Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

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  • sarpei
    Forum-Teilnehmer
    • 17.12.2013
    • 6085

    #16
    AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

    Hallo Rainer,

    danke für deine Gratulation! Und natürlich für deinen interessanten Beitrag!

    Es ist wohl wirklich so, dass sich in unseren Genen nicht nur 'Reste' des Neandertalers nachweisen lassen, sondern auch unsere 'weichen' Faktoren nach wie vor mit der Erbmasse der 'Jäger und Sammler' zu tun haben. Wie sollten sich sonst die 'Rituale' unserer Alpha-Tiere aus Politik und Wirtschaft erklären lassen?

    Es bedarf wohl eines Alpha-Tier-Gens, um erfolgreich (!) aus Konventionen ausbrechen zu können. Denjenigen, die damit nicht gesegnet/geschlagen sind, bleiben wohl nur zwei Verhaltensalternativen: Einordnen bzw. Abschotten oder Flucht.

    Der Mensch neigt wohl im Allgemeinen dazu, in seiner Komfortzone zu verharren. Das hat ja nicht nur Nachteile ... . Der Weg aus ihr heraus führt gerade in städtischen Gemeinschaften schnell dazu, dass man in die Komfortzone eines Anderen eindringt - und das kann unangenehm werden.

    Vielleicht war es ja dann auch dieses Fehlen eines Alpha-Tier-Gens, das die Hanckes zum beinahe vollständigen Exodus nach der preußischen Machtübernahme brachte. Und das 'Ausweichen' hatte Methode: 1865/67 nach Südrussland, 1914 nach Tinnwalde/Westpreußen und - nicht ganz so freiwillig - 1924 nach Gronau/Westfalen.

    Aber wie auch immer: die Protagonisten leben alle nicht mehr und sicher war es immer ein Gemisch von Gründen (Dickköpfigkeit gehört(e) in unserer Familie auch dazu) die zu einem Ausweichen/Rückzug führten. Generell kann ich aber schon feststellen, dass ein gesundes Misstrauen gegenüber 'unpersönlichen' Autoritäten bzw. deren Fremdbestimmung festzustellen ist. Das zeigt sich auch an den vielen Zeugnissen freikirchlicher Einstellung in der Familie.


    Viele Grüße

    Peter

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    • Bartels
      Forum-Teilnehmer
      • 25.07.2012
      • 3448

      #17
      AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

      Hallo,

      - es gibt Familien, die haben "ihr Niveau" konsequent gehalten.
      - es gibt Familien, die sich ebenso konsequent, Stufe um Stufe hochgeheiratet haben (darunter eine unserer "First families"
      - es gibt Familien, die sind mit jeder Heirat graduell abgestiegen - vom Reichskammergerichtspräsidenten im 16. Jh. bis zur Näherin im 20. Jh. (Hartz gab es damals noch nicht)
      - es gibt Familien, die haben fast nichts mehr, aber es darf nur geheiratet werden, wenn der Partner das "von" vor dem Namen hat. - Royals sind da die Ausnahme wegen der vielen Ahnengemeinschaften in Hochadelskreisen.

      Es gibt Grossbauern-Dörfer, die haben keinen Neuzuzug zugelassen; im Nachbarort wurde dagegen geteilt bis zum geht nicht mehr. Allein die Kuh vs. Ziegen -Statistik spricht Bände. - Das eine Dorf wählt heute noch schwarz, das andere rot (- in der NS-Zeit lag in beiden die Zustimmung niedrig !)

      Manche besitzende Familie pflanzt sich auch über ihre Töchter fort, deswegen verschwinden Namen und andere mit Vermögen heiraten ein. - Z.B. in einem der Grossbauern-Dörfer ist das ganze Dorf in 100 Jahren einmal "umgezogen", das heisst die Männer haben wohlhabende Erbinnen geheiratet.

      Wenn eine Familie reich an Söhnen war, hatte sie auch Chancen durch Einheirat aufzusteigen. Kriege konnten das begünstigen.

      An dem System hat sich bis 1919 fast garnichts geändert - eine Ausnahme war die Emanzipation der Juden ab 1808/1848.

      Migranten haben oft drei Generationen lang nur Hugenottinnen, Schweizerinnen ... entsprechend ihrer eigenen Herkunft geheiratet. Da hat sicher auch die Kirche eine Rolle gespielt. (In Frankenthal wurde von 1578 - 1815 französisch gepredigt).
      Beste Grüsse
      Rudolf H. Böttcher

      Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
      Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
      Familie Zoll, Bohnsack;
      Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
      Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

      http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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      • Bartels
        Forum-Teilnehmer
        • 25.07.2012
        • 3448

        #18
        AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

        Hallo Peter,

        ab 1793 sassen die Preussen in Danzig und schon damals wollte kein Hancke mehr Schreiber sein ...

        Und die Preussen zuerst um, und dann in Danzig waren der Grund für die Gründung mennonitischer Kolonien in Russland.
        Beste Grüsse
        Rudolf H. Böttcher

        Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
        Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
        Familie Zoll, Bohnsack;
        Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
        Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

        http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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        • Bartels
          Forum-Teilnehmer
          • 25.07.2012
          • 3448

          #19
          AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

          #16

          1924 = 1944 ?
          Beste Grüsse
          Rudolf H. Böttcher

          Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
          Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
          Familie Zoll, Bohnsack;
          Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
          Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

          http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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          • Inge-Gisela
            Forum-Teilnehmer
            • 09.11.2012
            • 1842

            #20
            AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

            Hallo Rainer,

            bzgl. Chancengleichheit muss man nicht so weit zurückgehen. Wenn man heute eine sozial schwache Familie (die Eltern vielleicht ohne Beruf) betrachtet und mit einer gut gestellten vergleicht, sieht man doch schon, wie vielleicht die Zukunft der jeweiligen Kinder aussieht. Es hat nicht jedes Kind die gleiche Chance. Einige wenige schaffen es, sich aus einer aussichtslosen Situation herauszukämpfen. Wenn die Eltern nichts gelernt haben, wie sollen es dann die Kinder schaffen. Es ist ja noch nicht so lange her, da wurde es den Frauen doch auch schwer gemacht, einen Beruf zu erlernen. Studieren war ja fast unmöglich. Gottlob gab es da einige Kämpferinnen/vielleicht auch Kämpfer, die uns den Weg geebnet haben. Auch heute sieht man, ist der Vater Kaufmann oder Arzt oder Ingenieur oder vielleicht auch Verkäufer, wird der Sohn/die Tochter vielleicht in die gleichen Fußstapfen treten. Heute spricht man zwar nicht von Kaste, aber in manche Kreise kommt auch heute nicht jeder. Ich weiß auch nicht, ob das immer erstrebenswert ist.
            Gruß
            Inge-Gisela

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            • sarpei
              Forum-Teilnehmer
              • 17.12.2013
              • 6085

              #21
              AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

              Hallo Rudoph,

              ja, genau genommen, sind die letzten Einträge im Kührbuch von 1783 zu finden. Im Jahr 1790 dann kein Amtsschreiber mehr, kein Capitain bei der Bürgerwache mehr, kein Stückjunker bei den Bürger-Artillerie-Officiers mehr. Als nächstes in Krebsfelde ein Johann Hancke, Einwohner und Mousquetier vom Reinhardschen (Kaufbergschen) Regiment, wahrscheinlich Capitaine.

              Im Herder-Institut in Marburg gibt es noch die Kührbücher für die Zeit zwischen 1783 uns 1790. Also werde ich mal die lange Fahrt auf mich nehmen, um dort Einblick zu nehmen.

              Die Angabe 1924 im Beitrag #16 stimmt schon. Tinnwalde/Löbau lag im preußischen Korridor und nach den Festlegungen des Versailler Vertrags 1918 legte der polnische Sejm 1920 fest, dass nur polnische Staatsangehörige Grund und Boden besitzen dürften. Nachdem Großvater nicht für Polen votieren wollte (Thema 'Dickköpfigkeit'), ging sein Land samt Gebäuden und Inventar an die Gemeinde, die dann dort polnische Vertriebene ansiedelte. Großvater war dann für 1,5 Jahre mit der Familie im Heimkehrlager Preußisch-Holland, von wo aus die Familie im Frühjahr 1924 nach Gronau/Westfalen umsiedelte - dort gab es immerhin Arbeit in den Spinnfabriken von Gerrit van Delden (Letzterer überigens Mennonit).


              Viele Grüße

              Peter

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              • Bartels
                Forum-Teilnehmer
                • 25.07.2012
                • 3448

                #22
                AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

                Danke Peter

                für die Aufklärung. - Einer der Grafen Krockow behielt sein Schloss und zog 1939 die polnische Uniform an und fiel dann später in deutscher Uniform.
                Beste Grüsse
                Rudolf H. Böttcher

                Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                Familie Zoll, Bohnsack;
                Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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                • MueGlo
                  Forum-Teilnehmer
                  • 11.03.2010
                  • 1120

                  #23
                  AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

                  Moin, Peter,

                  die besten Wünsche für ein erfolgreiches Forscherjahr 2016.

                  Michael Hancke. In diesem Buche sein Vorzeichenet der Werderischen Regierendenn Herren nahmen [...] (XVII w)]
                  Hier ist der Link zur der DjVu-Version, die gebündelt nur 15,6 MB hat statt 562 MB der pdf-Version.

                  Dieser Michael Hancke ist was von Dir?

                  Falls es sich um einen Altvorderen handelt, wärst Du dann nicht dafür prädestiniert, auch eine entzifferte Version zu liefern??? Trotz klarer gleichmäßiger Schrift brechen wir uns mit der Entzifferung furchtbar einen ab !!!

                  Wie lautet die vollständige Quellenangabe? Wäre eine Möglichkeit: Michael Hancke: In diesem Buche sein Vorzeichenet der Werderischen Regierendenn Herren nahmen ..., Handschrift, Danzig 1619 ?

                  Neste Grüße aus Kigali,

                  Rainer MueGlo
                  "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                  www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                  Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                  http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

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                  • MueGlo
                    Forum-Teilnehmer
                    • 11.03.2010
                    • 1120

                    #24
                    AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

                    Sorry, hier noch der Link:



                    Rainer MueGlo
                    "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                    www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                    Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                    http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

                    Kommentar

                    • sarpei
                      Forum-Teilnehmer
                      • 17.12.2013
                      • 6085

                      #25
                      AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

                      ad #23:

                      Hallo Rainer,

                      ein netter Versuch ! Ich war ja schon zum Einen froh, dass die Mennoniten, die das Dokument fotografiert hatten, das Deckblatt mit der Transkribierung auch abgelichtet hatten und zum Anderen, dass es mir wenigstens gelingen wollte, den einen oder anderen Dorfnamen zu 'erahnen'. Das Dokumnet ist unter der Signatur 'Ms. 657' im Katalog der Danziger Standtbibliothek gelistet (Danzig: A. Schroth, 1892, Band I, S. 370).

                      Nach Allem, was ich bisher rekonstruieren konnte, handelt es sich bei Michael Hancke dem Älteren um meinen Stammgroßvater. Ich muss das mit Vorbehalt hier schreiben, da mir immer noch eine Generation zwischen Johann David Hancke (≈ 31.05.1720) aus Danzig und Johann Han(c)ke (* ca. 1786) in Krebsfelde fehlt. Hier wird mir wohl nur der Weg über archion.de und die Kirchenbücher von St. Marien eventuell letzte Gewissheit verschaffen.

                      Zwischenzeitlich hat mir auch die Jenaer Bibliothek zu Johann David Hancke und seinem Studium dort geschrieben:
                      "..... zu dem von Ihnen gesuchten J. D. Hancke kann ich Ihnen die folgende Auskunft geben. Die Quelle dafür ist: Die Matrikel der Universität Jena. Band III, München u.a.: K. G. Saur 1992, S. 401. Der Eintrag für die Immatrikulation im Wintersemester 1742 lautet: '5. Oct. Joh. David Hancke, Gedanensis'."

                      Aber wie auch immer: auf dem Weg über die Generationen scheint das 'Lese-Gen' nicht so gut weiter gegeben worden zu sein. Aber nenne doch mal die für dich besonders interessanten Seiten, dann kann ich ja mein Glück versuchen und wir schaffen gemeinsam eine sinnige Transkribierung? Wenn es denn nicht gerade eine lateinische Abschrift betrifft, könnte doch daraus etwas werden ...


                      Viele Grüße und auch noch die besten Wünsche für ein erfolgreiches Jahr 2016!

                      Peter

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                      • MueGlo
                        Forum-Teilnehmer
                        • 11.03.2010
                        • 1120

                        #26
                        AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

                        Moin, Peter,

                        da hat der Altvordere zu Beginn des 17. Jahrhunderts geschrieben und geschrieben .... und dann ist der X-ste-Urenkel nicht in der Lage, das Werk zu entziffern. Bad luck! Vielleicht stellst Du mal den Antrag auf Neugeburt, diesmal mit den "richtigen" Lesegenen ...

                        In Porto, Portugal, fand ich einst den Faksimiledruck des Logbuches eines portugiesischen Kapitäns aus dem 16. Jahrhundert ... ohne Probleme bzgl. Schrift und Sprache lesbar. Gilt das generell, dass die romanischen Sprachen in den letzten 500 Jahren einem erheblich geringeren Wandel ausgesetzt waren als die Germanischen im Zentrum von Europa?

                        Das Putzige an dem Text ist u.a., dass die lateinische Textteile in wunderbarer, lesbarer lateinischer Schrift geschrieben sind, während die deutschen Teile in regelmäßiger, aber dennoch kaum lesbarer Schrift hingehauen sind ...

                        Ich habe mir bislang nur Klein und Groß Zünder / Zinder angeschaut. Der allgemeine Text - u.a. geht es über die Handfeste - erweist sich als harte Nuss, aber dann folgen Auflistungen der Schulzen, Kirchenväter, Schöppen, Teichgeschworene, Nachbarn. Diese kann ich weitestgehend identifizieren. Etliche sind mir bereits bekannt aus von Eugen B. Jantzen zitierten Dokumenten von 1633, 1663 und 1665 sowie aus dem KB ab 1648. Sonderbar bei diesen Listen ist, dass große Teile der Seiten leer sind --- Platzhalter für noch nachzutragende Namen?

                        Immerhin lässt sich damit partiell die Geschichte der Höfe von GrZ / KlZ fortschreiben bis ca. 1600 - spannend.

                        Es bleiben die allgemeinen Texteile: Steht da etwas für uns Relevantes? Ich werde mal beim VFFOW fragen, ob uns dort jemand weiterhelfen kann.

                        Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das Dokument wert ist, entschlüsselt zu werden bzgl. weiterer Erkenntnisse über das Werder um die Zeit von 1600.

                        Beste Grüße aus Kigali,

                        Rainer MueGlo
                        "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                        www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                        Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                        http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

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                        • MueGlo
                          Forum-Teilnehmer
                          • 11.03.2010
                          • 1120

                          #27
                          AW: Johann David Hancke, * 26. Mai 1720 Danzig (?)

                          Moin,

                          hier ein "Inhaltsverzeichnis" der Hancke - Handschrift mit DjVu-Seitenzahl:

                          9 für das Werder zuständige Bürgermeister
                          13 Teichgrafen
                          15 Namen der Teichgrafen
                          16 Teichgeschworene
                          21 Namen der Teichgeschworenen im Mittel- und Hohen Quartier
                          25 Schlickgeschworene des Mittel Quartiers
                          31 Stüblau
                          71 Kriefkohl und Freienwalde
                          96 Zugdam
                          110 Osterwick
                          154 Liste aller Dörfer mit Hubenzahl
                          163 Sperlingsdorf
                          182 Landau
                          196 Hochzeit
                          201 Neuendorf
                          205 Quadendorf
                          213 Scharffenberg
                          225 Wotzlaff
                          247 Schönau
                          261 Wossitz
                          281 Gemlitz
                          289 Langenfeld
                          301 Trutenau
                          316 Herzberg
                          339 Klein Zünder
                          353 Groß Zünder
                          377 Letzkau
                          395 Käsemark
                          411 Schmerblock
                          427 Breitenfelde = Proitenfeldt
                          441 Schönrohr
                          451 Gottswalde
                          469 Reichenberg
                          487 Weßlinken
                          521 Regeln / Gesetze?
                          522 Schlickgeschworene Niederquartier
                          529 Schlickgeschworene Niederquartier
                          532 Schleusen in der Legen (?) Vorfludt
                          534 Schleusen in der Hohen Vorfludt
                          541 Die Werdersche Ordnunge
                          563 Die Ges… Ordnunge im Stubelawischen Werder

                          Beste Grüße aus Kigali,

                          Rainer MueGlo
                          "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

                          www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

                          Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
                          http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

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