Danke für die Resonanz. Ich fand auch nicht das richtige Wort "Wasserreservoir". Passt besser als der übersetzte Wasserbehälter. Dann versuche ich doch mal, hier das Bild reinzusetzen. Mal sehen, ob es klappt. Eigentlich schade, dass diese Stücke einfach draußen so herumstehen bis auf die Maske.
Ein Spaziergang (Sept. 2013) längs der Radaune von Ohra
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AW: Ein Spaziergang (Sept. 2013) längs der Radaune von Ohra
Danke für die Resonanz. Ich fand auch nicht das richtige Wort "Wasserreservoir". Passt besser als der übersetzte Wasserbehälter. Dann versuche ich doch mal, hier das Bild reinzusetzen. Mal sehen, ob es klappt. Eigentlich schade, dass diese Stücke einfach draußen so herumstehen bis auf die Maske. -
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Hat doch geklappt, irgendwie. Eigentlich wollte ich es nicht so groß haben. Gruß Inge-GiselaKommentar
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Hallo Jutta,
in der deutschen Übersetzung stand auch was von auf dem Berg in Ohra. Jetzt gibt das allmählich für mich Sinn. Auch das mit dem 19. Jh. Danke und Gruß Inge-GiselaKommentar
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Hallo Beate, das ist ja irre. Wie bist Du denn auf die Idee gekommen. Meine Kamera zeigt mir üblicherweise das normale Schriftbild. Da ich den Originalstein abfotografiert habe, stehe ich irgendwie vor einem Rätsel. Ich habe ja auch dort nichts entziffern können. Die Schrift auf dem Stein sah so aus, wie man es jetzt auf dem Foto sieht. Ich habe mir also die Schrift im PC auf dem großen Originalfoto angeschaut, den Spiegel schräg vor den Bildschirm gehalten und erkenne da eher eine 1809. Die 8 ist allerdings nicht ganz eindeutig. Dann rechts oben die Zahl S 46. Links auf der Platte könnte eine 29. sein, ich glaube nicht, dass es daneben Januar heißt. Darunter eine 35. das Wort daneben nicht lesbar.
Und bei den zwei letzten Wörtern sieht das erste aus wie Ruh- Ich hätte es ja als Ruhe sanft gedeutet, der letzte Buchstabe von Ruhe sieht nicht danach aus. Und die 35. kann ja auch kein Datum sein. Und in der Übersetzung hatten sie nicht Grabplatte, sondern Bürgersteigplatte angegeben, was immer sie damit meinten. Auf jeden Fall scheint es eine Gedenkplatte zu sein, was soll sie sonst auf dem Friedhof. Danke für den Supertipp :-) Inge-GiselaKommentar
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Hallo Inge-Gisela,
die Idee von Beate zum Grabstein (Grabplatte?) 18 im Album T1 ist so genial wie rätselhaft (warum Spiegelschrift?). Ich habe mir mal auch den Spiegel fürs bessere Lesen geholt und lese: oben ". . . 1846", darunter ". . . Ende (?) 1909" und unter dem Strich wie Du "Ruhe sanft" - beim Rest muss ich passen.
Viele Grüße
UlrichKommentar
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Hallo,
bevor Ihr alle mit Spiegeln vor dem PC sitzt:
1. Das Foto mit dem Programm "Paint" öffnen,
2. Klick auf "Bild".
3. Klick auf "Drehen/Spiegeln"
4. Klick auf "Horizontal spiegeln"
5. evt. unter neuem Nahmen abspeichernBeste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.htmlKommentar
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Hallo,
unter der Glocke #17 könnte der Ansaugstutzen für das Trinkwasser gewesen sein, bin aber absolut kein Experte ...
Hallo Inge-Gisela,
nicht jeder Mitleser kann Radaune und Radaune-Kanal unterscheiden. -
Starkregen und extremere Wettersituationen bedingen heute den modernen Ausbau des Radaune-Kanals, um Überflutungen in Zukunft zu vermeiden.
Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
NB: Schöne Fotos, besonders schön die Renovierung der alten Schmiede mit der Mini-Vorlaube!Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
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Könnte es sein, dass die Kamera einen Funktion zum Spiegeln hat, die ungewollt ausgelöst worden ist?Beste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
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Danke Rudolf für den Paint-Spiegeltip.....
Also wenn ich mir diese Inschrift so ansehe, dann glaube ich, daß diese eine "Kopie" ist. Der tragende Stein ist dunkel, darauf eine Schicht XVXV in Weiß.
"Normalerweise" werden die Zahlen/Buchstaben (soweit mir bekannt) in den Grabstein eingeritzt-oder geschlagen.
Hier sind die Buchstaben aber erhöht oder täuschen mich meine Augen ganz gewaltig???Grüße von Inselchen2008
Meine Namens-u.Ortsuche:
https://www.danzig.de/showthread.php?5465-Steinchen-für-Steinchen-zum-MosaikKommentar
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Hallo Rudolf,
in dem Absatz aus dem Führer steht doch etwas von Dampfdruckwerk. Glocken sind sehr stabil und die Löcher könnten dem Dampfaustritt gedient haben. Ich habe versucht etwas im Netz zu finden über John Aird den britischen Ingenieur , aber leider vergebens - bisher - und diese Wasserversorgungsanlage. Ich muss mal in den Büchern stöbern....
Liebe Grüße
JuttaJeder Tag ist ein kleines Leben für sich.
Artur Schopenhauer* 1788 DanzigKommentar
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Rudolf, das mit dem Spiegel an meiner Kamera glaube ich eher nicht. Ich habe die Zeichen so auf dem Stein gesehen. Sonst hätte ich ja die Zahlen und wenigen Buchstaben richtig gelesen. Der Hotelbesitzer und ich standen genau davor und haben uns die Zeichen angesehen. Er fragte mich ja, ob ich davon etwas lesen kann. Oder könnte es so eine Art Setzplatte gewesen sein? Wenn man sie in den Sand legen würde, müsste man einige Buchstaben anschließend im Sand richtig lesen können, oder? Ich glaube nicht, dass man auf dem Friedhof vor jeder Platte einen Spiegel gestellt hat :-). Und bzgl. der alten Schmiede, ich war ganz überrascht, wie schön sie ist. Ich habe den Eindruck, dass einige aus Ohra daran interessiert sind, Altes zu erhalten. Das Postgebäude sieht ja auch gepflegt aus. Und die Musikschule kämpft wohl darum, dass das Haus vom Staat als erhaltenswert angesehen wird. Und was den Kanal Radaune anbelangt, ich bin für jeden Hinweis dankbar. Ich habe gerade durch das Danzig Forum so einiges erfahren, was mir vorher nicht bekannt war. LG Inge-GiselaKommentar
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Hallo Rudolf,
ich muss weiter mit dem Spiegel arbeiten :-(. Ich habe noch ein uraltes Bildprogramm, mit dem ich aber für meine Belange zufrieden bin. Da gibt es nicht "paint" oder etwas Vergleichbares, jedoch einen Zauberspiegel, was man mit dem macht, habe ich allerdings auch noch nicht ausprobiert. Lieben Gruß Inge-GiselaKommentar
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Hallo,
wenn uns die Kamera-Technik also keinen Streich gespielt hat, muss ich Inselchen #25 zustimmen:
Es ist die Abformung des Originalsteins, also eine seitenverkehrte Kopie!
Mit den besten Grüssen
Rudolf H. BöttcherBeste Grüsse
Rudolf H. Böttcher
Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
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Familie Zoll, Bohnsack;
Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.
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Guten Abend zusammen,
könnte es auch sein, dass durch Hitze oder Druck o.ä. eventuell zwei Platten aufeinander "gebacken" sind, die sich dann später so lösten/ so gelöst wurden? (weil man den anderen womöglich für etwas anderes brauchte?) Es scheinen ja auch verschiedene Materialien zu sein, oder?
Schöne Grüße Beate..wirklich? Taktgefühl ist nicht nur ein Begriff in der Musikwelt?Kommentar
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