Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

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  • Gisela Schwetje
    Forum-Teilnehmer
    • 10.02.2008
    • 196

    #16
    AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

    Hallo zusammen damals als Zehnjährige habe ich live miterlebt, wie die Russen, wir
    wohnten am Schwarzen Meer unterhalb der Jugendherberge, Zündschnüre gelegt haben und das ganze "Schwarze Meer" abgefackelt haben. Wir sind mit Mühe und Not aus unserem Keller gekommen und über den Bischofsberg in den Schützengräben nach Neuwonneberg
    geflohen. Mein Großvater, der mit uns im Keller war, ist noch einmal in das schon brennende Haus zurück, weil er seine Papiere vergessen hatte. Er ist dann durch die brennende Stadt nach Neuwonneberg geflohen, alles was er hatte, wurde ihm von den Russen abgenommen,
    und die Hitze war so groß, daß er ohne Behaarung nach Neuwonneberg kam. Das sind keine Märchen, sondern pures Erlebte. Danzig war durch Bombenangriffe "verhältnismäßig" wenig zerstört, man sagte damals, es war schon klar, daß Polen Danzig bekam, und die Russen Danzig den Polen nicht unbeschadet übergeben wollten oder sollten.
    Lb Grüße an Alle
    Gisela

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    • Antennenschreck
      Forum-Teilnehmer
      • 05.09.2011
      • 1833

      #17
      AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

      Hallo Rainer,

      keine Ahnung in welchem Buch ich das gelesen habe. Ich habe da viel zu viele pdf Dateien, und eine Menge davon nur angelesen. Allerdings meine ich, dass es in dem Buch nicht primär um Danzig ging, sondern irgend ein Kriegsgefangenenschiksal das Thema war, und nur über verschiedene Stationen auf dem Weg Richtung Russland berichtet wurde, zum Teil mit Berichten aus verschiedenen Orten auf dem Weg Richtung Russland (aber das ist nur eine Vermutung).

      Tschü.....
      Das gute alte Recht ist immer ungesetzt und ungeschrieben!!

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      • Gerhard Jeske
        Forum-Teilnehmer
        • 24.08.2014
        • 737

        #18
        AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

        Frau Schwetje, Um Häuser abzufackeln legt man keine Zündschnüre, die benötigt man um etwas zu sprengen. Einige Molotow Cocktails genügen, um Häuser anzustecken. Das waren sicherlichTelefonkabel, die zu einer Befehlszentrale führten. In unser Danzig ist nachzulesen, dass deutsche Scharfschützen von den Dächern des Schwarzen Meeres, Neugarten usw. den Sowjetischen Soldaten schwere Verluste beibrachten. Und wie ich erfuhr, waren Häuser von deutschen Pionieren vermint worden. Wir wurden gewarnt, dass beim Aufmachen von Türen Minen explodierern konnten, selbst hinter Ofenklappen wurden Minen angebracht. Als ich in der Niederung auf einer Sowjetischen Militärkolchose arbeiten mußte, wurden zuerst die Pferde über eine Wiese oder einen Acker getrieben, um festzustellen, ob dort Minen eingegraben waren. Was machen Soldaten, wenn die merken, dass Häuser vermint sind, die brennen das Haus ab. Das taten deutsche Soldatrn in Kiew ebenso, wie es auch an einigen Stellen in Danzig passierte. Es hieß. Der Feind wird ausgeräuchert. Gerhard Jeske

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        • ada.gleisner
          Forum-Teilnehmer
          • 17.02.2008
          • 882

          #19
          AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

          sie birgt die vielen Kostbarkeiten des anmutigen Rokokoschlösschens der altehrwürdigern Ratsfamlie Uphagen.
          Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

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          • ada.gleisner
            Forum-Teilnehmer
            • 17.02.2008
            • 882

            #20
            AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

            Die zierlich verschnörkelten Stühle, Truhen und Spiegel der hochfenstrigen Salons, das verklimperte Spinett von Mademoiselle und all die zinnernen Töpfe, Schüsseln und Kannen der Küche.
            Durch das sanftgeschwungene S der Langgasse zogen einst prunkvolle Gefolge : polnische Würdenträger in Samt und Seide, von schwarz gekleideten Ratsherren freundlich begrüßt und noch freundlicher verabchiedet.

            Ich habe jetzt mal nur ein Stückchen geschrieben, um nicht zu viel doppelt und dreifach schreiben zu müssen. Es geht aber weiter, Ada
            Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

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            • ada.gleisner
              Forum-Teilnehmer
              • 17.02.2008
              • 882

              #21
              AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

              Adlige Sendboten aus aller Herren Länder, deutsche Ordensritter, Könige, Kaufleute, Soldaten, Missionare, Völkerbundkommissare und schließlich Adolf Hitler. Durch ihn verlor Danzig mehr als nur die Freiheit und das Leben vieler seiner Bewohner, es verlor seinen Namen , sein Deutschtum, sich selbst. Damals als der Feldherr der 18 Tage das "unwiderrufliche "Ende des letzten Polenreiches im Artushof verkündete, übertönte seine heisere Stimme das leise Kirchenlied, durch das wie jeden Tag vom Rathaus her das automatische Glockenspiel die Tageszeit anzeigte.. War es nicht die Stimme der alten Stadt selbst, die man von jenem Herbsttag an überhörte ?
              Heute leben nur noch sehr wenige Deutsche in der Stadt.Sie sind bei den Polen angestellt, die aus Danzig das polnische Tor zu Welt machen wollen. Bisher ist es bei den Plänen geblieben. Und ob es je viel mehr werden wird ? Man denke nur an das benachbarte Gdingen. Wo sie schon in normalen Zeiten 20 Jahre brauchten um ein paar moderne Hafenbecken und ein paar Hochhäuser im amerikanischen Stil in die Dünen zu bauen. In Danzig jedenfalls ist heute noch alles, auch das rechtstädtische Viertel, wo nur ein paar Deutsche in Kellern hausen, ein trostloser Trümmerhaufen. Hier lag das "Schatzkästlein", so nannten die Danziger die Gegend, in der Eichendorff dichtete, Schopenhauer philosophierte und Chodowicki malte. Hier braute aus Zitronenschalen, Wacholderbeeren, Koriander, Kardamon, Muskat, Zimt, Nelken und Rosenblättern die berühmte Likörfirma "Danziger Lachs" ihr noch berühmteres "Danziger Goldwasser". Dies war die Welt der engen Gassen und Gässchen, die wie hilflose Küken zur Gluckhenne, auf die behäbig in ihrer Mitte thronende Marienkirche zuliefen.
              Immer noch hebt St. Marien ihren Glockenturm hoch in die Wolken. Aber die wuchtige Silhouette trügt. innen ist die´größte Kirche des europäischen Ostens und die fünftgrößte der Welt verwüstet und ausgeraubt. Auch außen ist sie schwer angeschlagen. Polnische Bauherren wollen aus ihrem protestantischen Leichnam eine katholische Kathedrale machen.
              Bleierne Stille lastet über dem baufälligen Turmkoloss. Nur abends jagen ein paar deutsche Jungen den wilden Tauben nach, die völkerweise in den zerbrochenen Strebepfeilern nisten. Der Hunger der Jungen ist stärker als ihre Ehrfurcht. Mit klappernde Holzpantinen stolpern sie über die steinernen Grabplatten des Gotteshauses, unter denen die verblichenen Gebeine berühmter Toter liegen. Der kostbarste Kunstschatz von St. Marien, Memlings "Jüngstes Gericht" soll in Moskau sein. Die sagenumwehte Wunderuhr fehlt. Sie zeigte den Lauf von Sonne, Mond und Sternen an. Jede Stunde trat einer der 12 Apostel aus seinem Gehäuse auf die Galerie und Adam und Eva zogen die Stundenglocken dazu. Bis eines Tages, so fügt die Sage hinzu,ein gottloser Bürgermeister dem Künstler die Augen ausbrennen ließ. Der blinde Meister rächte sich bitter. Nachts zerriß er die Getriebe seiner Uhr. Seitdem hat kein Mensch sie wieder in Gang gebracht. Die Uhr verschwand und Märchen und Sagen verstummen wie die deutsche Sprache im polnischen Gdansk.

              Durch die kahlen Wände des Brotbänkentores schimmert schmutzig-grau die Mottlau. Flinke polnische Barkassen zerteilen das Wasser. Früher lief, bunt bewimpelt, und reich beladen, von hier die stolze Danziger Armada nach Übersee aus. Das aber ist lange her. An der verschütteten Uferstraße hockt heute die schwarze Ruine des Krantors. Nur der bizarre Schattenriss des klobigen Speicherbauwerks, 1000mal gemalt, bedichtet, fotografiert ist den Sammelmappen historischer Baudenkmäler erhalten.
              Dies ist Gdansk, das war Danzig., jenes Danzig, von dem Hugo Münsterberg von der Harvard University einmal sagte : In Danzig aufgewachsen zu sein heißt mühelos Kunstgeschichte erlenen". Gilt dieser Ausspruch nun für die polnischen Kinder, die auf den Trümmerfeldern das Lied von der süßen Puppe Natascha singen ?
              Garkau, den 7. Sept.1048
              Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

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              • Felicity, Ehrenmitglied +20.5.2024
                Forum-Teilnehmer
                • 13.02.2008
                • 3493

                #22
                AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                Danke Ada ! Dieses Danziger Kind' hat wieder einmal "muehelos" Danziger Geschichte erlernt, durch Deine "Muehe" Ganz herzlichen Dank und liebe Gruesse von der Feli

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                • ada.gleisner
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.02.2008
                  • 882

                  #23
                  AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                  Für Beate, Helga und Jutta,
                  danke für Eure hilfreichen und tröstenden Worte. Welchen Fehler ich nun gemacht habe, weiß ich nicht. Plötzlich ging es wieder. Irgendetwas ist jedoch durcheinander, da muß ich wohl mal Wolfgang fragen. Euch einen schönen Sonntag mit Grüßen von Ada
                  Was ist Geld? Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt. (H. Heine)

                  Kommentar

                  • jonny810
                    Forum-Teilnehmer
                    • 10.02.2008
                    • 2424

                    #24
                    AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                    Zu#18

                    Frau Schwetje, Um Häuser abzufackeln legt man keine Zündschnüre, die benötigt man um etwas zu sprengen. Einige Molotow Cocktails genügen, um Häuser anzustecken. Das waren sicherlichTelefonkabel, die zu einer Befehlszentrale führten. In unser Danzig ist nachzulesen, dass deutsche Scharfschützen von den Dächern des Schwarzen Meeres, Neugarten usw. den Sowjetischen Soldaten schwere Verluste beibrachten. Und wie ich erfuhr, waren Häuser von deutschen Pionieren vermint worden. Wir wurden gewarnt, dass beim Aufmachen von Türen Minen explodierern konnten, selbst hinter Ofenklappen wurden Minen angebracht. Als ich in der Niederung auf einer Sowjetischen Militärkolchose arbeiten mußte, wurden zuerst die Pferde über eine Wiese oder einen Acker getrieben, um festzustellen, ob dort Minen eingegraben waren. Was machen Soldaten, wenn die merken, dass Häuser vermint sind, die brennen das Haus ab. Das taten deutsche Soldatrn in Kiew ebenso, wie es auch an einigen Stellen in Danzig passierte. Es hieß. Der Feind wird ausgeräuchert. Gerhard Jeske


                    Tut mir leid,

                    aber nachdem ich diesen Beitrag gelesen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich der Schreiber

                    zur Zeit des Zusammenbruches unserer Stadt, selbst in der Danzig befand.

                    Molotow Cocktails waren damals kein militärisches Kampfmittel.

                    Deutsche Scharfschützen gab es zu der Zeit auch nicht mehr.

                    Die hatten nämlich unter ihrer Uniform schon zivile Klamotten an.

                    Die Uniformen wurden abgestreift und die paar Soldaten saßen neben uns im Keller als Zivilisten.

                    Als diese wurden sie auch vom russischen Militär gefangen genommen.

                    Wie ich schon in meinem obigen Beitrag erwähnte, wurden die paar Häuser, welche man vom Bischofsberg

                    per Flak erreichen konnte, unter Gegröle auf diese Weise vernichtet.Ich hatte den Eindruck, als gelte dieses

                    Manöver als Schießtraining bzw. als eine Art der Belustigung oder Wettkampf.

                    Wenn in "Unser Danzig" etwas zu Lesen ist, was von meiner Schilderung abweicht, betrifft das sicherlich

                    einen anderen, früheren Zeitpunkt.
                    Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
                    "Nec Temere - Nec Timide"
                    Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

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                    • Gerhard Jeske
                      Forum-Teilnehmer
                      • 24.08.2014
                      • 737

                      #25
                      AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                      Jonny 810
                      Gerhard Jeske meint; Nun, Herr Jonny, Einige Kameraden waren sogar bei der Sow. Artelierie eingesetzt, sie mußten zu den Geschützen die Granaten herbei schleppen. Jede Granate, ob bei den Deutschen oder Sowjetz wurde bürokratisch ein und ausgetragen. So wissen wir sogar, wieviele Granaten die deutschen Schiffsgeschütze gegen den Donasberg in Oliva abgefeuert hatten. Nicht nur Molotow Cocktails waren Kampfmittel, sondern auch Flammenwerfer und deren Feuerstrahl war bekanntlich viel größer und stärker. Was meine Anwesenheit in Danzig im März bestätigt, ist in meinem Buch " Engel mit Trompete" nachzulesen, dort ist ebenfalls das Original Dokument, meiner Anmeldung auf der Militärkommendantur der Niederstadt gedruckt anzusehen. Außerdem verweise ich auf das Buch von Hans Jügen Pantenius letzter Kommandeur eines Infanterieregimentes im Kessel von Danzig. "Letzte Schlacht an der Ostfront, Von Döberitz bis Danzig 1944- 1945. 370 Seiten, mit genauen Karten, auf denen die Einheiten beim jeweiligen Frontverlauf aufgezeichnet sind. Das ist ein Standardbuch für die Militärischen Historiker geworden

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                      • Gisela Schwetje
                        Forum-Teilnehmer
                        • 10.02.2008
                        • 196

                        #26
                        AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                        Lieber Erhart Du hast vollkommen Recht, ich beschrieb nur das, was ich live erlebte. Jungen von ca. 16 Jahren suchten bei uns Kellerinsassen Schutz. Leider wurden sie oft abgewiesen, weil sie noch uniformiert waren. So etwas kann man nicht vergessen.
                        Lb Grüße
                        Gisela

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                        • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
                          Forum-Teilnehmer
                          • 01.01.2009
                          • 1434

                          #27
                          AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                          Nun lese der Herr Jeske das von mir, unter #15, angegebene Buch. Der Autor: Horst Ponczek - Jahrgang 1929.
                          ...

                          Alle können doch nicht lügen!

                          Schöne Grüße

                          Rainer
                          "In einem freien Staat kann jederman denken,
                          was er will, und sagen, was er denkt"
                          (Spinoza)

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                          • Gerhard Jeske
                            Forum-Teilnehmer
                            • 24.08.2014
                            • 737

                            #28
                            AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                            Helga, #3
                            Nun, Frau Helga, in dem Text steckt die Hetze, zumindest eine Verunglimpfung.

                            Kommentar

                            • Gerhard Jeske
                              Forum-Teilnehmer
                              • 24.08.2014
                              • 737

                              #29
                              AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                              Rahmenbauer 14 +27
                              Das Buch besitze ich, Es ist ein seltener Versuch, dass jemand lebenslang sich bemüht etwas zu beweisen, was nicht eindeutig zu beweisen ist. Ich habe nie behauptet, dass "Alle Lügner" sind. Wenn fünf Leute ein Autounfall gesehen hatten, wird es schon schwierig ein genaues Bild von dem Hergang zu bekommen. Wenn ich erzählte, dass bei uns in Groß Walddorf nicht gplündert worden ist, glaubt mir das kaum einer, unsere Sachen, die wir aus den Schränken nahmen verloren wir auf dem Bahnhof, als wir ausreisen wollten. Wir mußten einfach den Sack liegenlassen und durften nur Handgepäck mitnehmen. Gerhard Jeske

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                              • jonny810
                                Forum-Teilnehmer
                                • 10.02.2008
                                • 2424

                                #30
                                AW: Dies war Danzig - dies ist Gdansk, ein Bericht aus dem Jahre 1948

                                Herr Jeske,

                                der jonny810 ist einer der Wenigen im Forum, aus der so genannten "Erlebnis-Generation".


                                Sie werden gestatten, aber was ich erlebt und niedergeschrieben habe,

                                brauche ich nirgendwo nachzulesen.

                                Es gibt im Forum noch einen direkten Zeitzeugen, der meine geschilderten Erlebnisse

                                bestätigen könnte.

                                Ich werde dessen Namen hier nicht erwähnen.

                                Wir waren im selben Keller untergebracht und haben diesen durch einen Luftschacht

                                verlassen müssen.

                                Ich glaube es war der Hevelius Brauerei-Keller, welcher sich in der

                                Baumgartschengasse, Ecke Pfefferstadt - befand.


                                Kann es sein, dass wir über 2 verschiedene Zeiträume schreiben?

                                Die russischen Granaten, welche vom Bischhofs-Berg abgefeuert wurden, waren mit grosser

                                Sicherheit, Rest-Bestände und wurden bestimmt auch nicht mehr protokolliert.

                                Wenn sie den Zustand dieser Horde gesehen hätten, ich glaube, dann wären wir einer Meinung.
                                Es grüßt herzlich, Erhart vom Schüsseldamm.
                                "Nec Temere - Nec Timide"
                                Eine Freundschaft ist das, was man aus ihr macht. EKJ

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