Baptistenkirche in Danzig vor 1945

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  • Ulrich 31
    Forum-Teilnehmer
    • 04.11.2011
    • 8562

    #1

    Baptistenkirche in Danzig vor 1945

    Hallo in die Runde,

    weiß jemand von Euch, wo die Kirche der Baptistengemeinde in Danzig vor 1945 lag? Ich würde mich freuen, Genaueres zu dieser Kirche zu erfahren.

    Bisher ist es mir leider nicht gelungen, zweifelsfreie Angaben zur Lage dieser Kirche zu erhalten. Aus dem ausführlichen Bericht über die Danziger Straße "Schießstange" von Dieter Priebe (http://home.versanet.de/~dieter-prie...iessstange.htm) geht hervor, dass die dortigen Häuser Nr. 16, 17 und 18 vor dem Krieg im Besitz der Baptisten waren und 1943 das Haus Nr. 16 an die evangelische Kirche ging. Diese Angaben lassen aber nicht erkennen, ob jene Häuser der Danziger Baptistengemeinde als Kirche dienten.

    Weiter ist mir nur bekannt, dass die Baptistenkirche in Danzig während des Krieges zerstört wurde. Deshalb übernahm die polnische Baptistengemeinde von Gdansk 1946 die in Schidlitz unzerstört gebliebene Jakob-Hegge-Kapelle am Hagelsberg als ihre erste Kirche (in Langfuhr folgte dann ihre zweite Kirche).

    Für jede hilfreiche Information zu dieser für mich offenen Frage wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße
    Ulrich
  • Bartels
    Forum-Teilnehmer
    • 25.07.2012
    • 3448

    #2
    AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

    Hallo Ulrich,

    der Hausmeister Adolf Raak der Baptistengemeinde wohnte Schießstange Nr. 17 (Adressbuch 1937/38) - die zwei Prediger hatten andere Anschriften. Eine Kirchenadresse ist nicht verzeichnet.

    1942 sind für Nr. 16 vier und für Nr. 17/18 21 Mietparteien aufgelistet.
    Beste Grüsse
    Rudolf H. Böttcher

    Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
    Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
    Familie Zoll, Bohnsack;
    Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
    Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

    http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

    Kommentar

    • Ulrich 31
      Forum-Teilnehmer
      • 04.11.2011
      • 8562

      #3
      AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

      Hallo Rudolf,

      danke für Deine Recherche. Die Anzahl von 21 Mietparteien in den Häusern Schießstange Nr. 17 und Nr. 18 schließt m.E. aus, dass sich dort die gesuchte Baptistenkirche befand.

      Dennoch scheint sie in jener Nähe ihre Adresse gehabt zu haben. Das ist zumindest den Angaben in Meyers Großem Konversations-Lexikon, 6. Aufl. 1908, zu entnehmen. Dort findet sich im Band 4, zwischen den Seiten 506 und 507, auf dem Stadtplan von Danzig im Feld A3 die Angabe "Baptist K." mit Kreuz nahe der Angabe "Schießstange", und hierauf wird im zugehörigen "Namen-Register zum Plan Danzig" unter "Kirche, - Baptisten-" hingewiesen.

      Jetzt fehlt also nur noch eine zuverlässige Quellenangabe für die tatsächliche genaue Adresse der gesuchten Baptistenkirche.

      Mit besten Ostergrüßen
      Ulrich

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      • Wolfgang
        Forumbetreiber
        • 10.02.2008
        • 11623

        #4
        AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

        Schönen guten Nachmittag,
        hallo Ulrich,

        anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Baptistengemeinde gab es eine interessante Publikation mit einem recht aufschlussreichen Titel: "Festschrift zur Jubelfeier des 50jährigen Bestehens der Baptistengemeinde Danzig-Schießstange 17 (1875-1925)".

        Autor: Hugo Strehlow, 1925, Burau-Verlag, 79 Seiten

        Ich denke, Schießstange 17 könnte doch auch als Adresse für die Kirche in Betracht kommen. Diese Festschrift besitze ich leider nicht.

        Viele Grüße aus dem Werder
        Wolfgang
        Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
        Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
        Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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        • Wolfgang
          Forumbetreiber
          • 10.02.2008
          • 11623

          #5
          AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

          Kleiner Nachtrag noch:Im "Familiengeschichtlichen Wegweiser durch Stadt und Land, Heft 6, Die Freie Stadt Danzig Stadt- und Landgebiet", 1937, Seite 8, wird als Adresse der Baptistengemeinde ebenfalls Schießstange 17 angegeben. Möglicherweise befanden sich die Bet- bzw. Kirchenräume tatsächlich unter dieser Adresse.

          Viele Grüße aus dem Werder
          Wolfgang
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          • Ulrich 31
            Forum-Teilnehmer
            • 04.11.2011
            • 8562

            #6
            AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

            Hallo Wolfgang,

            hab vielen Dank für Deine klärenden Hinweise. Mit der in den zwei von Dir genannten Veröffentlichungen (1925 und 1937) übereinstimmenden Adressangabe Schießstange 17 für die Baptistenkirche der Freien Stadt Danzig wird es demnach wohl seine Richtigkeit haben. Mich hat zwar Rudolfs Angabe von den vielen Mietparteien irritiert, doch es könnte u.U. sein, dass es sich dabei anteilig um das Vorderhaus Schießstange 17 handelte, während die Kirchenräume sich in einem extra Gebäude im Hof hinter dem Vorderhaus befanden. Solche Konstellationen (Vorderhaus = Mietwohnungen o.a., Hofgebäude = Gotteshaus) sind nicht unbekannt; so in Berlin z.B. die Lage der derzeit größten Synagoge von Deutschland in der Rykestraße im Ortsteil Prenzlauer Berg.

            Soweit nicht anderes bewiesen wird, gehe ich jetzt also davon aus, dass die Baptistenkirche in Danzig vor 1945 die Adresse Schießstange 17 hatte und durch Kriegseinwirkung zerstört wurde.

            Schöne Ostergrüße aus Berlin
            Ulrich

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            • Marc Malbork
              Forum-Teilnehmer
              • 23.02.2008
              • 1050

              #7
              AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

              Guten Abend,

              hier noch ein Stadtplaneintrag. In A3 "Baptist-K.", vor dem 1.Weltkrieg. Sieht in der Tat nach Hinterhaus Schießstange aus:

              Kommentar

              • Wolfgang
                Forumbetreiber
                • 10.02.2008
                • 11623

                #8
                AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                Ohhh, genau Ecke Knast, da wo heute ein Wachtturm steht. Da muss ich auch ein paar aktuelle Fotos haben. Morgen werde ich mal danach schauen.

                Morgen früh bin ich da übrigens. Und dann mach ich mal ganz aktuelle Fotos.


                Viele Grüße aus dem Werder
                Wolfgang
                Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                • Bartels
                  Forum-Teilnehmer
                  • 25.07.2012
                  • 3448

                  #9
                  AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                  Hallo Ulrich,

                  hier die Gebäudesituation 1945, demnach hat die Kirche den Krieg unbeschädigt überstanden (der Buchstabe g findet sich nicht in der Legende des bekannten Plans).
                  Die Kirche liegt allerdings jetzt an der Trasse der Strasse 3. Mai (damals in Planung).

                  Schiesstange 1945 Bei der Diasshow-Ansicht mit dem schwarzen Rand kann man unter "Optionen" die Originalgrösse des Ausschnitts herunterladen.

                  NB: Schräg gegenüber dem Vorderhaus lag der alte Friedhof (Haus-Nr. 5) der Freireligiösen Gemeinde (Plan 1905 "deutsch-kath.") Die Gemeinde hatte die Hausnummern 3 und 4 a/e. Der neue Friedhof lag Zigankenberger Weg 4.
                  Beste Grüsse
                  Rudolf H. Böttcher

                  Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                  Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                  Familie Zoll, Bohnsack;
                  Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                  Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                  http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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                  • Ulrich 31
                    Forum-Teilnehmer
                    • 04.11.2011
                    • 8562

                    #10
                    AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                    Hallo Rüdiger,
                    danke für den Stadtplan von 1905 mit prima Vergrößerungsmöglichkeit. Es ist derselbe Plan, der sich auch in dem von mir unter #3 genannten Lexikon befindet. Aber erst die günstige Vergrößerung lässt zutreffende Rückschlüsse auf die damalige Lage der Baptistenkirche (Hofbereich) zu.

                    Hallo Wolfgang,
                    auf Deine aktuellen Fotos bin ich schon gespannt, besonders im Hinblick auf Rudolfs Information, dass die betr. Kirche den Krieg unbeschädigt überstanden hat.

                    Hallo Rudolf,
                    dass ist ja toll, dass Du den von Dir erwähnten Plan mit dem hier gezeigten Ausschnitt gefunden hast. Vielen Dank dafür und besonders für die sich daraus ergebende, mir neue Information, dass die betr. Kirche den Krieg unbeschädigt überstanden hat.
                    Ich wäre Dir besonders dankbar, wenn Du mir diesen Plan mit einem größeren Ausschnitt, der auch noch die Umgebung der Jakob-Hegge-Kapelle zeigt, und mit seiner Legende zugänglich machen könntest.

                    Schöne Ostertage wünscht Euch mit besten Grüßen
                    Ulrich

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                    • Bartels
                      Forum-Teilnehmer
                      • 25.07.2012
                      • 3448

                      #11
                      AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                      Hallo Ulrich,

                      hier der Forum-Link zum Plan: https://www.danzig.de/showthread.ph...Danzig-1945-47 (Das grosse PDF hat 27,2 MB).

                      Es lässt sich allerdings nur folgende Aussage treffen: Die Kirche (wie 1905) stand 1945-47 noch. An gleicher Stelle stand 1984 und 2000 (anderer Stadtplan) ein Gebäude bzw. Gebäudeteil, möglicherweise ein Um- oder Neubau. - Der Gebäudeteil gehörte 2000 nicht zum Knast - oder gibt es heute zwei verschiedene Strafanstalten an diesem Ort?

                      Ebenfalls schöne Ostertage - auch an alle Mitleser
                      Beste Grüsse
                      Rudolf H. Böttcher

                      Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                      Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                      Familie Zoll, Bohnsack;
                      Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                      Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                      http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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                      • Wolfgang
                        Forumbetreiber
                        • 10.02.2008
                        • 11623

                        #12
                        AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                        Schönen guten Nachmittag,
                        hallo Ulrich,

                        heute Morgen war ich ziemlich unter Zeitdruck sodass ich lediglich aus dem fahrenden Auto einige Aufnahmen machen konnte. Aber ich habe ja auch noch einige andere Fotos, aufgenommen am 07.04.2011 über die Kellerfundamente und -mauern des Schützenhauses hinweg auf Gefängnis Schießstange. Es gibt da nur EIN Gefängnis das von hohen Mauern umgrenzt ist.

                        Google Maps bietet aber noch ganz andere Möglichkeiten, nämlich Satellitenaufnahmen (und natürlich auch Street view): Schießstange - dort wo das Flachdachgebäude steht, müsste die Schießstange 17 gewesen sein. Und das liegt auf dem heutigen Gefängnisgelände.

                        Viele Grüße aus dem Werder
                        Wolfgang
                        Angeh
                        Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                        Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                        Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

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                        • Ulrich 31
                          Forum-Teilnehmer
                          • 04.11.2011
                          • 8562

                          #13
                          AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                          Hallo Rudolf und Wolfgang,

                          nach Euren weiteren Recherchen und Überlegungen (vielen Dank dafür!) verdichten sich die Fakten:
                          - Die betr. Kirche befand sich im Hof hinter dem Wohnhaus Schießstange 17.
                          - Die betr. Kirche stand 1945-47 noch.
                          - 1984 und 2000 ist an gleicher Stelle ein verändertes oder anderes Gebäude zu sehen.
                          - Dieses neue Gebäude liegt lt. Google Maps (aktueller Stand) innerhalb der Gefängnismauer.
                          - Die Aussage von Rudolf, dieses Gebäude gehörte 2000 nicht zum Knast, fragt deshalb nach einer Begründung.
                          - Da die Baptisten-Gemeinde von Gdansk nachweislich ab 1946 die von der Schießstange nicht allzu weit gelegene Jakob-Hegge-Kapelle am Hagelsberg als ihre erste Kirche wählte (oder zugewiesen erhielt), ist zu vermuten, dass die ehemalige Baptistenkirche in der Schießstange 17 schon damals für eine andere Verwendung, die jetzige, vorgesehen war. Genaue Angaben zu dieser Geschichte fehlen uns bisher allerdings hier im Forum, aber vielleicht finden wir sie ja noch.

                          Viele Grüße
                          Ulrich

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                          • Wolfgang
                            Forumbetreiber
                            • 10.02.2008
                            • 11623

                            #14
                            AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                            Schönen guten Abend,
                            hallo Ulrich,

                            noch eine kleine Erläuterung: Das HEUTIGE Areal des Gefängnisses Schießstange ist wesentlich größer als das frühere. Heute läuft die frühere Straße "Schießstange" durch das Gefängnis und dieses erstreckt sich mit seinen Mauern auch bis an die frühere Nordpromenade (bzw. an den Horst-Hoffmann-Wall).

                            Ich weiß nicht, wann das Gefängnisareal erweitert wurde und wann dort vorhandene Bauten abgetragen und durch neue ersetzt wurden. Vielleicht bekommen wir noch ein bisschen Klarheit

                            Viele Grüße aus dem Werder
                            Wolfgang
                            Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
                            Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
                            Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"

                            Kommentar

                            • Bartels
                              Forum-Teilnehmer
                              • 25.07.2012
                              • 3448

                              #15
                              AW: Baptistenkirche in Danzig vor 1945

                              Einen schönen guten Abend,

                              über den Standort und den Zustand heute hinter der Mauer sind wir uns einig. -

                              Ein Stadtplan von 2000 zeigt an der Strzelecka (Neue Strasse): Areszt Sledczy

                              Der Stadtplan von 2000 zeigt an der Kurkowa (Schießstange): Sad Wojew. -

                              Zu "Sad Wojew." gehört südlich der Kurkowa der ehemalige Standort der Baptistenkirche;
                              die Gebäude nördlich der Kurkowa gehörten damals nicht zu "Sad Wojew." -
                              heute liegen sie innerhalb der Knastmauer, damals waren sie keine Amtsgebäude und Kurkowa noch eine öffentliche Strasse.
                              Beste Grüsse
                              Rudolf H. Böttcher

                              Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                              Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                              Familie Zoll, Bohnsack;
                              Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                              Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                              http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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