AW: Danzig in den Worten von Günter Grass
Antworten
Guten Abend, Frau Waldkind, Sie spannen den Bogen sehr weit, dabei geht es hier um ein Buch von Günter Grass und seines Inhaltes, speziell kritisiert wurden die Erfindungen über den Charakter der Pomorschen. Ich hatte nicht über seine Leistung als Schriftsteller geurteilt.
Zuerst argumentieren Sie allgemein und speziell gegen mich, fast wissenschaftlich, um plötzlich eine sehr subjektive Betroffenheit anzuzeigen.
Sie schrieben: “Genau deswegen schätze ich Grass, weil ich mich in Beziehung zu ihm als Mensch fühlte und nicht als "minderwertige Slawin.“ Auf dieser subjektiven Ebene prallen die Gegensätze aufeinander. So nenne ich nur den Namen: Bruno Zwara. . Die Welt 19.06.07 „Der Danziger Schriftsteller Bruno Zwarra sieht die Polen in der "Blechtrommel" sogar verlogen dargestellt, weshalb er die Ehrenbürgerwürde der Stadt, um nicht Grass' Kollege sein zu müssen, abgelehnt hat.“
Das wird eine Endlosschleife werden. Bleiben wir mal bei unserem kleinen Disput und der Textanalyse.
1.) Ich habe, als Diakon, ein Werkstudium machen müssen, um damit das Studium zu bezahlen. Das leistete ich ab in Altersheimen und anteilmäßig, bei den so genanten Psychisch Kranken. 1946 waren die „ Geisteskrankenanstalten in Wirklichkeit. „ Verwahranstalten für Geisteskranke“ in denen mit Elektroschocks übermäßig Patienten gepeinigt wurden. Mit dem Chefarzt in Rickling( Holstein) geriet ich gegeneinander, so dass der Brüderhausvorsteher und Direktor der Inneren Mission, nach dem Examen, vor allen Studenten uns mitteilte. „ Wir hätten sie (Jeske)schon nach dem ersten Exammen rausschmeißen sollen.“ Später passierte es dann doch. Nachzulesen.
stopp-rechts.de/2009/05/neue-themen-fur-nazis/
25.05.2009 - Gerhard Jeske Hamburg Die Kirche und der Geheimdienst in der BRD. Einzelfälle oder System? . Es gibt Themen, die kaum bekannt sind, zum ...
Also nun weiter im Text: Gibt es solche Anstalten heute nicht mehr? In Baiern wurde ein Mensch jahrelang als „ psychisch krank, eingesperrt und die Ärzte hatten dagegen nicht protestiert. Usw. Waren die Ärzte nicht Lakaien der Justiz und der Politiker?
2.) „Zu Jeske: Du sagst, Marianos Beitrag tut nichts zur Sache. Jeske fragt:“ Was hatte er zur Sache gesagt?“ Herr Mariano sagte, dass es ein persönlicher „ Ausrutscher „ war. „ Was ich akzeptiere.
3.) Wieso, Frau Waldkind versuchen Sie „ Andere“ zu rechtfertigen, die es nicht nötig haben? Freundliche Grüße sendet zu Ihnen, Gerhard Jeske.
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Guten Abend, Frau Waldkind, Sie spannen den Bogen sehr weit, dabei geht es hier um ein Buch von Günter Grass und seines Inhaltes, speziell kritisiert wurden die Erfindungen über den Charakter der Pomorschen. Ich hatte nicht über seine Leistung als Schriftsteller geurteilt.
Zuerst argumentieren Sie allgemein und speziell gegen mich, fast wissenschaftlich, um plötzlich eine sehr subjektive Betroffenheit anzuzeigen.
Sie schrieben: “Genau deswegen schätze ich Grass, weil ich mich in Beziehung zu ihm als Mensch fühlte und nicht als "minderwertige Slawin.“ Auf dieser subjektiven Ebene prallen die Gegensätze aufeinander. So nenne ich nur den Namen: Bruno Zwara. . Die Welt 19.06.07 „Der Danziger Schriftsteller Bruno Zwarra sieht die Polen in der "Blechtrommel" sogar verlogen dargestellt, weshalb er die Ehrenbürgerwürde der Stadt, um nicht Grass' Kollege sein zu müssen, abgelehnt hat.“
Das wird eine Endlosschleife werden. Bleiben wir mal bei unserem kleinen Disput und der Textanalyse.
1.) Ich habe, als Diakon, ein Werkstudium machen müssen, um damit das Studium zu bezahlen. Das leistete ich ab in Altersheimen und anteilmäßig, bei den so genanten Psychisch Kranken. 1946 waren die „ Geisteskrankenanstalten in Wirklichkeit. „ Verwahranstalten für Geisteskranke“ in denen mit Elektroschocks übermäßig Patienten gepeinigt wurden. Mit dem Chefarzt in Rickling( Holstein) geriet ich gegeneinander, so dass der Brüderhausvorsteher und Direktor der Inneren Mission, nach dem Examen, vor allen Studenten uns mitteilte. „ Wir hätten sie (Jeske)schon nach dem ersten Exammen rausschmeißen sollen.“ Später passierte es dann doch. Nachzulesen.
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25.05.2009 - Gerhard Jeske Hamburg Die Kirche und der Geheimdienst in der BRD. Einzelfälle oder System? . Es gibt Themen, die kaum bekannt sind, zum ...
Also nun weiter im Text: Gibt es solche Anstalten heute nicht mehr? In Baiern wurde ein Mensch jahrelang als „ psychisch krank, eingesperrt und die Ärzte hatten dagegen nicht protestiert. Usw. Waren die Ärzte nicht Lakaien der Justiz und der Politiker?
2.) „Zu Jeske: Du sagst, Marianos Beitrag tut nichts zur Sache. Jeske fragt:“ Was hatte er zur Sache gesagt?“ Herr Mariano sagte, dass es ein persönlicher „ Ausrutscher „ war. „ Was ich akzeptiere.
3.) Wieso, Frau Waldkind versuchen Sie „ Andere“ zu rechtfertigen, die es nicht nötig haben? Freundliche Grüße sendet zu Ihnen, Gerhard Jeske.
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