Was war wirklich ?

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  • Antennenschreck
    Forum-Teilnehmer
    • 05.09.2011
    • 1833

    #46
    AW: Was war wirklich ?

    Hallo,

    abei einmal ein Stück Generalstabskarte vom Ende Januar 45 aus dem Danziger Gebiet. hier sieht man klar, das Groß der russischen Truppen ist weiter südlich vorbeigezogen (das sind die roten Fahnen). Die bei Danzig stehenden Einheiten haben halt soweit in die Stadt reingeschossen, wie es ging. Deshalb dürfte im Nordwesten einiges heil geblieben sein, weil da die schweren Granaten nicht hinkamen. Die haben einfach Wodka gedrunken und geschossen, und sind nicht groß weiter auf Danzig zugerückt. Weiter unten in der Karte hat es dann immer mehr rote Fahnen, aber das passt hier leider nicht mehr drauf wegen der Dateigröße Das Original ist über 100 MByte groß.

    Tschü....[ATTACH=CONFIG]24485[/ATTACH]
    Angeh
    Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

    Kommentar

    • sarpei
      Forum-Teilnehmer
      • 17.12.2013
      • 6090

      #47
      AW: Was war wirklich ?

      zu #41:

      - dann hast Du wohl nicht meinen Hinweis auf 5-8 Kirchen gelesen, die kaum zerstört waren
      ==> doch habe ich - es gibt aber auch die entgegengesetzten Fälle
      - Wer sein Leben mit einer Lebenslüge verbringt, wird auch mit 90 an dieser festhalten
      ==> das ist deine persönliche Meinung - nur leider verallgemeinert vorgebracht
      - wer vor 40 Jahren ca. 80 war, folglich 1945 um die 40, erzogen im Geist der Nazis, vielleicht sogar wojna pleni, dessen Verhältnis zu den Russen ist negativ geprägt, wird sogar im Sinne des bundesrepublikanischen Antikommunismus der 50 und 60 Jahre in seiner Ansicht über die mongolischen Horden bestätigt ; hier zu lesen, von den saufenden, johlenden Russen, oder dass die ersten Russen. die in den Keller kamen, Mongolen waren
      ==> hier haben bisher diejenigen berichtet, die a) noch leben (sic!) und b) damals als KINDER erlebt haben. Diese pauschal in den Topf einer fehlgeleiteten Nazianhängerschaft zu stellen, finde ich schäbig.
      - Was hat der Hinweis auf das heutige Alter mit der steten Wiederholung von Vorurteilen zutun ?
      ==> gar nichts - habe ich auch nicht behauptet.
      - Ja glaubst Du wirklich den Abläufen dass die aus der Marienkirche demontierte astronomische Uhr an anderer Stelle nicht gefunden und nicht zerstört worden wäre ?
      ==> ja, glaube ich - wie genügend Beispiele nicht wiedergefundener damals versteckter 'Schätze' zeigen.
      - analysiere ich explizit nur Dein Beispiel des Aufbrechens von massiven Grabplatten
      ==> bitte, dann analysiere auch
      - wer mit nem Panzer gleich in eine Kirche fahren kann,
      ==> von Panzern schreibst du, nicht ich.
      - kann das nur durch eine Riesentor, was aber nur dann möglich ist, nur, wenn Dachstuhl und Gewölbe bereits runter sind,
      ==> nö, die gotischen Kirchenporatle haben i.A. eine ausreichende Größe, dass ein LKW da durch kann
      - mit wunderbaren heilen platten
      ==> stimmt, ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ALLE Grabplatten zerstört wurden.
      - ganz subjektiv habe ich nach Euren Kommentaren den Eindruck, dass Euer Wissen über die Stadt, der Eure Liebe gilt, auf dem Stand der Jahre 1945 stehen gebieben ist
      ==> wie du schon schreibst: ganz subjektiv - und dagegen kann man nichts machen

      Dies ist mein letzter Beitrag zu dieser Art der 'Diskussion' ...


      Peter

      Kommentar

      • leonid
        • 29.09.2011
        • 9

        #48
        AW: Was war wirklich ?

        dann kennst Du gotische kirchen nicht, von denen es in danzig und ges. ostpreussen keine gibt, gäbe es sie, wären sie selbst für lkw zu eng, backsteingotik eingänge sind noch enger, alleine aufgrund der gründungsjahre. für einen 12 jährigen sehen alle soldaten gleich aus, russische oder polnische ,noch dazu, wenn sie mit gleichen waffen kommen und ein 12 jähriger wird kaum zwischen dem polnischen und dem russischen unterscheiden können. der begriff wojna pleni gehört nach meiner einschätzung schon zur allgemeinbildung und bedeutet kriegsgefangener, ich diesen begriff bewusst heranzog, weil in deutschland west das verhältnis zu russland negativ konotiert war (krieg gegen untermenschen verloren, verlust der heimat, und die armen deutschen frauen, keine bereitschaft, sich mit der deutschen mordlust auseinander zu setzen ) und wer dann noch für 5 Jahre mehr irgendwo in sibirien saß, sah die vorurteile bestätigt, die es seit generationen gegenüber russen gab und heute noch gibt, insofern hat der satzm hitler lässt grüßen durchaus seine historische berechtigung, was übrigens auch für polen gilt: niemand würde es offiziell wagen. der staatsdoktrin von den marodierenden russen zu widersprechen, er käme damit in den focus dieses neuen instituts das kritik am polnischen volk, an der öffentlichen darstellung der polnischen geschichte als verbrechen gegen das polnische volk auch gerichtlich sanktionieren darf., man hüte sich also davor, z.b polens krieg gegen russland, gegen die in gründung befindliche su , als einen nicht geahndeten angriffskrieg zu bezeichnen und nicht als legitime zurückgewinnung urpolnischen bodens aus dem mittelalter, oder die vertreibung der deutschen als notwendiges übel bei der rückgewinnung verlorener gebiete.

        Kommentar

        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #49
          AW: Was war wirklich ?

          Schönen guten Abend,

          selten, sehr selten, beende ich eine "Diskussion". Nach Rücksprache mit Beate ist aber genau das beschlossen worden.

          Wenn Fakten vortragende Zeitzeugen altersbedingt als unglaubwürdig abgestempelt werden, wenn auf keine Argumente eingegangen wird, wenn Tatsachen ignoriert und gebetsmühlenhaft Unsinn verzapft wird, muss Schluss gemacht werden.

          Hiermit schließe ich das Thema und bedanke mich bei all Jenen, die bei dem Unsinn nicht in die Luft gegangen sind.

          Schöne Grüße aus dem Werder
          Wolfgang
          -Forum-Admin-
          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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