Ahnenforschung Familie Heinath

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  • Fischersjung
    Forum-Teilnehmer
    • 10.11.2015
    • 5609

    #31
    AW: Ahnenforschung Familie Heinath

    Hallo Marina

    Aus der Ehe
    Rudolf Richard HEINATH *15. Dez 1880 in Stutthof, Arbeiter oo Emilie Elisabeth BREHMERT *13. Aug 1882 in Stutthof, Dienstmädchen
    gingen drei Kinder hervor:
    - Gustav Fritz HEINATH *22.11.1906
    - Louise Emilie HEINATH *07.12.1908 (KB Seite bei Bedarf vorhanden)
    - Fritz Rudolf HEINATH *28.08.1910

    Der Vater Rudolf HEINATH ist schon am 09.06.1915 im Alter von 34J/5M/21Tagen an Krämpfen verstorben.

    Somit konnte Fritz Rudolf HEINATH, der Sohn, nicht viel über seinen Vater wissen.
    Alle drei Geschwister sind mit einem anderen Vater aufgewachsen.
    ...

    Die Wittwe Emilie Heinath, geb. BREHMERT aus Stutthof heiratete erneut mit 35 Jahren am 19.06.1917 (KB Kobbelgrube, Nr.16)
    den
    Wittwer Georg Jacob Andreas BUCHAU aus Fischerbabke, 37 Jahre alt, *ca 1880
    Vater: BUCHAU >verstorben
    Mutter: Marie geb. KLATT
    Grüße von Joachim

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    • waldling +6.8.2023
      Forum-Teilnehmer
      • 04.09.2011
      • 2320

      #32
      AW: Ahnenforschung Familie Heinath

      Moin, Marina,

      ich habe bei Fritz Rudolf Heinath unter Quellen einen T. Brehmert mit Adresse. Wenn du interessiert bist, schreibe mir eine PN mit deiner Email-Adresse, dann schreibe ich dir die Kontakt-Adresse.

      Gruß
      Uwe

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      • Fischersjung
        Forum-Teilnehmer
        • 10.11.2015
        • 5609

        #33
        AW: Ahnenforschung Familie Heinath

        Hallo Marina
        in Ergänzung zur zweiten Hochzeit #31

        George Jacob Andreas BÜCHAU
        Geburtsdatum: 12. Jan 1880
        Taufdatum: 18. Jan 1880 Evangelische Kirche Kobbelgrube (Steegen)
        Taufort: Kobbelgrube, Westpreußen, Polen
        Vater: Jacob BÜCHAU
        Mutter: Maria Büchau, geb. KATT

        StA Steegen Nr.4 vom 12.01.1880
        https://www.ancestry.de/discoveryui-.../1201645:60749

        1. Ehe am 17.02.1901 mit Hulda Mathilde ZUBE, *07.05.1876
        Taufdatum: 5. Jun 1876
        Taufort: Karthaus, Westpreußen, Preußen
        Grüße von Joachim

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        • stazki
          Forum-Teilnehmer
          • 23.11.2008
          • 240

          #34
          AW: Ahnenforschung Familie Heinath

          Die Linie meines Stiefopas gestaltet sich folgendermaßen:

          Fritz Eduard HEINATH (*26.07.1912 Groschkenkampe/Wedhornskampe, vermisst bei Stare Czarnowo ab 01.01.1945
          oo 30.01.1938 (StA Steegen 004/1938)
          E. Gertrud STANGENBERG (1909-1991)

          -->
          Otto Richard HEINATH (*19.02.1884 Stutthof, +(?))
          oo 13.11.1907 Stegen
          Wilhelmine DUWENSEE (*15.03.1883 Neukrügerskampe, +(?))

          -->
          Peter David HEINATH (*30.05.1845 Stutthof, +17.07. 1825 Stutthof)
          oo 26.12.1869
          M. Elisabeth FUHRMANN (*11.05.1847 Stutthof, +(?))

          Nach unsicherer Quelle ohne jegliche Daten sollen die Eltern gewesen sein: Daniel Christian HEINATH oo Esther Erdmuth QUALSKY... und in der nächsten Generation ständen dann Benjamin Salomon HEINATH oo A. Juliana Charlotta SCHORLOF (ebenfalls ohne Daten oder Quellen).
          Ich stehe in dieser Familie also noch sehr am Beginn der Zuordnung, bin mir aber sicher, dass alle HEINATH´s miteinander verbandelt waren.

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          • Fischersjung
            Forum-Teilnehmer
            • 10.11.2015
            • 5609

            #35
            AW: Ahnenforschung Familie Heinath

            Hallo Heinz
            zu #34 ?

            Hochzeit am 24. Okt 1841 Evangelische Kirche Kobbelgrube, Eintrag Stutthof Nr.36
            Daniel Christian HEINATH, 26 Jahre alt, oo Esther Erdmunth KOWALSKY, 25 Jahre alt

            Eltern:
            - Benjamin HEINATH und Anna Juli geborene Sch..??.. wohnhaft in Stutthof
            - Johann KOWALSKY und Esther geborene GADTKE

            https://www.ancestry.de/imageviewer/...pId=1501093575
            Grüße von Joachim

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            • Fischersjung
              Forum-Teilnehmer
              • 10.11.2015
              • 5609

              #36
              AW: Ahnenforschung Familie Heinath

              Hallo Heinz

              - die Schreibweise der Anna Juliane "SCHORLOW" ist in den KB Einträgen sehr unterschiedlich: SCHATOW, SCHARTOW, bis zu SCHARTAU

              Es ist schwierig!
              Grüße von Joachim

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              • stazki
                Forum-Teilnehmer
                • 23.11.2008
                • 240

                #37
                AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                Vielen Dank, Joachim, für diese Ergänzungen... somit sollten Daniel Christian HEINATH und J. Gottfried Brüder sein.

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                • Heinath
                  Forum-Teilnehmer
                  • 07.03.2022
                  • 4

                  #38
                  AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                  Hallo liebe Heinath's

                  Ich habe Dank der tollen Leute hier viel an Ahnen "finden" dürfen.
                  Nun mal meine Linie der Fam. Heinath

                  Marina Heinath ich
                  Helga Thunemann geb. Heinath meine Mutter
                  Fritz Rudolf Heinath + Minna Heinath geb. Wienholt meine Großeltern
                  Rudolf Richard Heinath + Emilie Elisabeth Heinath geb. Brehmert meine Urgroßeltern
                  Johann Gottfried Heinath + Charlotte Heinath geb. Kleiss meine Ururgroßeltern
                  Salomon Heinath + Charlotte Heinath geb. Schorlof meine Urururgroßeltern

                  Dan hätte mein Opa noch zwei Geschwister
                  Gustav Fritz Heinath
                  Louise Emilie Heinath

                  Und einen Halbbruder

                  Otto Brehmert.

                  Ich bin euch so dankbar für diese Hinweise. Jetzt interessiert mich die Linie seiner Geschwister. Die seines Halbbruders kenne ich etwas.

                  Vielen Dank Marina

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                  • waldling +6.8.2023
                    Forum-Teilnehmer
                    • 04.09.2011
                    • 2320

                    #39
                    AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                    Moin,

                    der Halbbruder Otto Emil unehel. geboren Brehmert heirtatete Ella Schmidtke. Er verstarb 1945 Stalingrad.
                    Ein 2. Halbbruder Alber Rudolf stirbt mit 4 Monaten.
                    Gustav Fritz Heinath stirbt um 1907.
                    Louise Heinath heiratete Erich Schidtke.
                    Mutter Emilie Brehmert stirbt um 1942 in Glabitsch

                    Ist aus einem Stammbaum, Daten habe ich nicht überprüft.

                    Uwe

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                    • Fischersjung
                      Forum-Teilnehmer
                      • 10.11.2015
                      • 5609

                      #40
                      AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                      Hallo Heinz

                      ein kleiner Ansatz
                      Ein Sohn aus der Ehe
                      Otto Richard HEINATH oo Wilhelmine Minna DUWENSEE

                      > Fritz Eduard HEINATH *26.07.1912 (mit Bild)

                      Stammbaum: https://www.ancestry.de/family-tree/...67784933/facts
                      Grüße von Joachim

                      Kommentar

                      • Fischersjung
                        Forum-Teilnehmer
                        • 10.11.2015
                        • 5609

                        #41
                        AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                        ...zu 39

                        Heiratsdatum: 5. Mai 1934
                        Heiratsort: Evangelische Kirche. Himmelfahrtskirche Neufahrwasser (Danzig)
                        Luise HEINATH oo Erich SCHMIDTKE
                        StA Neufahrwasser Nr.63

                        Keine weiteren Angaben im KB vorhanden
                        Grüße von Joachim

                        Kommentar

                        • waldling +6.8.2023
                          Forum-Teilnehmer
                          • 04.09.2011
                          • 2320

                          #42
                          AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                          zu #40
                          Fritz Eduard:

                          Ort, Jahrgang und Nummer des bürgerlichen Registers 1912: Groschkenkampe, 26.07.1912, No. 19.
                          In der Gräbersuche Online des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. befindet sich folgender Eintrag: Nach den uns vorliegenden Informationen ist Fritz Heinath seit 01.01.1945 vermisst.
                          In dem Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
                          Nachname: Heinath
                          Vorname: Fritz
                          Geburtsdatum: 26.07.1912
                          Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
                          Todes-/Vermisstenort: Polen
                          Friedhof: Stare Czarnowo
                          In der polnischen Gemeinde Stare Czarnowo, Ortsteil Glinna, bei Stettin hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge einen großen deutschen Soldatenfriedhof errichtet, der am 15. Juli 2006 eingeweiht wurde. Es ist der letzte Zubettungsfriedhof für deutsche Soldaten, die während des Zweiten Weltkrieges in Polen ums Leben kamen. An der Gedenkstunde wirkten der Woiwode der Woiwodschaft Westpommern, Robert Krupowicz, die deutsche Generalkonsulin in Danzig, Ute Minke-König, Soldaten der Bundeswehr und der polnischen Streitkräfte sowie Volksbund-Präsident Reinhard Führer mit. Die Gedenkansprache hielt Dr. Gottfried Timm, Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern. In der Gemeinde Stare Czarnowo (Ortsteil Glinna) bei Stettin erhielt der Volksbund neben einem Landschaftsschutzgebiet ein großes, leicht ansteigendes Gelände zur Verfügung gestellt. Im Herbst 2000 friedeten deutsche und polnische Soldaten das Gelände mit einem Wildschutzzaun ein und stellten gemeinsam ein großes Holzkreuz auf. Der Ausbau der Anlage erfolgte in den Jahren 2001 - 2003. Ein Rundweg erschließt die Anlage, der Hauptweg führt vom Parkplatz an einem Informationsgebäude vorbei zum Hochkreuz. Im Eingangsgebäude werden zukünftig die Bücher mit den Namen aller deutschen Kriegstoten des Zweiten Weltkrieges in Polen ausgelegt. 500 Meter entfernt liegt der Dendrologische Park. Hier gibt es neben einem Botanischen Garten auch eine Rastmöglichkeit. In Stare Czarnowo können bis zu 32.500 Gefallene ihre letzte Ruhestätte finden. Über 12.905 sind bereits eingebettet. Seit 1991 hat der Volksbund insgesamt 13 Soldatenfriedhöfe des Zweiten Weltkrieges in Polen errichtet. Dort kamen rund 468.000 Wehrmachtsangehörige ums Leben. Die namentlich bekannten Soldaten dokumentiert der Volksbund in einem Buch, das 456.000 Einträge enthält und am 15. Juli 2006 der Öffentlichkeit übergeben wurde. Wichtiger Bestandteil der Kriegsgräberfürsorge in Polen war und bleibt stets auch eine intensive Jugendarbeit. Unter dem Volksbund-Leitwort "Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden" arbeiteten seit 1990 junge Menschen beider Nationen in rund 90 Workcamps auf verschiedenen Kriegsgräberstätten zusammen. Über 700 polnische Jugendliche nahmen in dieser Zeit an internationalen Jugendlagern in Deutschland teil. Eine besondere Rolle in der deutsch-polnischen Verständigung kommt der Jugendbegegnungsstätte Golm zu, die der Volksbund 2005 auf Usedom eröffnet hat. Auch junge Soldaten beider Staaten hat die Arbeit an Kriegsgräbern zusammengeführt. Seit 2000 organisiert der Volksbund regelmäßig Arbeitseinsätze, bei denen Bundeswehrsoldaten und Reservisten gemeinsam mit polnischen Soldaten Friedhöfe pflegen.
                          14. August 2009:
                          In Stare Czarnowo sind über 60 Jahre nach ihrem Tod die Gebeine der 2.116 Marienburger Toten (unter ihnen 1.001 Frauen, 381 Männer, 377 Kinder und 352 Menschen, deren Geschlecht und Alter nicht bestimmt werden konnten) auf einem gesonderten Grabfeld, wo der Volksbund auch künftig zivile deutsche Kriegsopfer begraben will, bestattet worden. Geistliche aus Polen und Deutschland gestalteten die Trauerfeier, an der über 300 Menschen teilnahmen. Die Anlage in Neumark (Stare Czarnowo) ist eine von 13 Kriegsgräberstätten, die der Volksbund seit 1991 in Polen errichtet hat.
                          Wegbeschreibung
                          Aus Stettin kommend in Stare Czarnowo rechts in Richtung Gryfino (Greifenhagen) abbiegen. Am Anfang der Gemeinde Glinna rechts zu dem Botanischen Garten abbiegen. Neben dem nächsten Forstgehöft befindet sich das Gelände. Die genaue Adresse lautet: Deutscher Soldatenfriedhof Neumark Glinna Stare Czarnowo (es gibt keine genaue Anschrift: gegenüber dem Friedhof befindet sich eine Försterei) Le?niczówka Gliniec 1 74- 106 Stare Czarnowo.

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                          • Fischersjung
                            Forum-Teilnehmer
                            • 10.11.2015
                            • 5609

                            #43
                            AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                            Hallo

                            Gustav Fritz HEINATH (*22.11.1906) stirbt am 26.01.1907 in Stutthof
                            Begräbnis am 29.01.1907, Krämpfe
                            StA Stutthof Nr.6 (nicht online)
                            Einwohner Rud.HEINATH
                            evangelische Kirche Kobbelgrube Nr.19
                            Grüße von Joachim

                            Kommentar

                            • stazki
                              Forum-Teilnehmer
                              • 23.11.2008
                              • 240

                              #44
                              AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                              Hallo Joachim,

                              #40 der Stammbaumbetreiber sollte das Bild eigentlich "privat" behandeln, ist schon paar Jahre her, dass wir uns ausgetauscht hatten... nun soll´s halt so stehenbleiben.

                              Kommentar

                              • Heinath
                                Forum-Teilnehmer
                                • 07.03.2022
                                • 4

                                #45
                                AW: Ahnenforschung Familie Heinath

                                Einen schönen guten Abend wünsche ich euch.
                                Vielen lieben Dank für eure Hilfe bei der Suche nach meinen Wurzeln.
                                Das mit meinem Opa hat super, Dank euch allen hier, geklappt.
                                Nun bin ich auf der Suche nach Vorfahren meiner lieben Oma.
                                Sie hieß Minna Heinath geb. Wienhold. Sie ist am 4.4.1909 geboren in der Nähe von Stutthof. Ich hatte mal ein Bild von dem Haus wo sie früher wohnte. Das Haus sah aus wie eine Kate auf einem Feld. Wann sie meinen Opa geheiratet hat, kann ich nicht sagen, da meine Mutter mir keine Auskunft darüber gibt.
                                Ich hoffe und wünsche das ihr mir wieder helfen könnt.
                                Ich bedanke mich jetzt schön und habt noch ein schönes Wochenende.

                                Kommentar

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