Polnische Post

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  • Christkind
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 1568

    #31
    AW: Polnische Post

    Also, Magdalena, ich weiß nicht so recht, wie du diese Ironie meinst.
    Lese ich richtig, dass die alte Oma besser eine Kalaschnikow unter dem Ärmel tragen sollte, damit sie sich wehren kann? Im Falle eines Falles? Na, das wäre dann Selbstjustiz.Und das soll gut sein? Und wenn ich dich richtig verstehe, dann müsste auch die Sparkassenangestellte zumindest eine Gaspistole als Grundausstattung in ihrer Nähe haben.Der nächste Kunde könnte ja ein Räuber sein.Deswegen waren also die Angestellten der Polnischen Post bewaffnet.
    Ganz so mit dem "Heiminsreich" ist es nun auch nicht, wie du es ironischerweise darstellst.Was würdest du sagen, wenn die Stadt oder ein Nachbar quer durch deinen Garten eine Straße bauen würde, und du für den Durchgang zu deinem Grundstück eine Erlaubnis einholen müsstest? Das wäre doch sicher auch für dich Anlass, diese Straße weghaben zu wollen?Und du wärst froh, wenn einer kommen würde und würde dir helfen, dich wieder ungehindert zu bewegen?
    Und denk mal an, nicht alle Deutsche mussten raus.Manche gingen erst, als in Deutschland das Wirtschaftswunder begann.Und manche wollten und durften dann nicht mehr raus.Deren Arbeitskraft war gefragt.Sie durften nur nicht Deutsch sprechen, dann setzte es Strafe.
    Na, das war doch eigentlich auch nur rechtens, nicht wahr?Die Sprache, die die Nazis gesprochen haben,die musste doch verboten werden.
    Oh weh, Magdalena,jetzt bin ich auch ganz doll ironisch.
    _____
    Es grüßt Christa
    Auge um Auge- und die ganze Welt wird blind sein.
    (M. Gandhi)

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    • waldkind
      Forum-Teilnehmer
      • 06.10.2008
      • 2366

      #32
      AW: Polnische Post

      Hallo Christkind, hallo Heinz, hallo Magda,
      so ganz verstehe ich jetzt nicht wo die Ironie liegen soll. Ich habe viele Menschen kennengelernt, die Pistole, Messer, Gaspistole, Tränengas mit sich trugen. Für den Fall eines Falles, zur Selbstverteidigung, zur Abschreckung, zum Angriff. Und weil einem im Falle eines Angriffs niemand hilft. Da läuft dann heutzutage aber ganz viel Selbstjustiz rum! Im Falle eines Angriffs hat mir auch noch niemand geholfen. Die Polizei sagt dazu "Sie müssen jederzeit mit einem Angriff rechnen, auch am helligsten Tag, auch auf offnener Straße."
      Muss ich mich da wehren, wenn ich in Not gerate? Notwehr ist gar nicht so einfach und muss gut geplant werden, damit sie funktioniert, oder? Aber manche Notwehr, die gut geplant wurde, funktioniert dennoch nicht, wie etwa die in der polnischen Post.
      LG waldkind

      (Hallo Magda,
      habe heute Nacht von Ex-Präsi Busch geträumt, von seinen guten Seiten. Aber das erzähle ich jetzt nicht.)
      Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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      • magdzia
        Forum-Teilnehmer
        • 06.12.2009
        • 464

        #33
        AW: Polnische Post

        Hallo Christa,

        eigentlich wollte ich hier nicht mehr antworten, aber dein Satz geht mir nicht aus dem Kopf:

        Was würdest du sagen, wenn die Stadt oder ein Nachbar quer durch deinen Garten eine Straße bauen würde, und du für den Durchgang zu deinem Grundstück eine Erlaubnis einholen müsstest? Das wäre doch sicher auch für dich Anlass, diese Straße weghaben zu wollen?Und du wärst froh, wenn einer kommen würde und würde dir helfen, dich wieder ungehindert zu bewegen?
        Bist du dir sicher, dass du diese Hilfe auch heute noch befürworten würdest? Auch in Anbetracht dessen, dass man den Betreiber der Strasse bei solcher Aktion liquidieren muss und seine Kinder damit zu Halbweisen bzw. Weisen werden? Nur damit du dich ungehindert bewegen kannst?

        Das, liebe Christa, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

        Aber vielleicht täusche ich mich auch.

        Gruß
        Magdalena

        P. S. Ich wollte auch immer in meinen "Garten" und musste auch eine "Strasse" passieren, wofür ich Erlaubnis brauchte......aber solch ein Gedanke ist mir nie gekommen.

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        • Uwe
          Forum-Teilnehmer
          • 10.08.2008
          • 1962

          #34
          AW: Polnische Post

          Hallo Magdalena,

          wenn ich Christa nicht vollkommen falsch verstehe sagt sie nicht, dass sie die "Hilfe" befürwortet, sondern versucht nur zur erklären warum die Menschen in Danzig so gefühlt und gedacht haben. Außerdem warne ich immer davor Dinge in der Vergangenheit nur mit den heutigen Augen zu sehen, niemand hat sich wahrscheinlich damals nur im Ansatz vorstellen können in welcher Katastrophe das ganze endet. Die Zeit damals war viel nationalistischer (In Deutschland, Polen und dem Rest von Europa), heute aufgrund dieser Erfahrungen denken die meisten Menschen Gott sei dank anders. Deswegen haben wir 65 Jahre Frieden in Europa.

          Herzliche Grüße

          Uwe
          Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

          Suche Informationen zu den Familiennamen Block, Gehrt, Kirschke, Kirsch, Haak, Happke, Hoffmann, Makowski, Namowicz, Patzer, Rehberg, Tolk(e) und Vierling aus Danzig

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          • Christkind
            Forum-Teilnehmer
            • 10.02.2008
            • 1568

            #35
            AW: Polnische Post

            Guten Morgen, Magdalena!
            Uwe hat nun schon etwas ausgedrückt, wovon ich dir eigentlich als Erläuterung zu meinem Vergleich mehr schreiben möchte.
            Alles, was einmal passiert ist, ist nicht plötzlich gekommen, wie zum Beispiel ein Erdbeben.Und so weiß ich auch noch aus meiner persönlichen Familiengeschichte, dass die Situation in der Freien Stadt Danzig für die meisten Menschen immer schlechter wurde.Mein Vater, Jahrgang 1899, kam aus dem 1. Weltkrieg mit einer Verletzung, die ihn für sein weiteres Leben zeichnete.Deswegen war er auch nicht mehr Soldat im 2. Weltkrieg.
            Er lernte Polsterer und Dekorateur.Wie die Weltwirtschaftslage in den Zwanzigern war, weiß jeder.Besonders in Danzig stieg dann die Arbeitslosigkeit rasant an. Ich will gar nicht weiter ausführen, inwieweit der Hafenbau in Gdingen durch Polen dies noch weiter verursacht hat.Mein Vater wurde immer wieder arbeitslos.Dann war natürlich große Not in der Familie.Mein Bruder Erwin wurde davon so geprägt, dass er sich schon damals als Kind geschworen hat, ihm soll es mal besser gehen.Dafür hat er gekämpft.
            Meine Schwester hat als traumatisches Erlebnis immer vor Augen, wie sie von der Mutter zu den Nonnen geschickt wurde, um Brot zu erbitten.Einmal sollte sie ein zweites Mal gehen, weil das Brot für 5 Kinder nicht reichte.Die Nonne knallte ihr die Tür vor der Nase zu mit den Worten:"Du warst heute schon mal da, du kriegst nichts." Meine Mutter erzählte, und das werde ich auch nie vergessen, wie sie in großer Not von der Markthalle zu unserer Wohnung ging und betete, dass sie ein Geldstück finden würde, damit sie doch noch etwas kaufen könnte für die Kinder.
            Mein Vater nahm jede Arbeit an, die sich ihm bot. Ob, Handlanger beim Frisör, ob Küster, oder Aushilfe im Sarggeschäft. Er fertigte Kinderspielzeug aus Holz und bemalte es.
            Und immer wieder war er eben auch Maler hier oder da. Ich besitze noch sein Arbeitsbuch.
            Dadurch, dass wir am Wasser wohnten,gab es auch die Fische umsonst, die mein Vater angelte.
            Ich weiß nicht, wie es in der Familie deines Vaters war,vielleicht besser.
            Aber ich kann mir unter diese Gegebenheiten eben sehr gut vorstellen, dass die Danziger sich mit der Isolierung durch den Korridor nicht abfinden wollten.
            Und dann kommt Hitler. Er muss doch den Menschen wie ein Retter erschienen sein.Wenn noch nicht einmal die Intelligenz gemerkt hat, wem sie ihr Jawort geben, dann kann man es der Durchschnittsbevölkerung auch nicht ankreiden.
            Du kannst mir glauben, dass ich keinen Hass gegen irgendwen oder irgendwas empfinde. Nur, wenn ich das Hakenkreuz sehe,die Männer mit dem Hakenkreuz am Ärmel, dann packt mich die Wut, dass dieses Gesocks unsere Nation einmal beherrscht hat.
            Die Menschen jubelten "Heil Hitler", und Hitler versprach Heil.
            Er versprach Arbeit, Ansehen.Seine Stimme durchdrang alle Gehirnritzen.Bis irgendwie Zweifel aufkamen. Und da war die Macht zur brutalen Gewalt geworden, jedes Aufbegehren tödlich.
            Ich hoffe, Magdalena, dass meine Erläuterungen nicht zu persönlich gefärbt sind.Vor allem bitte, wie Uwe schreibt, die Geschehnisse aus der Zeit heraus zu betrachten.
            _____
            Es grüßt Christa
            Auge um Auge- und die ganze Welt wird blind sein.
            (M. Gandhi)

            Kommentar

            • magdzia
              Forum-Teilnehmer
              • 06.12.2009
              • 464

              #36
              AW: Polnische Post

              Hallo Christa,

              danke für deinen ausführlichen Beitrag.

              Ja, deine Geschichte kommt mir sehr bekannt vor. Auch andere haben es mir so erzählt. Nur so konnte ich mich in die damalige Zeit hineinversetzen und die Beweggründe der einzelnen Menschen verstehen. Nein, es ging nicht nur um freie Durchfahrt und es ging auch nicht nur um nationalistische Gedanken, bei manchen ging es schlicht und einfach um den Existenzkampf und wie du richtig bemerkt hast, erschien Adolf Hitler damals diesen Menschen wie der Retter aus der Not.

              Bei meiner Oma (mütterlicherseits) war das auch so. Sie hat es aber ziemlich schnell bereut, denn der Terror erfaßte schon am ersten Tag ihr nahes Umfeld. Ihr Mann, der ein Kaschube war, wurde am ersten Tag verhaftet. Kam aber bald wieder raus und wurde zur Wehrmacht eingezogen. Sein Bruder aber, war bei der Polnischen Post. Sie hat ihn vor Vollstreckung des Urteils im Gefängnis am Bischofsberg besucht, nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen wurde.

              Herzliche Grüße
              Magdalena

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              • Christkind
                Forum-Teilnehmer
                • 10.02.2008
                • 1568

                #37
                AW: Polnische Post

                Magdalena, richtig verstehen kann man die Vergangenheit eben besser, wenn nicht nur die Geschichtslehrer referieren, sondern auch die einfachen Menschen ihr Leben erzählen, ihre Gefühle, ihre Ängste und ihre Freuden, die ja auch immer da waren.Und wenn man sich nur über einen Apfel freute, den man bekam....
                Ich komme schnell wieder ins Berichten, wenn ich erst einmal anfange, aber wir werden ja ermahnt, nicht vom Thema abzuschweifen. Und es ist unmöglich, für jeden neuen Gedanken auch ein neues Thema zu eröffnen.
                Also bleibt Vieles ungesagt / ungeschrieben.
                Liebe Grüße von Christa
                Auge um Auge- und die ganze Welt wird blind sein.
                (M. Gandhi)

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                • BikerAusLangfuhr
                  Forum-Teilnehmer
                  • 24.02.2010
                  • 46

                  #38
                  AW: Polnische Post

                  Noch eine Stimme zum Thema:
                  "Warum Waffen..."

                  Aus meiner Sicht, man kann folgendes feststellen: Bewaffnen von zivilen Postangestellten war ein "Verdienst" der damaligen polnischen Regierung. In der Erwartung einer baldigen Anglo-Französischen Gegenoffensive im Westen (..in der Danzigen Bucht taucht in 6 Tagen die englische Home Fleet auf..und und und...) setzte man auf "6 Tage Krieg<..höchstens 6 Tage, hat das nicht mal der Rydz-Smigly gesagt?..>". Also, wenn es nur 6 Tage dauern sollte, lass uns mal die wertvolle Post verteidigen. Was mir dabei unklar ist, warum wurde damals nicht auch die polnische Eisenbahndirektion oder Zollamt ebenfalls bewaffnet.

                  Gruß- Janusz

                  Kommentar

                  • magdzia
                    Forum-Teilnehmer
                    • 06.12.2009
                    • 464

                    #39
                    AW: Polnische Post

                    Und es ist unmöglich, für jeden neuen Gedanken auch ein neues Thema zu eröffnen.
                    Also bleibt Vieles ungesagt / ungeschrieben.
                    Ja, und das finde ich schade.

                    Ich komme schnell wieder ins Berichten, wenn ich erst einmal anfange....
                    Ist bei meinem Vater auch so, wenn ich anrufe und eine bestimmte Sache wissen will. Oft schweift er dann ab und während ich früher darauf drängte meine Frage zu beantworten, lasse ich ihn heute erzählen, denn dabei erfahre ich auch viele neue Einzelheiten, die früher beim konkreten Nachfragen gar nicht zur Sprache kamen aber doch für das Gesamtbild sehr wichtig sind.

                    Liebe Grüße
                    Magdalena

                    Kommentar

                    • magdzia
                      Forum-Teilnehmer
                      • 06.12.2009
                      • 464

                      #40
                      AW: Polnische Post

                      Hallo Janusz,

                      lt. dem Buch von Dieter Schenk „Die Post von Danzig“ wurde von der polnischen Regierung angenommen, dass nur Danzig allein gewaltsam an das Deutsche Reich angeschlossen wird und Frankreich sowie England passiv bleiben würden, da Hitler erklären würde, er habe lediglich vereinnahmt, was dem Reich sowieso gehörte. Weiterhin nahm man an, dass der Angriff von Ostpreußen aus und über die Ostsee erfolgen würde.
                      Auf grund dieser Hypothese kam es zur Gründung geheime polnischer militärischer Kampfguppen in Danzig, die im Ernstfall die polnischen Objekte, so auch die Post, schützen sollten, bis die Armee zur Hilfe eilen könnte.

                      Im Sommer 1939 wurden einige Einrichtungen durch Personal verstärkt, so z. B. der Zoll mit 32 Inspektoren, die Post mit weiteren 10 Postbeamten aus Bromberg und Gdingen und ebenso Westerplatte in erheblichen Umfang.
                      In den letzten Augusttagen wurde jedoch wegen der Aufmarschbewegungen deutscher Truppen entlang der polnischen Grenze offensichtlich, dass Hitlers Angriff nicht alleine Danzig, sondern dem ganzen Land gelten würde. Darauf hin wurde die Strategie geändert und das polnische Generalkonsulat in Danzig darüber informiert. Auch das Kommando der Westerplatte, dem man die Entscheidung selbst überließ, wie lange es Widerstand leisten wolle.

                      Offensichtlich wurden auch alle anderen polnischen Stützpunkte in Danzig verständigt nur die Polnische Post am Heveliusplatz nicht (man rätselt bis heute noch: warum?). So ging man dort noch weiterhin davon aus, dass der alte Verteidigungsauftrag gilt und innerhalb von 6 Stunden Entsatz durch polnisches Militär erfolgen würde.

                      Gruß
                      Magdalena

                      Kommentar

                      • love danzig
                        Forum-Teilnehmer
                        • 09.11.2015
                        • 1494

                        #41
                        AW: Polnische Post

                        Hallo Janusz,
                        vielleicht ist es noch Aktuell--Mein Großvater hat bei der polnischen Eisenbahndirektion gearbeitet (Obersekretär)Sie waren auch teil Bewaffnet ,haben dann ihre Waffen vor dem 1 September verschwinden lassen können.Warum? Die Informationen waren oft Falsch und Dürftig ,so das keine planmäßige Abstimmung ,zwischen den polnischen Ämtern
                        erfolgen konnte.
                        Gruß Roman

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                        • sarpei
                          Forum-Teilnehmer
                          • 17.12.2013
                          • 6090

                          #42
                          Verteidiger der Polnischen Post - Wer entziffert den Namen?

                          Hallo miteinander,

                          aus einer 'zeitgenössischen braunen Schmonzette' stammt das nachstehende Bild. Der in der Mitte befindliche Gefangene wurde nachträglich offenbar namentlich identifiziert. Wer kann den Namen lesen?

                          [ATTACH=CONFIG]22386[/ATTACH]


                          Viele Grüße

                          Peter
                          Angeh

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                          • HansV
                            Forum-Teilnehmer
                            • 21.06.2012
                            • 1

                            #43
                            AW: Verteidiger der Polnischen Post - Wer entziffert den Namen?

                            Kazimierz Gdaniec.

                            Grüße

                            Hans

                            Kommentar

                            • sarpei
                              Forum-Teilnehmer
                              • 17.12.2013
                              • 6090

                              #44
                              AW: Verteidiger der Polnischen Post - Wer entziffert den Namen?

                              Hallo Hans,

                              herzlichen Dank!


                              Viele Grüße

                              Peter

                              Kommentar

                              • Ulrich 31
                                Forum-Teilnehmer
                                • 04.11.2011
                                • 8561

                                #45
                                Polnische Post - Ihre Funktion in der Freien Stadt Danzig

                                Der verlinkt folgende heutige historia.trojmiastio.pl-Artikel berichtet mit Fotos und einem Video über die Funktion der Polnischen Post in der Freien Stadt Danzig:

                                https://historia-trojmiasto-pl.trans..._x_tr_pto=wapp (deutsch; Video funktioniert).

                                Es wäre schön, wenn jemand mit polnischen Sprachkenntnissen kurz die Textangaben im gezeigten Video erläutern würde. Danke ggf. dafür im Voraus.

                                Ulrich

                                - - - Aktualisiert - - -

                                PS:
                                Mein Beitrag #45 hätte vielleicht besser ins Forum-Thema "Danzig: Museum der Polnischen Post" (> https://www.danzig.de/showthread.ph...Post&highlight ) gepasst. Allerdings befassen sich beide Themen parallel überwiegend mit dem Überfall der Polnischen Post in Danzig am 1. September 1939 und seinen Folgen.

                                Kommentar

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