Polnische Post

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  • waldkind
    Forum-Teilnehmer
    • 06.10.2008
    • 2366

    #16
    Albert Forster und Karl Bode

    Zitat von Rüdiger
    ...Die militärische Lage hatte sich im Raum Danzig in den ersten fünf Stunden für Forster und seine Gesinnungsgenossen sehr günstig entwickelt....
    .
    Hallo Rüdiger,
    danke für den Verweis auf Forster. Das macht die ganze Angelegenheit logisch:
    Forster war seit 1923 Mitglied der NSDAP und der SA, betätigte sich propagandistisch für die antisemitische Zeitschrift "Der Stürmer", wurde 1930 Gauleiter in Danzig. Er war Herausgeber der Parteizeitung "Danziger Beobachter" (spätere "Der Vorposten", noch spätere "Der Danziger Vorposten"). Im August 1939 wurde Forster Staatsführer der Freien Stadt Danzigs und beschloss ein "Gesetz der Wiedervereinigung Danzigs mit dem Großdeutschen Reich", und zwar am 1.September 1939, dem Tag des deutschen Angriffs auf Polen.
    Mit anderen Worten die Sache war zwischen Hitler und Forster gut vorbereitet. In Folge dessen war es logisch, dass die Polen versuchten, alle Stützpunkte, die sie in Danzig hatten und die ihnen ja vom Versailler Vertrag zugestanden waren, zu nutzen. Dazu gehörte dann die Polnische Post Danzigs. Es verbrannten aber nicht alle Widerständler, sondern manche sind eben vom deutschen Kriegsgericht zum Tode verurteilt worden.
    Vorsitzender Richter bei diesem Kriegsgerichtsprozess am 8.Sept.1939 gegen die Verteidiger der polnischen Post war Karl Bode, Mitglied der NSDAP seit 1933. Diese Urteile sollen aber der Karriere Bodes in der späteren BRD keinen Abbruch angetan haben. Bode wurde 1949 als "Mitläufer" eingestuft, trat in den bremischen Justizdienst ein, wurde 1955 Senatspräsident beim Staatsgerichtshof der Freien Stadt Bremen.
    Die Verteidiger der polnischen Post Danzigs wurden nach einem Aufrollen des Prozesses durch den Bundesgerichtshof 1998 vor dem Landgericht Lübeck nachträglich freigesprochen.

    Also soweit zusammen recherchiert. Hoffe es ist alles stimmig und logisch.
    LG Miriam
    Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.

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    • Wolfgang
      Forumbetreiber
      • 10.02.2008
      • 11623

      #17
      Zitat von Rüdiger
      Die Antwort ist völlig unspektakulär... Selbstverständlich wurden alle von Polen in der Freien Stadt Danzig gehaltenen Positionen auch mit Waffen ausgestattet.
      Hallo Ruediger,

      die Antwort ist aus meiner Sicht gar nicht unspektakulaer. Es dreht sich wirklich um die Frage -Heinz stellte sie auch- was Waffen im Postamt zu suchen hatten. Es gab auch andere polnische Dienststellen ohne Waffen. Deren Beschaeftigte erlitten nicht das furchtbare Schicksal der Postangestellten.

      Es ist reine Spekulation was passiert waere, haetten die Postangestellten nicht ueber Maschinenwaffen, Pistolen und Handgranaten verfuegt. Der Gerichtsprozess war eine Farce, die vorher feststehenden Urteile ebenfalls. All das aendert aber nichts an der Frage, was Waffen in zivilen polnischen Dienststellen zu suchen hatten. Darueber haben jedenfalls bisher noch keine Gerichte geurteilt.
      Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
      Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
      Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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      • Marc Malbork
        Forum-Teilnehmer
        • 23.02.2008
        • 1050

        #18
        Zitat von Wolfgang
        ...
        All das aendert aber nichts an der Frage, was Waffen in zivilen polnischen Dienststellen zu suchen hatten. Darueber haben jedenfalls bisher noch keine Gerichte geurteilt.
        Hallo Wolfgang,
        die Frage dürfte beantwortet sein. Die Waffen in zivilen polnischen Dienststellen 1939 dienten der vorbeugenden Ausstattung zur Selbstverteidigung im wahrscheinlichen Falle eines deutschen/danziger Angriffs. Interessant scheint mir in diesem Zusammenhang übrigens eher die generelle Frage nach dem Sinn der polnischen Verteidigungsstrategie im Raum Danzig überhaupt.

        Die hypothetische Frage nach dem Verlauf am 1.9.39 bei waffenloser Übergabe einer wichtigen polnischen Dienststelle kann im Übrigen durch Analogieschluss wohl so beantwortet werden, wie ich dies oben getan habe. Ich zitiere dazu nochmals aus dem Schenk, S. 129:

        ... Der O-Ton der Propaganda hörte sich so an: "...Wie der Sturmwind die faulen Früchte von den Ästen schlägt, so fegt die Begeisterung des Morgens alles Polnische auf Nimmerwiedersehen aus der Stadt." Diese verharmlosende Beschreibung bedeutete für tausende von Menschen in Danzig Gefangenschaft und Tod. Festnahmetrupps der Gestapo, verstärkt durch Schutzpolizei, SS und SA, waren in den frühen Morgenstunden mit vorbereitetenFahndungslisten ausgeschwärmt....Polnische Beamte von Post, Bahn und Zoll, die mit ihren Familien in Danzig lebten, wurden festgenommen, die Wohnungen durchsucht und teilweise verwüstet...Die meisten Gefangenen lieferte man in die Viktoria-Schule ein, eine vorbereitete Sammelstelle der Gestapo ... Die Menschen wurden dort bis zur Erschöpfung Vernehmungen unterzogen, geschlagen und teilweise durch Folter getötet. Bereits am nächsten Tag begann man ... mit ... Stutthof, das später ein Konzentrationslager werden sollte."

        In dem Büchlein von G. Müller, Gute, schlimme, schlimmste Zeiten; Gespräche mit Danziger Polen, 1996, finde ich dazu konkrete Beispiele für das Schicksal "nichtkämpfender" polnischer Beamter. Meine Ausführungen dazu oben sind also nicht "reine Spekulation". Aus der Sicht bereits 1938/1939 konnte es überall in Europa nicht den geringsten Zweifel geben, wie die Nazis in den dem Reiche "angeschlossenen" Ländern mit den dortigen missliebigen Bevölkerungsteilen nach dem Anschluss jeweils umgegangen sind.

        Ob sich Gerichte mit den Waffen in der Polnischen Post je beschäftigt haben weiß ich nicht. Es gibt das vielleicht einschlägige Urteil des LG Lübecks zur Aufhebung der Urteile, das aber in den mir zugänglichen juristischen Datenbanken nicht enthalten ist. Wolfgang, wenn dir dieses Urteil zur Verfügung steht, wäre ich für eine Übermittlung des Textes sehr verbunden.

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        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #19
          Zitat von Rüdiger
          Wolfgang, wenn dir dieses Urteil zur Verfügung steht, wäre ich für eine Übermittlung des Textes sehr verbunden.
          HAllo Rüdiger,

          nein, das Urteil habe ich nicht. Aber Schenk hat ja auch eine Internetseite über die man sich an ihn wenden könnte.
          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
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          • magdzia
            Forum-Teilnehmer
            • 06.12.2009
            • 464

            #20
            AW: Polnische Post

            Zitat von Wolfgang
            All das aendert aber nichts an der Frage, was Waffen in zivilen polnischen Dienststellen zu suchen hatten. Darueber haben jedenfalls bisher noch keine Gerichte geurteilt.
            Warum ist diese Frage so wichtig? Welche Gerichte sollen darüber urteilen? Und vor allem, was sollen sie hier urteilen, ob es rechtmäßig war, dass Waffen im Gebäude waren?
            Im Falle einer bevorstehenden Aggression und der Bedrohung meines Lebens, muss ich mich auch als Zivilperson widerstandslos ergeben ansonsten droht mir bei Zuwiderhandlung die Todesstrafe? Nach welchem Recht?

            Also irgendwie verstehe ich dieses Diskussion hier nicht so ganz.

            Zitat von Wolfgang
            Es gab auch andere polnische Dienststellen ohne Waffen. Deren Beschaeftigte erlitten nicht das furchtbare Schicksal der Postangestellten.
            Und wer ist dann auf dem Friedhof Saspe, außer den Postlern, begraben?

            Gruß
            Magdalena

            Kommentar

            • Uwe
              Forum-Teilnehmer
              • 10.08.2008
              • 1962

              #21
              AW: Polnische Post

              Hallo liebe Forumteilnehmer,

              eigentlich ist das nur eine Randfrage der Geschichte. Es gab auf deutscher und auch polnischer Seite Nationalisten und es war zu befürchten, dass es Krieg gibt. Da hat jede Seite aufgerüstet und auch gegen geltendes Recht verstoßen. Fakt und entscheident ist aber, dass die Schleswig Holstein und damit die Deutschen den Krieg begonnen haben. Es gab noch nie einen Krieg in dem kein Unrecht begangen wurde und es wird ihn auch nie geben. Außerdem ist es so das viele polnischen Soldaten gegen das Völkerrecht nach der Gefangennahme hingerichtet wurden und von den viele polnischen Zivilisten garnicht zu reden. Es war nun mal ein verbrecherischer Krieg der von deutscher Seite geplant und durchgeführt wurde.

              Magdalena nach dem Völkerrecht haben nur Soldaten das Recht sich gegen eine Agression bewaffnet zu wehren, andere Personen genießen bei bewaffneten Widerstand dann nicht den "Schutz" des Vögerrechtes. Ja deshalb müssen sie sich dann nach Völkerrecht widerstandslos ergeben. Aber halte die Diskussion auch für überflüssig, weil das Theorie ist und die Ursachen sowie Verantwortlichkeiten des Krieges verschleiert.

              Herzliche Grüße

              Uwe
              Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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              Kommentar

              • Peter von Groddeck
                Forum-Teilnehmer
                • 11.02.2008
                • 1517

                #22
                AW: Polnische Post

                Hallo,
                eine Berichtigung zum Völkerrecht. Es haben auch Bürger, die nicht Soldaten sind das Recht sich zu bewaffneen und zu verteidigen. Bedingung ist, dass sie die Waffen offen tragen und sich einheitlich, z.B. durch eine Armbinde, kenntlich machen müssen.
                Gruß Peter
                Tue recht und scheue niemand.

                Kommentar

                • magdzia
                  Forum-Teilnehmer
                  • 06.12.2009
                  • 464

                  #23
                  AW: Polnische Post

                  Zitat von Peter
                  Bedingung ist, dass sie die Waffen offen tragen und sich einheitlich, z.B. durch eine Armbinde, kenntlich machen müssen.
                  Das gilt für die Kombattanten.

                  Zitat von Uwe
                  Magdalena nach dem Völkerrecht haben nur Soldaten das Recht sich gegen eine Agression bewaffnet zu wehren, andere Personen genießen bei bewaffneten Widerstand dann nicht den "Schutz" des Vögerrechtes.
                  Genau das ist völkerrechtswidrig. Es könnte eher aus dem "Kriegsgerichtsbarkeitserlaß", den Adolf Hitler anordnen ließ, stammen.

                  Gruß
                  Magdalena

                  Kommentar

                  • Marc Malbork
                    Forum-Teilnehmer
                    • 23.02.2008
                    • 1050

                    #24
                    AW: Polnische Post

                    Peter von Groddeck hat Recht.

                    Das war 1939 sogar in einfaches deutsches Kriegsrecht umgesetzt: § 3 Abs 2 Nr. 3 KSSVO. In dem mir mittlerweile vorliegenden Urteil des LG Lübeck zur Aufhebung der kriegsgerichtlichen Verurteilungen der Postverteidiger wird darauf Bezug genommen.

                    Kommentar

                    • magdzia
                      Forum-Teilnehmer
                      • 06.12.2009
                      • 464

                      #25
                      AW: Polnische Post

                      Für Interessierte kann ich das Buch von Dieter Schenk "Die Post von Danzig" empfehlen.

                      Gruß
                      Magdalena

                      Kommentar

                      • magdzia
                        Forum-Teilnehmer
                        • 06.12.2009
                        • 464

                        #26
                        AW: Polnische Post

                        Hallo Uwe,

                        völkerrechtlich gibt es auch Notwehr.

                        Es wäre für mich auch unlogisch, wenn mir das Völkerrecht im Angriffsfall das Recht auf selbstverteidigung verweigert, während es in Friedenszeiten selbstverständlich ist. § 32 StGB.

                        Gruß
                        Magdalena

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                        • Uwe
                          Forum-Teilnehmer
                          • 10.08.2008
                          • 1962

                          #27
                          AW: Polnische Post

                          Hallo Magdalena,

                          aber diese Selbstverteidigung unterliegt gewissen Regeln, deswegen ist der Hinweis von Peter und Rüdiger sehr gut. Wenn man sich kenntlich macht mit was auch immer, siech militärisch organisiert und die Waffen offen trägt ist man im Prinzip ja ein Soldat.

                          (2) Keine Freischärler sind:
                          1. Angehörige der bewaffneten feindlichen Macht in Uniform, die sich lediglich einer üblichen Tarnung bedienen,
                          2. Angehörige der Milizen und Freiwilligen-Korps, wenn sie folgende Bedingungen erfüllen:
                          a) jemand an ihrer Spitze steht, der für seine Untergebenen verantwortlich ist;
                          b) sie ein bestimmtes aus der Ferne erkennbares Abzeichen tragen;
                          c) sie die Waffen offen führen und
                          d) bei ihren Unternehmungen die Gesetze und Gebräuche des Krieges beachten,
                          3. die Bevölkerung eines nicht besetzten Gebietes, die beim Herannahen des Feindes aus eigenem Antrieb zu den Waffen greift, um die eindringenden Truppen zu bekämfen, ohne Zeit gehabt zu haben, sich nach Nr. 2a und b zusammenzuschließen, wenn sie die Waffen offen führt und die Gesetze und Gebräuche des Krieges beachtet.
                          Die Nr. 3 kannte ich bisher nicht, man lernt also nie aus. Von daher ist die nachträgliche Aufhebung des Urteils gegen die Postverteidiger vollkommen richtig und nachvollziehbar. Aber den wichtigen Passus "eines nicht besetzten Gebietes" sollte man dabei nicht übersehen.

                          Herzliche Grüße

                          Uwe
                          Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

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                          • Heinzhst
                            Forum-Teilnehmer
                            • 10.02.2008
                            • 450

                            #28
                            AW: Polnische Post

                            Oh Magdalena, heute töten sich in allen Ecken der Welt Menschen, und stell dir vor: Alle töten in Notwehr.
                            Gute Nacht
                            Heinz
                            Ich glaube nur das,was ich gesehen und erlebt habe.
                            A.G.

                            Kommentar

                            • magdzia
                              Forum-Teilnehmer
                              • 06.12.2009
                              • 464

                              #29
                              AW: Polnische Post

                              ***Ironie***

                              Oh Heinz, endlich jemand, der mich versteht!!!

                              Ich weiß gar nicht, wieso sich die Menschen aufregen, wenn irgendwo in Deutschland paar Jugendliche einen alten Menschen erschlagen. Warum hat er sie angeschaut oder gar angesprochen? Da fühlt man sich doch bedroht.
                              Oder die Terroristen, die Flugzeuge kapern und in ein Gebäude reinfliegen. Ist doch alles Notwehr, der Präsident von USA bedrohte schließlich seit Jahren ihren Anführer.
                              Oder wenn USA irgend ein Land bombardieren ließ. Diese Aufregung konnte ich schon gar nicht verstehen, schließlich wird dieser Staat täglich von irgend einem Land bedroht. Ach ich könnte die Liste so fortsetzen. Heutzutage bedroht doch jeder jeden.

                              Ach ja und damals, die Postler in Danzig, die hätten doch einfach abhauen müssen, schließlich war ihnen bekannt, dass viele Danziger heim ins Reich wollten. Aber nein, stattdessen bleiben sie, besitzen Waffen und greifen an, obwohl man sie nur nett bitten wollte mitzukommen. Abwehr solchen Angriffs ist doch Notwehr.
                              Ja und dann nach dem Krieg, als die Ostdeutschen Frauen, Kinder und Greise sich heim ins Reich aufmachen sollten, das wollten einige auch nicht so recht. Der Herr in Warschau fühlte sich dadurch natürlich bedroht. Auch er ließ in Notwehr handeln.

                              Nein, ich verstehe wirklich nicht, warum sich die Leute aufregen, wenn ich Notwehr als Grund solcher Handlungen nenne, Du?

                              ***Ironie Ende***

                              Kommentar

                              • magdzia
                                Forum-Teilnehmer
                                • 06.12.2009
                                • 464

                                #30
                                AW: Polnische Post

                                Hallo Uwe,

                                meine Oma pflegte immer zu sagen: „Du wirst alt wie ‚ne Kuh und lernst immer noch dazu.“

                                Auch ich habe in diesem Forum einiges dazugelernt.

                                Gruß
                                Magdalena

                                Kommentar

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