AW: Neues Heubude-Heft von Helmut Maaß!
Heute erhielt ich - mit großer Freude - das neue Heft "Heubude" , die 20.te Ausgabe unseres "alten" Heubuders Helmut Maaß . Er hat sich wieder große Mühe mit diesem Heft gemacht , wofür ich ihm auch an dieser Stelle meinen Dank aussprechen möchte .
Auf den Seiten 30 und 31 dieses Heftes zeigt er Aufnahmen der Häuser Kleine Seebadstraße 7A und 7 , gemacht im Jahre 1977 . Diese beiden Häuser - es waren die einzigen , die 1945 das Inferno überstanden haben - waren nach der Zerstörung unserer damaligen Wohnung in der Dammstraße 28b bis zur Vertreibung im Januar 1946 Bleibe für meine Mutter und mich . Zuerst wohnten wir in der Nr. 7A , bis die Möbel dort ausgeräumt wurden und danach in der Nr. 7 .
Auf der Straßenseite dieses Hauses sieht man deutlich noch die Spuren der eingeschlagenen Geschoße und Splitter . Wir wohnten damals mehr schlecht als recht in der 1. Etage , zu sehen auf dem Foto rechts oben ( mit Veranda ) . Auf der rechten Außenseite der damals von uns bewohnten Wohnung waren große und breite Risse in der Wand , die ich notdürftig zugestopft hatte , um nicht zu erfrieren .
Unter uns wohnte damals Regina mit ihren Eltern , die auch wieder Helmuts Heft erhalten wird .
Beste Grüße und eine schöne Adventszeit wünscht Euch allen Rudi aus Heubude
Heute erhielt ich - mit großer Freude - das neue Heft "Heubude" , die 20.te Ausgabe unseres "alten" Heubuders Helmut Maaß . Er hat sich wieder große Mühe mit diesem Heft gemacht , wofür ich ihm auch an dieser Stelle meinen Dank aussprechen möchte .
Auf den Seiten 30 und 31 dieses Heftes zeigt er Aufnahmen der Häuser Kleine Seebadstraße 7A und 7 , gemacht im Jahre 1977 . Diese beiden Häuser - es waren die einzigen , die 1945 das Inferno überstanden haben - waren nach der Zerstörung unserer damaligen Wohnung in der Dammstraße 28b bis zur Vertreibung im Januar 1946 Bleibe für meine Mutter und mich . Zuerst wohnten wir in der Nr. 7A , bis die Möbel dort ausgeräumt wurden und danach in der Nr. 7 .
Auf der Straßenseite dieses Hauses sieht man deutlich noch die Spuren der eingeschlagenen Geschoße und Splitter . Wir wohnten damals mehr schlecht als recht in der 1. Etage , zu sehen auf dem Foto rechts oben ( mit Veranda ) . Auf der rechten Außenseite der damals von uns bewohnten Wohnung waren große und breite Risse in der Wand , die ich notdürftig zugestopft hatte , um nicht zu erfrieren .
Unter uns wohnte damals Regina mit ihren Eltern , die auch wieder Helmuts Heft erhalten wird .
Beste Grüße und eine schöne Adventszeit wünscht Euch allen Rudi aus Heubude
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