AW: Karte, Plan von Ohra?
Hallo Miriam,
zu Ohra und seinem Höhner Park habe ich noch etwas gefunden:
In dem Buch „Danzig von A bis Z“ von Jerzy Samp, 1997 in deutsch erschienen, schreibt der Autor über diesen Park: „Nachdem er von seiner letzten Besitzerin 1917 der Stadt geschenkt worden war, wurde auch der Ohraer Park besucht, der noch auf die Renaissance zurückging. Er liegt nicht fern vom Radaunekanal zwischen malerischen Moränenhügeln und bezaubert mit seinem reichen, alten Baumbestand, einer schönen Allee von vierhundert Linden, zwei auf unterschiedlichen Ebenen gelegenen Teichen, einem Wasserfall sowie einem klassizistischen Palais. Einst hatte er den Danziger Bürgermeistern gehört und ihnen als Sommerresidenz gedient. Hier waren Könige, Gelehrte und Reiseschriftsteller zu Gast, die die Anlage beschrieben. Während der letzten Kriegshandlungen, vor allem 1945, stark beschädigt, wurde der Park wiederhergestellt und ist heute neben dem berühmten Park von Oliva die größte Anlage dieser Art in der Umgebung der Stadt.“
Liebe Grüße Peter
Hallo Miriam,
zu Ohra und seinem Höhner Park habe ich noch etwas gefunden:
In dem Buch „Danzig von A bis Z“ von Jerzy Samp, 1997 in deutsch erschienen, schreibt der Autor über diesen Park: „Nachdem er von seiner letzten Besitzerin 1917 der Stadt geschenkt worden war, wurde auch der Ohraer Park besucht, der noch auf die Renaissance zurückging. Er liegt nicht fern vom Radaunekanal zwischen malerischen Moränenhügeln und bezaubert mit seinem reichen, alten Baumbestand, einer schönen Allee von vierhundert Linden, zwei auf unterschiedlichen Ebenen gelegenen Teichen, einem Wasserfall sowie einem klassizistischen Palais. Einst hatte er den Danziger Bürgermeistern gehört und ihnen als Sommerresidenz gedient. Hier waren Könige, Gelehrte und Reiseschriftsteller zu Gast, die die Anlage beschrieben. Während der letzten Kriegshandlungen, vor allem 1945, stark beschädigt, wurde der Park wiederhergestellt und ist heute neben dem berühmten Park von Oliva die größte Anlage dieser Art in der Umgebung der Stadt.“
Liebe Grüße Peter
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