[Suche] Gustav BINDER aus Danzig

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  • Genealoge
    Forum-Teilnehmer
    • 07.12.2009
    • 10

    #1

    [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

    Hallo liebe Danziger-Forum Gemeinde,

    ich suche dringenst nach meinem Ur-ur-urgroßvater:

    [SIZE="5"]Gustav BINDER, Maurergeselle, * Danzig

    Quelle: Pfarramt Celle, Register (1852, Nr. 203) als Vater genannt

    Er hatte mit folgender Person ein Kind wohl in Celle gezeugt:
    Margarethe HINNERS, * Achim 14.08.1812, + Achim-Uesen 17.01.1896

    Das Kind erhielt den Namen:
    Hermann Gustav Hinners, *17.07.1852, + unbekannt gestorben

    Wenn ihr auch nur die kleinsten Hinweise habt, bitte meldet euch unbedingt bei mir, ich bin nämlich total verzweifelt was diesen Ast angeht in meiner Ahnentafel... im Taufregister steht er halt nur als Vater mit diesen dürftigen Angaben niedergeschrieben, ohne Stadtteil, geschweige denn Adresse oder sonst etwas. Ich schätze er müsste um 1820 geboren sein.

    Liebe Grüße, euer Genealoge
  • Genealoge
    Forum-Teilnehmer
    • 07.12.2009
    • 10

    #2
    AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

    Hallo noch mal ihr Lieben,

    hat keiner einen Tipp o.ä. bzw. eine Idee, wie ich die weitere Suche nach ihm angehen könnte? Gibt es irgendwo ein Register in dem man nachschauen könnte, in welchen Stadtteilen von Danzig Personen mit dem Familiennamen Binder gelebt haben?

    MfG euer Genealoge

    Kommentar

    • kloose
      Forum-Teilnehmer
      • 15.01.2010
      • 1

      #3
      AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

      Hallo Genealoge,
      eben erhielt ich über dritte, die Mitteilung deiner BINDER Anfrage. Mußte mich erst registrieren lassen
      Ich selbst bin seit langem BINDER-Sucher in OPr. und Brandenburg, bin in verschiedenen genealogischen Listen registriert. Bitte nehme direkt mit mir Kontakt auf, da ich vermute, dass wir uns gegenseitig austauschen und helfen können. kbbinder at gmx.de

      In meiner BINDER Sammlung ist auch ein Maurer aus dem Kr. Heiligenbeil/OPr.
      August Binder oo 23.12.1864 in Rositten/Pr. Eylau mit Henriette Lemke
      Es waren Babtisten. Ein 2. aus Brandenburg *um 1758

      Wenn du interessiert bist, melde dich möglichst sofort direkt, um die weiteren Schritte abzuklären. Bin ab morgen in Urlaub.

      Verwinterte Grüße von
      kloose

      Kommentar

      • Karin Langereih
        Forum-Teilnehmer
        • 17.02.2008
        • 1092

        #4
        AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

        Hallo Genealoge,
        ich habe zwar den von Dir gesuchten Gustav Binder nicht gefunden.
        Aber dafür diesen Eintrag im AB 1901:
        Vielleicht bringt das weiter.
        Gruß Karin L.
        Angeh

        Kommentar

        • Genealoge
          Forum-Teilnehmer
          • 07.12.2009
          • 10

          #5
          AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

          Hallo Karin, vielen Dank für deinen Tipp! :-)

          Kommentar

          • Genealoge
            Forum-Teilnehmer
            • 07.12.2009
            • 10

            #6
            AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

            *push* gibt es vielleicht ein Jahr später jemanden, der mir helfen können?

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            • JuHo54
              Forum-Teilnehmer
              • 11.12.2008
              • 2377

              #7
              AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

              Hallo Genealoge,
              Binder in Danzig Adressbuch der Stadt und ihres Polizeibezirks 1817:
              S.24 II.Creis-Bau-Bediente:
              Herr Binder, Land-Baumeister und Bauinspektor in Stargardt
              Binder im Einwohnerbuch Danzig 1898 :

              G u s t a v , M a u r e r Schüsseldamm 1

              Könnte er sein , nicht??

              Ferner:
              -Elisabeth geb Emanuel verw. rechnungs-Rath, Böttchergasse 15/16


              Mitbewohner von Gustav:
              Hospital St. Michael
              Hinz, C. Inspektor
              Ackermann, J.Maler
              Ahrendt T. Rätherin
              Augustin R. Ww
              Ballerstädt, Schneider
              Brose M. Ww
              Bobeth, C hausdiener
              Czelinski, C. Ww
              Döring, F. Zimmermann
              Eftler, J Schneiderin
              Febranzeck, F. Sattler
              Gruhn, C. Frl
              Heidemann, Schuhm
              Heyne, J. Frl
              Jüch, C. Ww
              Käpke, A. Ww
              Karnath,M Ww
              Kirsch, L Frl
              Kleber, J. Frl
              Kleefeld, E Ww
              Kobriszinski, J Ww
              Krämer G Ww
              Kratzer, H Schuhm
              Krüger, A Schuhm.
              Labes, A Schuhm
              Langwald, T Ww
              Missel, M Ww
              Müller, M Ww
              Noetzel, L Frl
              Schmidder, R Ww
              Schmittke, E ww
              Wagner,A ww
              Weil, W Frl
              Westerweck, A Frl

              Viele Grüße JuHo54
              Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

              Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

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              • JuHo54
                Forum-Teilnehmer
                • 11.12.2008
                • 2377

                #8
                AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                Hallo Genealoge,
                1899 und 1900 taucht er nicht mehr auf, ist er wohl unterdessen verstorben.
                1898 gibt es folgende Binder in Danzig:
                -Elisabeth geb Emanuel, verw. Rechnungs-Rath Böttchergasse 15/16
                -Rosamunde, Schauspielerin, Johannisgasse 66

                Viele Grüße
                JuHo54
                Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

                Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

                Kommentar

                • JuHo54
                  Forum-Teilnehmer
                  • 11.12.2008
                  • 2377

                  #9
                  AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                  Hallo genealoge,
                  Binder im stat. topographischen AdressHandbuch von Westpreußen 1858:
                  Emil, Hauptamtscontrolleur, Kuhthor 71
                  Viele Grüße
                  Jutta
                  Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

                  Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

                  Kommentar

                  • Genealoge
                    Forum-Teilnehmer
                    • 07.12.2009
                    • 10

                    #10
                    AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                    Hallo liebe JuHo54 ! :-) Vielen vielen vielen Dank soweit schon einmal! ich habe mich wirklich sehr über deine Bemühungen gefreut und bin jetzt neuen Mutes, dem weiter nachzugehen.

                    Besonders "Binder im Einwohnerbuch Danzig 1898 : Gustav , Maurer Schüsseldamm 1" finde ich interessant. Kann man herausfinden, wo die Straße "Schüsseldamm" lag?

                    Liebe Grüße

                    Kommentar

                    • Genealoge
                      Forum-Teilnehmer
                      • 07.12.2009
                      • 10

                      #11
                      AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                      Hallo noch einmal, da hätte ich mal besser vorher bei Google gucken sollen^^

                      Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  


                      Die Lage ist ja hier: http://maps.google.de/maps?f=q&sourc...33023&t=h&z=16

                      Nur was bedeutet das jetzt für mich, bei welcher Kirche ich seinen Geburtseintrag suche?

                      Kommentar

                      • JuHo54
                        Forum-Teilnehmer
                        • 11.12.2008
                        • 2377

                        #12
                        AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                        Hallo Genealoge,
                        im Einwohnerbuch von 1904 stehen die Kirchen zu den Straßen, das wird sich ja wahrscheinlich nicht so sehr geändert haben. Also ev: St. Bartholomäi
                        kath: St. Brigitten

                        Schüsseldamm 1 war Hospital St. Michael, also so eine Art Altenheim.

                        Viele Grüße
                        Jutta
                        Jeder Tag ist ein kleines Leben für sich.

                        Artur Schopenhauer* 1788 Danzig

                        Kommentar

                        • Hans-Joerg +, Ehrenmitglied
                          Forum-Teilnehmer
                          • 10.02.2008
                          • 5206

                          #13
                          AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                          Hallo
                          Hier mal zur Info die zuständigen Kirchen
                          ev./ kath. zu Schüsseldamm.

                          Viele Grüße
                          Hans-Jörg
                          Angeh

                          Kommentar

                          • Genealoge
                            Forum-Teilnehmer
                            • 07.12.2009
                            • 10

                            #14
                            AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                            Danke für die schnellen Antworten! Wo liegen die evangelischen KBs heute? Im Standesamt I in Berlin? (oh Gott, bitte nicht )

                            Kommentar

                            • grabschau, + 06.11.2012
                              Forum-Teilnehmer
                              • 10.02.2008
                              • 496

                              #15
                              AW: [Suche] Gustav BINDER aus Danzig

                              suche bei www.westpreuseen.de, dort findest Du bestimmt die Antwort auf Deine
                              Frage! Die Mormonen haben auch sehr viel verfilmt ! www.rootsweb.com ! Berlin I liefert auch einen guten Service, bitte nicht negativ darüber denken, die Bücher waren ...?? ,ach das dtsche Wort fällt mir jetzt nicht ein, ah si nach 2 Minuten, viell. verschimmelt ?! Sie haben lange Zeit dazu gebraucht, um sie zu restaurieren !!!! Doch schon etwas Wwert, daß sie sich die Mühe gemacht haben Généaloge ;-))) LG Sigi-Paris

                              Kommentar

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