AW: Projekt "Adressbücher" beim Verein für Computergenealogie
... und ich frage mich immer noch, welcher Mehrwert beim Adressbuch von 1942 darin besteht, ein alphabetisch geordnetes Register, das im Netz als pdf- oder djvu-Datei heruntergeladen oder bei eBay als CD-Rom und Nachdruck erstanden werden kann, in eine Datenbank zu bringen. Wäre es da nicht sinnvoller, nicht geordnete bzw. mehrjährige Veröffentlichungen über eine Datenbak verfügbar zu machen? Das könnten z.B. Schul-Jahresberichte, die Studierenden/Lehrer der Technischen Hochschule oder die Beamten-Jahrgänge sein ...
Aber wahrscheinlich ist der Weg das Ziel, da ja noch nicht einmal vorliegende digitale Erfassungen nachgefragt, geschweige den genutzt wurden.
Viele Grüße
Peter
... und ich frage mich immer noch, welcher Mehrwert beim Adressbuch von 1942 darin besteht, ein alphabetisch geordnetes Register, das im Netz als pdf- oder djvu-Datei heruntergeladen oder bei eBay als CD-Rom und Nachdruck erstanden werden kann, in eine Datenbank zu bringen. Wäre es da nicht sinnvoller, nicht geordnete bzw. mehrjährige Veröffentlichungen über eine Datenbak verfügbar zu machen? Das könnten z.B. Schul-Jahresberichte, die Studierenden/Lehrer der Technischen Hochschule oder die Beamten-Jahrgänge sein ...
Aber wahrscheinlich ist der Weg das Ziel, da ja noch nicht einmal vorliegende digitale Erfassungen nachgefragt, geschweige den genutzt wurden.
Viele Grüße
Peter
Kommentar