Auskünfte aus den Danziger Einwohnerbüchern 1897-1942

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  • Karin Langereih
    Forum-Teilnehmer
    • 17.02.2008
    • 1092

    #556
    AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

    Hallo Michael,
    leider ist Zoppot im AB 1901 nicht verzeichnet.
    So kann ich Dir nur die "Berger" aus Danzig heraussuchen.
    Gruß Karin L.
    Angeh

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    • michaelh
      Forum-Teilnehmer
      • 13.12.2009
      • 10

      #557
      AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

      Hallo Karin,
      Vielen Dank, das ist sehr interessant. So findet sich ein weiterer Mosaikstein bei der Ermittlung des Werdegangs meiner Vorfahren (Immanuel und Felix).
      Viele Grüße
      Michael

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      • zickenomi
        Forum-Teilnehmer
        • 16.03.2010
        • 55

        #558
        AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

        Hallo Karin,
        können Sie für mich nach Gottlieb Lux und Marie Herich schauen, danke. Mich würde auch Caroline rexin, später verheiratete Hopp interessieren, wenn das nicht gleich zuviel ist.
        Herzliche Grüße Gabriela

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        • Karin Langereih
          Forum-Teilnehmer
          • 17.02.2008
          • 1092

          #559
          AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

          Hallo Gabriela,
          gerne habe ich für Dich nachgesehen.
          Den Namen Herich habe ich leider nicht gefunden.
          Die anderen siehe Anhang.
          Gruß Karin L.
          Angeh

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          • zickenomi
            Forum-Teilnehmer
            • 16.03.2010
            • 55

            #560
            AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

            Lieben Dank Karin, ich glaub ich bin fündig geworden.
            Als meine Großeltern Johanna Rexin und Ernst Franz Vincent Brieskon im Mai 1901 geheiratet haben, wohnten sie in der Wurstmachergasse 77, also dort, wo auch Gottlieb Lux (Bild1), der Großvater meines Bruders, zu finden ist.
            Auf Bild 5 habe ich dann Karoline Hoop, geb. Rexin gefunden. Auch wenn sich diese mit "K" schreibt, was ich für die damalige Zeit für wahrscheinlicher halte, als das, was mir überliefert wurde, denke ich doch, dass auch dies ein voller Erfolg war. Bei Karoline Hopp ist als Adresse Stadtgebiet 28. angegeben, kannst Du oder sonst irgend jemand mir erklären, wofür diese "28" steht?
            Gruß
            Gabriela

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            • zickenomi
              Forum-Teilnehmer
              • 16.03.2010
              • 55

              #561
              AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

              Liebe Karin,
              wenn man erst einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören zu forschen. Darf ich Dich noch um einen weiteren Gefallen bitten:
              Ich suche noch nach Robert Vincent Brieskon. Zur Geburt meines Großvaters Ernst Franz Vincen Brieskon am 19.08.1878 sollen diese in Danzig Petershagen, An der Radaune 26 gewohnt haben.
              Vielen vielen Dank
              Gabriela

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              • Karin Langereih
                Forum-Teilnehmer
                • 17.02.2008
                • 1092

                #562
                AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                Guten Morgen Gabriela,
                für Stadtgebiet siehe mitte diesen Link.
                Danzig – Eine Stadt, die Geschichte atmet Kaum eine europäische Stadt vereint so viele Schichten von Geschichte, Identität und Architektur wie Danzig, auf Polnisch Gdańsk. An der Mündung der Weichsel in die Ostsee gelegen, ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Austauschs, der Begegnung und des Wandels. Zwischen den roten Ziegeldächern und gotischen Türmen schwingt der Klang der Vergangenheit mit – der Duft von Meer, der Ruf der Möwen, das Echo der Händler, die hier einst Bernstein, Getreide und Salz verschifften. Danzig war nie nur eine Stadt an der Ostsee. Sie war ein Tor zwischen Nord und Süd, ein kulturelles Bindeglied zwischen Ost und West und ein Symbol dafür, wie eng Handel, Kultur und Geschichte miteinander verwoben sein können. Wer sich auf die Spuren dieser bewegten Vergangenheit begeben möchte, findet unter Danzig entdecken eine vertiefende Übersicht über die historische und kulturelle Bedeutung der Stadt – und versteht schnell, warum Danzig bis heute als eine der schönsten Städte Europas gilt. Die Anfänge einer Handelsmetropole Die Wurzeln Danzigs reichen bis in das 10. Jahrhundert zurück, als hier eine slawische Siedlung entstand, die von ihrer Lage am Wasser profitierte. Schon früh legten Händler aus Skandinavien, Flandern und dem Ostseeraum an, um Waren auszutauschen. Im 13. Jahrhundert wuchs Danzig zur befestigten Stadt heran und wurde bald in die Hanse aufgenommen – ein Netzwerk, das die Handelszentren Nordeuropas miteinander verband. Als Mitglied des Hansebundes erlebte Danzig eine Blütezeit, die das Stadtbild bis heute prägt. Das reiche Bürgertum, Kaufleute und Handwerker investierten in prächtige Fassaden, Kirchen und Speicher. Über den Hafen gelangte Bernstein aus dem Baltikum nach Flandern, Getreide aus den Weichselniederungen nach England und Stoffe aus Lübeck oder Amsterdam zurück an die Weichsel. Danzig war eine Stadt der Händler und Seefahrer, eine Stadt der Aufsteiger. Wohlstand brachte Bildung und Kunst hervor, aber auch eine selbstbewusste Bürgerschicht, die ihre Unabhängigkeit gegen fremde Mächte verteidigte. Die Hansezeit und das Gesicht der Stadt Wer heute durch die Altstadt geht, bewegt sich in einem lebendigen Zeugnis jener Epoche. Das Stadtbild, das im Mittelalter entstand und in der Renaissance ausgebaut wurde, spiegelt Reichtum, Geschmack und Weltoffenheit wider. Die Fassaden entlang der Langgasse (Ulica Długa) und des Langen Marktes (Długi Targ) sind Meisterwerke hanseatischer Baukunst. Hinter den hohen, schmalen Giebeln lagen die Wohnhäuser wohlhabender Kaufleute – im Erdgeschoss das Kontor, im Obergeschoss repräsentative Säle mit bemalten Balkendecken. Die Verzierungen, Reliefs und goldenen Ornamente erzählten von Reichtum und Selbstbewusstsein. Im Zentrum steht das Rechtstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm, ein Wahrzeichen bürgerlicher Macht. Wenige Schritte weiter erhebt sich der berühmte Neptunbrunnen, ein Symbol für den Handel über das Meer, das Danzigs Wohlstand begründete. Auch die Marienkirche (Bazylika Mariacka) zeugt von dieser Zeit. Sie ist die größte Backsteinkirche der Welt – ein architektonisches Monument, das über Jahrhunderte gewachsen ist. Ihr Inneres mit seinen gotischen Gewölben, der astronomischen Uhr und dem hellen Licht, das durch die bunten Glasfenster fällt, lässt erahnen, welche Bedeutung Glauben und Kunst in der Hansezeit hatten. Zwischen Mächten und Jahrhunderten Mit dem Niedergang der Hanse im 16. Jahrhundert begann für Danzig eine neue Phase. Die Stadt blieb reich und bedeutend, doch die Macht verschob sich. Polen, Preußen, Schweden und später das Deutsche Reich – alle beanspruchten die Kontrolle über die Stadt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Danzig zu einem Knotenpunkt zwischen den Großmächten Europas. Der Hafen florierte, doch die politische Lage blieb fragil. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Danzig einen Sonderstatus: Es wurde 1920 zur Freien Stadt Danzig, einem halbautonomen Gebilde unter dem Schutz des Völkerbundes. Dieser Status sollte den Frieden sichern, führte aber zu Spannungen zwischen der deutschsprachigen Mehrheit und dem benachbarten Polen. Wirtschaftliche Unsicherheit und politische Extreme prägten die Zwischenkriegszeit. Dennoch blieb Danzig ein Ort der kulturellen Vielfalt, in dem deutsche, polnische, kaschubische und jüdische Einflüsse nebeneinander existierten. Zerstörung und Wiederaufbau Mit dem Zweiten Weltkrieg kam das dunkelste Kapitel in der Geschichte Danzigs. Am 1. September 1939 fielen die ersten Schüsse auf der Westerplatte – der Beginn des Krieges. In den folgenden Jahren wurde die Stadt schwer zerstört. Die Altstadt lag am Ende in Trümmern, viele Bewohner waren geflohen oder ums Leben gekommen. Doch Danzig blieb nicht tot. Nach 1945 wurde es Teil Polens, und eine Generation von Architekten, Restauratoren und Handwerkern begann, die Stadt aus den Ruinen zu erheben. Der Wiederaufbau gilt bis heute als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit in Europa. Man entschied sich bewusst gegen eine moderne Neugestaltung und für eine Rückkehr zum historischen Stadtbild. Die alten Pläne, Gemälde und Fotografien dienten als Vorlage, um die Altstadt so zu rekonstruieren, wie sie vor dem Krieg ausgesehen hatte. Dieser Prozess war nicht nur baulich, sondern auch symbolisch: Er stand für die Wiedergeburt einer Stadt, die trotz aller Zerstörung ihre Seele bewahrt hatte. Die Geburt der Solidarność und das moderne Danzig In den 1980er-Jahren wurde Danzig erneut zum Schauplatz eines historischen Wendepunkts. In den Werfthallen der Lenin-Werft organisierten Arbeiter unter Führung von Lech Wałęsa Streiks, die den Beginn der Solidarność-Bewegung markierten. Diese Bewegung wurde zum Motor der politischen Veränderung in Osteuropa und trug entscheidend zum Fall des Kommunismus bei. Heute erinnert das Europäische Solidarność-Zentrum an diese Ereignisse – ein modernes Museum, das zeigt, wie Danzig erneut Symbol für Freiheit, Mut und Wandel wurde. In der Gegenwart präsentiert sich die Stadt als offene, lebendige Metropole. Historische Baukunst, Universitäten, Museen, Theater und Festivals prägen das Bild. Danzig ist heute Wissenschaftsstandort, Kulturzentrum und touristisches Ziel zugleich. Spaziergang durch die Altstadt Ein Spaziergang durch die Altstadt Danzigs gleicht einer Reise durch Epochen. Vom Goldenen Tor bis zum Grünen Torerstreckt sich der prachtvolle Lange Markt – eine Straße, die einst das Herz der Kaufmannschaft war. Das Kopfsteinpflaster glänzt im Regen, Cafés füllen sich mit Stimmen, Musiker spielen auf der Mottlau-Promenade. Links erhebt sich das Rechtstädtische Rathaus, rechts der Neptunbrunnen, an dem Reisende und Einheimische gleichermaßen innehalten. Von dort führt der Weg zur Langgasse, wo jedes Haus ein Kunstwerk ist: bemalte Fassaden, mythologische Figuren, goldene Ornamente. Weiter südlich erhebt sich der imposante Krantor (Żuraw), eines der ältesten Hafenbauwerke Europas und einst Teil der Stadtmauer. Hier wurden Schiffe be- und entladen, hier roch es nach Salz, Teer und fremden Waren. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem man den Pulsschlag der alten Hafenstadt spüren kann. Die Speicherinsel bietet einen Blick auf die Stadt, der besonders bei Sonnenuntergang magisch ist. Die wiederaufgebauten Speicherhäuser spiegeln sich im Wasser, während der Himmel in Orangetönen glüht. Von hier aus lässt sich Danzigs architektonische Pracht in ihrer ganzen Tiefe erfassen – eine Stadt, die Zerstörung überstanden und sich doch treu geblieben ist. Kunsthistorische Bedeutung und Wiederaufbaukunst Der Wiederaufbau Danzigs war nicht nur eine technische, sondern auch eine künstlerische Leistung. Restauratoren griffen auf alte Stadtpläne, Stiche und Fotografien zurück, um jedes Detail der Altstadt zu rekonstruieren. Dabei verband man historische Genauigkeit mit modernen Baumethoden. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Stadtbild, das Authentizität und Rekonstruktion miteinander vereint. Danzig gilt heute als Musterbeispiel für den respektvollen Wiederaufbau historischer Städte – ein Ort, an dem Architektur Geschichte erzählt. FAQ – Häufige Fragen zu Danzig 1. Wann wurde Danzig gegründet? Die Anfänge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sich an der Mündung der Weichsel eine slawische Siedlung bildete. Sie entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz im Ostseeraum. 2. Warum war Danzig für die Hanse so bedeutend? Danzig war ein Knotenpunkt des Ostseehandels. Hier wurden Getreide, Bernstein, Holz und Salz verschifft – Güter, die den Wohlstand der Stadt begründeten. 3. Was bedeutet „Freie Stadt Danzig“? Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Danzig zu einem autonomen Stadtstaat unter dem Schutz des Völkerbundes. Diese politische Sonderstellung bestand bis zum deutschen Angriff 1939. 4. Wie wurde Danzig nach dem Krieg wieder aufgebaut? Die Altstadt wurde in den 1950er- und 1960er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Restauratoren nutzten alte Baupläne und Gemälde als Vorlage, um das historische Erscheinungsbild zu bewahren. 5. Was macht Danzig heute besonders? Danzig verbindet Geschichte, Architektur und Moderne. Die Stadt ist ein Symbol für europäische Vielfalt, für kulturelle Stärke und die Fähigkeit zur Erneuerung. Danzig heute – Eine Stadt des Erinnerns und der Zukunft Danzig ist mehr als eine Stadt, die wiederaufgebaut wurde. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart ineinandergreifen können. Zwischen der Ruhe der Marienkirche, dem Trubel am Krantor und den Lichtern der Mottlau spürt man, dass diese Stadt ein Gedächtnis besitzt – eines, das nie schweigt, sondern erzählt. Wer durch Danzig geht, hört die Geschichte Europas in Stein und Wasser widerhallen. Und vielleicht ist es genau diese Verbindung von Vergangenheit, Schönheit und Widerstandskraft, die Danzig zu einem der faszinierendsten Orte des Kontinents macht.  

                Gruß Karin L.

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                • Karin Langereih
                  Forum-Teilnehmer
                  • 17.02.2008
                  • 1092

                  #563
                  AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                  Hallo Gabriela,
                  Den Namen Brieskon, wie Du ihn geschrieben hast, habe ich nicht gefunden, nur Einträge mit dem Namen "Brieskorn". Für alle Fälle, dass Dich diese Schreibweise auch interessiert, habe ich die Auszüge angehängt.
                  Zu Petershagen An der Radaune 26 habe ich den Namen nicht gefunden, ich hänge es trotzdem mal mit an.
                  Viel Spass beim puzzeln.
                  Gruß Karin L.
                  Angeh

                  Kommentar

                  • Regina, +19.11.2023
                    Forum-Teilnehmer
                    • 15.02.2008
                    • 235

                    #564
                    AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                    Liebe Karin
                    Koenntest Du nachschauen wo um das Jahr 1901 die Domnicks wohnten, mein Opa hiess
                    Walter
                    Liebe Gruesse
                    Regina

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                    • Karin Langereih
                      Forum-Teilnehmer
                      • 17.02.2008
                      • 1092

                      #565
                      AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                      Liebe Regina,
                      natürlich sehe ich für Dich sehr gerne nach.
                      Im AB von 1901 und 1907 wohnte Dein Opa in der selben Straße.
                      Für alle Fälle habe ich noch die Bewohner von Kneipab 36 kopiert.
                      Liebe Grüße von Karin
                      Angeh

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                      • zickenomi
                        Forum-Teilnehmer
                        • 16.03.2010
                        • 55

                        #566
                        AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                        Danke Karin, wer schreiben kann, ist klar im Vorteil. Es fehlte natürlich das "r". Da meine Großeltern 1901 in der Wurstmachergasse 77 wohnten, kann ich wohl davon ausgehen, dass der dort wohnhaft gewesene Robert Brieskorn der Vater meines Opas war.
                        Jetzt werd ich mal sehn,ob ich mit all den neuen Informationen weitere Details herausbekomme.
                        Lieben Dank
                        Gabriela

                        Schön, dass es Menschen gibt, die sich für andere mühen!

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                        • Isabella
                          Forum-Teilnehmer
                          • 03.08.2008
                          • 39

                          #567
                          AW: Adressbuch 1918: Block & Birr

                          Hallo Jürgen,
                          es wäre lieb, wenn Du im 1918er Buch nach den Namen:
                          Malaschinski
                          Sänger

                          zu schauen könntest.
                          Besten Dank!

                          Lb Grüße
                          Isabella

                          Kommentar

                          • danli, + 23.01.2015
                            Forum-Teilnehmer
                            • 10.02.2008
                            • 71

                            #568
                            AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                            Hallo Karin

                            ich waere Dir sehr dankbar ,wenn Du im Adressbuch nachsehen koenntest ,
                            ob der Name Lindemann mehr als einmal vorkommt ?

                            Mein Grossvater war Dr.Max Lindemann.

                            1901 muesste er schon in Zoppot gelebt haben.

                            Danke fuer Deine Muehe.

                            Danli

                            Kommentar

                            • Karin Langereih
                              Forum-Teilnehmer
                              • 17.02.2008
                              • 1092

                              #569
                              AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                              Hallo Danli,
                              Zoppot ist in dem AB leider nicht enthalten.
                              Ich habe trotzdem mal alle "Lindemanns" herausgesucht.
                              Gruß Karin L.
                              Angeh

                              Kommentar

                              • danli, + 23.01.2015
                                Forum-Teilnehmer
                                • 10.02.2008
                                • 71

                                #570
                                AW: Auskunft aus dem Adressbuch Danzig 1901

                                Vielen Dank Karin.
                                es istdas ,was ich erwartet habe.
                                Was Du mir schicktes macht nicht den Eindruck,
                                dass es sich um juedische Familien handelt.

                                Nochmals Danke

                                Danli

                                Kommentar

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