Prauster
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Anonymus -
Hallo Ihr beiden,
lieben Dank für die Information und schön, von Euch zu hören.
Und ich gebe Euch recht: So macht das wirklich sehr viel Spaß.
Lieben Sonntagsgruß von
Michael- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar
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- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar
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Hallo Irek,...
Die Zeiten des Komunismus und Geschitsverfälschung sind vorbei.Jede will wissen wie es war.Früher wo ich zur Schule(Komunismus Zeit) dort haben die nicht unterrichtet daß der Praust deutsch war.Das ist Geschichtsverfälschung.Heute Polen ist ein Freies Land und kannst deine Meinung sagen...
ich glaube, darüber sind wir alle froh. Und wenn wir dann auch noch verstehen, dass es sich eben um GEMEINSAME Geschichte handelt, um so besser. Ich habe auch die "leise Hoffnung", dass man sich nun wertfrei und sachlich über eben diese GEMEINSAME Geschichte unterhalten kann. Mir persönlich ist es dabei egal, welche Nationalität im Reisepass/Ausweis steht...
Ich denke, dass sich in den Prauster Archiven noch viele interessante Unterlagen befinden. Es wäre wirklich schade, wenn alte Unterlagen nur deshalb unter Verschluss bleiben, weil sie in deutsch geschrieben wurden (1945 wurde ja sicher nicht alles vernichtet bzw. weggeschafft) oder nicht ins eigene Geschichtsbild passen.
Mit dem Standesamt habe ich persönlich ja schon sehr positive Erfahrungen machen können.
Gruß
Michael- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar
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Hallo an Alle
Am 24 Januar 2009 findet mit der Bürgermeister von Praust ein Treffen statt.Die wollen unter anderen Themen Sache der Gedenkstafel oder Name der Strasse in Praust bewegen.Hier soll Dr.Hugo Wiedemann und August Rathke als berühmte Prauster in Betracht kommen.Sind die Vornamen richtig?Ich habe nur von Dr.Hermann Wiedemann und Anton Rathke gehört.Wer entlich Hugo oder Hermann,August oder Anton.Da haben die auch mischmasch in Kopf.
Gruß
IrekKommentar
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Vielleicht gehören dazu auch Unterlagen zu Wiedemann und Rathke?
Irgendwie muss der Bürgermeister ja drauf kommen. Geht es hier um einen Antrag der Bürger oder der Stadt?
Gruß
Michael- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar
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Diese Angaben haben die aus der neuen Buch"Prausts Geschichte bis 1989"also scheint der Buch wieder mit Fehler geschrieben zu sein.
Gruß
IrekKommentar
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- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar
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Ja, hab ich verstanden.
Aber: Welcher "Historiker" hats geschrieben? Welche Quellen wurden benutzt?
Und: Wurde mehr als ein Satz über die Zeit von z.B. 1800-1945 geschrieben?
Michael- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar
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Persönlich kenne der Buch nicht,aber die Kollegen aus der polnischen Forum haben gesagt das nicht die ware.Wir zum Beiträge schreiben nehmen deutschen Quellen weil paar Leute können Deutsch.Wissen wir über Unterschiede zwischen den Buch und andere Internetseiten.
Gruss
IrekKommentar
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Hallo Michael
ich habe den Buch bekommen und gelesen.Der ist gar nicht schlecht.Gibt es Bilder und Pläne von die Schleuse die ich gar nicht gesehen habe.Namen,Statistik,Pfarrer für jede Kadenz.Ist sehr genau geschrieben.Schade der Buch ist nicht in deutsche Sprache geschrieben.Bei der Buchschreiben waren Doktoren und Professoren beschäfftig.Typisch wissenschaftlich.
Gruss
IrekKommentar
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Moin Irek,
wenn Akademiker Bücher schreiben, muss dies ja nicht zwingend notwendig gleich schlecht sein. Eine aneinander Reihung von Statistiken verdrängt allerdings eine wirkliche Auseinandersetzung mit der Geschichte. Deshalb möchte ich meine schon etwas früher gestellte Frage wiederholen: Wird auch der Zeit von z. B. 1900 bis 1945 ebenfalls ein Platz eingeräumt, der über einen Satz hinausgeht?
Ich sage es mal so: Die "große" Geschichte versetzt uns in die Lage, die Gesamtheit zu verstehen. Aber wirklich interessant für die Menschen ist doch nur die Zeit, die sich auf die letzten 2-3 Generationen bezieht. Ob einer meiner Vorfahren im 15. Jahrhundert nun Bauer oder Adliger gewesen ist, hat für mich eher feuilletonistischen Charakter. Wirklichen Bezug habe ich eher zur Zeit meiner Eltern, Großeltern, ja vielleicht noch Ur-Großeltern. Und ich glaube, dass es den "neuen" (blödes Wort in diesem Zusammenhang
) Praustern da nicht anders geht. Wenn man es dann noch schafft, diese "jüngere Geschichte" ohne Verfälschung darzustellen, hilft es beiden Seiten, die eigene (gemeinsame) Identität zu finden. Letzteres ist natürlich sehr schwer. Denn wer kennt schon immer die "wirkliche Wahrheit". Auch wir wissen natürlich nur so viel, wie man uns erzählt bzw. man uns zu lesen gibt. Sicher ist auch vieles eingefärbt, verklärt usw. dargestellt. So ist das nun mal.
Vielleicht kannst Du ja noch das Eine oder Andere zum Aufbau des Buches sagen. Die Geschichte einer Stadt ist mehr als nur Statistiken.
Gruß
Michael- Wie sollen wir wissen, wohin wir gehen, wenn wir nicht wissen, woher wir kommen..? -Kommentar


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