Ein Spaziergang (Sept. 2013) längs der Radaune von Ohra
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AW: Ein Spaziergang (Sept. 2013) längs der Radaune von Ohra
Und wofür brauchte man dann die seitenverkehrte Kopie? Den Stein mit der Aufschrift brauchte man doch nicht in mehrfacher Ausführung? LG Inge-GiselaKommentar
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Hallo,
die schwarzen Schrifttafeln, die man vor etwa 100 Jahren und früher (?) häufig verwendete, sind nicht aus Stein, sondern aus Glas. Daneben gab es auch gegossene Steine, also aus einer Art Zement...
Dann ist das kein Abguss, sondern die Urform des Originalsteins?Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.htmlKommentar
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Nachdem ich mir noch einmal die Schrift genau angesehen habe, glaube ich jetzt auch, dass es sich um folgendes Lesbare handelt: 29. Januar 1846
35. ......... 1909 (es sieht wirklich wie eine 3 aus)
Ruhe sanft
Ich habe Herrn K. angeschrieben und ihn gebeten, sich den Stein noch einmal genau anzusehen. Mit Spiegel :-). Vielleicht weiß er ja auch etwas über das Material. Nur, ob ich da eine klare Antwort bekomme. Er lässt sich meine Mails übersetzen. Gruß Inge-GiselaKommentar
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Hallo Inge-Gisela,
ich komme noch einmal auf dieses rätselhafte Objekt zurück. Inzwischen hast Du wohl das Geburtsdatum im Jahr 1846 vollständig entziffert. Zu dem darunter sicher angegebenen Sterbejahr 1909 kann ich jetzt (statt "Ende") nur mutmaßen, dass vor dieser Jahreszahl "Juni" steht. Die vollständige Tageszahl bleibt mir weiterhin verschlossen. Auf jeden Fall kann nach der von Dir gesehenen "3" keine "5" stehen, weil es solchen Kalendertag nicht gibt. - Alle weiteren Angaben oberhalb dieser Daten, also Namen und anderes, können allenfalls vor Ort entziffert oder erraten werden. Das Bildmaterial lässt m.E. keine weiteren Entschlüsselungen zu.
Was mich nach der bisherigen Diskussion und beim Betrachten Deines Fotos zusätzlich verwundert, ist mein Eindruck, dass die Oberfläche dieses Objekts nicht plan, sondern uneben ist. Das macht die ganze Sache besonders rätselhaft. Ich hoffe mit Dir, dass Herr K. Dir Genaueres mitteilen kann.
Viele Grüße
UlrichKommentar
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Hallo Ulrich,
ja, irgend etwas kann an der 35 nicht stimmen. Das hatte ich ja auch schon erkannt. Entweder die 3 oder die 5. An Juni habe ich auch schon gedacht, weil es anfangs wie ein J aussieht und der Name kürzer ist. Ein l ist nicht zu erkennen. Es wird sich um die Geburts- und Sterbedaten handeln. Ja, mehr kann man aus dem Geschriebenen nicht erkennen. Aber Dank Beate und Euren besseren Augen ist das doch schon toll. Mal sehen, ob ich vielleicht über die Beschaffenheit des Steines noch etwas erfahren kann. Lieben Gruß Inge-GiselaKommentar
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Man soll nicht so schnell aufgeben. Ich habe das mit "Paint" doch noch hinbekommen. Herzlichen Dank für den Tipp Rudolf. Habe es aber an ganz anderer Stelle entdeckt als vermutet. Musste auch einige Zeichen anklicken, hinter denen sich die Wörter drehen/Spiegel verbargen. Und ich konnte nun das Foto an Herrn K. senden. Gruß Inge-GiselaKommentar
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Oh prima, dass es geklappt hat, Inge. Auf die Antwort bin ich ja mal gespannt...
Einen schönen Sonntag noch, liebe Grüße
Beate..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?Kommentar
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Hallo Inge-Gisela,
ich habe mal mit meinem Grafik-Programm mit Kontrast, Helligkeit und Gamma-Einstellung gespielt,
um von den Konturen noch etwas mehr sichtbar zu machen. Ich lese folgendes heraus:
oberste Zeile fängt an mit: unser ...
obere Datumzeile: 29. Januar 1846 (wie Du schon unter #34 geschrieben hast)
unter Datumzeile: 25. ..bruar 1909 (also vermutlich Februar)
Bei der 25 bin ich mir sehr sicher.
Unterm Strich eindeutig: Ruhe sanft (wie unter #34)
Viele Grüße
RüdigerEs gibt nichts Gutes / außer: man tut es. (Erich Kästner)Kommentar
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Hallo Rüdiger,
ja, der Monatsname ist sehr schlecht zu lesen. Vielen Dank für Deine Mühe. LG Inge-GiselaKommentar
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Hallo,
da mir gerade das Foto "in die Hand fiel": Ich denke, dass das weisse Zeug die Reste eines Trennmittels sind.Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
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