Was war wirklich ?

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  • leonid
    • 29.09.2011
    • 9

    #31
    wie war es wirklich ?

    Vor ungefähr 8 Jahren habe ich hier einen Beitrag verfasst, der sich analytisch mit der Zerstörung der Stadt Danzig befasst hat, hier fast als Sakrileg angesehen wurde, und der im Tenor gegipfelt hat, dass der Todesstoß von Polen kam, von der Armija Kraiova und den marodierenden polnischen Banden, die die Innenstadt nach Plünderung Haus um Haus, Gasse um Gasse in Brand gwsetzt habzuen , es nicht die Rote Armee war,, die Russen waren, zu denen das Land ja ein überaus herzliches Verhältnis hat, (Polens Raketentraum in Stolp/Slups und Morungen.
    Heute will ich mich einmal mit der Gegend um die Allee Grunwald und dem Stadtteil Langfuhr beschäftigen,: kommt man heute von Zoppot über Oliva nach Langfuhr nach Jesch (mit J wie Journal. denn so wird der neue Name ausgesaprochen, so findet man in der 1. Reihe nur neue Hauser, allenfall das alte Postgebäude auf der rechten Seite. biegt man aber in eine der rechts abgehenden Nebenstraßen ab, so sind dort die Gründerzeithäuser in allen Straßenzügen erhalten: also nix mit der kolportierten Mär der Zerstörung der Stadt durch die Russen, auch östlich der Grundwaldska, ein völlig erhaltener Stadtteil mit vielen Reihenhäusern des sozialen Wohnungsbaus der 20 iger Jahre,

    Auch hinter der Abzwweigung links zum Novy Post, hinter dem deutschen und chinesischen Konsulat, wo sich die Grunwaldtska auf 200 m verbreitert , 6 spurig + Straßenbahntrasse + Radstraße, dicht an dicht alte Gründerzeitvillen, wie die des deutschen und chinesischen Konsulats.

    Hier noch etwas, das villeicht sogar Danzigern unbekannt sein könnte, in vielen Staßen der Altstadt findet man in den Bürgersteig - Begrenzugen zur Staße merkwürdige halbrunde Aussparungen, das sind die Regenwasserabflüsse zur Straße, die mittels Rohr an der Hauswand runter dann quer über den Bürgersteig entwässerten, auch Spuren von Panzerketten sind noch häufig zu finden, .

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    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #32
      AW: Was war wirklich ?

      Schönen guten Abend,
      hallo Leonid,

      Rainer stellte schon am 16.10.2011 fest, dass dem Thema eine "typische verschwörungstheoretische Frage" zugrunde liegt. Damit schien das Thema auch abgeschlossen zu sein. Warum beabsichtigst Du, das wieder aufzuwärmen?

      Wer sich mit dem Thema auskennt -so z.B. die vielen Augenzeugen- oder wer sich damit näher befasste, weiß dass es tatsächlich russische Einheiten waren die ganze Straßenzüge niederbrannten, die zuvor von Kriegszerstörungen verschont geblieben waren.

      Dazu gibt es immer wieder polnische Publikationen, aber auch in Deutschland war dies ein Thema das intensiv erforscht wurde. Eine zweijährige Forschungsarbeit Horst Ponczeks führte schon vor 20 Jahren zu dem Buch "Spurensuche - Die Wahrheit über den Untergang Danzigs 1945". Er hatte immer wieder in "Unser Danzig" und "Der Westpreuße" Leser aufgerufen, sich zu melden wenn sie als Augenzeugen über solche Zerstörungen berichten können. Insgesamt 450 Zeitzeugenberichte zeigten Straße für Straße, häufig sogar nach fortlaufenden Hausnummern, wer die Zerstörungen anrichtete: Es waren Russen!

      Horst Ponczek sagte dann in seinem Buch auch im Vorwort: "Danzig wurde nur zu einem Drittel durch Kampfhandlungen -Bombardierung und Artilleriebeschuss- zerstört und zu einem weiteren Drittel durch teils willkürliche, teils systematische Brandstiftung sowjetischer Soldaten nach Ruhen der Waffen."

      Aber auch Peter Poralla ließ in seinem Buch "Unvergänglicher Schmerz" Zeitzeugen zu solchen Brandstiftungen zu Wort kommen.

      Ich weiß nicht, was das Neuaufwärmen dieses Themas bringen soll. Wenn Du Fakten nennen kannst, dann tue es. Ansonsten melde Dich bitte wieder wenn Du Dich in dieses Thema eingearbeitet hast.

      Schöne Grüße aus dem Werder
      Wolfgang
      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
      Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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      • jonny810
        Forum-Teilnehmer
        • 10.02.2008
        • 2423

        #33
        AW: Was war wirklich ?

        Ja Wolgang, Du hast mit deinem Beitrag nach meiner Meinung völlig Recht. Das Thema hatten wir schon behandelt.

        Ich kann den jüngeren Mitgliedern versichern, dass russische Soldaten vom Bischofsberg aus alle restlichen Häuser einschließlich der sichtbaren

        Ruinen mit Atellerien zerschossen haben.

        Nach jedem Treffer gab es ein lautes"Hurre" und einen Schluck aus der Flasche.

        Wir haben das aus nächster Nähe mit ansehen müssen. Kein schönes Erlebnis!
        Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
        "Nec Temere - Nec Timide"
        Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

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        • leonid
          • 29.09.2011
          • 9

          #34
          AW: Was war wirklich ?

          Hallo, da du mich zur Stellungnahme animierst, : offensichtlich wieder ein Stich ins wespennest, das den Sturm im Wasserglas auslöste, Jonny 810 seinerseits die Sicht der Nazis über saufende marodierende Russen zur eigenen macht.
          analytisch ist für Zeitzeugen festzustellen. wer damals 12 war, geht heute auf die 90 und ist kaum glauwürdig.
          analytisch ist Fakt, dass die heute erhaltenen kirchlichen Kunstwerke damals bei der Roten Armee, wenn schon keine pekunär verwertbare Beute, der so gerne kolportierten Zerstörungswut der Russen zum Opfer gefallen wären, , Einzelfälle dürfte es gegeben haben , 3 Tage dauerte die Eroberung der Stadt, dafür sind Kampfeinheiten erforderlich, die nicht anderes im Kopf haben, als eine Stadt zu brandschatzen, 1 Tag nach der Eroberung wurde die Stadt der polnischen Vewrwaltung übergeben, ergo. steht Polen hierfür, G. Grass ist da konkreter, wenn er verschlüsselt über die Verantwortlichen schreibt: "schon im April 45 stand Feuerschein über der Stadt" und das war unter polnischer Verwaltung.

          Bei mir wurde das Thema darum wieder virolent, weil ich gerade von einer Reise nach Danzig und ins ermland zurück bin und ich die Stadt Danzig jetzt in einem Rausch der Bauwut wiedersah. insofern es für mich jetzt auch schlüssig ist, dass die Altstadt Danzigs, die Speicherstadt angeuündet wurden, nicht aber jesch, Alte Fachwerkhäuser brennen besser als solide wohnbauten in Jesch, in Jesch wohnten viele Polen, ihre Wohnungen wurden darum nicht zerstört, Statistiken über Bevölkewrungsanteil liegen vor, in der Altstaedt, war ser deutsche Bevölkerungsanteil bei über 90 %. ,


          Bei meiner Reise lernte ich auch das neue Museum über den WK II kennen, das auf dem Dreieck ulizza walowa/Wall str. und der Radaune errichtet wurde. Warum nun ausgerechnet in Danzig ein Museum für WK 2 ewrrichtet werrden musste, erschliest sich mir nicht, an dortiger stelle gab es aber nach Freilegung eines zugeschütteten Platzes für Stadtbusse die Relikte von Haus fundamenten , sowie deren nicht ausgeräumten Kellern . ich habe dort unbewacht ca. 20 Körbe mit Relikten aus deutscher Zeit gesehe, sowie vollständig erhaltene Kopfsteinplasterstraßen, gesehen und dokomentiert.. DAS hätte man in ein Stadtmuseum integrieren sollen, wenn man anklagend und das ist der offizielle Terminus, auf die russischen Horden hinweisen will, die für die Zerstörung der Stadt verantwortlich sind

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          • sarpei
            Forum-Teilnehmer
            • 17.12.2013
            • 6090

            #35
            AW: Was war wirklich ?

            Hallo Peter,

            für mich ist derjenige unglaubhaft, der behauptet analytisch vorzugehen, es aber an jeglichem analytischen Ansatz fehlen lässt. Es ist demagogisch aufgeladene Rhetorik, Zeitzeugen dadurch unglaubhaft machen zu wollen, dass sie ein gewisses Alter erreicht haben - vom fehlenden Anstand mal abgesehen. Deine gebetsmühlenartige Wiederholung deiner Ableitungen erhöht nicht den Wahrheitsgehalt ihres Inhalts. Nur ein Beispiel: die nach deiner Aussage nicht erfolgte Plünderung von Kirchen hat sehr wohl stattgefunden: die Grabplatten im Kircheninneren wurden aufgenommen, wo sie zu schwer waren, wurden sie zertrümmert (oder es wurde gleich mit Panzerwagen in die Kirche gefahren), der Boden bis zu 5 m tief aufgegraben um an 'Beute' zu gelangen. Und warum gibt es alte Kirchenschätze auch heute wieder? Nun, weil alles, was nur irgendwie transportabel war, ausgelagert worden war. Selbst die astronomische Uhr der Marienkirche wurde demontiert und außerhalb Danzigs untergebracht.

            Und sei bitte so fair und behaupte nicht, es sei ein 'Stich ins Wespennest' oder aber ein 'Sturm im Wasserglas', nur weil hier deinen verqueren Ableitungen nicht applaudiert wird - das wäre in meinen Augen zu viel der Ehre.


            Mit freundlichen Grüßen

            Peter

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            • Mandey +08.03.22
              Forum-Teilnehmer
              • 08.02.2009
              • 540

              #36
              AW: Was war wirklich ?

              Zitat von leonid
              Hallo, da du mich zur Stellungnahme animierst, : offensichtlich wieder ein Stich ins wespennest, das den Sturm im Wasserglas auslöste, Jonny 810 seinerseits die Sicht der Nazis über saufende marodierende Russen zur eigenen macht.
              analytisch ist für Zeitzeugen festzustellen. wer damals 12 war, geht heute auf die 90 und ist kaum glauwürdig.
              analytisch ist Fakt, dass die heute erhaltenen kirchlichen Kunstwerke damals bei der Roten Armee, wenn schon keine pekunär verwertbare Beute, der so gerne kolportierten Zerstörungswut der Russen zum Opfer gefallen wären, , Einzelfälle dürfte es gegeben haben , 3 Tage dauerte die Eroberung der Stadt, dafür sind Kampfeinheiten erforderlich, die nicht anderes im Kopf haben, als eine Stadt zu brandschatzen, 1 Tag nach der Eroberung wurde die Stadt der polnischen Vewrwaltung übergeben, ergo. steht Polen hierfür, G. Grass ist da konkreter, wenn er verschlüsselt über die Verantwortlichen schreibt: "schon im April 45 stand Feuerschein über der Stadt" und das war unter polnischer Verwaltung.

              Bei mir wurde das Thema darum wieder virolent, weil ich gerade von einer Reise nach Danzig und ins ermland zurück bin und ich die Stadt Danzig jetzt in einem Rausch der Bauwut wiedersah. insofern es für mich jetzt auch schlüssig ist, dass die Altstadt Danzigs, die Speicherstadt angeuündet wurden, nicht aber jesch, Alte Fachwerkhäuser brennen besser als solide wohnbauten in Jesch, in Jesch wohnten viele Polen, ihre Wohnungen wurden darum nicht zerstört, Statistiken über Bevölkewrungsanteil liegen vor, in der Altstaedt, war ser deutsche Bevölkerungsanteil bei über 90 %. ,


              Bei meiner Reise lernte ich auch das neue Museum über den WK II kennen, das auf dem Dreieck ulizza walowa/Wall str. und der Radaune errichtet wurde. Warum nun ausgerechnet in Danzig ein Museum für WK 2 ewrrichtet werrden musste, erschliest sich mir nicht, an dortiger stelle gab es aber nach Freilegung eines zugeschütteten Platzes für Stadtbusse die Relikte von Haus fundamenten , sowie deren nicht ausgeräumten Kellern . ich habe dort unbewacht ca. 20 Körbe mit Relikten aus deutscher Zeit gesehe, sowie vollständig erhaltene Kopfsteinplasterstraßen, gesehen und dokomentiert.. DAS hätte man in ein Stadtmuseum integrieren sollen, wenn man anklagend und das ist der offizielle Terminus, auf die russischen Horden hinweisen will, die für die Zerstörung der Stadt verantwortlich sind
              Sehr geehrter Herr Leonid,
              für den Satz, wer damals 12 war, geht heute auf die 90 und ist kaum glaubwürdig. Sie sollten sich, für diese Bemerkung, umgehend an diese Alters Gruppen in aller Form Entschuldigen.
              Heinz Mandey

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              • Beate
                Administratorin
                • 11.02.2008
                • 4836

                #37
                AW: Was war wirklich ?

                Guten Tag allen,

                ja, Heinz, ich gebe Dir absolut recht!

                Leonid, nachdem ich Deine gestrigen Beitrag für eine missglückte Büttenrede für irgendeine obskure politische Gruppierung hielt, nicht für einen Beitag für unser Forum, muss ich Wolfgang absolut zustimmen: melde Dich bitte erst wieder, wenn Du Dich ins Thema tatsächlich eingearbeitet hast! Solche Ausführungen, wie Du sie hier bringst, braucht wirklich niemand!
                Außer Deiner Entschuldigung- die natürlich!

                Gruß, Beate
                ..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?

                Kommentar

                • Ulrich 31
                  Forum-Teilnehmer
                  • 04.11.2011
                  • 8551

                  #38
                  AW: Was war wirklich ?

                  Mein Anliegen an Leonid:

                  1. Wie alt sind Sie, und woher haben Sie Ihr Wissen von den angeblich tatsächlichen Brandschatzern in Danzig nach dessen Einnahme 1945? Ich bitte Sie um das Vorzeigen robuster Beweise dafür.

                  2. Zu #36: Ich bin der Meinung, dass man sich nicht selbst entschuldigen kann. Man kann höchstens andere um deren Entschuldigung des eigenen Tuns bitten. Ihre Meinung zur Unglaubwürdigkeit junger Menschen um die 12 Jahre ist für mich (ich bin im 90. Lebensjahr) unentschuldbar.

                  Ulrich 31

                  Kommentar

                  • Wolfgang
                    Forumbetreiber
                    • 10.02.2008
                    • 11623

                    #39
                    AW: Was war wirklich ?

                    Schönen guten Nachmittag,
                    hallo Leonid,

                    Danzig wurde eingenommen als es mit Einwohnern und Flüchtlingen überfüllt war. Zehntausende erlebten die Zerstörung der Stadt. Es gibt hunderte Zeitzeugenberichte, schriftlich festgehalten, viele von ihnen sogar sehr zeitnah. So z.B. "Erlebnisse meiner Großmutter Gertrud Naujocks, geb. Trosin" in der sie russische Brandschatzungen meinem Vater per Brief mitteilte. Kämpfe und Zerstörungen in Langfuhr/Hochstrieß hielt meine Tante Herta Rusch in "Erinnerungen an die letzten Kriegstage" fest. Das sind nur zwei Zeitzeugenberichte. Aber es gibt sehr viel mehr davon, auch hier im Forum, es gibt Biografien von Augenzeugen die als Buch herausgegeben wurden, es gibt die umfassende Dokumentation "Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße", herausgegeben vom damaligen Vertriebenenministerium. Auch dort wird bis ins Detail geschildert wie die Russen vorgingen. Und es gibt natürlich auch die Erinnerungen damaliger Kinder, häufig traumatisch eingebrannt und unvergessbar. Und all das soll falsch sein?

                    Du ziehst dagegen faktenverdrehende Aussagen von Nicht-Zeitzeugen an, äußerst Vermutungen, stellst nicht bewiesene Behauptungen auf. Kopfschüttelnd lese ich auch, dass Du Dich mehrfach auf Günter Grass berufst, der in seinen Romanen belletristisch den Untergang Danzigs schilderte ohne dabei gewesen zu sein - er war weder Zeitzeuge noch in den ersten Nachkriegsjahren in Danzig gewesen.

                    Es gibt heute keine ernsthafte Diskussion mehr darüber wer nach Einnahme der Stadt ganze Straßenzüge brandschatzte. Das Thema ist erschöpfend ausgelotet, auch wissenschaftlich aufgearbeitet, und das sowohl auf polnischer als auch auf deutscher Seite.

                    Schöne Grüße aus dem Werder
                    Wolfgang
                    Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                    Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                    Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

                    Kommentar

                    • jonny810
                      Forum-Teilnehmer
                      • 10.02.2008
                      • 2423

                      #40
                      AW: Was war wirklich ?

                      Ich möchte mir nicht noch eine Verwarnung des Admin einhandeln, aber eines steht für mich fest.

                      Dieser Mann mit seinem Beitrag ist für mich ein Brandstifter und hat in diesem Forum nichts verloren.

                      Wolfgang/Beate, wenn Ihr diesen wirren Satz so gelten lasst, zeige ich diesen Menschen wegen Verläumdung an.

                      Da hatten wir doch schon einmal so einen Ähnlichen im Forum.




                      (Jonny 810 seinerseits die Sicht der Nazis über saufende marodierende Russen zur eigenen macht.)

                      Diesem Herrn leonid möchte ich einmal persönlich gegenüberstehen.
                      Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
                      "Nec Temere - Nec Timide"
                      Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

                      Kommentar

                      • leonid
                        • 29.09.2011
                        • 9

                        #41
                        AW: Was war wirklich ?

                        Zitat von sarpei
                        Hallo Peter,

                        für mich ist derjenige unglaubhaft, der behauptet analytisch vorzugehen, es aber an jeglichem analytischen Ansatz fehlen lässt. Es ist demagogisch aufgeladene Rhetorik, Zeitzeugen dadurch unglaubhaft machen zu wollen, dass sie ein gewisses Alter erreicht haben - vom fehlenden Anstand mal abgesehen. Deine gebetsmühlenartige Wiederholung deiner Ableitungen erhöht nicht den Wahrheitsgehalt ihres Inhalts. Nur ein Beispiel: die nach deiner Aussage nicht erfolgte Plünderung von Kirchen hat sehr wohl stattgefunden: die Grabplatten im Kircheninneren wurden aufgenommen, wo sie zu schwer waren, wurden sie zertrümmert (oder es wurde gleich mit Panzerwagen in die Kirche gefahren), der Boden bis zu 5 m tief aufgegraben um an 'Beute' zu gelangen. Und warum gibt es alte Kirchenschätze auch heute wieder? Nun, weil alles, was nur irgendwie transportabel war, ausgelagert worden war. Selbst die astronomische Uhr der Marienkirche wurde demontiert und außerhalb Danzigs untergebracht.

                        Und sei bitte so fair und behaupte nicht, es sei ein 'Stich ins Wespennest' oder aber ein 'Sturm im Wasserglas', nur weil hier deinen verqueren Ableitungen nicht applaudiert wird - das wäre in meinen Augen zu viel der Ehre.


                        Mit freundlichen Grüßen

                        Peter
                        dann hast Du wohl nicht meinen Hinweis auf 5-8 Kirchen gelesen, die kaum zerstört waren, bis auf die Wirkung von Bomben und Artillerie,
                        Wer sein Leben mit einer Lebenslüge verbringt, wir auch mit 90 an dieser festhalten, wer vor 40 jahren ca. 80 war, folglich 1945 um die 40, erzogen im Geist der Nazis, vielleicht sogar wojna pleni, dessen Verhältnis zu den Russen ist negativ geprägt, wird sogar im Sinne des bundesrepublikanischen Antikommunismus der 50 und 60 Jahre in seiner Ansicht über die mongolischen Horden bestätigt ; hier zu lesen, von den saufenden, johlenden Russen, oder dass die ersten Russen. die in den Keller kamen, Mongolen waren

                        Was hat der Hinweis auf das heutige Alter mit der steten Wiederholung von Vorurteilen zutun ?
                        Ja glaubst Du wirklich den Abläufen dass die aus der Marienkirche demontierte astronomische Uhr an anderer Stelle nicht gefunden und nicht zerstört worden wäre ?
                        analysiere ich explizit nur Dein Beispiel des Aufbrechens von massiven Grabplatten , wer mit nem Panzer gleich in eine Kirche fahren kann, kann das nur durch eine Riesentor, was aber nur dann möglich ist, nur, wenn Dachstuhl und Gewölbe bereits runter sind, dann sind aber die Grablatten nicht zugänglich. also irgendwie nicht schlüssig, Mein faible sind die Bauten der norddeutschen backsteingotik. in der Gegend zu finden in st. marien, st. katharien in Elbing, mit wunderbaren heilen platten, nur in der Hansestadt Braunsberg hat St. einen compl. neuen kirchenboden
                        ganz subjektiv habe ich nach Euren Kommentaren den Eindruck, dass Euer Wissen über die Stadt, der Eure Liebe gilt, auf dem Stand der Jahre 1945 stehen gebieben ist

                        Kommentar

                        • Lavendelgirl
                          Forum-Teilnehmer
                          • 11.01.2015
                          • 4013

                          #42
                          AW: Was war wirklich ?

                          ...einfach löschen den gesamten „Schmarn“!!!
                          Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.

                          Kommentar

                          • leonid
                            • 29.09.2011
                            • 9

                            #43
                            AW: Was war wirklich ?

                            Zitat von Beate
                            Guten Tag allen,

                            ja, Heinz, ich gebe Dir absolut recht!

                            Leonid, nachdem ich Deine gestrigen Beitrag für eine missglückte Büttenrede für irgendeine obskure politische Gruppierung hielt, nicht für einen Beitag für unser Forum, muss ich Wolfgang absolut zustimmen: melde Dich bitte erst wieder, wenn Du Dich ins Thema tatsächlich eingearbeitet hast! Solche Ausführungen, wie Du sie hier bringst, braucht wirklich niemand!
                            Außer Deiner Entschuldigung- die natürlich!

                            Gruß, Beate
                            Ach Beate, unsachlicher gings wohl nicht, was hätte denn mein Beitrag mit den ideen einer obskuren politischen Gruppierung zutun, noch nicht einmal als Worthülsen anzusehen. Da Du auf den Beitrag von Ulrich 31 geantwortet hast, und dieser mich direkt ansprach, Ich bilde Meine Meinung aus sichtbaren Fakten: z.B wenn Gründerzeithäuser, Bauten des sozialen Wohnungsbaus, Reihenhaussiedlungen der 20 er Jahre, noch stehen. so kann dort eine stadt nicht der russischen soldateska anheim gefallen sein. Allerdings, speziell für Dich. mach Dich einmal kundigt, was in drer Geschichte der Stadt Danzigs mit Falla szabrug gemeint ist,

                            Kommentar

                            • Antennenschreck
                              Forum-Teilnehmer
                              • 05.09.2011
                              • 1833

                              #44
                              AW: Was war wirklich ?

                              Hallo,

                              ein Grund, weshalb die Russen in und um Danzig nicht die freundlichsten waren, dürfte in ihrer Zusammensetzung gelegen haben. Denn, Hitler hatte einige größere Srädte (darunter auch Danzig) zu festen Plätzen erklärt, welche bis zur letzten Patrone gehalten werden sollten. Er wollte damit vermutlich größere Truppenteile der Russen an bestimmten Orten binden, und so den Vormarsch der Russen erheblich bremsen. Das hatten aber die Russen schnell durchschaut, und ihre Taktik entsprechend umgestellt. Sie haben dann um Danzig nur ihre schon etwas abgekämpften Einheiten mit vielen großen Geschützen zurückgelassen, gerade eben soviel, wie es braucht um die Stadt stumreif zu schießen. Der überwiegende und mobile Teil der russischen Armee ist südlich von Danzig einfach weiter in Richtung Deutschland gezogen. Die zurückgelassenen Teile waren nicht unbedingt die nette Elite der Russen, aber die hatten reichlich Kanonen und Munition, und sie waren allemal genug, um einen Ausbruch der eingekesselten Deutschen zu verhindern. Und die haben eben so lange in die Stadt reingehalten, bis sich Danzig ergeben musste, und sie waren danach auch nicht besonders zimperlich. Da hatte sich Hitler wohl verlkalkuliert mit seinen festen Plätzen, denn gerade denen ist es besonders dreckig ergangen.

                              Tschü..
                              Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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                              • Mandey +08.03.22
                                Forum-Teilnehmer
                                • 08.02.2009
                                • 540

                                #45
                                AW: Was war wirklich ?

                                Zitat von leonid
                                dann hast Du wohl nicht meinen Hinweis auf 5-8 Kirchen gelesen, die kaum zerstört waren, bis auf die Wirkung von Bomben und Artillerie,
                                Wer sein Leben mit einer Lebenslüge verbringt, wir auch mit 90 an dieser festhalten, wer vor 40 jahren ca. 80 war, folglich 1945 um die 40, erzogen im Geist der Nazis, vielleicht sogar wojna pleni, dessen Verhältnis zu den Russen ist negativ geprägt, wird sogar im Sinne des bundesrepublikanischen Antikommunismus der 50 und 60 Jahre in seiner Ansicht über die mongolischen Horden bestätigt ; hier zu lesen, von den saufenden, johlenden Russen, oder dass die ersten Russen. die in den Keller kamen, Mongolen waren

                                Was hat der Hinweis auf das heutige Alter mit der steten Wiederholung von Vorurteilen zutun ?
                                Ja glaubst Du wirklich den Abläufen dass die aus der Marienkirche demontierte astronomische Uhr an anderer Stelle nicht gefunden und nicht zerstört worden wäre ?
                                analysiere ich explizit nur Dein Beispiel des Aufbrechens von massiven Grabplatten , wer mit nem Panzer gleich in eine Kirche fahren kann, kann das nur durch eine Riesentor, was aber nur dann möglich ist, nur, wenn Dachstuhl und Gewölbe bereits runter sind, dann sind aber die Grablatten nicht zugänglich. also irgendwie nicht schlüssig, Mein faible sind die Bauten der norddeutschen backsteingotik. in der Gegend zu finden in st. marien, st. katharien in Elbing, mit wunderbaren heilen platten, nur in der Hansestadt Braunsberg hat St. einen compl. neuen kirchenboden
                                ganz subjektiv habe ich nach Euren Kommentaren den Eindruck, dass Euer Wissen über die Stadt, der Eure Liebe gilt, auf dem Stand der Jahre 1945 stehen gebieben ist
                                Herr Lionid,
                                bitte, Übersetzen Sie doch mal die zwei Wörter wojna pleni, ich bemächtige, mich zwar schwach, der Russischen Sprache, wen ich, dann die zwei Wörter mir übersetze, und den ganzen Satz lese, so ist das pure Phantasterei, von Ihnen.
                                Gruß Heinz Mandey PS. Haben Sie auch einen Nachnahmen??

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