Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

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  • Uwe
    Forum-Teilnehmer
    • 10.08.2008
    • 1961

    #31
    AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

    Hallo Wolfgang,

    Du hast eine konkrete Frage gestellt, der ich gerne antworten möchte. Du fragst, wo sollte dann das Denkmal aufgestellt werden? Ich sage, dort wo es die Vertreter des Stadtrates für passend halten. Es kommt ein Ort in Frage, welcher in direktem Zusammenhang steht, z.B. Krankenhaus wo Frauen behandelt worden sind (soweit vorhanden), ein Friedhof wo Frauen die bei den Kriegsverbrechen getötet worden sind begraben worden sind oder ein Platz oder Park wo man sonst auch Denkmäler aufstellt. Es gibt bestimmt viele mögliche Orte. Ich habe noch nicht davon gehört, dass ein Denkmal nur sinnvoll ist an einem Ort, wo ein anderes Denkmal steht?!

    Du hast bestimmt Recht, dass es gerade von russischer Seite immer Proteste geben würde, nur ist das nicht der Maßstab. Der Maßstab ist, ob der Protest gerechtfertigt oder ungerechtfertigt ist. Diesen damit vom Tisch zu wischen, die Russen würden sowieso protestieren ist viel zu "kurz" gesprungen. Ich möchte, das über die Opfer (also die Frauen) gesprochen wird und nicht über den Ort des Denkmals.

    Dein Satz "Ich habe gestern Abend lange mit meiner Frau darüber gesprochen. Über einen darüber berichtenden Artikel im "Dziennik Bałtycki" und einem daran anschließenden Kommentar. Sie konnte und wollte die Abbildung der Skulptur nicht anschauen. Und sie vermutet, dass dies der anzeigenden Frau ebenso erging." zeigt mir, dass ich mit meinen Bedenken über die "Kunst" des Denkmals nicht falsch liege.

    Herzliche Grüße

    Uwe
    Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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    • jonny810
      Forum-Teilnehmer
      • 10.02.2008
      • 2423

      #32
      AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

      Hallo Wolfgang,

      du magst noch so zynisch antworten, all das ändert nichts an der Tatsache,

      dass Du nur nach plaudern kannst, was du dir angelesen hast, oder was man dir erzählt hat.

      Im Übrigen gehst du trotz vieler Worte - nie direkt auf die Themen ein, die man anspricht.


      Mir geht es in meinen Beiträgen auch nicht um Effekt-Hascherei.

      Wer Jedenfalls die Tatsachen kennt, weiß auch, dass ich in den markanten Punkten Recht habe.


      Was man erlebt hat, kann durch nichts ersetzt werden.

      Mag es noch so objektiv beschrieben sein, was man sich anliest.


      Mache weiter so den "Schul-Meister".


      Sicherlich wirst du es gemerkt haben, dass immer weniger Beiträge von den alten Danzigern im Forum

      angeboten werden. Nicht nur weil sie wegsterben.

      Man zieht sich immer mehr zurück. Überlege einmal, woran das wohl liegen kann.

      Wenn in West-Deutschland - Geborene, die damalige Situation im besiegten Ost - Gebiet - glauben besser

      beurteilen können als die, die das Alles mitgemacht haben, braucht man sich an diese Art von Themen,

      wohl nicht mehr beteiligen.

      Ich habe mich als einer der Alten mehrfach angeboten, Fragen Jüngerer zu beantworten, so lange es noch geht.

      Schreibt man Erlebtes, wird es von dir zerrissen, als wüsstest du es besser.


      Noch eines.

      Ich werde es nicht versuchen dir den Glauben zu nehmen, du wärest ein Danziger.

      Nur eines steht für mich fest. Du magst im Werder noch so lange leben.

      Du wirst nie ein Danziger sein! Du bist, und bleibst ein Deutscher, der in Polen lebt.

      Nichts für ungut. Das musste raus.
      Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
      "Nec Temere - Nec Timide"
      Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

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      • Uwe
        Forum-Teilnehmer
        • 10.08.2008
        • 1961

        #33
        AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

        Die Erzählung von Erhart, seine eigenen Erlebnisse, wie er und seine Brüder versucht haben ihre Mutter zu schützen zeigt mir, dass man auch so eine Szene als Denkmal für die vielen vergewaltigten Frauen hätte auswählen können. Ich fände dieses passender als die Vergewaltigungsszene einer schwangeren Frau. Von daher muss so ein Denkmal durchdacht werden. Aber der Künstler hat ein sehr sinnvolle Diskussion angestoßen, ob es diese so schnell sonst gegeben hätte ist leider zu bezweifeln.

        Herzliche Grüße

        Uwe
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        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #34
          AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

          Schönen guten Abend,
          hallo Uwe,
          hallo Erhart,

          Erhart, Dir antworte ich erst morgen weil ich befürchte, dass Du mir, nachdem Du Dich so hochgeschaukelt hast, beim Lesen einer sofortigen Antwort noch heute Nacht explodierst

          Uwe, ich befürchte, der Stadtrat wird das Thema scheuen wie der Deubel das Weihwasser. Das ist nach wie vor ein heißes Thema! Und erst recht nicht wird der Stadtrat irgend einen eventuellen Standplatz aussuchen. Das ist ein TABU, auch heute noch. Außerdem: Die Diskussion über einen Standort lenkt vom Gedenken an die Opfer ab.

          Was die Skulptur selber anbetrifft: Ich habe sie nicht gesehen, aber ich kann mir vorstellen, dass ich sie ebenfalls für zumindest diskussionswürdig empfände. Aber "Kunst" regt eben zur Kritik an und häufig provoziert sie. In diesem Fall emotionalisiert sie auch. Aber das war auch beabsichtigt.

          Viele Grüße aus dem Werder
          Wolfgang
          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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          • Uwe
            Forum-Teilnehmer
            • 10.08.2008
            • 1961

            #35
            AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

            Hallo Wolfgang,

            das mag so sein wie Du schreibst, nur denke ich ist es trotzdem den Versuch wert es erst einmal zu versuchen. Das es versucht worden ist habe ich bisher nicht gelesen, auch das Denkmal in seiner Art zu diskutieren wurde bevor es einfach hingestellt wird konnte ich nicht finden. Wenn das dann nicht klappt, kann man auch ein "temporäres Kunstwerk" aufstellen, um zu emotionalisieren und sensibilisieren. Hier jedoch wurde wohl der zweite vor dem ersten Schritt gemacht?

            Herzliche Grüße

            Uwe
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            • Wolfgang
              Forumbetreiber
              • 10.02.2008
              • 11623

              #36
              AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

              Schönen guten Abend,
              hallo Uwe,

              ich möchte noch einmal einen bereits vorhin geschriebenen Satz wiederholen und besonders betonen: [FONT=arial black]

              [/FONT]"Das entfernte Denkmal / Mahnmal hier in Danzig war etwas ganz, ganz Besonderes: Es thematisierte Frauen zugefügtes Leid, es thematisierte Leid das durch Siegertruppen verursacht wurde, und in dieses Leid wurden Deutsche miteinbezogen."

              Mehr ist zumindest momentan nicht zu erwarten. Es ist durch diese Aktion und die öffentliche Aufmerksamkeit ein ganz wesentlicher Schritt getan.

              Es steht natürlich Jedem frei, sich an den Stadtrat zu wenden um mehr zu erreichen. Ich vermute jedoch, die Skulptur wird in der Versenkung verschwinden. Aber das war dann mindestens nicht ohne öffentliche Diskussion.

              Gute Nacht,
              Wolfgang
              Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
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              • Uwe
                Forum-Teilnehmer
                • 10.08.2008
                • 1961

                #37
                AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                Ja Wolfgang, eine kurze öffentliche Diskussion um den/die Künstler bekannt zu machen?! Dauerhaft an das Leid der Frauen oder auch der Kinder, die das in einer großen Zahl miterleben müssten, gibt es so aber leider nicht.

                Auch ich wünsche eine gute Nacht.

                Herzliche Grüße

                Uwe
                Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

                Suche Informationen zu den Familiennamen Block, Gehrt, Kirschke, Kirsch, Haak, Happke, Hoffmann, Makowski, Namowicz, Patzer, Rehberg, Tolk(e) und Vierling aus Danzig

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                • MeinEichwalde
                  Forum-Teilnehmer
                  • 06.10.2008
                  • 545

                  #38
                  AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                  Liebe Leute,
                  ich erinnere an die Argumentation um das Zentrum gegen Vertreibungen,welches nicht in der Nähe des Denkmals für die ermordeten Juden in Europa stehen sollte. Jetzt ist es das Deutschlandhaus 400 m entfernt. Ich erinnere an das GEdenken in Plasnitza ( Wald von Piasnitz) wo es eine Auseinandersetzung gibt darum wer die Opfer waren, und wer dort gedenken sollte. Eine polnische Museumsleiterin gab mir zum Beispiel vor 6 Jahren noch zu verstehen, dass ich dort nicht trauere, jedenfalls nicht neben ihr, dass ich ihr beim Trauern gerne zusehen dürfe , das war ihre Meinung.
                  DAs Trauer und GEdenken ist ein umkämpfter Markt um Medienaufmerksamkeit geworden. Die Opfergruppen konkurrieren schon seit langem. WEr wohl an dem Sowjetpanzer wem gedenkt ?
                  In Berlin wird der Gedenkstein für die deutschen Frauen am Volkstrauertag geschmückt.Sie gelten als zivile Opfer und auf keinen Fall als Helden.
                  Die Sowjets hatten Frauen mit in der Armee, also ist der Panzer auch ein Denkmal für Frauen.
                  DAs Museum für den Zweiten WEltkrieg welches 2014 in Danzig eröffnet wird dürfte aucheine Stellungnahme abliefern.
                  LG Delia

                  Kommentar

                  • Wolfgang
                    Forumbetreiber
                    • 10.02.2008
                    • 11623

                    #39
                    AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                    Schönen guten Nachmittag,

                    ich halte noch einmal kurz kommentierend fest, was Fakt ist und was das Besondere an dieser Aktion war:

                    - Es handelte sich um eine PRIVATE Aktion eines JUNGEN Künstlers
                    - Dieser Künstler wählte provozierend einen umstrittenen Standort seiner Skulptur
                    - Es wurde Frauen zugefügtes Leid thematisiert und es waren darin ALLE Opfer miteinbezogen, also auch die deutschen
                    - Bemerkenswert ist der gesellschaftliche Wandel in dessen Umfeld diese private Aufstellung einer Skulptur geschah
                    - Es geht NICHT um irgend einen neuen Standort. Eine Diskussion darüber ist müßig. Ich bin absolut überzeugt davon, dass diese Skulptur die nun in einer Asservatenkammer oder auf einem Hinterhof der Polizei verstaubt, später NIE wieder an einem öffentlichen Platz zu sehen sein wird
                    - Es geht auch nicht darum, dass "Trauer und Gedenken ein umkämpfter Markt um Medienaufmerksamkeit geworden" ist. Es war ein bewusster Tabubruch, der aufrütteln sollte. Es ist wie bei Dominosteinchen... - das erste fällt, dann noch eins und noch eins und irgendwann wird darüber ehrlich gesprochen
                    - Es war und es gab KEIN offizielles "Denkmal". Deswegen wird es auch kaum Stellungnahmen der Behörden zu diesem "Denkmal" geben, auch nicht seitens des Weltkriegsmuseums
                    - Die Aktion war perfekt geplant und durchgeführt. Hätte es darüber im Vorfeld Informationen / Diskussionen gegeben, wäre sie ohne viel Trara unterbunden worden und alles wäre im Sande verlaufen.

                    Wer in dieser Aktion eine "Eintagsfliege" vermutet, liegt vermutlich falsch. Ich bin davon überzeugt, dass die hiesige Diskussion sehr hilfreich war und in die Zukunft hineinwirken wird.

                    Viele Grüße aus dem Werder
                    Wolfgang
                    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                    • MeinEichwalde
                      Forum-Teilnehmer
                      • 06.10.2008
                      • 545

                      #40
                      AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                      Tut mir leid, ich hoffe, dass die Diskussion auch noch woanders mit meinen Argumenten belebt wird.
                      Die Aktion war nicht privat, sondern öffentlich.
                      Der Künstler mag zwar jung sein, aber er hat einen Namen der sicherlich bekannt ist, und der ihn als Politkünstler zeigt.
                      Das Thema Vergewaltigung ist reichlich weltweit behandelt. Femen und die anderen Frauengruppen machen das täglich, in diesem Zusammenhang nun eine schwangere zu nehmen ist schlechter Geschmack.
                      Man fragt sich ob es nicht ein Manifest dazu gibt oder ob es eine Künstlerin war, die dieses Werk geschaffen hat.
                      DAs Foto des Werkes ist weltweit nun zugänglich. Und das Kunstwerk ist zwar beschlagnahmt aber ihr könnt sicher sein, dass es demnächst irgendwo auf einer Ausstellung gezeigt werden wird und auch verkauft werden wird.
                      Was mir sehr wichtig ist, weil ich auch letztes Jahr Terres de Femmes Aktionen hier in Berlin unterstützt habe, dass nicht jeder dazu in der Lage ist sich mit schrecklichen Dingen zu konfrontieren, deshalb kann ich es auch nachvollziehen, dass Deine Ehefrau gerade keine Lust auf solchen Schrecken hatte. Das verträgt man manchmal nicht. Ich zum Beispiel habe mich beraten lassen und ich sollte mich nicht bei Terres de femmes engagieren, weil ich nicht die Nerven habe..Soviel dazu
                      Ich bin gespannt auf den Namen und das Fortschreiten der Aktion
                      Heimatliche Grüße
                      Delia

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                      • Bartels
                        Forum-Teilnehmer
                        • 25.07.2012
                        • 3448

                        #41
                        AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                        Einen schönen guten Abend,

                        der Künstler hatte mit seiner Aktion bestimmt "Erfolg", denn über 2 000 Personen kommentierten die Berichterstattung im Internet. In welcher Richtung die Kommentare verliefen, kann ich mangels polnischer Sprachkenntnisse leider nicht beurteilen.

                        Möglicherweise wäre die Geschichte des 20. Jahrhunderts anders verlaufen, wenn man neben jedes Kriegerdenkmal ein anderes gesetzt hätte, dass die Opfer und die unehrenhaften Seiten der Kriege aufgezeigt hätte.

                        Dass vergewaltigte Frauen ein Leben lang daran gelitten haben, kenne ich aus der eigenen Familie. - Der Vetter meines Grossvaters nahm sich das Leben, während Frau und Tochter damit leben mussten ...

                        NB: Beim Frankenthaler Denkmal für die Gefallenen des ersten Weltkriegs wurden die Soldaten jüdischen Glaubens einfach vergessen.
                        Beste Grüsse
                        Rudolf H. Böttcher

                        Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                        Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                        Familie Zoll, Bohnsack;
                        Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                        Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                        http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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                        • Ulrich 31
                          Forum-Teilnehmer
                          • 04.11.2011
                          • 8548

                          #42
                          AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                          Hallo Rudolf,

                          gibt es "ehrenhafte Seiten" der Kriege?

                          Gruß Ulrich

                          Kommentar

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