Bei einem Treffen in Gdańsk zum 70. Jahrestag des Kriegsendes blicken Staatschefs aus Osteuropa mit Sorge auf Russland. Sie fürchten, dass sich Geschichte wiederholt.
Am Wochenende ist – wie überall in Polen – Nacht der Museen (in Deutschland als »Lange Nacht der Museen« bekannt), in Gdynia wird zu der Gelegenheit ein neues Museum eröffnet. Das Museum für Emigration. Aus Polen sind etwa 20 Millionen Menschen ausgewandert, auf die heutige Einwohnerzahl des Landes übertragen, die Hälfte der Bevölkerung.
Im Mai 1945 begann die Vertreibung, bei der knapp drei Millionen Sudetendeutsche ihre Heimat verloren. Die meisten, die heute noch leben, waren damals Kinder. Trotzdem fühlen sich einige noch mit dem Land ihrer Eltern und Großeltern verbunden. Warum? Eine Spurensuche in Tschechien.
Im Mai 1945 begann die Vertreibung, bei der knapp drei Millionen Sudetendeutsche ihre Heimat verloren. Die meisten, die heute noch leben, waren damals Kinder. Trotzdem fühlen sich einige noch mit dem Land ihrer Eltern und Großeltern verbunden. Warum? Eine Spurensuche in Tschechien.
In Deutschland leben etwa zwei Millionen Polen. Sie arbeiten als Pfleger, Handwerker oder Anwälte. Viele von ihnen folgten lange Zeit der Devise: Bloß nicht auffallen. Doch das ändert sich nun - mit phantasievollen Ideen.
AW: Polnische Einwanderer: Die unsichtbaren Nachbarn
Ja, ich habe auch einige Polen in der "Arbeitswelt" kennengelernt:
Leute aus Warszawa, die nahezu perfektes Deutsch gelernt haben;
Leute aus Bydgoszcz ("Bromberg an der Brahe"), die mittlerweile besser Deutsch sprechen als Polnisch, die sich aber trotzdem als Polen fühlen... ;
und dann natürlich die Oberschlesier: Auch die haben so ihre eigene Identität: Sie fühlen sich nicht richtig als Polen, aber auch nicht als Deutsche...
Für alle, die das "Unsichtbare Polen" interessiert, sei noch einmal auf das Buch von Peter Loew hingewiesen :
Wir Unsichtbaren, Geschichte der Polen in Deutschland. Sehr aufschlußreich, Grüße von Ada
Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)
Als Deutschpolin bin ich es leid, wie der Vertriebenenbund für Streit sorgt. Nur weil die Stiftung versucht, ihre Vorstellungen von Erinnern durchzudrücken.
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
Es wurde in den 50gern auch in Österreich im Tiplitzsee ein Nazischatz vermutet.
Es wird immer mal wieder gesucht (auch von den Amerikanern) aber nichts gefunden.
Viele Grüße Vera
Was ist ein wahres Geheimnis?
Etwas, das für jeden offen da liegt-
und der eine erkennt es, der andere jedoch nicht.
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