Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

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  • MeinEichwalde
    Forum-Teilnehmer
    • 06.10.2008
    • 545

    #1

    Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

    Liebe Freunde, entschuldigt dieses Thema und lasst Euch den Tag trotzdem nicht verderben
    Dies kam heute über die gut quedau liste, was sagt ihr dazu ?
    Denkmal zur Vergewaltigung durch Rotarmisten

    Künstler schockiert Danzig

    Mit einem Denkmal eines vergewaltigenden sowjetischen Soldaten hat ein
    polnischer Kunststudent in Danzig einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der
    polnische Nachrichtensender "TVN 24" berichtete, der 26 Jahre alte
    Künstler habe die fast 500 Kilogramm schwere Skulptur mit Helfern neben
    einem sowjetischen Panzer im Stadtzentrum der nordpolnischen Hafenstadt
    aufgestellt.

    Ein Polizeisprecher berichtete, eine Frau habe die Polizei
    benachrichtigt und sich verstört über das Kunstprojekt gezeigt, in dem
    ein Soldat eine schwangere Frau überwältigt. Die Beamten entfernten die
    Skulptur daraufhin. "Das Denkmal zeigt die verschwiegene Tragödie der
    Frauen", sagte der Künstler. Er habe niemanden verletzen wollen.

    In der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs waren nicht nur viele
    deutsche Danzigerinnen, die nicht rechtzeitig vor dem Vormarsch der
    Roten Armee fliehen konnten, Opfer von Massenvergewaltigungen geworden.
    Auch polnische und kaschubische Frauen teilten das Schicksal massiver
    Gewalt. Im kommunistischen Polen war dies ein Tabuthema, über das
    offiziell nicht gesprochen wurde.

    Quelle: n-tv.de , dpa
    Viele Grüße Eure Delia
  • Uwe
    Forum-Teilnehmer
    • 10.08.2008
    • 1962

    #2
    AW: wie war das als die Russen in Danzig einmarschierten

    Hallo Delia,

    grundsätzlich sollte man dieses Thema bei der Beschäftigung mit der Geschichte nicht ausklammern. Ich halte allerdings die Verknüpfung mit dem Denkmal für die sowjetischen Soldaten für unzulässig. Nicht alle sowjetischen Soldaten haben sich an diesen Greueltaten beteiligt und damit verunglimpft man grundsätzlich auch die die sich korrekt verhalten haben.

    Außerdem habe ich das "Denkmal" auf einem Foto gesehen, ich persönlich wünsche mir auch eine andere angemessenere Darstellung dieser Verbrechen.

    Herzliche Grüße

    Uwe
    Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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    Kommentar

    • suum cuique
      Forum-Teilnehmer
      • 24.04.2011
      • 198

      #3
      Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

      Folgende Nachricht habe ich im Feuilleton-Kompakt von welt.de gefunden.

      "Polizei entfernt Denkmal für vergewaltigte Frauen

      Mit einem Denkmal eines vergewaltigenden sowjetischen Soldaten hat ein polnischer Kunststudent in Danzig einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der 26 Jahre alte Künstler hatte die fast 500 Kilo schwere Skulptur mit Helfern neben einem sowjetischen Panzer im Stadtzentrum aufgestellt. Ein Polizeisprecher berichtete, eine Frau habe sich verstört über das Kunstprojekt gezeigt, in dem ein Soldat eine schwangere Frau überwältigt. Die Beamten entfernten die Skulptur daraufhin. In der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs waren nicht nur viele deutsche Danzigerinnen Opfer von Massenvergewaltigungen geworden, auch polnische und kaschubische Frauen teilten das Schicksal massiver Gewalt. Im kommunistischen Polen war dies ein Tabuthema."

      Wenn man bei welt.de den Suchbegriff "Danzig" eingibt, findet man den Bericht.
      So suche ich immer gezielt in den Medien.
      Beste Grüße,
      Andreas
      "There is no place like home" Zitat aus "Wizard of Oz"

      Kommentar

      • Uwe
        Forum-Teilnehmer
        • 10.08.2008
        • 1962

        #4
        AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

        Hallo Andreas,

        ich habe beide Meldungen zu dem Thema hier zusammengeführt.

        Herzliche Grüße

        Uwe
        Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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        Kommentar

        • suum cuique
          Forum-Teilnehmer
          • 24.04.2011
          • 198

          #5
          AW: wie war das als die Russen in Danzig einmarschierten

          Hallo Uwe,
          welche andere Darstellung wäre denn angemessen?
          Ich denke mal, der Künstler wollte mit der Darstellung das Schweigen durchstoßen und eine Diskussionen über ein Tabu anregen. Ich denke auch nicht, dass er die Absicht hatte die Opfer mit der Art der Darstellung herabzuwürdigen.
          Kunst muss manchmal provozieren. In diesem Fall zeigt es nur plastisch das Verbrechen. Das es sich bei dem Künstler wohl offenbar um einen polnischen Staatsbürger handelt, wird ihn eher der Vorwurf der Nestbeschmutzung als des Revanchismus treffen. Sicher gehört er auch nicht zu den Leuten, die Verbrechen gegeneinander aufrechnen wollen.
          Du schreibt : "Ich halte allerdings die Verknüpfung mit dem Denkmal für die sowjetischen Soldaten für unzulässig. Nicht alle sowjetischen Soldaten haben sich an diesen Greueltaten beteiligt und damit verunglimpft man grundsätzlich auch die die sich korrekt verhalten haben".
          Der Künstler hat keineswegs einen Kollektivvorwurf gegen alle Rotarmisten vorgebracht. Sicherlich gab es wie in allen Armeen der Welt immer "Solche und Solche". Er wies lediglich auf das Verbrechen hin, welches durch den Aufruf Ilja Ehrenburgs erfolgte, ein Vorgang, der in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs einmalig war. Sicherlich wird wieder der Hinweis kommen, dass der Krieg von Deutschland ausging. Auch das ist wahr, aber darum ging es dem Künstler nicht. Es ist ja kein Kunstwerk das Gewalt und Gegengewalt darstellen soll, sondern es ist ein Denkmal für Opfer eines spezifischen Verbrechens.
          Beste Grüße,
          Andreas
          "There is no place like home" Zitat aus "Wizard of Oz"

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          • Uwe
            Forum-Teilnehmer
            • 10.08.2008
            • 1962

            #6
            AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

            Hallo Andreas,

            für mich persönlich eine weniger "authentische" Darstellung einer Vergewaltigungsszene. Aber über Kunst kann man ja durchaus diskutieren.

            Den Gedanken und die Anregung des Künstlers finde ich durchaus sinnvoll.

            Durch die direkte Platzierung in der Nähe eines sowjetischen Ehrenmals wird für mich zumindest dieses bewusst verunglimpft und so denke ich hat es wohl auch die Frau empfunden, die die Polizei gerufen hat. Ich glaube sogar diese Provokation war gewollt. Man kann dieses Thema auch behandeln ohne das eine mit dem anderen zu vermischen. An anderer Stelle aufgestellt wäre das Thema von Kriegsverbrechen genauso diskutiert worden ohne den Vorwand für andere Diskussionen zu bieten.

            Herzliche Grüße

            Uwe
            Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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            • Uwe
              Forum-Teilnehmer
              • 10.08.2008
              • 1962

              #7
              AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

              Hier die neusten Entwicklungen zu der Aktion des Künstlers.


              Herzliche Grüße

              Uwe
              Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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              • stefanstefan
                Forum-Teilnehmer
                • 01.08.2009
                • 183

                #8
                AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                Das Denkmal sollte vorallem endlich mal mit dem Märchen aufräumen, wonach alle damaligen Rotarmisten russicher Herkunft gewesen seien.

                Der Kreml betreibt in dem Zusammenhang eine gezielte Propaganda. Es heißt dann immer "wir Russen" haben Hitler besiegt und "wir Russen" haben die meisten Opfer gehabt, deshalb durften "wir Russen" nach dem Krieg halb Europa bis ~1990 besetzt halten, ausrauben (u.a. deutsche Raubkunst) und so weiter und so fort.

                Die Wahrheit sah dagegen so aus, daß Stalin etliche Nationalitäten unter der Roten Flagge geopfert hat, und alle daraus resultierenden Vorteile nur den Russen zu Gute kamen. Und immer noch kommen.

                Leider setzt auch die deutsche Presse auch hier wie selbstverständlich die Rotarmisten mit den Russen gleich. Niemand hinterfragt die Vereinnahmung von Ukrainern, Weißrussen, Georgiern, Aserbaidschanern, Kyrgisiern, Turkmenen, Uzbeken, Tatchiken, Armeniern, Abchasen, Kazachen, Juden, Letten usw. durch den Kremel un den russ. Botschafter.

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                • ada.gleisner
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.02.2008
                  • 882

                  #9
                  AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                  Meiner Ansicht nach hat der noch junge Künstler, persönlich unbelastet von der Vergangenheit, sehr viel Mut aufgebracht ,sich dieses Themas zu bemächtigen. Viele Soldaten haben zu allen Zeiten Frauen und Mädchen vergewaltigt und anschließend ermordet. Das hat für mich nichts Menschliches mehr. Oder ist eben menschlich ? Es ist für mich logisch, die neue Skulpur neben das Denkmal des heroischen Soldaten zu setzen, ich finde ich sehr passend und hoffe, es mögen sich genug neue Danziger finden, die es wieder an seinen ersten Platz setzen,
                  Grüß von Ada

                  Zu Uwe : Deine Meinung ist mir zu konservativ - patriachisch - wir Frauen wollen nicht mehr in einer nur von allzu mächtigen, vom Sch...... gesteuerten Männerwelt leben.
                  Nichts für ungut, ich mag kluge zärliche Männer, ada
                  Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

                  Kommentar

                  • Uwe
                    Forum-Teilnehmer
                    • 10.08.2008
                    • 1962

                    #10
                    AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                    Hallo Ada,

                    das der Künstler auch mutig war habe ich nicht bestritten, jedoch meine ich das er den Ort für seine "Kunst" unpassend gewählt hat. Das Sowjetische Denkmal ist in Erinnerung an die über 13.600.000 getöteten sowjetischen Soldaten errichtet worden. Diese Toten hatten keine Wahl, ihr Land wurde von Deutschland überfallen wie so viele andere Länder. Dafür hat die Sowjetunion eine hohen "Preis" bezahlen müssen. Kein anderes Land hat eine so hohen "Blutzoll" zahlen müssen. Dieses Gedenken nun zu verquicken mit Kriegsverbrechen die auch sowjetische Soldaten begangen haben ist für mich unpassend, weil das eine mit dem anderen nicht zwangsläufig zu tun hat und schon gar nicht Kriegsverbrechen rechtfertigt. Ein Denkmal hatte ich bereits geschrieben finde ich richtig, nur überlegt und passend sollte es sein.

                    Was an meiner Meinung, dass ich den Ort für diese "Kunst" und Form der "Kunst" konservativ oder sogar patriarchisch sein soll, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. So wie ich deinen ganzen letzten Absatz auf meine Person nicht nachvollziehen kann und vielleicht ist das nicht verstehen, besser um mich nicht beleidigt zu fühlen?!

                    Herzliche Grüße

                    Uwe
                    Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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                    • ada.gleisner
                      Forum-Teilnehmer
                      • 17.02.2008
                      • 882

                      #11
                      AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                      Hallo Uwe,
                      nicht beleidigt sein, dazu besteht kein Grund. Für mich besteht ein Zusammenhang zwischen dem gefallenen "Helden" und dem vergewaltigenden Soldaten, auch der Held kann der andere gewesen sein. Daher finde ich Deinen Einspruch wegen des Beieinanderstehens beider Denkmale so ein bißchen konservativ. Vielleicht kannst Du es nicht verstehen, weil es weibliche Logik ist. Einen schönen Sonntag wünscht Dir Ada
                      Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

                      Kommentar

                      • Uwe
                        Forum-Teilnehmer
                        • 10.08.2008
                        • 1962

                        #12
                        AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                        Hallo Ada,

                        Du bist jetzt nur auf eine Vokabel deines Absatzes eingegangen, die die ich nicht für beleidigend halte. Das andere hast Du ausgespart, vielleicht ist das aber gut so ...

                        Ein Bruchteil der 13,6 Mio. getöteten sowjetischen Soldaten gehört zu der Gruppe die evtl. an Vergewaltigungen beteiligt war. Ist es deshalb zulässig die anderen damit in Verbindung zu bringen? Ich glaube das nicht, wenn ich einen nahen Verwandten unter den getöteten Soldaten (Bruder, Ehemann, Vater etc.) hätte und jemand diesen mit Kriegsverbrechen in Verbindung bringt, die er nicht begangen hat, wäre ich bestimmt nicht nur unerfreut, sondern zu Recht verärgert. Ich glaube auch kaum, dass das mit geschlechtsspezifischer Logik etwas zu tun hat, sondern mit der persönlichen Sichtweise. In solchen Fällen hängt die eigene Sichtweise auch damit zusammen, ob man sich zumindest versucht mit der anderen (hier: ehemals sowjetische Länder) auseinanderzusetzen.

                        Dir nun auch einen schönen Sonntag.

                        Herzliche Grüße

                        Uwe
                        Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

                        Suche Informationen zu den Familiennamen Block, Gehrt, Kirschke, Kirsch, Haak, Happke, Hoffmann, Makowski, Namowicz, Patzer, Rehberg, Tolk(e) und Vierling aus Danzig

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                        • Wolfgang
                          Forumbetreiber
                          • 10.02.2008
                          • 11623

                          #13
                          AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                          Schönen guten Nachmittag,

                          mein Respekt gilt dem Künstler der sich sicherlich bewusst war, dass seine Aktion nicht nur auf Kritik sondern auch auf gegen ihn gerichtete staatliche Maßnahmen/Ermittlungen stößt.

                          Kunst spitzt zu, provoziert häufig, will diskutiert werden. Ich sehe das aber nicht nur als "Kunst" sondern als ein Denkmal, Mahnmal, das an ungezählte geschändete und missbrauchte Kinder, Frauen, Greise erinnert. Und das waren eben nun mal überwiegend Soldaten der Roten Armee die das der weiblichen Zivilbevölkerung angetan haben.

                          Mit einem solchen Denkmal wird nicht pauschaliert. Es geht nicht gegen "die" Russen, es geht nicht darum, ob damit das Gedenken an Millionen Gefallene der Roten Armee entehrt werden soll. Es geht um ein konkretes Verbrechen gegenüber der Zivilbevölkerung das die Betroffenen nur selten selber zur Sprache brachten. Es geht konkret um Vergewaltiger und Schänder und deren Opfer. Und nun ist in Danzig ein polnischer Künstler aufgestanden und hat genau das thematisiert. Endlich! Ein Dank sei dem Künstler!

                          Viele Grüße aus dem Werder
                          Wolfgang
                          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

                          Kommentar

                          • Mandey +08.03.22
                            Forum-Teilnehmer
                            • 08.02.2009
                            • 540

                            #14
                            AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                            Guten Abend.
                            Wolfgang du hast die richtige Worte gefunden.
                            Freundliche Grüße v.Heinz Mandey

                            Kommentar

                            • Alter Danziger
                              Forum-Teilnehmer
                              • 12.03.2012
                              • 56

                              #15
                              AW: Danzig: Umstrittene Kunstaktion polnischer Kunststudenten

                              Hallo Wolfgang!

                              Ich denke das gleiche wie Heinz Mandey. Aber Uwe hat geschrieben "Ich halte allerdings die Verknüpfung mit dem Denkmal für die sowjetischen Soldaten für unzulässig." Was sagst du daazu? Es gibt bestimmt bessere Plätze für eine solche Aktion, oder?

                              Alter Danziger

                              Kommentar

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