Die Sinnfrage: Was wollen wir eigentlich mit diesem Forum?
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Anna Nyma -
Völkerverständigung
Liebe Anna,
ja, ich denke genau so, es müßte jetzt Aufgabe sein, den nationalen Egotismus zu verbannen. Heute leben wir in einem Europa, die Völker kommen sich näher, aber das hat allen Bürgern in einem großen Land nicht viel Wohlstand gebracht. Die Menschen kämpfen in einem verbitternden Existenzkampf um ihr Dasein. Sie können sich selbst
aus ihrer Zwangsjacke nicht befreien, solange es Milliadäre mit harter Faust gelingt, Millionen von Menschen in Armut zu halten, und sich selbst zu bereichern.
Der Mittelstand mit ihren mühseligen, erworbenen Klein- und Mittelbetrieben werden von dem Großkapital platt gemacht.
Die unfähigen, weltweiten Politiker fürchten sich vor dem neuen Abgrund verbrecherischer Weltbeherscher bis das gesamte Wirtschaftssystem in den Abgrund stürzt.
Das eine Böse ist vergangen, und das andere Neue ist gekommen. Gott sei's geklagt, das Paradies hier auf Erden bleibt in weitere Ferne.
es grüßt Dich kurtZuletzt geKommentar
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Hallo Michael,
habe eben mal ins Telefonbuch geschaut, 25 Treffer, hauptsächlich nordwestliches Bundesgiet, aber auch Berlin Ludwigshafen und Darmstadt.
Gruß
Christian"Nur wer weiß, woher er kommt, wird den Weg in die Zukunft finden,
und nur wer das Alte achtet, wird sinvoll Neues gestalten können" (Autor unbekannt)
Dauersuche:KOHNKE; BEHRENDT; LENSER; LIEDTKE; ZIELKE; PIOCH; KLINGER; AUT(H)ENRIEB; ROSENTHALKommentar
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Anna Nyma
Ja, Kurt, so ist das leider. Die Menschen sind so. Erdenken immer neue Niedertracht, weil sie zuerst nur an sich selber denken und nicht einsehen wollen, daß der Andere neben ihnen die gleichen Rechte haben sollte. Daran werden wir nichts ändern können.
Aber wir können darauf achten, daß sich zumindest die gemachten Fehler nicht wiederholen können, indem wir Geschichte, also Selbsterfahrenes oder von unseren unmittelbaren Vorfahren Überliefertes, genau trennen nach dem, was schön und bewahrenswert gewesen ist an der alten Zeit, und dem, was nicht noch einmal zugelassen werden darf, und den Anfängen wehren, wo wir sie erkennen können.
Ich persönlich freue mich daher, dieses Forum gefunden zu haben, um das zu lernen.
Man könnte verzagen, wenn man sieht, wie schon wieder die unterschiedlichen Religionen aufeinander einhauen. Wobei sich unter dem Zeichen des Kreuzes inzwischen fast unbemerkt militante Fundamentalisten gruppieren konnten, denen es einzig darum geht, Macht zu gewinnen und auszuüben. Es ist also längst nicht mehr nur die Bedrohung, die von islamistischen Haßpredigern ausgeht.
Es hilft der Welt nicht, die Augen zu verschließen und es sich schönzureden.
Dir und allen hier einen schönen Abend noch.Kommentar
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vom Anfang einer großen Stadt
Guten Morgen Erhart,
deine Verwirrung ist berechtigt. Das war damals die Zeit da Menschen noch auf Hufen liefen und nicht in Gummistiefeln. Die vielen Stechmücken machten da gar nichts, weil die Haut viel derber war als heute. Sonst hätten wir ja alle drei Meter weinen müssen.
Aber was hatte ich noch mal an
. Lumpen waren es jedenfalls nicht. Was hast denn du für ein Bild von den Goten? Immerhin haben wir damals die Welt abgewandert, um herauszufinden, an welchen Stellen der Mensch seßhaft werden könnte. Danzig wäre so ein Ort gewesen, denn an der tobenden See und der gleitenden Weichsel gab es genügend Nahrung. Etwas barbarisch zwar, in Fische hineinzubeißen - aber gut, es ist ja nun auch schon lange her. Der Mensch ändert sich.
Miriam, auch mit schönen Grüßen an den Sumpfindianer Michael
Fichten, Birken, Linden, Ellern sind die Bäume unserer Vorfahren. Auch Heide und Kiefer mögen die Landschaften geprägt haben.Kommentar
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Liebe Anna, in der Nazi-Zeit wurden viele polnische Nachnamen geändert, für die
letzten 3 Bucgstaben (ski) wurde (ke) geschrieben
Aus einem polnischen Name wurde ein Deutscher Name. Verschiedene Namen wurden
vollständig geändert, germanisiert.
Freundliche Grüße aus Hannover , kurt.Kommentar
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Anna Nyma
Danke, Kurt, für die Erklärung. Das hatte ich noch nicht gewußt. Es ging hier allerdings um jemanden, der seinen polnischen Namen hatte behalten dürfen.
Ich habe darüber ja keinerlei authentische Informationen. Ich weiß nur / hab' gelesen, daß, wer sich bspw. in deren "Arbeiterpartei" berufen fühlte und einen poln. Namen hatte, zumindest diesen so genannten Ariernachweis beizubringen hatte. Ob er dazu nachher auch noch seinen Namen ändern mußte, weiß ich nicht. Daher dachte ich, daß das genauso gewesen sein könnte, wo jemand als Beamter im Staatsdienst gearbeitet hat.
Dieser Nachweis war ja doch wohl so hirnrissig wie nur irgendwas: Während diese ganze abartige Rassentheorie - es möchte einem das Speien ankommen, wenn man nur denkt, daß willfährige Wissenschaftler sich damit zu profilieren gesucht hatten, diesen Irrsinn irgendwie zu begründen - biologisch herzuleiten versucht gewesen war, also an der Abstammung, "am Blute" festgemacht, dem "reinen" bzw. vorgeblich "unreinen", war für den Wisch lediglich die Religionszugehörigkeit das maßgebende Kriterium (siehe hier / ab: "Da es keinerlei spezifische Rasse-Merkmale für Juden gibt ...").Kommentar
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Hallo Anna,
Namensänderungen müssen im Kontext mit den damaligen Verhältnissen gesehen werden. Mir ist KEIN Fall bekannt in dem jemand GEZWUNGEN wurde, seinen Namen zu ändern bzw. einzudeutschen.
Wer jedoch Karriere im Öffentlichen Dienst oder in der Partei anstrebte, dürfte es schwierig gehabt haben, dies mit einem eindeutig polnischen Namen zu erreichen.
Und natürlich war es auch "Mode", es war "IN" polnische Namen zu germanisieren. Es war der Zeitgeist, und sehr häufig geschah dies freiwillig und ohne irgendwelchen Druck.Das ist die höchste aller Gaben: Geborgen sein und eine Heimat haben (Carl Lange)
Wolfgang Naujocks: Zertifizierter Führer und Volontär in der Gedenkstätte/Museum "Deutsches Konzentrationslager Stutthof" in Sztutowo
Certyfikowany przewodnik i wolontariusz po muzeum "Muzeum Stutthof w Sztutowie - Niemiecki nazistowski obóz koncentracyjny i zagłady"Kommentar
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Pogutken und Schoeneck hab' ich abgeklappert Michael, jetzt bleibt nur noch der Zufallsfund übrig......Es gab 3 - 4 Jacobs Gdanietz/Gdaniec in den kath Kirchenspielen, aber leider nicht mit 1 Kaminski verheiratet - Gibt es viell. eine dtsche Übersetzung des Namens KAMINSKI ???? LG von SigiKommentar
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Hallo Sigi,
aus der von Dir übermittelten Mail, geht doch aus der untersten Zeile des Kirchenbuches eindeutig hervor; die beiden Kinder Mariana und Franz vom Vater Jacob Gdanietz, Mutter Catharina geb. KAMINSKA in Jarischau geboren.
Über diesen Fund hatte ich mich sehr gefreut, hoffentlich kam mein "Danke" bei Dir an.
Herzliche Grüße von Sverige nach France MichaelKommentar
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Anna Nyma
So meinte ich auch. Im untersuchten Fall handelte es sich allerdings nicht um einen Karrieristen, den die braune Welle nach oben gespült hatte, sondern um einen Beamten, der in seinem Fach zumindest so kompetent gewesen sein muß, daß er trotz polnischem Namen erstmal weiterhin geduldet worden war, nachdem er da schon an die 20 Dienstjahre vorzuweisen hatte.Zitat von WolfgangWer jedoch Karriere im Öffentlichen Dienst [ ... ] anstrebte, dürfte es schwierig gehabt haben, dies mit einem eindeutig polnischen Namen zu erreichen.
Allerdings war's nachher auch bald aus mit dem gemütlichen Büro-Schlafplatz. Es wurde ja schließlich jede Hand gebraucht, um "seit 5.45 Uhr zurückzuschießen" ...
Wieso hat eigentlich nie einer gemerkt, daß der geifernde Eiferer die ganze Welt damit auch wieder BELOGEN hatte - ich mein jetzt mal, allein schon mit der Zeit. War es nicht eine Stunde früher angefangen ? (siehe u.a. hier)Kommentar
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Dein Dankeschoen kam gut bei mir an Michael !!! Nun habe ich 1 gr. Problem, heute hat mein PC seinen Geist aufgegeben......benutze den Laptop, aber all meine Schätze sind vorläufig nicht erreichbar, grrrrrrrrrrrrrrrr!!!aus der von Dir übermittelten Mail, geht doch aus der untersten Zeile des Kirchenbuches eindeutig hervor; die beiden Kinder Mariana und Franz vom Vater Jacob Gdanietz, Mutter Catharina geb. KAMINSKA in Jarischau geboren.
Über diesen Fund hatte ich mich sehr gefreut, hoffentlich kam mein "Danke" bei Dir an.
Sonnige Gruesse von SigiKommentar
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KAMINSKI (war: AW: Schwer beeindruckt)
Ja Sigi!
.. und ganz einfach: KAMIN!
Dieser Name stammt vom westpreussischen Ort Kammin ab. Deshalb haben diese (alle) Kaminski adelige Abstammung. Es gibt allerdings noch einen pommerschen Ort Cammin (heute Kamien pomorskie) und meine Uroma war eine geborene KAMIN, die allerdings wohl aus Pommern abstammt ...
Greetings FrischulaKommentar
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AW: Die Sinnfrage: Was wollen wir eigentlich mit diesem Forum?
Lieber Wolfgang ! Schoen wie Du das erklaert hast. Danke ! Hier sagt man :" Let us agree to disagree!"
(Lasst uns einig sein, dass wir uneinig sind ) Liebe Gruesse vom Heissen Down Under, wo die Feli auf den Winter wartet.Kommentar

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