AW: Charakter der Danziger
Lieber Kurt ! Du hast schon Recht, ich lebe als echte Danzigerin und als echte Australierin in meiner adoptierten Heimat. Danzig und Australien haben veles gemeinsam, viele Zugewanderte, die Liebe zur Freiheit und das Gefuehl dass die Gerechtigkeit die Grundlage des Staates ist, hier 'Social Justice' genannt. Am 26. August feierten wir 'Australia Day'. Wir dankten Gott fuer die vielen Geschenke die er uns gegeben hat und immer wieder werden wir daran erinnert dass wir in einem 'Commonwealth' leben. Die Geschenke und Schaetze des Landes sind da fuer alle. Wir beten dass alle Menschen, in sich, das Gefuehl der Gemeinschaft vertiefen, dass der Respekt, die Harmonie und die Sorge fuer einander waechst, sei es in der Familie, fuer den Nachbarn oder fuer die Menschen im Nachbarland. Dieses ist Gottes Vision fuer die ganze Welt und die Menschen sollten danach streben, diese Vision in Erfuellung zu bringen, einen tiefen und ewigen Frieden zu erhalten und als erstes in sich selbst dieses zu erreichen. So wollen wir deshalb Gott danken fuer das Gute das er uns beschert hat, ihn bitten das Bedrohende, das wir erschaffen haben, in seine Hand zu nehmen und mit Vertrauen weiterhin unseren Weg gehen, den nur wir gehen koennen, bis an unser eigenes Ende. Das Ende der Welt ist vorbestimmt und mit Problemen, wie Ueberbevoelkerung, kann man sich wohl Sorgen machen aber nicht viel daran aendern, dazu ist es schon zu spaet. siehe China. Fuer Kriege, Krankheiten und andere Klagen, 3 gefuerchtete K's, werden oft zeitweilige Loesungen gefunden. In der Zwischenzeit, Kurtchen, erfreue Dich so viel Du kannst am Leben, diese Minute, diese Stunde kommt nie wieder, fuelle sie aus mit Dingen und Menschen, die Dir Freude bereiten, positive sind und am Ende Dir sagen :" Das hast Du wohl getan !" Habe den festen Glauben dass Dein Leben geleitet ist und Du beschuetzt bist. Da muss man nur ein bischen sein eigenes EGO vergessen. Vielleicht hat mich dieser Gedanke mein ganzes Leben begleitet und mit meinen 87 Jahren muss ich sagen, war mein Leben, wenn auch manchmal schwer zu verstehen, in den chaotischen Jahren, so doch voller Frieden und Zuversicht. Ganz liebe Gruesse von der Feli
Lieber Kurt ! Du hast schon Recht, ich lebe als echte Danzigerin und als echte Australierin in meiner adoptierten Heimat. Danzig und Australien haben veles gemeinsam, viele Zugewanderte, die Liebe zur Freiheit und das Gefuehl dass die Gerechtigkeit die Grundlage des Staates ist, hier 'Social Justice' genannt. Am 26. August feierten wir 'Australia Day'. Wir dankten Gott fuer die vielen Geschenke die er uns gegeben hat und immer wieder werden wir daran erinnert dass wir in einem 'Commonwealth' leben. Die Geschenke und Schaetze des Landes sind da fuer alle. Wir beten dass alle Menschen, in sich, das Gefuehl der Gemeinschaft vertiefen, dass der Respekt, die Harmonie und die Sorge fuer einander waechst, sei es in der Familie, fuer den Nachbarn oder fuer die Menschen im Nachbarland. Dieses ist Gottes Vision fuer die ganze Welt und die Menschen sollten danach streben, diese Vision in Erfuellung zu bringen, einen tiefen und ewigen Frieden zu erhalten und als erstes in sich selbst dieses zu erreichen. So wollen wir deshalb Gott danken fuer das Gute das er uns beschert hat, ihn bitten das Bedrohende, das wir erschaffen haben, in seine Hand zu nehmen und mit Vertrauen weiterhin unseren Weg gehen, den nur wir gehen koennen, bis an unser eigenes Ende. Das Ende der Welt ist vorbestimmt und mit Problemen, wie Ueberbevoelkerung, kann man sich wohl Sorgen machen aber nicht viel daran aendern, dazu ist es schon zu spaet. siehe China. Fuer Kriege, Krankheiten und andere Klagen, 3 gefuerchtete K's, werden oft zeitweilige Loesungen gefunden. In der Zwischenzeit, Kurtchen, erfreue Dich so viel Du kannst am Leben, diese Minute, diese Stunde kommt nie wieder, fuelle sie aus mit Dingen und Menschen, die Dir Freude bereiten, positive sind und am Ende Dir sagen :" Das hast Du wohl getan !" Habe den festen Glauben dass Dein Leben geleitet ist und Du beschuetzt bist. Da muss man nur ein bischen sein eigenes EGO vergessen. Vielleicht hat mich dieser Gedanke mein ganzes Leben begleitet und mit meinen 87 Jahren muss ich sagen, war mein Leben, wenn auch manchmal schwer zu verstehen, in den chaotischen Jahren, so doch voller Frieden und Zuversicht. Ganz liebe Gruesse von der Feli

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