Familie Ewel auch im Werder

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  • mottlau1
    Forum-Teilnehmer
    • 11.02.2008
    • 1720

    #1

    Familie Ewel auch im Werder

    Habe diese Namen zugehörig zu Familie EWEL gefunden.

    Vielleicht weiss jemand was dazu? Mir war bisher nicht bekannt daß Ewel auch im Werder ansässig waren.
    Bin sehr überrascht.

    EWEL Kronenhof, Danzig Stadt, Westpreussen (Deutschland) 1830 - 1860
    EWEL Bohnsack, Landkreis Danziger Niederung, Westpreussen (Deutschland) 1857 - 1857
    EWEL Junkeracker, Westpreussen (Deutschland) 1871 - 1871
    EWEL Nickelswalde, Westpreussen (Deutschland) 1862 - 1862
    EWEL Pasewark, Westpreussen (Deutschland) 1866 - 1867


    Jutta
    Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
    (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker
  • MueGlo
    Forum-Teilnehmer
    • 11.03.2010
    • 1120

    #2
    AW: Familie Ewel auch im Werder

    Moin, Jutta,

    Ewel gibt es im Kirchspiel Steegen eine ganze Menge, mindestens ab ca. 1800, eventuell auch im 18. Jahrhundert.

    Beste Grüße,

    Rainer MueGlo
    "Der Mensch lebt, so lange man sich seiner erinnert!" - Afrikanisches Sprichwort

    www.Momente-im-Werder.net --- Adressbücher, Literatur, Werkzeugkasten und Momente im Danziger Werder

    Nachbarn und Hofbesitzer in Groß und Klein Zünder vom 17. bis 20. Jahrhundert:
    http://momente-im-werder.net/01_Offen/31_Gross-Zuender/Nachbarn-GrZ-KlZ/index.htm

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    • Vorfahr
      Forum-Teilnehmer
      • 11.09.2013
      • 101

      #3
      AW: Familie Ewel auch im Werder

      Hallo Jutta,

      ich habe angeheiratete Ewel aus Strohdeich/Danzig in meinem Stammbaum. Und zwar Carl Wilhelm Ewel (*? +vor 1858) und sein Sohn Carl Gotthilf Ewel (*1807 +1849).

      Da ich zur Zeit bei metryki die Sterbeurkunden durchgehe, habe ich heute durch Zufall eine Maria Iberlein, geb. Ewel (*1865 in Schmerblock und +8.12.1894 St. Marien-Krankenhaus in Danzig) gefunden und mich an deine Suche nach Ewel erinnert. Sie lebte mit ihrem Mann, Friedrich Iberlein in Käsemark.

      Keine Ahnung, ob dich das alles interessiert. Aber man weiß ja nie....?

      Viele Grüße
      Vorfahr

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      • mottlau1
        Forum-Teilnehmer
        • 11.02.2008
        • 1720

        #4
        AW: Familie Ewel auch im Werder

        Hallo Vorfahr,

        danke für die Daten von Ewel. In Käsemark fahre ich immer ab wenn ich Richtung Nickelswalde und Prinzlaff fahre.

        Ich werde meine Daten von meiner Familie raussuchen. - Aber eins weiß ich leider nicht: Wo liegt oder lag Strohdeich/Danzig genau.
        Gibt es auch eine Karte wo ich das finden kann? Das wäre super. War bisher auf Heubude und Krakau fixiiert wo auch Ewel lebten.
        Klar interessiert mich alles wo Ewel vorkommen. Ganz vielen Dank für Deine Erinnerung.

        Viele liebe Grüße
        Jutta
        Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
        (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

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        • Bartels
          Forum-Teilnehmer
          • 25.07.2012
          • 3448

          #5
          AW: Familie Ewel auch im Werder

          Hallo Jutta,

          westpreussen.de: Strohdeich / Sienna Grobla

          Karte nicht genau: GOV: Danzig-Strohdeich
          Beste Grüsse
          Rudolf H. Böttcher

          Max Böttcher, Ing. bei Schichau (aus Beesenlaublingen & Mukrena);
          Franz Bartels & Co., Danzig Breitgasse 64 (aus Wolgast);
          Familie Zoll, Bohnsack;
          Behrendt, Detlaff / Detloff, Katt, Lissau, Schönhoff & Wölke aus dem Werder.
          Verwandt mit den Familien: Elsner, Adrian, Falk.

          http://bartels-zoll.blogspot.de/2012/07/ahnentafeln-zoll.html

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          • Vorfahr
            Forum-Teilnehmer
            • 11.09.2013
            • 101

            #6
            AW: Familie Ewel auch im Werder

            Hallo Jutta,

            also Strohdeich ist eine Straßenbezeichnung und gehörte zum Kirchsprengel der St.Barbara Land-Gemeinde (evang.). Strohdeich ist aber schon lange in Danzig eingemeindet und heißt jetzt Sienna Grobla (wo die Straße genau liegt, habe ich bisher noch nicht rausgefunden). Aber wenn du von Heubude Richtung Danzig fährst, dürfte Strohdeich nicht weit weg liegen. Ich werde mir die Karte von Bartels auch mal anschauen, da ich viele Vorfahren aus Strohdeich und auch Althof habe.

            Liebe Grüße
            Vorfahr

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            • Rahmenbauer14, + 1.11.2021
              Forum-Teilnehmer
              • 01.01.2009
              • 1434

              #7
              AW: Familie Ewel auch im Werder

              Sienna Grobla lt. Googlemap:



              Schöne Grüße

              Rainer
              "In einem freien Staat kann jederman denken,
              was er will, und sagen, was er denkt"
              (Spinoza)

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              • mottlau1
                Forum-Teilnehmer
                • 11.02.2008
                • 1720

                #8
                AW: Familie Ewel auch im Werder

                Hallo guten Tag Vorfahr,

                hier meine Daten die ich bis jetzt habe:

                Ururgroßvater: Johann -Joseph Ewel geb. 1824 in Danzig-evangelisch-.

                Urgroßvater: Karl-Julius Ewel geb. 22.07.1849 in Danzig-Krakau, seine Frau Marie-Amalie Ewel geb. Boschmann geb. 12.09.1855 in Danzig-Troyl, Heirat am 13.09.1874 evangelisch

                Großvater : Otto Ewel geb. 08.03.1886 in Danzig Heubude, evangelisch, seine Frau Johanna Ewel geb. Kusch verw. Weinreich
                geb. 05.10. 1876 in Danzig Heubude, evangelisch, Heirat am 01.07. 1909
                Deren Kinder :
                Helmut, Otto, Heinz, Gustav, Rudolf und Werner. Werner Ewel ist mein Vater geb. 22.07.1918 gest. 09.04.1958

                Mit freundlichen Grüßen
                Jutta
                Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
                (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

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                • sarpei
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.12.2013
                  • 6091

                  #9
                  AW: Familie Ewel auch im Werder

                  Hallo Jutta,

                  passen die folgenden Personen auch in deine Ahnentafel?

                  o Louise Julianna Ewel, * 05.09.1881 in Danzig
                  .....Mutter: Anna Wilhelmine Renate Ewel

                  o Eduard Gotthilf Ewel, * 02.04.1848 in Danzig (St. Johannes)
                  .....Vater: Carl Gotthilf Ewel, Mutter: Wilhelmine Rudolph

                  o Friedrich Wilhelm Ewel, * 29.03.1840 in Danzig (St. Trinitatis)
                  .....Vater: Cornelius Ewel, Mutter: Elisabeth Klomhus

                  o Henriette Ewel, * 15.01.1837in Danzig (St. Trinitatis)
                  .....Vater: ????? Ewel, Mutter: Elisabeth Komnitz

                  o Richard Otto Ewel, * 18.06.1854 in Danzig (St. Marien)
                  .....Vater: Benjamin Otto Ewel, Mutter: Henriette Albertine Schroeder

                  Und dann scheinen einige Mitglieder des Ewel-Cölans in die USA ausgewandert zu sein.


                  Viele Grüße

                  Peter

                  Kommentar

                  • mottlau1
                    Forum-Teilnehmer
                    • 11.02.2008
                    • 1720

                    #10
                    AW: Familie Ewel auch im Werder

                    Lieber Peter,

                    ich bin ganz erstaunt welche Namen auftauchen. -Ich hatte bisher nur das an Information was ich angegeben habe. Diese erhielt ich von meinem Onkel Helmut Ewel (dort in USA Ewell) ; der wiederum von seinem Bruder Otto Ewel der hier in Deutschland lebte und auch ca 2000 strab.
                    Vermute mal daß die Ewel sehr zahlreich waren, so wie es früher ja in fast jeder Familie war.
                    Ich danke Dir sehr für diese Information und werde mir nun alles andrucken. - Wenn ich noch dahinter komme wo ich eigentlich mal suchen kann dann wird mich wohl auch das
                    Fieber: AHNENSUCHE packen

                    Viele Grüße
                    Jutta
                    Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
                    (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

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                    • sarpei
                      Forum-Teilnehmer
                      • 17.12.2013
                      • 6091

                      #11
                      AW: Familie Ewel auch im Werder

                      Hallo Jutta,

                      mir fällt gerade auf, dass ich vergessen hatte meine Quelle anzugeben.

                      Du kannst unter 'familysearch.org', der Web-Seite der Mormonen, ohne jegliche Anmeldung unter der Funktion 'Suche' den Namen Ewel eingeben und wirst von dem Ergebmis erschlagen werden. Ich hatte das Ergebnis dann mal nach 'Kontinentaleuropa' gefiltert und dort die Ewel mit Danzig-Bezug heraus geschrieben.


                      Viel Spaß bei der Suche!

                      Peter

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                      • mottlau1
                        Forum-Teilnehmer
                        • 11.02.2008
                        • 1720

                        #12
                        AW: Familie Ewel auch im Werder

                        Hallo Peter,

                        da Du ja ein findiger Ahnensucher bist brauche ich von Dir einen Rat. Es geht um meine Oma die Johanna Ewel "angeblich verwitwete" Weinreich geb. Kusch.
                        Sie ist am 05.10.1876 in Danzig -Heubude geboren.

                        Sie war in 1. Ehe mit Friedrich Anton Weinreich verheiratet und lebte in Kiel wo sie drei Töchter geboren hat. Ich habe wegen ihrem Ehemann Weinreich in Kiel schriftlich nachgefragt ob der dort evtl. gestorben ist. Dies wurde vom Amt Kiel verneint!
                        Es wurde in unserer Familie erzählt er sei ein Jude gewesen, aber in der Geburtsurkunde von Erna Karoline Weinreich (Tochter von Johanna u. Friedrich Anton) , steht zum Vater: Friedrich Anton Weinreich daß er katholisch war!
                        Ob Johanna Kusch wirklich verwitwet war oder ob sie geschieden war konnte ich leider bisher von niemandem erfahren ; eine Tochter von Erna Karoline lebt in Rostock u. war ärgerlich als ich danach fragte und wollte nicht darüber sprechen. Komisch wie ich finde!

                        am 01.07.1909 fand die Heirat von Johanna und Ernst Otto Ewel statt.
                        Meinst Du man kann mir die Frage in Danzig auf dem Amt beantworten? - Übrigens muß ich meinen Personalausweis fotokopieren als Nachweis daß ich eine geb. Ewel bin?

                        Danke für einen Rat in meiner Sache.

                        Viele Grüße
                        Jutta
                        Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
                        (Maurice Cove de Murville) Französischer Politiker

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                        • sarpei
                          Forum-Teilnehmer
                          • 17.12.2013
                          • 6091

                          #13
                          AW: Familie Ewel auch im Werder

                          Hallo Jutta,

                          na, das ist ja mal ein interessanter Fall!

                          Offenbar ist in der Familie die 'Ansicht' dazu aber sehr unterschiedlich. Anders kann ich mir die Reaktion deiner Großcousine (?) nicht erklären. Hast du sie denn mal gefragt, was sie zu ihrer Reaktion veranlasst hat? Manchmal lohnt es sich schon, hartnäckig zu sein .....

                          Als Hinweise für die weitere Nachfrage hätte ich Folgendes anzubieten:

                          1. Als direkte Nachfahrin kannst du eigentlich 'alles' nachfragen. Für die deutschen Ämter gelten reguläre Fristen, die hier im Forum schon mal Gegenstand der Diskussion waren. Grob meine ich mich zu erinnern: 100 Jahre für Geburten, 80 Jahre für Heiraten und 30 Jahre für Sterbefälle. Bei den polnischen Ämtern habe ich bisher pauschal 100 Jahre erlebt. Innerhalb dieser Frist hast du - am besten über eine Kopie deines Personalausweises und/oder Kopien aus einem Familienbuch - deine direkte Abstammung dem Amt gegenüber nachzuweisen. Natürlich kannst du auch auf Risiko gehen und auf einen freundlichen Standesbeamten hoffen. Innerhalb dieser Fristen wendet man sich an die Standesämter.

                          2. Sind die unter 1. genannten Fristen verstrichen, dann stehen die Information eigentlich Allen zur Verfügung. Natürlich sollte man ein privates Interesse wie 'Chronik erstellen' oder 'private Familienforschung' glaubhaft machen. Die Unterlagen findet man in diesem Fall nicht mehr bei den Standesämtern, sondern in den zuständigen Archiven. Also wären die Unterlagen zur Heirat von Johanna und Ernst Otto Ewel im Archiv in Danzig anzufragen. Am besten schriftlich als Brief, auf polnisch und ruhig mit Nachweis. Darüber hinaus kannst du auch gleich mit reinschreiben, dass du Kosten bis zu einer Höhe von xxx tragen wirst.

                          3. Immer darauf bestehen, dass Kopien aus den originalen Registern erstellt werden, keine polnisch-sprachigen Abschriften.

                          4. Wenn du z.B. aus dir vorliegenden Sterbeurkunden die Registernummern des Standesamtes mit angeben kannst, erleichtert das die Suche der Beamten und schont so deinen Geldbeutel.

                          5. In dem von dir geschilderten Fall werden wahrscheinlich die offiziellen Register nicht viel zur Aufklärung beitragen können. In solch einem Fall würde ich gezielt nach Unterlagen aus der sog. Sammelakte fragen. In der Sammelakte werden vom Standesamt alle Antragsunterlagen, die zu einem Registereintrag führen, abgelegt und i.d.R. wandert die Sammelakte mit in das Archiv. Das ist jedenfalls in Deutschland so.

                          6. Ich würde mich wahrscheinlich nochmal an die Einwohnermeldestelle von Kiel wenden und um eine erweiteret Meldeauskunft bitten. Daraus solltest du dann erfahren, wer mit welchen Angehörigen unter welcher Adresse gewohnt hat, woher er zugezogen ist und wohin er sich (hoffentlich) abgemeldet hat.

                          7. Und für Heiraten von 1958 bis 2009 (so etwa ...) gibt die meisten Informationen das in dem Zeitraum vom Standesamt angelegte Familienbuch her. Dort wurden die Kinder und deren Heiraten mit fortgeschrieben! Man muss allerdings gezielt danach fragen!

                          8. Generell gilt: Wonach du bei Ämtern nicht fragst, darauf erhälst du auch keine Antwort! Also überlege dir deine Anfrage lieber einmal zu viel .....

                          Das wären erstmal die groben Suchrichtungen und Hinweise. Anfragen an die Standesämter und Archive in Deutschland habe ich bisher eigentlich immer per Mail gestellt und entsprechende Aussagen erhalten. Als direkter Nachkomme auch immer in der angefragten Form. Es gibt auch die Fälle, wo ich (eigentlich) nicht berechtigt gewesen wäre. Aber ich hatte in der Anfrage meine Telefonnummer angegeben und manchmal gibt es nette Standesbeamte, die einen sogar anrufen!


                          Viel Glück und nicht aufgeben!

                          Peter

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