um auch in der Nacht fliegen zu können, wurden früher entlang von Flugstrecken starke Scheinwerfer aufgestellt. Im Jahr 1921 fand in den USA der erste Nachtflug von Omaha nach Chicago statt. Etwa alle 20 Kilometer wiesen die Bodenscheinwerfer dem Piloten die Flugroute. Diese Scheinwerfer trugen auch den Namen 'Flugstreckenfeuer'. In Deutschland fand der erste regelmäßige Nachtflug mit Passagieren im Jahr 1926 statt (Berlin-Königsberg mit der Luft Hansa).
Diese Art der Nachtflugunterstützung wurde am dem Jahr 1929 vom Instrumentenflug abgelöst.
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