte, sondern dass das Reichsfinanzministerium die Steuerpolitik vielfach zur Realisierung nationalsozialistischer Ziele wie etwa einer höheren Geburtenrate einsetzte. Hierfür werden die fiskalischen Ziele und die Entscheidungsprozesse in zahlreichen finanzpolitischen Fragen (Kriegsfinanzierung, Steuerbelastung der Bevölkerung etc.) untersucht, aber auch die durchaus nicht machtlose Stellung des Reichsfinanzministeriums innerhalb des NS-Regimes betrachtet, das deren Kriegskurs erst ermöglichte. Auch der Beitrag von Minister Schwerin von Krosigk und dessen Staatssekretär Reinhardt sowie der Ministerialbürokratie an NS-Unrechtstaten wie der steuerlichen Diskriminierung von Juden wird detailliert herausgearbeitet. Schließlich nimmt die Studie verschiedene steuerpolitische Einzelmaßnahmen wie z.B. die Reaktion der Steuerzahler oder die Strafverfolgung von Steuerhinterziehungen unter dem Gesichtspunkt der NS-Ideologie in den Blick.


            Gruß
            Uwe

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            • waldling +6.8.2023
              Forum-Teilnehmer
              • 04.09.2011
              • 2320

              #7
              AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

              Hallo zusammen,


              aus dem Arolsen-Archiv bekam ich heute nach schon 14 Tagen eine Antwort auf meine Fragen, mit Anhang/Korrespondenzakte, die mich trotz des Wissens um den möglichen Tod der Familie Lieb, noch einmal sehr betroffen gemacht hat.


              Die Akte beschreibt die Familie, Herkunft, Nationalität, Festnahme, Ort der Inhaftierung etc. Es läuft noch eine Anfrage, ob ich aus der Akte im Forum berichten darf.

              Herzliche Grüße

              Uwe

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              • waldling +6.8.2023
                Forum-Teilnehmer
                • 04.09.2011
                • 2320

                #8
                AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                Guten Morgen,

                ich suche den Geburtsort von Salomon Lieb, der da lautet "Dewenischti". Im Netz bin ich nicht fündig geworden. Vielleicht kann jemand helfen. Ich danke im Voraus.

                Einen schönen Tag!
                Uwe

                Kommentar

                • waldling +6.8.2023
                  Forum-Teilnehmer
                  • 04.09.2011
                  • 2320

                  #9
                  AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                  Nachtrag zum Ort, der soll in Polen gelegen haben bzw. liegt in Polen.

                  Kommentar

                  • waldling +6.8.2023
                    Forum-Teilnehmer
                    • 04.09.2011
                    • 2320

                    #10
                    AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                    Guten Tag,

                    den ersten Teil des folgenden Textes habe ich durch Daten/Infos aus der Korrespondenzakte gespeist.

                    Quelle:

                    Copy of 6.3.3.3 / 82889670 letzte Ziffer fortlaufend bis 5
                    In conformity with IST Digital Archive, Arolsen Archives

                    Mit freundlicher Erlaubnis der Veröffentlichung durch o.g. Archiv.


                    Nachdem die Familie Lieb, Salomo, Ehefrau Sara Wolowelski und Tochter Tania, in einer Nacht- und Nebelaktion um 1936 aus Stutthof abgeholt wurden, lebten sie vorübergehend in Danzig i.d. Nähe der Weidengasse. Frau Lieb wurde auch noch einmal von einer Stutthöfer Bewohnerin in Danzig mit Judenstern gesehen. Wann sie ins Ghetto Woronowo überführt wurden ist nicht bekannt.

                    Salomon Lieb, jüd. Religion, poln. Nationalität, Kaufmann in Stutthof (Bekleidungsgeschäft) wurde 1893 in Dewenischti, Polen geboren. Eltern werden mit David Lieb und Tania Katz angegeben. Er heiratete etwa 1930 Sara Wolowelski. 1932 wird seine Tochter Tania in Stutthof geboren.


                    19.05.1942 wird die Familie, nur Salomon und Tochter werden lt. Akte genannt, Salomon wird verhaftet in: Ghetto Woronowo, Polen (deutsche Besatzungsmacht) und bei einer Aktion erschossen. Bei der Tochter wird das Datum der Verhaftung mit Anf. Juni 1942 genannt und bei einer Aktion erschossen. Über die Ehefrau wird zu dem Verbleib nichts geschrieben.


                    Internationaler Suchdienst Arolsen, Überprüfung: Negativ 16.07.1969


                    Es scheint damit, dass dieser Familienzweig ausgelöscht wurde. Eine Adresse einer Wiedergutmachungsbehörde ist angegeben. Anfragende Stelle ein Rechtsanwalt aus Israel.



                    Ghetto-Liste bei avivshoa.co.il


                    Nr. 5288

                    Woronowo (Voranava [Bel], (Voronovo [Rus], Woronów [Pol], Voronova [Yid], Voranova, Voronov, Voronove, Werenów, Woronowo)


                    bis 1941: Polen, Gebiet Nowogrodek; bis 1944/1945: Reichskommissariat Ostland (Weißruthenien); heute: Belarus, Gebiet Grodno (Hrodna)

                    Eröffnung am 1.6.1941 Liquidierung 30.09.1943 Deportationen Lida


                    Bemerkung: am 11. Mai 1942 wurden 1291 Personen erschossen


                    Quelle: Handbuch der Haftstätten Belarus (1941-1944), 2001; Encyclopedia of Jewish Life, 2001


                    Datum der Ergänzung: 1.8.2014





                    Eines der charakteristischen Bestandteile des Panoramas von Danzig an der Wende vom 19. zum 20. Jh. war die riesige Kuppel der Großen Synagoge. Die Synagoge entstand in den Jahren 1885-1887. Sie wurde von der Firma Ende & Böckmann aus Berlin gebaut. Schnell wurde sie zum kulturellen Zentrum der Danziger Juden. Diese Gemeinschaft zählte in den Jahren des Baus der Großen Synagoge dreitausend Menschen, das waren ca. 2,5% der Bevölkerung der Stadt. In Danzig gab es vorher schon Synagogen, aber keine von ihnen war so groß und repräsentativ. Meistens wurden schon bestehende Gebäude für Zwecke der jüdischen Gemeinden adaptiert. So war es in der Breitgasse (Szeroka), Johannisgasse (Świętojańska), Mattenbuden (Szopy) und Weidengasse (Łąkowa).



                    Die Geschichte der Juden in Danzig, ihre besondere Situation in den 1920er und 1930er Jahren, behandelt auch die Lösung der Judenfrage.


                    Im August 1940 verließ nochmals ein von der Gemeinde organisierter Transport mit über 500 Juden Danzig in Richtung Palästina; Einzelauswanderungen waren sogar noch bis zum Frühjahr 1941 möglich. Weit über hundert alte und gebrechliche Menschen jüdischen Glaubens wurden in einem Speichergebäude untergebracht.



                    https://www.danzig.de/showthread.ph...light=Speicher

                    Im Beitrag #10 wird von einem Speicher in der Mäusegasse 6 geschrieben, wo die Nazis Juden inhaftierten. Die Mäusegasse ist in der Nähe der Weidengasse. Das würde dann passen. Im Beitrag #12 hatte Peter damals ein Vorkriegs-Foto des Speichers „Rote Maus“ in der Mäusegasse hochgeladen. Vielen Dank dafür.





                    Die heutige [FONT=&quot]ulica Spichrzowa[/FONT] trug früher den Namen [FONT=&quot]Judengasse[/FONT]. Diesen Namen trug zuvor die Milchkannengasse (heute ul. Stągiewna). Der Name der Straße überdauerte bis 1936, als er von den Nazi-Stadtoberen von Danzig als "nichtarisch" in Speichergasse geändert wurde.
                    An der heutigen [FONT=&quot]ulica Owsiana[/FONT] (früher Mäusegasse[FONT=&quot]) [/FONT]befand sich unter der Nummer 7 ein Speicher mit dem reizenden Namen[FONT=&quot] „Rote Maus”[/FONT]. 1939 diente er den Nazis als Sammel-punkt für in Danzig gefangene Juden und war somit eine Art Danziger Ghetto. Die Deutschen konnten in ihm etwa 600 Personen sammeln, die aus diesen oder jenen Gründen Danzig nicht verlassen hatten, als die jüdische Gemeinschaft noch vor Kriegsausbruch auswanderte. Das Ghetto bestand bis 1943, als die in ihm verbliebenen Juden in die Konzentrationslager Auschwitz und Theresienstadt gebracht wurden.



                    https://www.danzig.de/showthread.ph...Danziger-Juden

                    Dann noch mal eine Spekulation:
                    Möglicherweise wurde die Familie in Stutthof 1936 nicht verhaftet, sondern haben das Dorf selbst verlassen, um in Danzig bei Bekannten unter zu kommen. Dann wäre auch besser zu verstehen, dass Frau Lieb noch einmal gesehen wurde. Nach den Enteignungen wurden dann wohl auch die Familien entsprechend in Ghettos oder KZ`s verschleppt.



                    Hier noch eine Geschichte zu Anton Schmid:
                    https://www.yadvashem.org/de/righteous/stories/schmid.html
                    Ende 1941


                    ….. Damals wollten viele Juden aus Litauen, und vor allem aus Wilna, an Orte fliehen, die als sicherer galten. In Bialystok beispielsweise gab es viele Fabriken, welche Ausrüstung für die Wehrmacht herstellten und wo Juden Arbeit finden konnten, und in Woronowo und Lida (südlich von Wilna) waren die Juden noch nicht ghettoisiert. Schmid benutzte Militär-lastwagen, die seiner Einheit gehörten, um Juden an diese Orte zu bringen, wobei die Lastwagen Schilder trugen, auf denen es hieß, dass sie explosives Material transportierten, damit sie nicht von Grenzbeamten oder Soldaten an Straßensperren kontrolliert wurden. Anfangs wurden fünf oder sechs Juden in jedem Lastwagen verschickt. Später wuchs diese Zahl auf zwanzig bis dreißig per „Lieferung". Gewöhnlich kamen die Juden allein zu Schmids Einheit, und er versteckte sie bis zur „Reise". Allerdings gab es auch Fälle, in denen Schmid selbst ins Ghetto ging, um Juden heraus zu holen, die in Gefahr waren, deportiert zu werden….

                    Ich wünsche ein schönes Wochenende!
                    Uwe

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                    • Lavendelgirl
                      Forum-Teilnehmer
                      • 11.01.2015
                      • 4007

                      #11
                      AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                      Hallo Uwe,

                      im polnischen Ortsverzeichnis von 1877 ist ein Ort DEWONISZKI gelistet

                      Seite 118

                      Das klingt zumindest phonetisch nach Dewenischti und liegt in Litauen, Gubernia suwalska), Powiat Kalvarija.

                      Suwałki Governorate (Russian: Сувалкская губерния, Polish: gubernia suwalska) was a governorate (administrative area) of Congress Poland ("Russian Poland") which had its seat in the city of Suwałki. It covered a territory of about 12,300 k

                      Vielleicht passt es ja!?

                      Viele Grüße und bleibe gesund!
                      Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

                      Kommentar

                      • waldling +6.8.2023
                        Forum-Teilnehmer
                        • 04.09.2011
                        • 2320

                        #12
                        AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                        Herzlichen Dank, Frank! Das ist ein Ansatzpunkt.
                        Beste Grüße
                        Uwe

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                        • waldling +6.8.2023
                          Forum-Teilnehmer
                          • 04.09.2011
                          • 2320

                          #13
                          AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                          Auch der Hinweis bei Wiki mit der Synogoge befeuert es natürlich.

                          Kommentar

                          • StampCollector
                            Forum-Teilnehmer
                            • 19.01.2014
                            • 924

                            #14
                            AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                            Hallo zusammen!

                            @#11:
                            Im Hintergrund hatte ich auch schon nach einer Lösung gesucht, bin aber zu keinem Ergebnis gekommen.
                            Die Lösung von Frank halte ich für sehr plausibel.

                            Viele Grüße SC

                            Kommentar

                            • waldling +6.8.2023
                              Forum-Teilnehmer
                              • 04.09.2011
                              • 2320

                              #15
                              AW: Familie Lieb/Jüdische Familie in Stutthof

                              Hallo zusammen,

                              nun hat doch tatsächlich Rainer/mueglo den Heiratseintrag gefunden, nach dem ich lange suche.

                              Nun meine Frage. Kann jemand den Geburtsort entziffern? Ich lese ........?....... Kreis Oszmiany. Diesen Kreis gibt es nicht nur in Litauen. Wäre schön, wenn jemand helfen könnte.
                              [ATTACH=CONFIG]24562[/ATTACH]
                              Einen schönen Tag!
                              Uwe
                              Angeh

                              Kommentar

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