Fund FN Naujoks

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles l
neue Beitr
  • Inge-Gisela
    Forum-Teilnehmer
    • 09.11.2012
    • 1842

    #16
    AW: Fund FN Naujoks

    Hallo Wolfgang,
    Deine Naujoks (bei meinen Ahnen Naujok oder Naujokyte) in Gumbinnen mit Fragezeichen kommen ja immer näher an den Kreis Insterburg heran bzw. Pusberschkallen. Meine Ururgroßmutter Florentine Naujok (ohne s) bekam 1831 in Pusberschkallen eine Tochter (unehelich), meine Urgroßmutter. Als Paten sind genannt Anna Naujokine und Heinrich Balinskine. Aus den Unterlagen ersehe ich aber, dass sie später den Vater (Michael Schulz oder Schulzke) ihres Kindes geheiratet hat. Sie muss ja auch nicht unbedingt aus dem Kreis Insterburg stammen. Mehr habe ich leider nicht von ihr. Und ich sehe derzeit für mich auch eine Grenze mit dem Weiterkommen. Vielleicht stolpert ja irgendwann mal jemand über diesen Namen ohne s oder vielleicht auch mit s. Ich denke mal, diese Familie war evangelisch. Ich meine, ich hätte in diesem Forum das schon mal kurz erwähnt. Gumbinnen ließ mich wieder aufhorchen. Man kann es ja immer mal wieder versuchen :-).

    Gruß
    Inge-Gisela

    Kommentar

    • JuHo54
      Forum-Teilnehmer
      • 11.12.2008
      • 2378

      #17
      AW: Fund FN Naujoks

      Hallo Inge Gisela, hallo Wolfgang,
      auch meine Naujock ( ev.) die Familie meiner verstorbenen Schwiegermutter kommen aus dieser Gegend, genauer aus Escherninken, ist ja auch Reg Bz. Gumbinnen. Der Urgroßvater Samuel Naujock wurde nach Überlieferung ( Kb habe ich nicht) am heiligen Abend des Jahres 1857 dort geboren. Er muss dann als junger Mann nach Veltheim am Fallstein gezogen sein / Hedeper... Einer seiner Söhne ist dann nach Remlingen gezogen und hat dort im Bergwerk gearbeitet und Auguste geb Piczonki geheiratet. Diese Familie stammte aus Nickelshagen...

      Liebe Grüße
      Jutta
      Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

      Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

      Kommentar

      • sarpei
        Forum-Teilnehmer
        • 17.12.2013
        • 6091

        #18
        AW: Fund FN Naujoks

        Hallo miteinander,

        ist die Hebamme Naujocks schon bekannt?

        Zdjęcia i skany ksiąg metrykalnych i USC z Polski. Księgi kościelne i parafialne. Polska genealogia. Znajdź i zobacz akt urodzenia, ślubu i zgonu przodka.



        Viele Grüße

        Peter

        Kommentar

        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #19
          AW: Fund FN Naujoks

          Schönen guten Morgen,
          hallo Peter,

          es ist immer schön, eine von meiner Urgroßmutter gemachte Geburtsanzeige zu sehen. Johanna Antonie Naujocks, geb. Borrmann, war Bezirkshebamme. Sie starb 45-jährig am 25.11.1907 an einer Vergiftung (so steht es auch im KB von St.Marien). Angeblich soll sie vergiftet worden sein, aber bisher habe ich dazu nichts finden können.

          Schöne Grüße aus dem Werder
          Wolfgang
          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

          Kommentar

          • Inge-Gisela
            Forum-Teilnehmer
            • 09.11.2012
            • 1842

            #20
            AW: Fund FN Naujoks

            Hallo Jutta,
            ich habe eine Geburtsurkunde von einer Auguste Bertha Naujoks (ev.), Tochter von dem Losmann Friedrich Naujoks und seiner Ehefrau Wilhelmine, geborene Lineburger, wohnhaft in Wanniglauken, Kreis Insterburg. Die Ortschaften lagen ja auch nicht weit auseinander.

            Man weiß ja nie, kann ja vielleicht mal für jemanden interessant sein. Derzeit habe ich keine Ahnung, ob diese Familie mit Florentine Naujok (ev.), meiner Ururgroßmutter, was zu tun hat. In Gr. Berschkallen gab es auch ein Etablissement Naujoks, was ein langgestrecktes niedriges Haus darstellt. Ich denke, dass man dort übernachten konnte. Es gab dort auch eine Bahnstation. Ich habe mir davon eine Ansichtskarte über das Ostpreußen-Archiv besorgt. Irgendwo hatte ich das wohl schon mal erwähnt.

            LG Inge-Gisela

            Kommentar

            • Inge-Gisela
              Forum-Teilnehmer
              • 09.11.2012
              • 1842

              #21
              AW: Fund FN Naujoks

              Jutta, ich muss mich etwas korrigieren. Es ist natürlich das Ostpreußen Bildarchiv. Und nicht ein Archiv im allgemeinen Sinne.

              Gruß
              Inge-Gisela

              Kommentar

              • JuHo54
                Forum-Teilnehmer
                • 11.12.2008
                • 2378

                #22
                AW: Fund FN Naujoks

                Danke dir,
                Inge Gisela, sind halt nichtzuortbare Puzzlesteinchen....Naujok u.ä. war halt in dieser Gegend recht häufig...
                Liebe Grüße
                Jutta
                Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

                Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

                Kommentar

                • sarpei
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.12.2013
                  • 6091

                  #23
                  AW: Fund FN Naujoks

                  Hallo miteinander,

                  eine Naujocks-Hochzeit:

                  Zdjęcia i skany ksiąg metrykalnych i USC z Polski. Księgi kościelne i parafialne. Polska genealogia. Znajdź i zobacz akt urodzenia, ślubu i zgonu przodka.


                  Allerdings habe ich jetzt keinen Abgleich mit den anderen Funden gemacht ...


                  Viele Grüße

                  Peter

                  Kommentar

                  • Inge-Gisela
                    Forum-Teilnehmer
                    • 09.11.2012
                    • 1842

                    #24
                    AW: Fund FN Naujoks

                    Vielen Dank Peter. Der Link nützt mir jedoch nichts, ich müsste dann angemeldet sein. Wenn ich es richtig verstehe mit "Nie masz dostępu do wybranego katalogu" habe ich keine Berechtigung, wenn ich nicht angemeldet bin. Ich scheue mich davor, mich überall anzumelden, verliere dann irgendwann die Übersicht. Aber vielen Dank.

                    LG Inge-Gisela

                    Kommentar

                    • sarpei
                      Forum-Teilnehmer
                      • 17.12.2013
                      • 6091

                      #25
                      AW: Fund FN Naujoks

                      .....

                      [ATTACH=CONFIG]20566[/ATTACH]


                      Viele Grüße

                      Peter
                      Angeh

                      Kommentar

                      • Inge-Gisela
                        Forum-Teilnehmer
                        • 09.11.2012
                        • 1842

                        #26
                        AW: Fund FN Naujoks

                        Hallo Peter,
                        derzeit kann ich nicht erkennen, ob diese Naujoks aus der Nähe von Königsberg in mein Puzzle passen. Trotzdem vielen Dank. Ich habe mir jedoch diese Urkunde kopiert. Was mich übrigens überrascht hat, dass die Urkunde von 1876 ist. Ich war bisher davon ausgegangen, dass die Standesämter seit 1878 bestehen. Nun habe ich in einem anderen Forum einen Kommentar gelesen, dass das Standesamt in Deutschland seit 1. Oktober 1874 (in Preußen), seit 1. Januar 1876 im ganzen Gebiet des Deutschen Reiches existieren soll. Man lernt immer noch dazu. Und ich finde es schon interessant, auch Kommentare zu lesen, die einen vielleicht im Augenblick in eigener Sache nicht so wichtig erscheinen.

                        LG Inge-Gisela

                        Kommentar

                        • sarpei
                          Forum-Teilnehmer
                          • 17.12.2013
                          • 6091

                          #27
                          AW: Fund FN Naujoks

                          Hallo Inge-Giselsa,

                          unter dem Link https://de.wikipedia.org/wiki/Standesamt kannst du bei Wikipedia bzgl. des Themas 'Standesamt' die Angaben nachlesen.


                          Viele Grüße

                          Peter

                          Kommentar

                          • sarpei
                            Forum-Teilnehmer
                            • 17.12.2013
                            • 6091

                            #28
                            Fund FN Naujoks aus 1836

                            Oh liebe Naujo(c)ksianer!

                            In den Preussischen Provinzialblättern - ihr merkt schon: meine derzeitige Leib- und Magenliteratur - findet sich im zweiten Band des Jahres 1836 ein Artikel, der sich liest wie ein Skript für einen Film des jungen Indiana Jones!

                            Auch wenn es keine Berührungspunkte mit einem der hiesigen Naujoks geben sollte, fand ich die Geschichte so interessant, dass ich sie hier - wie 'üblich' im Originalton - zum Besten geben muss.
                            .................................................. .................................................. .................................................. ................................
                            Aus: Preußische Provinzialblätter 1836, Band 2, Seite 408 - 411
                            .................................................. .................................................. .................................................. ................................
                            Merkwürdige Schicksale eines Litthauers

                            Johann Christoph Naujoks, jetzt Losmann zu Schaudinnen im Kirchspiele und landräthl. Kreise Ragnit, ward zu Kurschen, in demselben Kirchspiele, laut Taufregister geboren den 16. Juli 1780, im Jahr 1794 in Ragnit eingesegnet, und, bei seiner Körpergröße, schon nach zurückgelegtem siebzehnten Lebensjahre, im Herbste des Jahres 1797, als Kantonist zum Dragoner- Regimente v. Schenk zu Tilsit (dem jetzigen 1. Dragoner-Regimente) eingezogen. Bei der Revüe im Sommer 1798 bei Königsberg, fiel er Sr. Majestät dem Könige, wahrscheinlich wegen seiner Größe auf, ward von Allerhöchstdemselben persönlich um seinen Namen befragt, erschrack darüber, so daß er vor Verlegenheit anfangs schwieg, und erst bei wiederholter Frage seinen Namen nannte, den Se. Majestät sich eigenhändig notirten. Sein Kommandeur schalt ihn darauf wegen seiner Schüchternheit, und bemerkte, Se. Majestat hätten es mißfällig bemerkt, daß die Leute in solcher Schüchternheit erhalten wären.

                            Nach drei Tagen ward er, zur Garde notirt, auf den Marsch gegeben, und trat als Grenadier ein beim 1. Bataillon Königlicher Leibgarde, welches Oberst v. Hirschfeld kommandirte, und stand zu Potsdam in Garnison. Mit diesem Bataillon marschirte er 1805 nach Sachsen bis Weissenfels, und im J. 1806 wieder bis Auerstädt. Er tiraillirte [= in gelockerter Linie kämpfen] hier, kämpfte, wie er sagt, in Gegenwart Sr. Majestät führt an, daß Allerhöchstderselben zwei Pferde erschossen wären, Prinz Heinrich verwundet worden sei, und am Abend des unglücklichen Tages mit Sr. Majestät in einen Wagen gestiegen und abgereist sei. Bei Prenzlau ward er mit dem Corps des Fürsten v. Hohenlohe gefangen, über Leipzig, Frankfurt, Mainz nach Toul transportirt.

                            Hier ward er nebst 29 andern Gefährten von einem Französischen Offizier ausgesucht, mit Schuhen versehen, von Gensdarmen nach Boulogne sur mer transportirt und dort mit Gewalt als Französischer Trainsoldat bei der Artillerie angestellt. Er glaubt, es sei das 12. Bataillon Train beim 3. Artillerie-Regiment gewesen. Wegen seiner Weigerung, nach Spanien zu marschiren, legte man ihm zum Schreck auf einige Stunden Ketten an und prügelte ihn. Ohngefähr im October des J. 1807 kam er unter dem Corps des General Junot nach Spanien, ging mit ihm ohne Gefecht bis Lissabon, stand daselbst in Garnison, ward detachirt nach Setuval, kehrte nach Lissabon zurück, nahm Theil an dem Gefecht bei Masra, und desertirte von Lissabon, während der Unterhandlungen Junots mit den Engländern, mit 15 andern Deutschen in einem Boote auf dem Tajo. Von einem Englischen Kriegsschiffs
                            kam ihnen ein Boot mit Matrosen entgegen und brachte sie auf das Kriegsschiff. Hier wurden sie gleich zu Englischen Kriegsdiensten genöthigt. Auf der Seite nach Setuval zu setzte man sie wieder an das Land.

                            Nach kurzer Zeit ward er mit 900 Rekruten nach Portsmouth gebracht zum Depot des Englischen Regiments Roll, welches in Sizilien stand. Nach ohngefähr zehnmonatlichem Aufenthalte in England ward er nach Sizilien eingeschifft. Hier gehörte er zum Corps des Lord Bentik, stand in Palermo und besonders in Messina in Garnison. Von hier aus nahm er Theil an einer Expedition nach Cephalonia und St. Maura und gehörte zu einem Kommando, welches Französische Gefangene von St. Maura nach Malta begleitete. In Malta ist er nur wenige Augenblicke am Lande gewesen. Sein Bataillon kommandirte während dieser Zeit ein Oberst Baron v. Sonnenberg, ein Schweizer. Nach der Rückkehr von Malta war er wieder in Messina.

                            Jm Jahre 1811 oder 12 ward sein Regiment nach Spanien geschickt, und landete, nachdem die Flotte sich bei Minorka gesammelt hatte, bei Alicante. In Spanien wohnte er mehren Gefechten der Südarmee bei, ferner der Belagerung von Tarragona, wie zuletzt der von Barzellona. Nach der Rückkehr des Königs Ferdinand nach Spanien ging das Regiment Roll wieder nach Messina in Sizilien, nahm von hier aus Theil an der Expedition nach Genua, begleitete später den König Ferdinand von Sizilien nach Neapel, und kehrte wieder nach Messina zurück. Später ging Naujoks mit seinem Regimente nach Corfu. In Spanien und bis Corfu war dessen Anführer Oberst Hamilton. Der Chef desselben, Major ,General Franzis Baron de Rottenburg, soll immer in England geblieben sein. Der Kompagniechef des Naujoks war Kapitain Gluz, ein Schweizer. In Corfu stand Naujoks 7 Monate, erlebte eine Pest, bei der die Stadt abgesperrt war. Von Corfu ward er durch einen vom 24. Mai 1816 datirten Abschied entlassen. Im Abschiede ist der Name des obengenannten Chefs so wie des ebengenannten, Kapitain Gluz aufgeführt. Die Unterschrift ist undeutlich geschrieben.

                            Naujoks ist im Abschiede Christian Neuhaus (wahrscheinlich in Folge unrichtiger Aussprache seines national-litthauischen Namens im Englischen) genannt. Als Tag des Eintritts in den Dienst ist der 14. Januar 1809, als der des Austritts der 24. Mai 1816 im Abschiede bezeichnet. Die ganze Dienstzeit ist auf 7 Jahre 131 Tage berechnet, in welcher Zeit er 3 Jahre 271 Tage Sergeant gewesen. Die mit Naujoks Entlassenen wurden nach Venedig übergeschifft und bestanden dort eine 32tägige Quarantäne. Die Schweizer wurden von hier nach der Heimath entlassen. Die Deutschen schifften, nachdem jeder 18 Fünffrankenstücke Reisegeld erhalten, nach Triest. Der Abschied des Naujoks ist auf der Rückseite vom Preußischen Konsulate zu Triest visirt den 1. Juli 1816.

                            Von Triest ging Naujoks durch Östreich, betrat hinter Troppau die Grenze des Preußischen Staats und ward auf seinem Marsche durch Breslau, Posen, Graudenz bis Königsberg mit Naturalquartier und 2 1/2 Sgr. täglich verpflegt. Im Dorfe Ragnit-Preußen verschloß die eigene Schwester vor ihm anfänglich die Thür, weil sie den, lang' abwesenden und vergessenen Bruder nicht kannte. Er ist gegenwärtig (1835) verheirathet und Vater von 6 Kindern, die er natürlich nur mit Sorgen und großer Anstrengung ernähren kann. Seine Aussagen über seine Schicksale tragen durchaus das Gepräge der Wahrheit. Gegen seinen guten Ruf ist nichts bekannt. Von den Sprachen der Länder, in denen er sich aufgehalten, hat er wenig behalten. Das Italienische behauptet er damals schon ziemlich gesprochen zu haben. Einige Redensarten weiß er noch jetzt anzugeben. Sein Gesuch um Unterstützung von Seiten Preußischer Militairbehörden wurde ihm abgeschlagen, weil er nicht die Feldzüge gegen Frankreich bei Preußischen Truppen mitgemacht hat.


                            Ich hoffe, ihr hatten beim Leisen genau so viel Spaß wie ich!


                            Viele Grüße

                            Peter

                            Kommentar

                            • Wolfgang
                              Forumbetreiber
                              • 10.02.2008
                              • 11623

                              #29
                              AW: Fund FN Naujoks

                              Schönen guten Morgen,
                              hallo Peter,

                              ist interessant wo die Naujocksens überall hinkamen...

                              Mein 3xUrgroßvater hieß ebenfalls Christian Naujoks, stammt ebenso aus dieser Region (Schunkern bei Gumbinnen), und wurde sogar zeitlich sehr nahe zu dem von Dir aufgezeigten Christian N. geboren: Anfang Januar 1785. Hätte also durchaus "mein" Naujo(c)ks sein können!

                              Schönen Dank für die tolle Geschichte!

                              Viele Grüße aus dem Werder
                              Wolfgang
                              Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                              Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                              Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

                              Kommentar

                              • love danzig
                                Forum-Teilnehmer
                                • 09.11.2015
                                • 1494

                                #30
                                AW: Fund FN Naujoks

                                Hallo Wolfgang,
                                ich bin im Augenblick im bereich Memel am rumstöbern ,da ist mir der Name Naujocks, öfters in diesen Gebiet ,aufgefallen.Vielleicht gehören einige, zu deiner großen Familie.
                                Gruß aus Leverkusen Romek

                                Kommentar

                                L