Guten Morgen!
Eigentlich hatte ich meine Forschungen schon fast abgeschlossen. Es ergeben sich aber wohl immer noch neue Ansätze; und zwar könnte eine Verbindung bestehen zu
bestehen.
Die vorliegenden Taufbücher der evangelischen Kirchengemeinde
- T i e g e n h o f , Kreis Marienburg (ab 1919 Kreis Großes Werder)/Westpreußen,
beim EZAB enden mit dem Jahrgang 1922. Zum Verbleib der späteren Jahrgänge sowie des Geburtsregisterjahrgangs 1944 des Standesamtes Tiegenhof ist leider nichts bekannt.
Möglich wäre jedoch die Suche nach einer Sterbebescheinigung in den vorliegenden Personenstandsunterlagen aus den deutschen Flüchtlingslagern in Dänemark beim EZAB.
In den genannten Unterlagen sind besonders bei Sterbefällen häufig zwei verschiedene Ausfertigungen enthalten, eine sogenannte „Anmeldung eines Todesfalles“ und eine Registrierungskarte, die manchmal weitere Informationen enthält.
Nun meine konkrete Frage:
Hat von Euch schon mal jemand beim EZAB entsprechende Unterlagen angefordert?
Wenn ja, wie ist der Informationsgehalt?
Der Suchauftrag dort ist ja auch nicht billig.
Die Unterlagen aus den Flüchtlingslagern können aus konservatorischen Gründen und wegen ihrer komplizierten Systematik nicht persönlich gesucht werden.
Es grüßt
Manfred
Eigentlich hatte ich meine Forschungen schon fast abgeschlossen. Es ergeben sich aber wohl immer noch neue Ansätze; und zwar könnte eine Verbindung bestehen zu
bestehen.
Die vorliegenden Taufbücher der evangelischen Kirchengemeinde
- T i e g e n h o f , Kreis Marienburg (ab 1919 Kreis Großes Werder)/Westpreußen,
beim EZAB enden mit dem Jahrgang 1922. Zum Verbleib der späteren Jahrgänge sowie des Geburtsregisterjahrgangs 1944 des Standesamtes Tiegenhof ist leider nichts bekannt.
Möglich wäre jedoch die Suche nach einer Sterbebescheinigung in den vorliegenden Personenstandsunterlagen aus den deutschen Flüchtlingslagern in Dänemark beim EZAB.
In den genannten Unterlagen sind besonders bei Sterbefällen häufig zwei verschiedene Ausfertigungen enthalten, eine sogenannte „Anmeldung eines Todesfalles“ und eine Registrierungskarte, die manchmal weitere Informationen enthält.
Nun meine konkrete Frage:
Hat von Euch schon mal jemand beim EZAB entsprechende Unterlagen angefordert?
Wenn ja, wie ist der Informationsgehalt?
Der Suchauftrag dort ist ja auch nicht billig.
Die Unterlagen aus den Flüchtlingslagern können aus konservatorischen Gründen und wegen ihrer komplizierten Systematik nicht persönlich gesucht werden.
Es grüßt
Manfred

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