AW: KZ Stutthof
Mandey#13: Gerhard Jeske meint; Von wegen, das ist ein Witz, wie sah nach 1945 die Aufarbeitung der NS-Verbrechen aus, zum Beispiel in der Hansestadt Hamburg: und so ging es überall in Westdeutschland zu.
16.09.1941
Der Gauleiter von Hamburg Karl Kaufmann ergriff nach einem Bombenangriff am 16. September 1941 die Initiative und holte sich die Einwilligung Hitlers, die Hamburger Juden zu deportieren. In einem Brief an Hermann Göring schrieb er: „Im September 1941 war ich nach einem schweren Luftangriff an den Führer herangetreten mit der Bitte, die Juden evakuieren zu lassen, um zu ermöglichen, dass wenigstens zu einem gewissen Teil den Bombengeschädigten wieder eine Wohnung zugewiesen werden könnte. Der Führer hat unverzüglich meiner Anregung entsprochen und die entsprechenden Befehle zum Abtransport der Juden erteilt." Diese Deportation scheiterte am Widerstand des Generalgouverneurs Hans Frank, der die Juden aus Hamburg nicht aufnehmen wollte. So ein Kaliber war dieser SS-Obergruppenführer und Gauleiter von Hamburg , und die Engländer entließen fast alle SS-Polizeifüher, sie wurden wieder in den Hamburger Dienst eingestellt und ereichten hohe Dienstränge Zum Beispiel. K.-P. in Hamburg - SS- Füher im Polizeibataillon. gehörte zum engsten Stab Himmlers Nach 1945 wieder Polizei-Offizier in Hamburg- Der Bund der Verfolgten im Naziregimes. ermittelte 30 SS-Polizei-Offiziere, die mit Blllligung der Engländer in Hamburg wieder ihren Dienst taten. Die Richter und Staatsanwälte sprachen sich selber frei, mit der Begründung, dass sie in einem anerkannten Staate dessen Rechtsprechung befolgt hatten, Diese heutigen Prozesse gegen kleine Mittäter oder Mitläufer sind weiter nichts als eine Alibifunktion, die Beweisen soll, dass wir ein " Rechtsstaat sind" Wie denn das. Gibt es nicht Kasernen mit Namen von Generälen, die ja bekanntlich diesen NS-Staat den Endsieg erkämpfen wollten. Diese Namen hatten die Richter und Staatsanwälte nicht bemerkt?
nach seiner Entlassung aus dem Internierungslager 1949 wegen angeblicher Verhandlungsunfähigkeit nie vor Gericht gestellt wurde. Sein Verteidiger bezeichnete ihn als "todkranken Mann". Nach zwanzigjährigem Todeskampf ist er dann 1969 gestorben.
Bitte nachlesen ;Die Legende vom "guten Gauleiter"
von Marc-Oliver Rehrmann, NDR.de
Mandey#13: Gerhard Jeske meint; Von wegen, das ist ein Witz, wie sah nach 1945 die Aufarbeitung der NS-Verbrechen aus, zum Beispiel in der Hansestadt Hamburg: und so ging es überall in Westdeutschland zu.
16.09.1941
Der Gauleiter von Hamburg Karl Kaufmann ergriff nach einem Bombenangriff am 16. September 1941 die Initiative und holte sich die Einwilligung Hitlers, die Hamburger Juden zu deportieren. In einem Brief an Hermann Göring schrieb er: „Im September 1941 war ich nach einem schweren Luftangriff an den Führer herangetreten mit der Bitte, die Juden evakuieren zu lassen, um zu ermöglichen, dass wenigstens zu einem gewissen Teil den Bombengeschädigten wieder eine Wohnung zugewiesen werden könnte. Der Führer hat unverzüglich meiner Anregung entsprochen und die entsprechenden Befehle zum Abtransport der Juden erteilt." Diese Deportation scheiterte am Widerstand des Generalgouverneurs Hans Frank, der die Juden aus Hamburg nicht aufnehmen wollte. So ein Kaliber war dieser SS-Obergruppenführer und Gauleiter von Hamburg , und die Engländer entließen fast alle SS-Polizeifüher, sie wurden wieder in den Hamburger Dienst eingestellt und ereichten hohe Dienstränge Zum Beispiel. K.-P. in Hamburg - SS- Füher im Polizeibataillon. gehörte zum engsten Stab Himmlers Nach 1945 wieder Polizei-Offizier in Hamburg- Der Bund der Verfolgten im Naziregimes. ermittelte 30 SS-Polizei-Offiziere, die mit Blllligung der Engländer in Hamburg wieder ihren Dienst taten. Die Richter und Staatsanwälte sprachen sich selber frei, mit der Begründung, dass sie in einem anerkannten Staate dessen Rechtsprechung befolgt hatten, Diese heutigen Prozesse gegen kleine Mittäter oder Mitläufer sind weiter nichts als eine Alibifunktion, die Beweisen soll, dass wir ein " Rechtsstaat sind" Wie denn das. Gibt es nicht Kasernen mit Namen von Generälen, die ja bekanntlich diesen NS-Staat den Endsieg erkämpfen wollten. Diese Namen hatten die Richter und Staatsanwälte nicht bemerkt?
nach seiner Entlassung aus dem Internierungslager 1949 wegen angeblicher Verhandlungsunfähigkeit nie vor Gericht gestellt wurde. Sein Verteidiger bezeichnete ihn als "todkranken Mann". Nach zwanzigjährigem Todeskampf ist er dann 1969 gestorben.
Bitte nachlesen ;Die Legende vom "guten Gauleiter"
von Marc-Oliver Rehrmann, NDR.de
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