Kinderfreundschaft aus Langfuhr

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  • Anonymus

    #16
    In Alt-Langfuhr!

    Zitat von Mariolla
    Korrektur !!

    Mutti hat schon heute im Forum gestöbert und mich gerügt, denn die gesuchte
    Helga, geborene Hanf, wohnte auch in der Marienstr. in Langfuhr !!!!
    In der Luisenstr. wohnte ihr Onkel (Kadatz).
    Gruß Mariolla
    Hallo Marion, das nachfolgende alte sw-Foto sollte bei Deiner Mutti mit Sicherheit einige Kindheitserinnerungen hervorrufen. Das Bild liess sich wegen der Grösse auf einer Doppelseite zwar schlecht scannen, zeigt es jedoch noch heute stehende Gebäude an dem Platz, wo Marienstr. mit Luisenstr. und Anton Möllerstr.-Str. zusammen stossen - am Marienplatz.

    Viele Gruesse
    Ohrscher Siegfried

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    • Anonymus

      #17
      Fotos aus Langfuhr!

      Zitat von Ohrscher 33-46
      Folgend einige Fotos der Marienstr. und der Luisenstr., sowie das erste Foto dass den Marienplatz zeigt. Diese Fotos habe ich im Jahre 2005 gemacht.

      Viele Gruesse
      Ohrscher Siegfried
      Liebe Freunde aus Langfuhr, die 5 Fotos die ich mit Marienstr., Luisenstr. und Marienplatz irrtümlich bezeichnet habe, sind aus meiner Erinnerung heraus, auf einer Fahrradtour im Jahre 2004 durch Langfuhr, von mir im Bereich Kesselsdorfer Weg und Rossbach Weg gemacht worden.

      Viele Gruesse
      Ohrscher Siegfried

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      • Mariolla
        Forum-Teilnehmer
        • 20.07.2008
        • 336

        #18
        Fotos Marienstr.

        Hallo Ohrscher,
        jetzt hast Du die richtigen Fotos getroffen, vielen Dank dafür. Langfuhr ist doch ein wunderschöner Stadtteil, wir waren vor einigen Jahren dort und irgendwann werden wir wieder fahren. Wie ist das bei euch allen, fahrt ihr regelmäßig nach Danzig?
        Liebe Grüße Marion
        Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen und
        es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.
        Slaw.Sprichwort

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        • Anonymus

          #19
          Reisen nach Danzig!

          Zitat von Mariolla
          Hallo Ohrscher,
          jetzt hast Du die richtigen Fotos getroffen, vielen Dank dafür. Langfuhr ist doch ein wunderschöner Stadtteil, wir waren vor einigen Jahren dort und irgendwann werden wir wieder fahren. Wie ist das bei euch allen, fahrt ihr regelmäßig nach Danzig?
          Liebe Grüße Marion
          Hallo Marion, liebe Danziger Freunde.

          Also was meine Person betrifft, seit 1987 bis zum 03. Juli 2005 habe ich unsere/meine alte Heimatstadt fast regelmaessig besucht.
          Warum nun nach dem genannten Datum voererst "Schluss mit Lustig" war, lag daran, dass ich an diesem Tag - es war ein wunderschoener und fuer mich auch ein erlebnisreicher Sonntag gewesen - am Spaetnachmittag am eigenen Leib einen brutalen Raubueberfall von drei jugendlichen poln. Banditen im Bereich der Steinschleuse erleben musste.
          Uebrigens, diese drei Banditen haben wenige Wochen danach, ebenfalls in der Niederstadt, das deutsche Kunsular-Ehepaar ueberfallen und beraubt. Nach Berichten in Presse und Funk, wurden sie dann auch letztendlich von der Polizei gefasst.
          Zurueck zu den Folgen des Ueberfalls am 03. Juli 2005. Dass Touristen in Danzig ueberfallen werden, hatte ich bereits oft gehoert, besonders unser Admin konnte in jener Zeit ein "Lied davon singen". Mir wuerde soetwas nie passieren, - dachte ich immer - denn in all den Jahren habe ich nicht nur das Krantor, die Marienkirche, den ollen Neptun u.s.w. begruesst, nein, mit meinem Fahrrad habe ich auch die kriminellsten Ecken von Danzig aufgesucht, und sie in Fotos festgehalten.
          Durch verschiedene Kontakte mit den heutigen Bewohner Danzigs, waren in mir die schlimmen Erinnerungen, aus der Zeit bis zur gewaltsamen Vertreibung aus meiner Geburtsstadt am 01. Juni 1946, zum grossen Teil abgebaut worden.
          Am Spaetnachmittag des 03. Juli 2005 kehrten diese Erinnerungen urploetzlich wieder zurueck und die Folge ist, dass der Ueberfall an diesem Tage mich heute noch verfolgt. Nun soll man ja nicht alle Menschen "ueber einen Kamm scheren", aber etwas bleibt bekanntlich immer zurueck und das ist ein Grund, warum ich seit 2005 unser Danzig nicht mehr besucht habe. Nun hat sich in Danzig, was die Sicherheit betrifft, ja einiges getan, sodass die Kriminalitaet sich verringert haben soll. Aber ein weiterer Grund meines Fernbleiben von Danzig ist, dass ich nach erneuten Hueft- und Knieoperationen in den letzten zwei Jahren leider viel von meiner urspruenglichen Mobilitaet verloren habe.
          Aber, liebe Freunde einmal - wahrscheinlich in 2009 - werde ich mit Sicherheit unsere/meine Geburtsstadt nochmals aufsuchen. In meinem Notizbuch habe ich in den vergangenen drei Jahre sehr viele Orte sowie Gassen, Plaetze, Gebaeude u.s.w. Danzigs notiert. Hier moechte ich - so Gott will - noch ein letztes Mal mit meiner Kamera auf Spurensuche gehen, und danach ein Ade zu sagen, in und zu meiner alten Heimatstadt DANZIG!!!

          Einen schoenen Tag
          wuenscht
          der Ohrsche Siegfried

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          • mariano
            Forum-Teilnehmer
            • 12.07.2008
            • 113

            #20
            Reisen nach Danzig

            Hallo Orscher.Deine heutige Aussage sehr traurig ist,aber sag nie unserer Stadt "Ade"-bis ende unseres Lebens.Mir haben die Polen in Danzig mein Auto gestohlen,musste ich mit dem Bus zurück nach Deutschland fahren,dann die Versicherungen und so weiter...aber Danzig ist auch UNSERE Stadt und in dieser Stadt stecken unsere Wurzeln,und wir dürfen nie mit Danzig Abschied nehmen.Herzliche Grüße....Mariano.

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            • Mariolla
              Forum-Teilnehmer
              • 20.07.2008
              • 336

              #21
              Hallo Forum - Mitglieder
              Hallo Ohrscher,
              was Dir auf Deiner letzten Danzigtour passiert ist, tut mir sehr leid - genauso gut hätte es Dich aber auch bei uns in Deutschland usw. treffen können. Überall auf der Welt trifft man solche Individuen. Es ist nur schade, dass es in Deiner Heimat geschah und Du dadurch gesundheitliche Einbußen hattest.
              Mein Wochenende habe ich teilweise wieder mit Ahnenforschung verbracht, es ist alles belämmert, ich komme einfach nicht weiter. Die vielen Namen (teils in unterschiedlicher Schreibweise), die dazugehörigen deutschen Geburtsorte und Kirchspiele, es ist ein riesiges Puzzle und ich bin schon fast meschugge. Aber ich habe etwas erstanden, in einem antiquarischen "Ramschladen" bekam ich 2 alte Landkarten für je 1 € . Einmal ist es die "Kleine Verkehrskarte von Deutschland Stand v.1926" --alle deutschen Orte verzeichnet !!-- und dann die Karte "Das Europäische Russland mit Verkehrsnetz v. 1941", da sind die ostpreussischen Orte um Königsberg enthalten. Nun kann ich wenigstens die Geburtsorte meiner Ahnen ausbaldowern. Leider ist auf diesen Karten kein Ortsregister und man muss schon kräftig suchen und ungefähr die Richtung kennen.
              Liebe Grüße von Marion
              Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen und
              es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.
              Slaw.Sprichwort

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