AW: Unterstützungen bei Hausbau in Laubenkolonien
Einen wunderschönen guten Abend Wolfgang,
ja dort gab es eine Laubenkolonie, aber ich glaube die wurde erst nach 1942 angelegt.
Mein Urgroßvater hatte dort eine Laube und als ich Ende der 60-iger dort war, haben wir im Garten Fotos gemacht, da hatte mein Großonkel mit der Familie seiner Tochter die Laube. Die Tochter ist übrigends meine Großcousine, die wahrscheinlich noch in Aleja gen. Józefa Hallera gegenüber der Laubenkolonie Ecke ul. Wczasy wohnte und vielleicht auch noch da wohnt wie ich Dir ja schon mal in einer PN geschrieben habe.
Wenn man bei Google Satelit die ul. Wczasy eingibt, kann man auch noch die Reste der Laubenkolonie sehen. Vielleicht hat meine Großcousine oder ihr Sohn dort auch den Garten.
Hans-Jörg ist bereits am Suchen in seinen Unterlagen. Wäre super, wenn er was finden sollte.
Übrigends finde ich es toll, dass einem hier im Forum alle so behilflich sind. Leider kann ich selbst nicht allzu viel beitragen, da ich momentan noch am Anfang meiner Ahnenforschung bin und ja selbst nicht aus Danzig bin, sondern nur mein Vati und seine Vorfahren und er kann sich leider auch nicht mehr an so vieles erinnern und erzählt überhaupt recht wenig. Vielleicht weil auch mit seiner Familie als er 1945 erst 10 Jahre alt war für 3 Jahre nach Königsberg musste, weil sein Vater (er baute in Danzig bis 1945 U Boote) dort nachdem er in Danzig in der Schichau Werft einiges für und mit den Russen abgebaut hat in Königsberg dort wieder aufbauen musste. Sein Großvater, der in Langfuhr lebte und in Brösen den Garten hatte, ist auch mit nach Königsberg, da er seine Tochter mit den Kindern nicht allein gehen lassen wollte, da mein Opa ja in Königsberg arbeiten musste. 1948 sind sie dann mit Güterzügen nach Deutschland gebracht worden. Mein Uropa kam leider nicht mit zurück. Er ist in Königsberg verhungert.
Kennst Du vielleicht noch jemand im Forum der auch von der Schichau Werft war und vielleicht sogar auch nach Königsberg musste und dann erst nach Deutschland kam?
Übrigends zog mein Vater mit seiner Familie ca. 1942 oder 1943 von Langfuhr nach Stolzenberg in die Schichausiedlung. Leider weiß ich nicht in welche Straße. Nur dass es die Hausnummer 13 war und dahinter Felder und Wiesen begannen und ein Weg der nach Langfuhr führte. Gegenüber der Häuser sollte ein Gefangenenlager, ich glaube mit Engländer oder Franzosen gewesen sein. Die Soldaten haben den Kindern immer Bonbons gegeben sagt mein Vati.
Weißt Du wo das gewesen sein kann? Ich habe auch noch zwei Fotos von Ende der 60-iger wo ein bißchen von den Häusern was zu sehen ist. Vielleicht könnte das auch weiter helfen oder gibt es hier im Forum jemand der dort in der Nähe in Stolzenberg lebte.
Bringt es was, wenn all diese Fragen hier stehen oder müsste ich da was aufteilen im Forum und wenn ja wie und wo? Oder müsste ich da jemand eine persönliche PN schicken und wenn ja wem?
Wie Du schon siehst, wenn ich einmal anfange, kommen Fragen über Fragen.
Herzliche Grüsse aus dem heute etwas grauen Brandenburger Land
Angelika
Einen wunderschönen guten Abend Wolfgang,
ja dort gab es eine Laubenkolonie, aber ich glaube die wurde erst nach 1942 angelegt.
Mein Urgroßvater hatte dort eine Laube und als ich Ende der 60-iger dort war, haben wir im Garten Fotos gemacht, da hatte mein Großonkel mit der Familie seiner Tochter die Laube. Die Tochter ist übrigends meine Großcousine, die wahrscheinlich noch in Aleja gen. Józefa Hallera gegenüber der Laubenkolonie Ecke ul. Wczasy wohnte und vielleicht auch noch da wohnt wie ich Dir ja schon mal in einer PN geschrieben habe.
Wenn man bei Google Satelit die ul. Wczasy eingibt, kann man auch noch die Reste der Laubenkolonie sehen. Vielleicht hat meine Großcousine oder ihr Sohn dort auch den Garten.
Hans-Jörg ist bereits am Suchen in seinen Unterlagen. Wäre super, wenn er was finden sollte.
Übrigends finde ich es toll, dass einem hier im Forum alle so behilflich sind. Leider kann ich selbst nicht allzu viel beitragen, da ich momentan noch am Anfang meiner Ahnenforschung bin und ja selbst nicht aus Danzig bin, sondern nur mein Vati und seine Vorfahren und er kann sich leider auch nicht mehr an so vieles erinnern und erzählt überhaupt recht wenig. Vielleicht weil auch mit seiner Familie als er 1945 erst 10 Jahre alt war für 3 Jahre nach Königsberg musste, weil sein Vater (er baute in Danzig bis 1945 U Boote) dort nachdem er in Danzig in der Schichau Werft einiges für und mit den Russen abgebaut hat in Königsberg dort wieder aufbauen musste. Sein Großvater, der in Langfuhr lebte und in Brösen den Garten hatte, ist auch mit nach Königsberg, da er seine Tochter mit den Kindern nicht allein gehen lassen wollte, da mein Opa ja in Königsberg arbeiten musste. 1948 sind sie dann mit Güterzügen nach Deutschland gebracht worden. Mein Uropa kam leider nicht mit zurück. Er ist in Königsberg verhungert.
Kennst Du vielleicht noch jemand im Forum der auch von der Schichau Werft war und vielleicht sogar auch nach Königsberg musste und dann erst nach Deutschland kam?
Übrigends zog mein Vater mit seiner Familie ca. 1942 oder 1943 von Langfuhr nach Stolzenberg in die Schichausiedlung. Leider weiß ich nicht in welche Straße. Nur dass es die Hausnummer 13 war und dahinter Felder und Wiesen begannen und ein Weg der nach Langfuhr führte. Gegenüber der Häuser sollte ein Gefangenenlager, ich glaube mit Engländer oder Franzosen gewesen sein. Die Soldaten haben den Kindern immer Bonbons gegeben sagt mein Vati.
Weißt Du wo das gewesen sein kann? Ich habe auch noch zwei Fotos von Ende der 60-iger wo ein bißchen von den Häusern was zu sehen ist. Vielleicht könnte das auch weiter helfen oder gibt es hier im Forum jemand der dort in der Nähe in Stolzenberg lebte.
Bringt es was, wenn all diese Fragen hier stehen oder müsste ich da was aufteilen im Forum und wenn ja wie und wo? Oder müsste ich da jemand eine persönliche PN schicken und wenn ja wem?
Wie Du schon siehst, wenn ich einmal anfange, kommen Fragen über Fragen.
Herzliche Grüsse aus dem heute etwas grauen Brandenburger Land
Angelika


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