Verschollener Urgroßvater aus Danzig Langfuhr
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AW: Verschollener Urgroßvater aus Danzig Langfuhr
Danke dir und grüße um die Ecke. Weilerswist hat seit dem 15.Juli 2021 eine besondere Bedeutung für mich. Ich saß da mit meinem Sohn und drei Katzen 36 Stunden vor der Schule in meinem nassen Auto fest und konnte die Hilfsbereitschaft der Weilerswister hautnah miterleben. Unvergessen! Grüße aus Euskirchen... die Welt ist ein Dorf.Kommentar
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AW: Verschollener Urgroßvater aus Danzig Langfuhr
Hallo Andrea,
ich reihe mich mal in die Weilerswist-Erfahrung ein ;-): die Mutter von meiner Schulfreundin war dort niedergelassene Ärztin in den 80er/90ern. Wir Mädels haben bei ihr und ihrem zweiten Mann hin und wieder übernachtet und sind von Bad Godesberg über die Landstraße Meckenheim/Rheinbach dorthin getrampt. Das tat man 1980 so..., regelmäßig standen wir an der Kreuzung in Euskirchen, wo die Zuckerfabrik unfassbar ekligen Geruch verbreitete, es gab noch keine Filtervorschriften für die Industrie., ein wirklich fürchterlicher Geruch, den wir solange aushalten mussten, bis uns ein Auto mitnahm, ist jedenfalls das erste, woran ich bei Euskirchen bzw. den Weg nach Weilerswist denke...
Zur Sache: sollte dein Urgroßvater bei der Wehrmacht gewesen sein, wie du schreibst, und bislang ist es ja nicht wirklich gesichert, ob er zurückkehrte oder nicht bzw. eine Menge Hörensagen, dann wäre das Bundesarchiv, Abteilung Personenauskünfte (in Berlin) für Auskünfte zuständig. Die sind auch diejenigen, die an den Volksbund die Informationen geben. Möglicherweise hilft es weiter: poststelle-pa@bundesarchiv.de .
Grüße aus Wachtberg
Susanne
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P.S.: Die E-Mailadresse hätte ich ja besser so posten sollen, dass sie nicht automatisch abgegriffen werden kann, möglicherweise könnt ihr nachbearbeiten? Danke schön.Kommentar
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