AW: Täterkinder
LIeber Wolfgang,
ich wollte Euch noch anworten: Du fragtes warum ich mich mit der Fam.geschichte anfing auseinanderzusetzen. Die DDR war nicht mehr da. Ich war in Kreisen unterwegs die links waren, dich wollte einfach Argumente haben um mich zur Wehr setzen zu können, um überhaupt eine GEgenanwort zu haben wenn Antifaschisten mich ignorierten.Mittlerweile seit ein paar Jahren erst denke ich dass diese Leute Fanatiker sind, mir denen man nicht diskutieren sollte. Das hatte ich aber MItte der neunziger Jahre als ich Ende 30 war und Mutter von zwei männlichen Teenagern noch nicht gelernt. Ich dachte man muss mit allen Menschen diskutieren und argumente haben. Auch dacht e ich dass in Polen diskutiert wird und ich wollte mich wappnen. Auch seelisch. Nazis un dAntifaschisten sind aber wie ich heute denke Menschen, die man in Ruhe lassen sollte, aber nich tmit Ihnen reden, den Sie sind Menschen, die mich nie in ihre Kreise lassen würden und nur mit ihresgleichen zusammen leben und kämpfen. Zu meiner Mutter habe ich keinen Zugang. über die Jahre. Gottseidank habe ich aber das Glück Kinder geboren zu haben, so dass ich mich wenigstens in diesem Punkt nicht habe einschüchtern lassen.
Zu Ulrich: Ich vermute dass die FAmilienforschung über 1000 Jahre gerade dazu dient die Eltern nicht erforschen zu müssen.
Zu Stutthof. Prominente Täter mit Todesstrafe geben manchen Nachkommen meinem Eindruck nach das GEfühl wichtig zu sein, oder da doch nie mithalten zu können in der Prominenz ( wenn auch die Prominenz verbrecherisch ist)
Zu Karin. Das REcht auf Schweigen , ganz richtig finde ich, auch Täter haben definitiv das Recht zu schweigen. Und das dauernde nachbohrgebot finde ich mittlerweile blöd. Allerdings. gute Therapeuten sind gold wert, ich hatte nur unfähige leider.
LG Eure Delia
LIeber Wolfgang,
ich wollte Euch noch anworten: Du fragtes warum ich mich mit der Fam.geschichte anfing auseinanderzusetzen. Die DDR war nicht mehr da. Ich war in Kreisen unterwegs die links waren, dich wollte einfach Argumente haben um mich zur Wehr setzen zu können, um überhaupt eine GEgenanwort zu haben wenn Antifaschisten mich ignorierten.Mittlerweile seit ein paar Jahren erst denke ich dass diese Leute Fanatiker sind, mir denen man nicht diskutieren sollte. Das hatte ich aber MItte der neunziger Jahre als ich Ende 30 war und Mutter von zwei männlichen Teenagern noch nicht gelernt. Ich dachte man muss mit allen Menschen diskutieren und argumente haben. Auch dacht e ich dass in Polen diskutiert wird und ich wollte mich wappnen. Auch seelisch. Nazis un dAntifaschisten sind aber wie ich heute denke Menschen, die man in Ruhe lassen sollte, aber nich tmit Ihnen reden, den Sie sind Menschen, die mich nie in ihre Kreise lassen würden und nur mit ihresgleichen zusammen leben und kämpfen. Zu meiner Mutter habe ich keinen Zugang. über die Jahre. Gottseidank habe ich aber das Glück Kinder geboren zu haben, so dass ich mich wenigstens in diesem Punkt nicht habe einschüchtern lassen.
Zu Ulrich: Ich vermute dass die FAmilienforschung über 1000 Jahre gerade dazu dient die Eltern nicht erforschen zu müssen.
Zu Stutthof. Prominente Täter mit Todesstrafe geben manchen Nachkommen meinem Eindruck nach das GEfühl wichtig zu sein, oder da doch nie mithalten zu können in der Prominenz ( wenn auch die Prominenz verbrecherisch ist)
Zu Karin. Das REcht auf Schweigen , ganz richtig finde ich, auch Täter haben definitiv das Recht zu schweigen. Und das dauernde nachbohrgebot finde ich mittlerweile blöd. Allerdings. gute Therapeuten sind gold wert, ich hatte nur unfähige leider.
LG Eure Delia
Kommentar