Grabplatten in der Marienkirche

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  • Peter von Groddeck
    Forum-Teilnehmer
    • 11.02.2008
    • 1517

    #16
    AW: Grabplatten in der Marienkirche

    Hallo,
    wer die Nummerierungen der Grabplatten vorgenommen hat, weiß ich nicht. Vielleicht gibt das von Thomas in # 5 vorgestellte Buch darüber Auskunft. Ich versuche, mir das Buch zu besorgen.
    Ich habe drei von meinem Neffen aufgenommene Bilder unserer Grabplatte (damit gibt es keine Urheberrechtsverletzung), aber keine Berechtigung, Bilder ins Forum zu bringen. Vielleicht meldet sich jemand, dem ich diese per PN zuschicken kann, der sie dann einstellt.
    Gruß Peter
    Tue recht und scheue niemand.

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    • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
      Forum-Teilnehmer
      • 10.02.2008
      • 5206

      #17
      AW: Grabplatten in der Marienkirche

      Hallo Peter
      Werde ich machen....
      Viele Grüße
      Hans-Jörg

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      • Peter von Groddeck
        Forum-Teilnehmer
        • 11.02.2008
        • 1517

        #18
        AW: Grabplatten in der Marienkirche

        Hallo Hans-Jörg,
        danke, die Bilder sind unterwegs.
        Gruß Peter
        Tue recht und scheue niemand.

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        • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
          Forum-Teilnehmer
          • 10.02.2008
          • 5206

          #19
          AW: Grabplatten in der Marienkirche

          Hallo Peter und in die Runde
          Hier nun 2 Fotos
          Musste / habe sie etwas bearbeitet um diese hier reinzustellen....

          Viele Grüße
          Hans-Jörg
          Angeh

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          • Peter von Groddeck
            Forum-Teilnehmer
            • 11.02.2008
            • 1517

            #20
            AW: Grabplatten in der Marienkirche

            Hallo Hans-Jörg,
            nochmals danke
            Gruß Peter
            Tue recht und scheue niemand.

            Kommentar

            • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
              Forum-Teilnehmer
              • 10.02.2008
              • 5206

              #21
              AW: Grabplatten in der Marienkirche

              Hallo Peter
              Gern geschehen.
              Habe das Wappen noch einmal bearbeitet.
              Frage : Gibt es denn in der Kirche eine Beschreibung in polnischer / deutscher Sprache der einzelnen Grabplatten ?
              Viele Grüße
              Hans-Jörg
              Angeh

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              • omahelga
                Forum-Teilnehmer
                • 27.03.2008
                • 109

                #22
                AW: Grabplatten in der Marienkirche

                Hallo Peter und Hans- Jörg,

                vielen Dank für die Fotos. Die Grabplatten sehen ja wirklich schlimm aus.
                Das russische Panzer in der Marienkirche waren, war uns auch neu. Der polnische Stadtführer hatte uns davon nichts erzählt. Wir hatten ein straffes Besucherprogramm für Danzig und wären besser allein auf Entdeckung gegangen.

                Viele Grüße
                Helga
                Dauersuche: Alles über den Familiennamen Maehring, Mähring, Mohring, Möhring und Moring vor/um 1750.
                Suche Nachfahren mit FN Witt; geborene in Lienfitz/ Pr. Stargard ab 1881-1899, und alles über Rudolf August Linde *29.08.1863, +? (M: Auguste Krause +1880)

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                • Bartels
                  Forum-Teilnehmer
                  • 25.07.2012
                  • 3448

                  #23
                  AW: Grabplatten in der Marienkirche

                  Hallo,

                  in St. Johannis waren Panzer für einen Spielfilm in der Kirche unterwegs gewesen - von den Gräbern in St. Joh. gibt es eine Liste im Staatsarchiv, lt. Beitrag von Daniel Hebron.
                  Beste Grüsse
                  Rudolf H. Böttcher

                  Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                  Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                  Familie Zoll, Bohnsack;
                  Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                  Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                  http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

                  Kommentar

                  • mottlau1
                    Forum-Teilnehmer
                    • 11.02.2008
                    • 1720

                    #24
                    AW: Grabplatten in der Marienkirche

                    Ich bekam erzählt, daß die russischen Soldaten die Gräber in St. Marien aufgebrochen hätten weil sie darin Wertgegenstände vermuteten.
                    Es gibt an anderen Orten "gemauerte Grabstellen" wie z.B. in Pr.Stargard= Starogard Gdanski die Grabstelle von der Familie Winkelhausen.
                    Leider wurde die auch aufgebrochen und der kl. Friedhof ist bis heute total verwildert.
                    In Spengawsken zwischen Swarozyn und vor Pr.Stargard gab es sogar eine Kapelle im Wald wo die Familie von Paleske beigesetzt wurde. Auch dort haben die russischen Soldaten alles aufgebrochen.

                    Gruß Jutta
                    Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
                    (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

                    Kommentar

                    • Daniel Hebron
                      Forum-Teilnehmer
                      • 10.02.2008
                      • 331

                      #25
                      AW: Grabplatten in der Marienkirche

                      Hallo @Bartels,

                      diese von mir angesprochene Liste bez. der Kirchensteine der Johanniskirche ist von vor 1945. Das kann man sich vorstellen wie eine kaufm. "Soll"-Liste. Auf einer "Ist"-Liste würde bei mir im Augenblick "0" stehen. Die Steine von St. Johannis sind offensichtlich (momentan) verschollen. Aus bestimmten Quellen habe ich gehört, dass welche davon nach St. Marien verbracht wurden. Um dies nachzuprüfen bedarf es allerdings mehr als nur Zeit.

                      Gruss
                      Daniel
                      Tu as sans doute déjà, lecteur bénévole, bien des récits sur la ville ancienne et commerçante de Dantzig....

                      Kommentar

                      • omahelga
                        Forum-Teilnehmer
                        • 27.03.2008
                        • 109

                        #26
                        AW: Grabplatten in der Marienkirche

                        Hallo,

                        1997 habe ich mir die Kirche und auch den Boden in der Johanniskirche sehr genau angesehen. Der Vater von meinem Mann wurde in der Kirche getauft.
                        Trotz der Altar- Baustelle, von Grabsteinen keine Spur. Der Boden war aus gestampfter Erde und sehr uneben. Die Restauratoren haben sich über mein Interesse sehr gefreut. Ich stand jedenfalls staunend davor, leider konnten wir uns schlecht verständigen. Für Film und Fotos war es auch zu dunkel.

                        Viele Grüße
                        Helga
                        Dauersuche: Alles über den Familiennamen Maehring, Mähring, Mohring, Möhring und Moring vor/um 1750.
                        Suche Nachfahren mit FN Witt; geborene in Lienfitz/ Pr. Stargard ab 1881-1899, und alles über Rudolf August Linde *29.08.1863, +? (M: Auguste Krause +1880)

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                        • Bartels
                          Forum-Teilnehmer
                          • 25.07.2012
                          • 3448

                          #27
                          AW: Grabplatten in der Marienkirche

                          Hallo Oma Helga,

                          Bilder der Sankt-Johannis-Kirche sind dort im Forum zu finden - heute und früher.

                          Ich vermute, dass es für St. Marien eine ähnliche Liste gibt/gegeben hat. 407 und mehr Grabsteine sind vermutlich in keinem Buch verzeichnet.
                          Beste Grüsse
                          Rudolf H. Böttcher

                          Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
                          Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
                          Familie Zoll, Bohnsack;
                          Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
                          Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

                          http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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                          • Peter von Groddeck
                            Forum-Teilnehmer
                            • 11.02.2008
                            • 1517

                            #28
                            AW: Grabplatten in der Marienkirche

                            Hallo,
                            durch Fernleihe hatte ich heute das von Thomas in # 5 vorgestellte Buch "Die Basilika zu St. Marien in Danzig" in Händen. Eine nette Abhandlung mit vielen schönen Bildern. Vor allem gibt es ausführliche Beschreibungen zu den Seitenkapellen. Zu den Grabplatten ist nur das Folgende gesagt:
                            In den Steinboden der Basilika sind zahlreiche Grabplatten eingelassen. Aufgrund der erhaltenen Nummerierung lässt sich feststellen, dass es insgesamt 512 Grabplatten waren. Unter den Grabplatten liegen in einer Tiefe von 3 bis 4 m die Verstorbenen, manchmal in mehreren Schichten. Die Grabplatten der Marienkirche bilden weltweit eine der wertvollsten Sammlungen ihrer Art.
                            Die Danziger Patrizier schmückten ihre Kirche nicht nur, sondern wählten sie auch — seit dem 15. Jahrhundert — zur Ruhestätte für die verdienstvollsten Bürger aus. Daher haben wir auf dem Steinboden eine Übersicht der Namen, Wappen und Zeichen aller bedeutenden Danziger Familien. Der Reichtum der einzelnen Stifter bestimmte das künstlerische Niveau der Platten, von denen die meisten von hiesigen Steinmetzen und Gießern gearbeitet wurden.
                            Gruß Peter
                            Tue recht und scheue niemand.

                            Kommentar

                            • Peter von Groddeck
                              Forum-Teilnehmer
                              • 11.02.2008
                              • 1517

                              #29
                              AW: Grabplatten in der Marienkirche

                              Hallo,
                              ich habe noch eine Grabplatte eines meiner Vorfahren gefunden:
                              Letzkau, Conrad, * Weidingen/NL, + Danzig 5.4.1411, begraben in der Hedwigs Kapelle in St. Marien Danzig, Grabplatte mit seinem Wappen
                              Gruß Peter
                              Tue recht und scheue niemand.

                              Kommentar

                              • maxausw
                                Forum-Teilnehmer
                                • 17.05.2015
                                • 19

                                #30
                                AW: Grabplatten in der Marienkirche

                                Hallo,

                                ich habe ein Buch gefunden in dem es einen Plan der Grabplatten geben soll:

                                Lidia Potykanowicz-Suda (Hg.): Pomorskie cmentarze. Wybór źródeł [Pommerellische
                                Friedhöfe. Ausgewählte Quellen]. Gdańsk: Stowarzyszenie Przyjaciół Archiwum
                                Państwowego w Gdańsku 2010 (Skarby gdańskiego archiwum [Schätze des
                                Danziger Archivs]). 56 S., 44 Abb. ISBN 83-914612-9-7.
                                Dies ist eine Präsentation ausgewählter Dokumente aus dem Staatsarchiv Danzig/Gdańsk und
                                dessen Filiale in Gdingen/Gdynia zur Geschichte der Friedhöfe in Danzig und Umgebung.
                                Den abgebildeten Quellen sind zwei Aufsätze vorangestellt, in denen Lidia PotykanowiczSuda
                                Begräbnisformen in früheren Jahrhunderten und die reichen Bestände des Staatsarchivs
                                Danzig sowie Anna Julia Jastrzębowska und Jolanta Musiał die Bestände der Abteilung Gdingen
                                vorstellen. Das älteste der abgebildeten Dokumente ist ein Privileg für die Begräbniskapelle
                                der Bäckerzunft in der Danziger Nikolaikirche von 1555. Weitere Abbildungen zeigen
                                Titelseiten von schriftlichen Dokumenten, darunter ein Verzeichnis der Bestattungsstellen in
                                der Bartholomäuskirche (1599 – 1816) und der Trinitatiskirche (1605 – 1651) in Danzig, einen
                                Plan der Grabplatten in St. Marien in Danzig (1730), Stadtpläne mit den Kirchhöfen,
                                Pläne und Zeichnungen der Friedhöfe, Zeichnungen auf den Grabplatten, einen Entwurf
                                der Leichenkapelle auf dem jüdischen Friedhof in Lauenburg/Lębork (1913), ein Verzeichnis
                                der nach 1946 benutzten evangelischen Friedhöfe (1958) in der Woiwodschaft und anderes.
                                Mirosław Ossowski

                                http://www.gdansk.ap.gov.pl/dziaalno...ikacje?start=7


                                Leider kann ich kein Polnisch.

                                Viele Grüße

                                Max

                                Kommentar

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