AW: Meine Reise nach Danzig vom 22.5.-28.5.2017
Na ja, Feli, wenn man nur immer Sorge hat, dass man Fehler macht, dann lernt man ja nichts...
Also: immer wieder probieren.
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Zwei Tagesausflüge waren noch im Programm: Danziger Werder und Danziger Höhe.Ganz eindrucksvoll dieses Grün-Gelb-Blau in der Natur. Soweit das Auge reichte. Und dann die wunderschönen weißen Wolkengebilde dazu, da mochte man gern aus dem Fenster gucken. Der Weg war das Ziel.Schönsee ….Tiegenhof....Elbing....Frauenburg, um nur einige Orte zu nennen. Auch die schönen Vorlaubenhäuser, die am Wege standen, konnten wir fotografieren.
In Cadinen waren keine Pferde zu sehen, aber es hatte ein Künstler seine Werkstatt in einem Stallgebäude, in der er schöne Vasen, Fliesen, Figuren aus Ton herstellte. Da fanden viele ein schönes Teil, das unbedingt mitwollte.Ich freue mich jetzt an der hübschen kugeligen Vase, die ganz toll zur Sofa-Ecke passt.....
Ein Hotel ist auch auf dem Gestüt, ein schönes an einem schönen Ort.
Anscheinend wir im Werder eine neue Autobahn gebaut.Was da an Erdbewegungen stattfinden! Ich habe nur gestaunt.
Ja, und dann auf der Danziger Höhe ging es natürlich nach Pelplin. Das ist ja ein prächtiger Dom!Vor allem durch seine Ausmaße. Tausende Engelchen und wunderschön geschnitztes Gestühl.Wir hatten eine Führung, und jeder sah sich dann nochmal das an, was er besonders eindrucksvoll fand. Karthaus kam dann etwas kurz, denn es ist ja fast unmöglich, sich mit dem Auto durch die Stadt zu bewegen. So ein Verkehr! Aber da war ich auch schon zweimal, da habe ich es nicht so sehr vermisst.Mir kommt es so vor, als wäre dort das Personal sehr unfreundlich und kurz angebunden.Na ja. Unfreundlich war auch die Kontrolle am Danziger Flughafen. Wird man hin-und herdirigiert, wenn man nicht gleich begreift,was man tun soll ( Sachen in die Kiste...Arme hoch, Füße an die Seite..), dann kommt gleich der böse Blick. Ich sag's ja: Vorstufe zum Roboterleben...
In Mariensee – na, das kennt ja jedes Danziger Kind …. da sind für Schulgruppen oder auch andere Erholungssuchende ganz hübsche Plätzchen zum Bootchen fahren, oder Grillen, oder im einfachen Gasthaus satt zu werden. Das war schon eine kleine Pause wert.
Was es sonst noch so zu sehen gab -, ach, fahrt doch lieber mal selbst hin!!!!
Ich habe mir noch ein paar Steinchen mitgenommen.
Wenn meine Erben mal alles durchforsten und nach Schätzen suchen, stoßen sie auf ein Kistchen mit Mauersteinen. Kleine Brocken. Und sie werden sagen: „Ach Gottchen, was ist denn das:Bauschutt statt Diamanten????“ Kein Bauschutt!!! Kleine Teile von der Stadtmauer und von der Georgenhalle kommen zu den aufgehobenen Steinresten der Wiebenkaserne in Danzig. Was wertvoll ist, bestimmt der Besitzer.
Fotos will ich in mein Album stellen... wenn es gelingt.
In diesem Sinn beende ich meine Schlabberei, ein schönes Pfingsfest wünscht
Na ja, Feli, wenn man nur immer Sorge hat, dass man Fehler macht, dann lernt man ja nichts...
Also: immer wieder probieren.
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Zwei Tagesausflüge waren noch im Programm: Danziger Werder und Danziger Höhe.Ganz eindrucksvoll dieses Grün-Gelb-Blau in der Natur. Soweit das Auge reichte. Und dann die wunderschönen weißen Wolkengebilde dazu, da mochte man gern aus dem Fenster gucken. Der Weg war das Ziel.Schönsee ….Tiegenhof....Elbing....Frauenburg, um nur einige Orte zu nennen. Auch die schönen Vorlaubenhäuser, die am Wege standen, konnten wir fotografieren.
In Cadinen waren keine Pferde zu sehen, aber es hatte ein Künstler seine Werkstatt in einem Stallgebäude, in der er schöne Vasen, Fliesen, Figuren aus Ton herstellte. Da fanden viele ein schönes Teil, das unbedingt mitwollte.Ich freue mich jetzt an der hübschen kugeligen Vase, die ganz toll zur Sofa-Ecke passt.....
Ein Hotel ist auch auf dem Gestüt, ein schönes an einem schönen Ort.
Anscheinend wir im Werder eine neue Autobahn gebaut.Was da an Erdbewegungen stattfinden! Ich habe nur gestaunt.
Ja, und dann auf der Danziger Höhe ging es natürlich nach Pelplin. Das ist ja ein prächtiger Dom!Vor allem durch seine Ausmaße. Tausende Engelchen und wunderschön geschnitztes Gestühl.Wir hatten eine Führung, und jeder sah sich dann nochmal das an, was er besonders eindrucksvoll fand. Karthaus kam dann etwas kurz, denn es ist ja fast unmöglich, sich mit dem Auto durch die Stadt zu bewegen. So ein Verkehr! Aber da war ich auch schon zweimal, da habe ich es nicht so sehr vermisst.Mir kommt es so vor, als wäre dort das Personal sehr unfreundlich und kurz angebunden.Na ja. Unfreundlich war auch die Kontrolle am Danziger Flughafen. Wird man hin-und herdirigiert, wenn man nicht gleich begreift,was man tun soll ( Sachen in die Kiste...Arme hoch, Füße an die Seite..), dann kommt gleich der böse Blick. Ich sag's ja: Vorstufe zum Roboterleben...
In Mariensee – na, das kennt ja jedes Danziger Kind …. da sind für Schulgruppen oder auch andere Erholungssuchende ganz hübsche Plätzchen zum Bootchen fahren, oder Grillen, oder im einfachen Gasthaus satt zu werden. Das war schon eine kleine Pause wert.
Was es sonst noch so zu sehen gab -, ach, fahrt doch lieber mal selbst hin!!!!

Ich habe mir noch ein paar Steinchen mitgenommen.
Wenn meine Erben mal alles durchforsten und nach Schätzen suchen, stoßen sie auf ein Kistchen mit Mauersteinen. Kleine Brocken. Und sie werden sagen: „Ach Gottchen, was ist denn das:Bauschutt statt Diamanten????“ Kein Bauschutt!!! Kleine Teile von der Stadtmauer und von der Georgenhalle kommen zu den aufgehobenen Steinresten der Wiebenkaserne in Danzig. Was wertvoll ist, bestimmt der Besitzer.

Fotos will ich in mein Album stellen... wenn es gelingt.
In diesem Sinn beende ich meine Schlabberei, ein schönes Pfingsfest wünscht

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