wie war es wirklich ?
Vor ungefähr 8 Jahren habe ich hier einen Beitrag verfasst, der sich analytisch mit der Zerstörung der Stadt Danzig befasst hat, hier fast als Sakrileg angesehen wurde, und der im Tenor gegipfelt hat, dass der Todesstoß von Polen kam, von der Armija Kraiova und den marodierenden polnischen Banden, die die Innenstadt nach Plünderung Haus um Haus, Gasse um Gasse in Brand gwsetzt habzuen , es nicht die Rote Armee war,, die Russen waren, zu denen das Land ja ein überaus herzliches Verhältnis hat, (Polens Raketentraum in Stolp/Slups und Morungen.
Heute will ich mich einmal mit der Gegend um die Allee Grunwald und dem Stadtteil Langfuhr beschäftigen,: kommt man heute von Zoppot über Oliva nach Langfuhr nach Jesch (mit J wie Journal. denn so wird der neue Name ausgesaprochen, so findet man in der 1. Reihe nur neue Hauser, allenfall das alte Postgebäude auf der rechten Seite. biegt man aber in eine der rechts abgehenden Nebenstraßen ab, so sind dort die Gründerzeithäuser in allen Straßenzügen erhalten: also nix mit der kolportierten Mär der Zerstörung der Stadt durch die Russen, auch östlich der Grundwaldska, ein völlig erhaltener Stadtteil mit vielen Reihenhäusern des sozialen Wohnungsbaus der 20 iger Jahre,
Auch hinter der Abzwweigung links zum Novy Post, hinter dem deutschen und chinesischen Konsulat, wo sich die Grunwaldtska auf 200 m verbreitert , 6 spurig + Straßenbahntrasse + Radstraße, dicht an dicht alte Gründerzeitvillen, wie die des deutschen und chinesischen Konsulats.
Hier noch etwas, das villeicht sogar Danzigern unbekannt sein könnte, in vielen Staßen der Altstadt findet man in den Bürgersteig - Begrenzugen zur Staße merkwürdige halbrunde Aussparungen, das sind die Regenwasserabflüsse zur Straße, die mittels Rohr an der Hauswand runter dann quer über den Bürgersteig entwässerten, auch Spuren von Panzerketten sind noch häufig zu finden, .
Vor ungefähr 8 Jahren habe ich hier einen Beitrag verfasst, der sich analytisch mit der Zerstörung der Stadt Danzig befasst hat, hier fast als Sakrileg angesehen wurde, und der im Tenor gegipfelt hat, dass der Todesstoß von Polen kam, von der Armija Kraiova und den marodierenden polnischen Banden, die die Innenstadt nach Plünderung Haus um Haus, Gasse um Gasse in Brand gwsetzt habzuen , es nicht die Rote Armee war,, die Russen waren, zu denen das Land ja ein überaus herzliches Verhältnis hat, (Polens Raketentraum in Stolp/Slups und Morungen.
Heute will ich mich einmal mit der Gegend um die Allee Grunwald und dem Stadtteil Langfuhr beschäftigen,: kommt man heute von Zoppot über Oliva nach Langfuhr nach Jesch (mit J wie Journal. denn so wird der neue Name ausgesaprochen, so findet man in der 1. Reihe nur neue Hauser, allenfall das alte Postgebäude auf der rechten Seite. biegt man aber in eine der rechts abgehenden Nebenstraßen ab, so sind dort die Gründerzeithäuser in allen Straßenzügen erhalten: also nix mit der kolportierten Mär der Zerstörung der Stadt durch die Russen, auch östlich der Grundwaldska, ein völlig erhaltener Stadtteil mit vielen Reihenhäusern des sozialen Wohnungsbaus der 20 iger Jahre,
Auch hinter der Abzwweigung links zum Novy Post, hinter dem deutschen und chinesischen Konsulat, wo sich die Grunwaldtska auf 200 m verbreitert , 6 spurig + Straßenbahntrasse + Radstraße, dicht an dicht alte Gründerzeitvillen, wie die des deutschen und chinesischen Konsulats.
Hier noch etwas, das villeicht sogar Danzigern unbekannt sein könnte, in vielen Staßen der Altstadt findet man in den Bürgersteig - Begrenzugen zur Staße merkwürdige halbrunde Aussparungen, das sind die Regenwasserabflüsse zur Straße, die mittels Rohr an der Hauswand runter dann quer über den Bürgersteig entwässerten, auch Spuren von Panzerketten sind noch häufig zu finden, .
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