So ist es, meine zwei Schestern kamen in 1949 auf der Fairsea nach Australien, beide , Galina und auch Eugenia Wlasiuk sind auf der Passagier Liste und ich kam auf dem Troop Transport General Haan in 1949 hierher und auch mein Name, Felizitas Wlasiuk ist auf der Passagier Liste. Liebe Gruesse von der Feli.
Danzig Langfuhr 1945
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AW: Danzig Langfuhr 1945
So ist es, meine zwei Schestern kamen in 1949 auf der Fairsea nach Australien, beide , Galina und auch Eugenia Wlasiuk sind auf der Passagier Liste und ich kam auf dem Troop Transport General Haan in 1949 hierher und auch mein Name, Felizitas Wlasiuk ist auf der Passagier Liste. Liebe Gruesse von der Feli. -
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Meine Oma hieß Johanna Kreft, geb. Ziemer, geb. am 24.06. 1895. Sie ist von Langfuhr am 9.03.1945 geflüchtet.
Ich vermute mal, dass sie mit einem Schiff nach Dänemark kam.
Meine Mutter war eine geborene Kreft.
Sie ist mit mir von Riesenburg aus geflüchtet. Mein Vater war in Riesenburg stationiert.Ein Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.Kommentar
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Hallo Roman,
danke für den Link in #12, obwohl es nur ein sehr kleiner Ausschnitt ist.
Ich stelle den kompletten Link hier nochmal, nicht nur mit diesem Teil, ein.
Grüße von JoachimKommentar
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Berichtigung
Im Grünen Dreieck 35 in Danzig Langfuhr
Danke JoachimEin Schiff ist im Hafen sicher. Aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.Kommentar
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Ich habe nun schon von vielen gelesen, dass sie Mit dem Schiff nach Dänemark gekommen sind. Kennt jemand Schiffe, die nach Lübeck gefahren sind?
Dann ist die Flucht nach Kriegsende auf dem Landweg offenbar nicht per Bahn sondern individuell erfolgt. Meine Oma hat Danzig im März (vermutlich 11.3.) per Schiff verlassen, mein Opa ist erst im August nachgekommen. Ich frage mich, was er die ganze Zeit noch gemacht hat. Die Wohnung ist sicher sehr bald konfisziert worden.Kommentar
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AW: Danzig Langfuhr 1945
Hallo zusammen,
laut Adressbuch Danzig von 1942 war ein Otto SEIFERT im Kleinhammerweg 35, Langfuhr, wohnhaft.
Regierungsobersekretär von BerufEin kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.Kommentar
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AW: Danzig Langfuhr 1945
Hallo zusammen,
kein Eintrag in der HOK (Heimatortskartei Danzig) für die genannte AdresseEin kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.Kommentar
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AW: Danzig Langfuhr 1945
Hallo zusammen,
entnommen aus dem Forum der Wehrmacht:
mein Opa war in Danzig bei der Stapo Leitstelle seit 1940/1941 als Referatsleiter für den Aufbau des Erkennungsdienstes verantwortlich und hat dort dann auch die Referate II C (Reaktion und Opposition), II H (Parteiangelenheiten und Gliederungen) und II P (Presse) geleitet. Zuvor war er nach Berlin abgeordnet und hat dort den Erkennungsdienst der Stapo Leitstelle Berlin aufgebaut. Sein Name ist Otto Seifert.
Mein Opa war in der Tat seit 1921 im Polizeidienst in Danzig (Kripo)- und hat sich (da Danzig danach dem Völkerbund unterstellt wurde) 1936 beworben, um in den preußischen Staatsdienst übernommen zu werden. Dort wurde er der Gestapo zugeteilt.
Kriminalinspektor ist richtig, so steht es auch in seiner Dienstakte.
War eine gleichzeitige Mitgliedschaft in der SS üblich oder eher ungewöhnlich?
Ich frage mich, mit welchen Aufgaben die genannten Referate in Danzig betraut waren- wisst ihr darüber etwas? Und was hat sie stapo Leitstelle Danzig zwischen März 1945 und August 1945 gemacht- in der Zeit war mein Opa offenbar noch in Danzig.
@Mr.Musical
Wenn dir hier geholfen werden soll, solltest du sämtliche bekannte Daten auch nennen.
Wie hieß seine Frau mit Geburtsnamen?
Wo und wann wurde Otto SEIFERT geboren?Ein kleines Dankeschön für eine gegebene Antwort sollte doch für jeden machbar sein.Kommentar
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AW: Danzig Langfuhr 1945
... aha, also doch ...
Dieter Schenk schreibt in seinem Buch "Danzig 1930-1945 - Das Ende einer Freien Stadt" auf Seite 166:
"Die Auflösung der Danziger Sicherheitspolizei fand in verschiedenen Etappen statt. Sogenannte Geheimnisträger wurden Anfang Februar 1945 in Neufahrwasser eingeschifft und in das nicht besetzte Reich verlegt. ...
Ab Anfang März wurden die Gestapo-Beamten in ihrem Dienstgebäude kaserniert, die Führungsriege im Raum Danzig disloziert. ...
... Gruppe, die am 22. März auf dem Seeweg nach Kopenhagen gelangte. Dort erhielten die Beamten den Auftrag, sich im Reich bei bestimmten Polizeidienststellen zu melden. ...
Die Danziger Geheime Staatspolizei und die Kriminalpolizei lösten sich endgültig am 28. März 1945 auf. Die noch in Danzig verbliebenen Angehörigen der Dienststelle wurden über die Halbinsel Hela auf dem Seeweg nach Swinemünde evakuiert und zunächst in einem Lager in Lübeck untergebracht und dann nach Flensburg kommandiert. In Flensburg fand die Entlassung der der Danziger Polizeiangehörigen statt. Im Polizeipräsidium wurden auf Wunsch Personalausweise mit einem falschen Namen ausgestellt."
Viele Grüße
PeterKommentar
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