AW: Suche nach Familie Wedhorn Danzig / Zoppot
Viele Rätsel sind gelöst....
Moin, Moin, liebe Nutzer des Forums und fleißige Forscher,
Heute kann ich erfreuliches berichten. Leser wissen ja, dass ich seit längerer Zeit nach dem Verbleib meiner Großtante Frieda Potreck forschte. Der letzte Anhaltspunkt war, dass sie zu mindestens bis 1970 in Kiel lebte. Dann verlor sich ihre Spur. Durch einen Zufall entdeckte ich drei Fotos aus einem privaten Album, das im Dezember 2012 auf einem Danziger Dachboden gefunden wurde. Ich habe darin sofort meine Großtante erkannt, die ihre Familie (ihre Nichte ihre Nachfahren) in den sechziger Jahren in der DDR besuchte. Daher kannte ich Frieda auch persönlich.in meinen Forscherdrang angestachelt, ließ sich eine Annonce in den "Kieler Nachrichten" veröffentlichen. Ich habe diese Annonce auch in diesem Forum bekannt gemacht. Leider gab es seitens der Leser der "Kieler Nachrichten" keine Reaktion. So überlegte ich mir, dass dort die ganze Geschichte ein Artikel in der genannten Tageszeitung wert wäre. Und tatsächlich hat eine Redakteurin die Fakten entsprechend bearbeitet und mit Fotos aus dem Album einer breiten Leserschaft gezeigt. Tatsächlich meldeten sich einige Leser, die mir sogar Fotos sendeten, die Frieda um 1970 bei voller Gesundheit zeigten. Quelle enthalten mir auch mit, dass Frieder Pot Reck am 13. achte 1977 in einem Seniorenheim bei Kiel verstarb. Dies bestätigte mir auch die Nichte das Patenkind von Frida Potreck, Tochter ihres Bruders Ernst Wedhorn.Sie lebt heute noch in Kiel und kann natürlich vieles über Frieda Potreck berichten und hat eine Menge Dokumente und Fotos von ihr zuhause. Wir wollen uns zeitnah treffen, weil sie natürlich auch interessiert ist,, die über 100 Bilder (sogar Kinderbilder ihrer Tante und Patentante) zu sehen. bei den vielen Telefonaten die wir miteinander führten, kehrte sich auch das Geheimnis ihres 1923 nach Kanada ausgewanderten Onkels Reinhard Wedhorn. es war schon verwunderlich, dass er 1942 im Adressbuch von Danzig mit gleichem Namen gleicher Berufsbezeichnung wieder auftauchte. Dazu erzählte mir die Nichte, das Reinhard in Kanada kläglich gescheitert war ihr Großvater, also der Vater von Reinhard viel Geld sparen musste, um seinen Sohn sozusagen " auszulösen" und ihm die Rückkehr nach Danzig zu ermöglichen. in Danzig heiratete Reinhard eine Lisbeth, Lehrerin von Beruf. Sie bekamen eine gemeinsame Tochter namens Doris, die dann viel später einen amerikanischen Soldaten kennenlernte und in die USA auswanderte. Reinhard lebte nach der Flucht aus Danzig, in der DDR, wahrscheinlich in Köthen (heute Sachsen Anhalt). Er floh allerdings noch vor Grenzschließung in den Westen und wohnte in Hanau.
ich schreibe dies alles, weil ich schon ein bisschen stolz bin, einige Rätsel gelöst und einige Antworten zu meiner Danziger Familie gefunden zu haben. Ich kann nur sagen, dass Hartnäckigkeit und Fantasie hilfreich sind und ermutige Ahnen- und Familienforscher in ihrem Engagement nicht aufzugeben.
Übrigens hat mich das Zoppoter Museum eingeladen, bei dem Vortrag über das oben genannte Familienalbum dabeizusein. Dies soweit für heute und herzliche Grüße an die Leserschaft Frank Dahms
Viele Rätsel sind gelöst....
Moin, Moin, liebe Nutzer des Forums und fleißige Forscher,
Heute kann ich erfreuliches berichten. Leser wissen ja, dass ich seit längerer Zeit nach dem Verbleib meiner Großtante Frieda Potreck forschte. Der letzte Anhaltspunkt war, dass sie zu mindestens bis 1970 in Kiel lebte. Dann verlor sich ihre Spur. Durch einen Zufall entdeckte ich drei Fotos aus einem privaten Album, das im Dezember 2012 auf einem Danziger Dachboden gefunden wurde. Ich habe darin sofort meine Großtante erkannt, die ihre Familie (ihre Nichte ihre Nachfahren) in den sechziger Jahren in der DDR besuchte. Daher kannte ich Frieda auch persönlich.in meinen Forscherdrang angestachelt, ließ sich eine Annonce in den "Kieler Nachrichten" veröffentlichen. Ich habe diese Annonce auch in diesem Forum bekannt gemacht. Leider gab es seitens der Leser der "Kieler Nachrichten" keine Reaktion. So überlegte ich mir, dass dort die ganze Geschichte ein Artikel in der genannten Tageszeitung wert wäre. Und tatsächlich hat eine Redakteurin die Fakten entsprechend bearbeitet und mit Fotos aus dem Album einer breiten Leserschaft gezeigt. Tatsächlich meldeten sich einige Leser, die mir sogar Fotos sendeten, die Frieda um 1970 bei voller Gesundheit zeigten. Quelle enthalten mir auch mit, dass Frieder Pot Reck am 13. achte 1977 in einem Seniorenheim bei Kiel verstarb. Dies bestätigte mir auch die Nichte das Patenkind von Frida Potreck, Tochter ihres Bruders Ernst Wedhorn.Sie lebt heute noch in Kiel und kann natürlich vieles über Frieda Potreck berichten und hat eine Menge Dokumente und Fotos von ihr zuhause. Wir wollen uns zeitnah treffen, weil sie natürlich auch interessiert ist,, die über 100 Bilder (sogar Kinderbilder ihrer Tante und Patentante) zu sehen. bei den vielen Telefonaten die wir miteinander führten, kehrte sich auch das Geheimnis ihres 1923 nach Kanada ausgewanderten Onkels Reinhard Wedhorn. es war schon verwunderlich, dass er 1942 im Adressbuch von Danzig mit gleichem Namen gleicher Berufsbezeichnung wieder auftauchte. Dazu erzählte mir die Nichte, das Reinhard in Kanada kläglich gescheitert war ihr Großvater, also der Vater von Reinhard viel Geld sparen musste, um seinen Sohn sozusagen " auszulösen" und ihm die Rückkehr nach Danzig zu ermöglichen. in Danzig heiratete Reinhard eine Lisbeth, Lehrerin von Beruf. Sie bekamen eine gemeinsame Tochter namens Doris, die dann viel später einen amerikanischen Soldaten kennenlernte und in die USA auswanderte. Reinhard lebte nach der Flucht aus Danzig, in der DDR, wahrscheinlich in Köthen (heute Sachsen Anhalt). Er floh allerdings noch vor Grenzschließung in den Westen und wohnte in Hanau.
ich schreibe dies alles, weil ich schon ein bisschen stolz bin, einige Rätsel gelöst und einige Antworten zu meiner Danziger Familie gefunden zu haben. Ich kann nur sagen, dass Hartnäckigkeit und Fantasie hilfreich sind und ermutige Ahnen- und Familienforscher in ihrem Engagement nicht aufzugeben.
Übrigens hat mich das Zoppoter Museum eingeladen, bei dem Vortrag über das oben genannte Familienalbum dabeizusein. Dies soweit für heute und herzliche Grüße an die Leserschaft Frank Dahms
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