Neues Grass-Gedicht

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  • Ulrich 31
    Forum-Teilnehmer
    • 04.11.2011
    • 8574

    #16
    AW: Neues Grass-Gedicht

    Hallo Thomas,

    ich würde mich freuen, wenn Du Deinen ersten Satz unter #15 näher begründen würdest. Dein vermeintliches Gespür lässt viele Fragen offen.

    Hier noch ein weiterer informativer Beitrag zum neuen Grass-Gedicht aus dem berliner Tagesspiegel, der recht aufschlussreich ist:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/d...k/6479222.html .

    Schöne Ostertage wünscht
    Ulrich

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    • Romek.Zimmermann
      Forum-Teilnehmer
      • 03.11.2010
      • 38

      #17
      AW: Neues Grass-Gedicht

      Guten Abend!

      ISt nicht erstes Mal am lautesten jubeln zusammen Kommunisten und Faschisten wenn Herr Grass sagt was Volk hoeren will. Ist nicht Frage von Generationproblem. Ist Frage von Intelligenz.

      Wenn jemand mich morden will und sagt ich toete dich, dann ziehe Pistole erst. Wer sich selber morden lassen, dann ist dumm und gehoert vieleicht tot.

      Romek von Heubude-Stogi

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      • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
        Forum-Teilnehmer
        • 10.02.2008
        • 5206

        #18
        AW: Neues Grass-Gedicht

        Hallo Wolfgang
        " Zitat " ....mitunter wird übersehen, dass sich viele Antisemiten ein Deckmäntelchen anziehen. "Nein, nein". sagen sie, "ich bin kein Antisemit, aber ich werde doch wohl noch das Recht haben, die israelische Politik kritisieren zu dürfen!"...................


        O.K. Zustimmung .... Aber - nun kommt wirklich ein " aber"

        Ich werde durchaus ab und zu kristisieren wenn es um die Politik
        von der israelischen Regierung geht !!!!
        Ich hoffe Du steckst mich nicht gleich in eine Ecke !
        Viele Grüße
        Hans-Jörg

        Kommentar

        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #19
          AW: Neues Grass-Gedicht

          Schönen guten Abend,
          hallo Hans-Jörg,

          ich gestehe Jedem zu, die Politik Israels kritisch zu würdigen, auch Unverständnis zu zeigen. So mag z.B. die aktuelle Siedlungspolitik der israelischen Regierung nicht unbedingt dazu beitragen, einen friedlichen Ausgleich mit den Palästinensern zu schaffen.

          Nur: Der Staat Israel ist in seiner Existenz bedroht. Seit Jahrzehnten nun. Es mag bequem sein, die Augen zu schließen, einen Schlussstrich ziehen zu wollen, und Israel die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wenn der Staat Israel weiterhin existieren will, wenn es nicht erneut einen Holocaust geben soll, dann MUSS Israel in der Lage sein, seine Existenz -und nur darum geht es!- zu behaupten.

          Gäbe es diesen Selbstbehauptungswillen nicht, dann gäbe es Israel nicht. Hätte Polen nicht für seine Existenz gekämpft, dann gäbe es auch Polen nicht. Mich wundert nur, dass Grass die Besetzung und Einverleibung von Teilen des gegen Israel Krieg führenden Palästinas verurteilt, aber die Besetzung der ehemaligen deutschen Ostgebiete und die Vertreibung der alteingesessenen Bevölkerung einfach achselzuckend abtut nach dem Motto "nun ja, die Deutschen waren ja selber schuld". Wenn Grass eine Revision der israelischen Grenzen einfordert, warum dann nur dort? Misst er etwa mit zweierlei Maß?

          Zugegeben, der Vergleich hinkt. Israel hält einige Gebiete besetzt, die für die Sicherheit des Staates unabdingbar sind. Wer einmal auf dem Golan stand und die Kibbuz-Dörfer im Galiläa wie auf einem Präsentierteller liegen sah, wer weiß, dass die Syrer von dort aus die Dörfer nach Belieben beschoss, wer Freunde und Bekannte dort hat, die Angehörige verloren, der wird vielleicht zu einem anderen Urteil kommen als Herr Grass.

          Ich gestehe jedem Volk das Recht zu, seine Existenz zu vermeiden. Von Israel weiß ich, dass es sofort zu umfassenden Zugeständnissen in vielen strittigen Punkten bereit wäre, wenn nur dessen Existenz und Sicherheit gewährleistet würde. Israel weiß aber, dass auf "Verbündete" und "Freunde" nicht immer gezählt werden kann. Deswegen -und nur deswegen- wird es alles tun, notfalls auch alleine, um nicht noch einmal auf die Schlachtbank geführt zu werden.

          Viele Grüße aus dem Werder
          Wolfgang
          Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
          Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
          Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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          • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
            Forum-Teilnehmer
            • 10.02.2008
            • 5206

            #20
            AW: Neues Grass-Gedicht

            Ok Wolfgang
            Schon in Deinem 1. Absatz schreibst Du " etwas " was mich zum Teil stört bei der " Politik " von gewissen Teilen Israels ( es gibt da ja bekannt auch " radikale " ....)

            Sonst werde über dieses Thema hier nicht diskutieren ... das geht nur - wie auch von Dir ab und zu geschrieben - besser (nur) " persönlich wo Argumente und Gegenargumente schnell ausgetauscht werden können..........................

            Viele Grüße
            Hans-Jörg

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            • Paulitz

              #21
              AW: Neues Grass-Gedicht

              Guten Abend Ulrich,
              guten Abend in die Runde,

              ich habe meine Prägung in Kindheit und Jugend, im Gegensatz zu einigen Rundenteilnehmern, durch Meldungen über den Sechstagekrieg, Jom-Kippur-Krieg und die Münchner Attentate erfahren. Von den Verbrechen zu Zeiten unseres größten Feldherren erfuhr ich erst sehr, sehr viel später.
              Am Morgen nach den Münchner Attentaten lag ich morgens im Bett und fürchtete mich zu Tode: Mama, gibt es jetzt Krieg? Sie beruhigte und tröstete mich, ein Krieg sei unwahrscheinlich.
              Als sich in den vielen vielen Jahren, in denen ich mindestens wöchentlich von neuen Kampfhandlungen, Selbstmordattentätern und im Gegenzug Siedlungs- und Grenzmauerbauten in und um Israel hören mußte, dort ein Präsident aufmachte einen vernünftigen und friedenschaffenden Weg zu gehen, da wurde er von einem Landsleut ermordet.

              Ich wurde in der Kindheit durch ein Weltbild geprägt, das mir sagte: die Amerikaner sind unsere Freunde, der Russe ist böse. Es hat mich viele Jahre gekostet um wirklich zu verstehen, dass alle Staaten schlicht nur ihre eigenen Interessen verfolgen.
              Deutschland, ja, das deutsche Volk, hat eine unfaßbare Schuld gegenüber den Juden in Israel und in aller Welt auf sich geladen.
              Aber: Die Lösung um mit dieser Schuld zurecht zu kommen kann nicht in Waffenlieferungen an Israel liegen. Die Lösung muß darin liegen, dass Deutschland den Weg zu einem Frieden in Nahost mit aller Kraft unterstützt. Mit aller Kraft!
              Das Problem ist nur, dass das schlecht für die deutschen Arbeitsplätze wäre ...

              Dobranoc

              Thomas

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              • Wolfgang
                Forumbetreiber
                • 10.02.2008
                • 11623

                #22
                AW: Neues Grass-Gedicht

                Schönen guten Abend,

                man kann die Diskussion auch abkürzen. Es geht schlichtweg um "Tod oder Leben". Grass, über den in der konservativen "Welt" treffend steht "Nicht ganz dicht, aber ein Dichter" wird dort auch -wahrscheinlich ebenso treffend wie wahr- als Prototyp eines gebildeten Antisemiten bezeichnet.

                Grass ist ein wortgewaltiger Wegbereiter einer antiisraelischen Propaganda auf die sich Jene begierig stürzen werden die den Staat und das Volk Israel auslöschen wollen. Wetten, dass man ihm im Iran den roten Teppich ausrollen würde? Er würde begrüßt und geehrt werden wie alle Holocaust-Leugner. Streitet Grass denn nicht in seinem Pamphlet, dass er selber "Gedicht" nennt, das Existenzrecht Israels ab?

                Ich wünsche mir eine Welt in der Frieden herrscht. Es sind Wunschträume. Die Realität ist anders. Aber einem Volk das von Feinden bedroht wird, die es auslöschen wollen -die Deutschen haben es auch einmal versucht- muss gewünscht werden, dass es Mittel und Wege findet, sich selbst zu behaupten und zu verteidigen um mit sich und seinen Nachbarn in Frieden leben zu können.

                Ein Günter Grass muss sich nicht schuldig fühlen, selbst wenn er in der SS war und dies lange verschwieg, aber ein Günter Grass sollte aus der Geschichte gelernt haben. Er sollte Verantwortung fühlen, er sollte nicht Speerspitze einer Propaganda sein, die schon einmal das Existenzrecht des Volkes Israel leugnete und fast in den vollkommenen Untergang führte.

                Gerade von unserer "geistigen Elite" müssen wir sogar eine solche Verantwortung erwarten können. Denn, und das kann zum Unseeligen führen: Auf sie hört das Volk, sie können als Verführer wirken, dem Volk Gift ins Ohr träufeln.

                Viele Grüße aus dem Werder
                Wolfgang
                Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                • Paulitz

                  #23
                  AW: Neues Grass-Gedicht

                  Guten Abend Wolfgang,

                  was mich persönlich angeht:

                  Du schreibst: "... antiisraelischen Propaganda auf die sich Jene begierig stürzen werden die den Staat und das Volk Israel auslöschen wollen..."

                  Ich möchte höflich darauf hinweisen, dass ich nicht den Staat und das Volk Israel auslöschen möchte. Im Gegenteil. Ich möchte, dass dort zu meinen Lebzeiten mal Frieden einkehrt. Auch wenn ich Grass´ Kritik an den deutschen Rüstungsexporten teile.

                  Viele Grüße

                  Thomas

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                  • Uwe
                    Forum-Teilnehmer
                    • 10.08.2008
                    • 1962

                    #24
                    AW: Neues Grass-Gedicht

                    Da Israel, der wie kein anderer Staat in seiner Existenz gefährdet ist und bei einem Krieg damit rechnen muss, dass seine Bevölkerung ausradiert wird, halte ich deutsche Waffenlieferungen an diesen Staat für unabdingbar. Hier geht es nicht darum wo die Grenze gezogen wird, hier geht es um das überleben eines Volkes. Eine einzige Atombombe auf Israel und das Volk gibt es nicht mehr. Vor diesem Hintergrund würde man sich mitschuldig machen, wenn man Israel verwehrt sich zu verteidigen. Das bedeutet nicht, dass alles richtig ist was Israel macht aber ich kritisiere dieses Verhalten lieber als Freund und mache mich nicht an einem erneuten, dann womöglich erfolgreichen Versuch das jüdische Volk auszurotten mitschuldig.

                    Aber zurück zum Thema, es ging darum, ob Grass das moralische Recht hat so einseitig Israel zu kritisieren ohne auch nur im Ansatz die Gefahr von einer iranischen Atombombe ausgeht zu brandmarken. Israel hat nie gedroht den Iran von der Landkarte zu entfernen, sondern nimmt nur sein Recht auf Selbstverteidigung wahr. Das bedeuted so spät wie möglich militärisch zu reagieren aber in letzter Konsequenz dazu auch bereit zu sein.

                    Ich gehöre übrigens zu einer Generation die weit nach dem Holocaust geboren wurde und noch etwas später als Thomas, trotzdem hat das Land Israel eine besondere Unterstützung verdient. Die Gründe haben ich weiter oben erläutert. Ich denke deshalb es hat nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun wie man in dieser Frage denkt.

                    Herzliche Grüße

                    Uwe
                    Geschichte kann man nicht ändern ... aber man kann aus ihr lernen!

                    Suche Informationen zu den Familiennamen Block, Gehrt, Kirschke, Kirsch, Haak, Happke, Hoffmann, Makowski, Namowicz, Patzer, Rehberg, Tolk(e) und Vierling aus Danzig

                    Kommentar

                    • Ulrich
                      Forum-Teilnehmer
                      • 30.01.2009
                      • 280

                      #25
                      AW: Neues Grass-Gedicht

                      Guten Abend allerseits,
                      Man sagt: Für jedes Pöttchen gibt´s ein Deckelchen: http://www.n-tv.de/politik/Netanjahu...le5966401.html
                      Schönen Gruß
                      Ulrich

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                      • Ulrich 31
                        Forum-Teilnehmer
                        • 04.11.2011
                        • 8574

                        #26
                        AW: Neues Grass-Gedicht

                        Hallo in die Runde,

                        dies als ein Beispiel von vielen Medienbeiträgen an die von Euch, die keine Gelegenheit hatten oder haben, sich im Fernsehen zu diesem Thema zu informieren:

                        http://www.tagesschau.de/inland/grassgedicht112.html .

                        Gruß Ulrich

                        Kommentar

                        • asgaard
                          Forum-Teilnehmer
                          • 06.05.2010
                          • 345

                          #27
                          AW: Neues Grass-Gedicht

                          Hallo Ulrich,

                          sehr nett, dass Du das hier eingestellt hast.
                          Es kann sich jeder Interessierte sein eigenes Urteil bilden.

                          Es ist immer zu empfehlen beide Seiten der Medaille zu hören, bevor man allzu schnell ein Urteil parat hat.

                          Einige Journalisten hängen sich auch gerne an so populäre Persönlichkeiten dran, wenn auch nicht zustimmend, aber in der Hoffnung im Gespräch zu bleiben und von der eigenen Bekanntheit (als Trittbrettfahrer) zu profitieren, sowie der Clown H.M. Broder, nur hier ist es Ihm bis jetzt nicht so recht gelungen.

                          Ich fand dazu das Statement von Avi Primor, den ich sehr schätze, außerordentlich zutreffend.

                          Es gab vor Jahren mal ein Vortrag von Martin Walser, der viel Diskussionen auslöste, einige werden sich daran erinnern.

                          Fazit: mit Vorverurteilungen ist das immer so eine Sache.

                          Viele Grüße

                          Wolfgang
                          http://www.momente-im-werder.net/01_Offen/40_Nickelswalde/03_Photos_Pohl/01_Photos_Pohl.htm

                          Du kannst dir nicht aussuchen was im Leben passiert, aber du kannst dir aussuchen wie du damit umgehst.

                          Kommentar

                          • Jürgen Albrecht
                            Forum-Teilnehmer
                            • 11.02.2008
                            • 309

                            #28
                            AW: Neues Grass-Gedicht

                            Ein freundliches Hallo, jeder Krieg beginnt immer mit einer Lüge, unsere Medien haben die Lügen immer dick aufgetragen. Für Vernunftbegabe ist das Verhandeln stets besser als jeder Krieg, dafür setzen sich unsere Medien nie ein! Viele Grüße Jürgen

                            Kommentar

                            • Belcanto
                              Forum-Teilnehmer
                              • 24.09.2008
                              • 2508

                              #29
                              AW: Neues Grass-Gedicht

                              Zu dem Gedicht von Günter Grass fielen mir folgenden Zeilen ein.

                              Was ich dazu zu sagen hätte.
                              Ein Gedicht von hohem Gewicht, zu schreiben das kann ich nicht.
                              Wenn es tatsächlich stimmt, dass wir zu lange schweigen, dann möchte ich jetzt Flagge zeigen.
                              Und meine einfachen Gedanken, die sich um das Schweigen ranken,
                              und neben vielen anderen Dingen hier heute zu Papier zu bringen.

                              Doch naive Absicht nützt mir wenig, bin ich doch kein Literatenkönig,
                              und muss erst eine Zeitung finden, in der ich könnte dann begründen,
                              was man bedenkt beim Schweigen und könnte meine Ansicht zeigen.

                              Wenn Weltfrieden ist in Gefahr, keine Schweiger um dich schar.
                              Schnell werden beim Schweigen, moralische Friedensdefizite sich zeigen.
                              Dann wird es Zeit für Politik, dass man die Dinge wieder gerade rückt.

                              Man muss an beiden Seiten appellieren, den Frieden nicht aus den Augen zu verlieren.

                              Wenn verantwortliche Literaten, Politikern dazu raten,
                              Dann sollte man den Ernst erkennen und Sie nicht Antisemiten nennen.
                              Man darf auch Freunde kritisieren und ihre auch Haltung studieren.
                              Und Dinge hinterfragen in unseren friedensbrüchigen Tagen.

                              Die Friedenstaube ist erschreckt, den Kopf sie hoch zum Himmel reckt.
                              Sie wartet auf den Friedensdialog, zu dem sie allzu gerne flog.
                              Doch wartet sie noch unverdrossen, man hat dazu noch nichts beschlossen.


                              Kommentar

                              • jonny810
                                Forum-Teilnehmer
                                • 10.02.2008
                                • 2423

                                #30
                                AW: Neues Grass-Gedicht

                                Kann mir jemand einmal sagen, wieso es in Israel und Palästina nie einen Friedens-Zustand gibt?

                                Ich glaube nicht, dass es G. Grass oder Deutschland liegt.
                                Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
                                "Nec Temere - Nec Timide"
                                Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

                                Kommentar

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