Familie Gdanietz / Bieschke

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  • wenzkauer
    Forum-Teilnehmer
    • 26.10.2008
    • 203

    #1

    Familie Gdanietz / Bieschke

    Einen "Guten Tag" an dieses Forum.

    Ich bin durch Zufall über diese Seiten gestolpert und überrascht, wieviele Gleichgesinnte es hier gibt.
    Geboren bin ich 1963 in Frankfurt / Main und heiße Michael Gdanietz-Falke. Mein Vater, Heinz-Joachim Gdanietz, und sein kleiner Bruder, Hans Gdanietz, kamen mit ihrer Mutter ( meiner Oma), Agnes Gdanietz, geb. Bieschke, erst 1955 von Wenzkau ( bei Schöneck) in die BRD nach Wiesbaden. Mein Opa, Konrad Gdanietz, verstarb zuvor an einer Krankheit und wurde auf dem Friedhof von Schöneck begraben. Anscheinend war dies auch der Grund dafür, daß Agnes Gdanietz mit ihren beiden Söhnen übersiedelte, denn als Deutsche hatte sie ohne ihren kaschubischen Mann keine Perspektive mehr in Wenzkau. Ihre eigene, sehr große Familie "Bieschke aus Zoppot" ist zum größten Teil bereits nach 1945 im Raum Frankfurt / Wiesbaden gelandet.
    Ein beachtlicher Teil der "Bieschkes" blieb jedoch in Zoppot, überlebte und arrangierte sich wohl mit den neuen polnischen Machthabern. Hierzu nun meine erste Frage an das Forum: Gibt es gesicherte Zahlen, wieviele Deutsche im Danziger Raum nach 1945 geblieben sind ??? Bei meinen "Angehörigen" handelt es sich um Teile der Familien Bieschke und Draheim. Mich interessieren auch die Schicksale von anderen "Daheimgebliebenen" und die Umstände, wie es dazu kam.
    Meine Ahnenforschung in die Richtung der Familie Bieschke war leicht und ich habe inzwischen Kontakt zu ALLEN, sowohl in Deutschland als auch in Zoppot.
    Meine Bemühungen zur "Familie Gdanietz" hingegen stockt. Ich würde mich freuen, durch dieses Forum weiterzukommen.
    Es geht um meinen Opa, den bereits erwähnten kath. Kaschuben, Konrad Gdanietz, geb. 1912 in Wenzkau, Ehemann von meiner Oma, Agnes Gdanietz, geb. Bieschke, 1919, in Zoppot. Konrad Gdanietz war gelernter Metzger und fuhr über einen längeren Zeitraum mit einem Kollegen, namens "Rohde", regelmäßig mit der Eisenbahn von Schöneck nach Oliwa zur Arbeit.
    Er war der Sohn von Josef Michael Gdanietz und Barbara, geb. Palkowska. Sie hatten noch 2 weitere Söhne, Paul und Josef, die es nach NRW, vermutlich Köln, verschlagen hat. Einer dieser Brüder von Konrad Gdanietz, wahrscheinlich Josef, soll nach Frankreich gezogen sein. Ende der 60-iger Jahre, war ich als Kind mehrfach zu Besuch in Wenzkau, Schöneck und natürlich Zoppot. Ich weiß, daß wir damals einige Gdanietz´ besucht haben, und somit muß es diese "Sippe" nachwievor dort geben. Wer weiß etwas darüber und kann mir davon berichten ???
    Generell habe ich auch großes Interesse an dem Namen "Gdanietz" und seiner Herkunft.
    Ich stehe erst am Anfang, das Forum zu durchforsten und werde mich mehr damit beschäftigen. Die Mischung der Bevölkerung aus Deutschen, Polen und Kaschuben, von einst bis heute, interessiert mich am meisten.

    Zunächst einmal vielen Dank für Ihre Unterstützung.

    Herzliche Grüße,
    Michael Gdanietz-Falke
  • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 5206

    #2
    Guten Abend Michael
    Habe mal ein wenig geblättert…..
    Hier einige Angaben zu Gdanietz Zoppot / Danzig und Bieschke Zoppot aus dem Einwohnerbuch 1942 und Bieschke 1937 / 38 aus Zoppot.
    Im Einwohnerbuch 1937 / 38 keine Angaben zu Gdanietz.

    Viele Grüße
    Hans-Jörg
    Angeh

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    • wenzkauer
      Forum-Teilnehmer
      • 26.10.2008
      • 203

      #3
      Lieber Hans-Jörg,
      vielen lieben Dank für die prompte Antwort - und das zur späten Stunde. Ich werde es mir morgen genauer anschauen. Daraufhin werden bestimmt weitere Fragen auftauchen.
      Herzliche Grüße - und Gute Nacht
      Michael

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      • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
        Forum-Teilnehmer
        • 10.02.2008
        • 5206

        #4
        Mach das Michael.....wir gehen uns ja nicht verloren !
        Bin ja auch nicht immer vorm Pc.

        Bis später
        Viele Grüße
        Hans-Jörg

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        • Helga Zeidler
          Forum-Teilnehmer
          • 11.02.2008
          • 535

          #5
          Bieschke

          Ich kann mich ganz vage an eine Frau Bieschke erinnern. Es wird die aus der Alexanderstraße 8 in Zoppot sein -wir wohnten in der Nummer 9.
          Gute Nacht
          Helga Zeidler
          Schöne Grüße
          Helga

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          • Anonymus

            #6
            Gdanietz - Gdanitz!

            Zitat von wenzkauer
            ..........
            Generell habe ich auch großes Interesse an dem Namen "Gdanietz" und seiner Herkunft.
            Ich stehe erst am Anfang, das Forum zu durchforsten und werde mich mehr damit beschäftigen. Die Mischung der Bevölkerung aus Deutschen, Polen und Kaschuben, von einst bis heute, interessiert mich am meisten.
            ..........
            Hallo Michael,

            Gdanietz oder auch Gdanitz, dieser Name hat sich seit meiner Kindheit in mir tief eingegraben. Warum?
            Im Anhang siehst Du drei Bilder die ich im Jahre 2005 gemacht habe. Sie zeigen die Strasse, die bis Ende des Krieges meine Spielstrasse war (auf Bild 3 ist rechts hinten meine Schule zu erkennen, auch heute noch als Schule genutzt!) und sie zeigen das Haus, indem ich mit meinem Bruder und mit meinen Eltern bis zur gewaltsamen Vertreibung gewohnt habe.
            In diesem Haus - in der Gallwitzstrasse Nr.1 in Ohra - war unser Nachbar zur linken Seite (von Morgen-Str.) das Milchgeschaeft von Fritz Krohn, zur rechten Seite (Lietzmannstr.) war es das Kolonialwarengeschaeft von Johannes Gdanietz.
            Das Milchgeschaeft mit dem Eingang von der Gallwitzstr., fand ich nicht mehr, hieraus wurde nach 1945 eine Wohnung (siehe Bild 1). Anders dagegen das Kolonialwarengeschaeft, es gibt es an der Ecke zur Lietzmannstr. heute noch, (auf den Bildern mit der gelben Markise ueber dem Schaufenster) allerdings steht in diesem Geschaeft kein Johannes Gdanietz mehr hinter der Verkaufstheke.
            Dieser Kolonialwarenhaendler, in dessen Geschaeft ich fast taeglich ein und aus gegangen bin (Brausepulver und Lutscher fuer ein Dittchen!), trug direkt nach Einmarsch der "Roten Armee" in Ohra (26.Maerz 1945) zu unser aller Erstaunen ploetzlich ein rot-weisses Baendchen an seinem Anzug und gab sich somit als Pole zu erkennen, auch sprach er nun nicht mehr unsere Sprache.
            Allerdings hat ihm das alles nichts genuetzt, auch er wurde wenige Tage spaeter, gemeinsam mit allen maennlichen deutschen Personen, von den Russen auf Nimmerwiedersehen verschleppt.
            Nun noch etwas zu den Namen Gdanietz und Gdanitz. Im Danziger Einwohnerbuch 1942 finden wir unter diesen Namen verschiedene Handwerker und Geschaeftsleute. Neben dem bereits genannten Kolonialwarengeschaeft finden wir ein weiteres derartiges Geschaeft, dann ein Uhrmachergeschaeft, eine Schneiderei, eine Schuhmacherei, eine Baeckerei, eine Conditorei sowie einen Fleischermeister - allerdings ohne Geschaeft.
            Michael, festzustellen ist, dass im genannten Einwohnerbuch z. B. der Johannes Gdanietz aus der Gallwitzstr. Nr.1, an anderer Stelle auch als Johannes Gdanitz (also ohne "e") auftaucht. Also etwas verwirrend mit den Namen - so meine ich - oder?
            Kurz nochmal zurueck zu kommen auf das Haus Gallwitzstr. Nr.1, indem ich den groessten Teil meiner Kindheit verbracht habe. Zu dieser Zeit hatte die Hausfassade einen schneeweissen Anstrich, auch die Fensterrahmen, die z.T. noch aus deutscher Zeit stammen, waren immer schneeweiss lakiert. Auch der schmale Vorgarten, in dem meine Mutter's Blumenpracht in jedem Jahr immer wieder neu erbluehte, ist verschwunden. Wenn wir nun die Bilder anschauen, ist es ein sehr trauriger Anblick - fuer mich ganz besonders traurig!
            Als ich im Jahre 1987 das erste Mal nach der Vertreibung wieder vor dem Haus stand, wollte ich gerade durch die offen stehende Tuer den Hausflur betreten, als aus dem Haus gegenueber ein aelterer Herr trat, der mich wohl als Deutscher erkannt hatte und im gebrochenen Deutsch auch ansprach. Ich erzaehlte ihm, dass ich meine Kindheit in der Paterrewohnung (Bild 1 die drei Fenster rechts vom Eingang) im Haus Nr.1 verbracht habe. Als er mir darauf antwortete, dass er bereits seit dem Jahre 1945 in Ohra wohnt und damals Angestellter bei der Miliz war, beendete ich das Gespraech, nachdem ich noch seine Bitte nach einer DM erfuellte und ihm einen 5-Mark-Schein gab.
            Warum ich das Gespraech beendete? Auch nach 41 Jahren waren die Erinnerungen und ganz besonders die Erlebnisse mit der poln. Miliz urploetzlich wieder da. Heutzutage dagegen suche ich bei passenden Gelegenheiten immer oefter den Kontakt zu den jetzigen Bewohnern in unserer gemeinsamen Heimatstadt und das nicht nur bei den Mitgliedern der Deutschen Minderheit in Danzig. Nur eins habe ich bis heute leider nie mehr wieder versucht, zu betreten das Haus in der Ohr'schen Gallwitzstrasse Nr. 1!

            Viele Gruesse zum heutigen Tag "Allerheiligen",
            Ohrscher Siegfried

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            • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
              Forum-Teilnehmer
              • 10.02.2008
              • 5206

              #7
              Hallo Michael
              In der Nacht hatte ich einiges übersehen .....
              hier noch einige Angaben
              Viele Grüße
              Hans-Jörg
              Angeh

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              • Anonymus

                #8
                Zitat von Hans-Joerg
                ..........
                In der Nacht hatte ich einiges übersehen .....
                ..........
                .....mit ne Brill' waer' dat nich passiert!

                Gruss
                vom Ohr'schen

                Kommentar

                • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
                  Forum-Teilnehmer
                  • 10.02.2008
                  • 5206

                  #9
                  ........mit ne Brill' waer' dat nich passiert!

                  Ach neee ..hab ich im hohen "Alter"....das war die Müdigkeit!
                  Viele Grüße
                  Hans-Jörg

                  Kommentar

                  • Anonymus

                    #10
                    Zitat von Hans-Joerg
                    ........mit ne Brill' waer' dat nich passiert!

                    Ach neee ..hab ich im hohen "Alter"....
                    .....und damit (mit ne Brill' op de Nas') kommen wir einem Portraet von Dir, als moeglichem neuen Benutzerbild, schon etwas naeher!

                    Gruss
                    de Ohr'sche

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                    • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
                      Forum-Teilnehmer
                      • 10.02.2008
                      • 5206

                      #11
                      Hallo Michael
                      Hast wohl die Angaben schon ein wenig studiert....bin nun unterwegs bis
                      heut Abend. Komme dann wenn noch Fragen auftauchen für Dich.
                      Viele Grüße
                      Hans-Jörg

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                      • wenzkauer
                        Forum-Teilnehmer
                        • 26.10.2008
                        • 203

                        #12
                        Hallo Helga, Hans-Jörg und Ohrscher Siegfried,

                        ich bin ganz platt wie das hier bei Euch läuft- TOLL und Danke für Eure Unterstützung !!!
                        Diese Einwohnerbücher sind goldwert. Auf den ersten Blick kann ich folgende Personen meiner Familie zuordnen: Konrad Gdanietz, August Bieschke, Seestraße 32, seine Frau Helene Bieschke ( meine Ur-Oma) kannte ich noch. Das wird nur der Anfang sein, denn viele dieser Gdanietz´ und Bieschkes werden zu meinem "Clan" gehören.

                        Liebe Helga: die von Dir beschriebene Frau Bieschke aus der Alexanderstraße 8 dürfte die Ehefrau von Franz Bieschke sein. Weißt Du zufällig ihren Vornamen ???

                        Hans-Jörg: ab wann - nach 1945- gibt es wieder verläßliche Unterlagen, z.B. Telefonbücher ??? Einer meiner, in Zoppot verbliebenen, Verwandten hat vor Kurzem den Friedhof abgeklappert und eine Liste verstorbener Bieschkes nach Kriegsende bis heute erstellt. Mit den Bieschkes aus Deutschland und mit den alten Einwohner-Büchern wird das wahrscheinlich ein ziemlich geschlossenes Bild ergeben.
                        Bei Gdanietz jedoch komme ich nicht annähernd so weit, oder gibt es womöglich noch Einwohnerbücher von Schöneck, bzw. Wenzkau ???
                        Die Priorität meiner Suche geht ansich in Richtung der Familie Gdanietz.

                        Ohrscher Siegfried: vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Dein Text bringt mich wieder zu den Fragen, die mich seit Langem beschäftigen. In meinen beiden Verwandtschaftslinien Gdanietz/Bieschke gibt es die hinlänglich bekannten Schicksale von Flucht, Vertreibung, verschleppt/vermißt bis hin zu "umgebracht". Jedoch auch wundersame Lebensläufe von Deutschen, die sich sehr schnell, sehr gut zurecht gefunden und sogar Karriere bei polnischen Behörden gemacht haben. Nicht ´mal der deutsche Nachname wurde gegen einen polnisch-klingenden ausgetauscht. Sind das absolute Einzelfälle oder gab es das öfter als man denkt ???
                        Nach Kriegsende einfach in die kommunistische Partei eintreten und zu glauben, das war´s ist doch absurd ..............

                        Nun noch ein paar Sätze zu mir: zwar bin ich 1963 in der BRD geboren, wurde aber ab meinem 6.Lebensjahr regelmäßig auf Besuche nach Zoppot, Schöneck und Wenzkau mitgenommen. Das ergab jedes Mal so intensive Erinnerungen, daß ich bis heute meine Wurzeln dort spüre. Der letzte Besuch muß 1980 - ich war 17- gewesen sein und heute mit 45 Jahren will ich vieles aufarbeiten, um wieder eine feste Verbindung zu den Stätten meiner Väter herzustellen.

                        In diesem Sinne grüßt Euch
                        Michael

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                        • Wolfgang
                          Forumbetreiber
                          • 10.02.2008
                          • 11623

                          #13
                          Zitat von wenzkauer
                          ... Ende der 60-iger Jahre, war ich als Kind mehrfach zu Besuch in Wenzkau, Schöneck und natürlich Zoppot. Ich weiß, daß wir damals einige Gdanietz´ besucht haben, und somit muß es diese "Sippe" nachwievor dort geben.
                          Hallo Michael,

                          lt. Telefonbuch 2002 gibt es folgende Gdaniec mit Telefonanschluss

                          in Schöneck: Gerard, Halina, Kazimierz, Krystian, Marzena, Miroslawa, Stanislaw, Wojciech

                          in Wenzkau: Gerard, Henryk

                          in Zoppot: keine

                          Im Telefonbuch stehen ebenfalls die Straßen in denen die Gdaniec wohnen (ohne Hausnummer) sowie natürlich die Telefonnummern. Solltest Du daran interessiert sein, kann ich sie Dir nennen.
                          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                          • wenzkauer
                            Forum-Teilnehmer
                            • 26.10.2008
                            • 203

                            #14
                            Guten Abend Wolfgang,

                            wenn Du mir die Straßen noch nennen könntest, wäre ich Dir sehr dankbar- dann kann ich sie mir ausdrucken.
                            Telefonnr. erst einmal nicht, denn man hat bei mir wohl den Grundstein und die Wurzeln für diesen Flecken Erde gelegt, aber vergessen, mir polnisch beizubringen.
                            Mir schwirrt ein Besuch in Zoppot im Kopf herum, wo mir die dortige Verwandtschaft helfen kann. Bei fast all jenen in meinem Alter hat man zum Glück Wert darauf gelegt, daß sie polnisch und deutsch sprechen.

                            Herzliche Grüße
                            Michael

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                            • Wolfgang
                              Forumbetreiber
                              • 10.02.2008
                              • 11623

                              #15
                              Zitat von wenzkauer
                              wenn Du mir die Straßen noch nennen könntest, wäre ich Dir sehr dankbar- dann kann ich sie mir ausdrucken.
                              Hallo Michael,
                              in Schöneck:
                              Gerard: Os. Sikorskiego
                              Halina: Kosciuszki
                              Kazimierz: Wrzosowa
                              Krystian: Koscierska
                              Marzena: Akacjowa
                              Miroslawa: Pl. Hallera
                              Stanislaw: Debowa
                              Wojciech: Os. Sikorskiego

                              in Wenzkau: Gerard, Henryk: ohne Angabe einer Straße/Hausnummer. Wahrscheinlich sind die Häuser in Wenzkau durchgezählt.
                              Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                              Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                              Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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